Fanfic: eine frage durchs leben
Kapitel: eine frage durchs leben
och möchte nur mal sagen das esnicht um ranma geht.
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arben schaute aus seinem fenster. er hatte
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sie schon öfter gesehen doch erst in den letzten tagen machte sie sich bemerkbar. wer war sie? sie ging durch die straßen und das jeden tag um diese zeit. doch dieser tag war anders. immer glaubte arben sie würde ihn nicht bemerken , wie er so neugierig aus dem fenster sah. ursprünglich ging sie immer gerade , den kopf nicht bewegent und ihre augen gerade aus gerichtet. aber an jenem tag blieb sie stehen. der kopf richtete sich wie der einer puppe ohne die augen zu bewegen in die richtung arbens , es war nur eine brichteil einer sekunde in dem er sie richtig erkannte ,bevor sie wieder ihren normalen weg ging. sie , dieses dunkelhaarige mädchen ging jeden tag um 12.00 uhr den weg an seinem haus vorbei. es fing vor ca. einem monat an. es waren sommerferien und er freute sich schon , denn am ende des monats würde er endlich 15 werden. am tag darauf war arben um 12 uhr mit seinem freund draußen , als dieses mädchen vorbei wanderte. "hallo! wer bist du ?" kam aus seinem mund. er wollte es schon sehr lange wissen doch nun war es wie ein reflex sie zu fragen. das mädchen blieb kuz stehn , doch das hielt nicht lang bis sie ihren weg fortfuhr. " ich glaub ich weiß wer das war, arben." sagte sein freun d" sie wohnst schon seit einem halben jahr im ort. ich hab sie auch erst vor ein paar wochen bemerkt. ihr name war irgentwas mit scham , zam-, keine ahnung." am abend ging arben noch mal vor die tür. sein vater war weg , eine mutter hatte er nicht mehr und geschwister auch keine. da war sam. er hatte sie schon oft gesehen und auch mit ihr gesprochen. komischw ar es nur , dass sie immer eine sonnenbrille trug , sogar am abend. nahm sie dieses ding auch mit ins bett? " hey!" rief arben sam hinterher. "ahh, rauchste wieder eine. ist dein papi denn weg?" meinte sie in einem albernen ton um arben als ien kleines muttersöhnchen hinzustellen. sie wusste das es sein schwachpunkt ist und zog ihn auch immer damit auf. wem wollte sie was beweisen? wollte sie als "coole" da stehen? mit ihrer sonnenbrille und ihrem "harter junge" outfit? wen sie keinen pferdeschwanz hätte würde sie wie ein junge aussehen. es war nur merkwürdig das er sam nur sah wenn er am abend rausging um zu rauchen. " das ist keine gute angewohnheit von dir. haste keine mutter dir den richtigen weg weisst?" "hau ab und lass mich in ruhe du möchte-gern kerl." "ich muss eh weg , also bis dann und deck dich auch schön zu!" schon wieder hatte sie sich so aufgeführt , um ihn zu nerven. "danke sehr!" keifte er zurück. am nächten tag kam diese scham (oder zam) wieder an ihm vorbei . "wo gehst du hin? jeden tag meine ich? du geht doch immer an meinem fenster vorbei!" diesesmal hielt sie nicht mal inne beim gehen. das einziege was von ihr kam war die komische drehung die sie machte , als arbens stimme ertöhnte. es hatte den anschein das sie sich umdrehte und dann wieder in die andere richtung , nur schneller. es sah wie immer aus wie eine puppe die man bewegte und nicht mit eingener kraft gehen, sehen oder stehen konnte. die augen waren das komische. warum bewegte sie sie nicht? das konnte er schon damals erkennen , dass wenn sie einen ansah sie ihren kompf aber nicht ihre augen bewegte , als wäre sie blind.
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