Fanfic: Wahre Freundschaft - für kurze Zeit -
Kapitel: Wahre Freundschaft - für kurze Zeit - 2
So also hier ist Teil 2. Der ist auch ein bisschen länger geworden.
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Ich hoffe er gefällt euch.
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Und ich habe eine gaaaannzz große Bitte, nämlich möchte ich euch einmal fragen, wie ihr meine Storys so bis jetzt gefunden habt, und was ich verbessern könnte.
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So, mehr will ich euch aber auch nicht stören. Viel Spaß beim Lesen...
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2.Teil:
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"... anderen Kindern helfen... Aber am liebsten würde ich für immer ein Kind bleiben...", träumte Michelle so vor sich hin. "Für immer ein Kind bleiben? Aber warum?", fragte Conan leicht verwirrt. "Sobald du Erwachsen wirst, verlierst du sämtliche Eigenschaften, wie z.B. auch deine Träume.", erzählte sie Conan, der die Sachen jedoch noch nicht sorecht verstand. "Aber wenn man Eerwachsen ist, dann kann man Autofahren und alles...", warf Conan ein. "Das eine hat doch nichts mit dem anderen zu tun.", erklärte sie Conan, "Glaub mir, irgendwann wirst du verstehen was ich meine Conan, aber dazu musst du etwas älter sein." "Michelle... du denkst irgendwie ganz anders als die die ich kenne, denn die wollen alle immer nur Erwachsen sein.", sagte Conan, der inzwischen ein ganz bisschen verstand, worum es ging. "Naja, das wollen ja auch alle... eigentlich...", sagte Michelle ruhig und traurig. "Und warum du nicht?", fragte Conan, der die Übersicht wieder verlor. "Ach... dafür bist du noch ein bisschen zu klein Conan.", beendete Michelle das Thema und nahm ihre Tabletten. "Naja.... wann kommt dein Bruder eigentlich?", fragte Conan neugierig. " Er wollte mich an meinem Geburtstag besuchen. Ich habe in drei Wochen Geburtstag."", antwortete Michelle. "Ich komm dich auch besuchen, denn in einer Woche darf ich nach Hause.", setzte Conan hinzu. Michelle lächelte daraufhin. "Sag mal Michelle, was wünscht du dir am meisten, was man mit Geld kaufen kann?", fragte Conan. "Du stellst aber komplizierte fragen, dafür das du erst 5 bist... Also dann würde ich mir glaube ich mal Papier und richtige Stifte Zeichenkohle wünschen.", antwortete Michelle. "Dan bist du genau wie Mino, die zeichnet auch für ihr Leben gern.", erzählte Conan. "Wer ist Mino?", fragte Michelle daraufhin. "Minako ist eine gute Freundin von mir, sie ist auch 5.", erklärte ihr Conan. ... Und so verging die auch die letzte Woche. Und die letzte Nacht brach an. Diese Nacht jedoch lag Conan allein in seinem Zimmer. Michelle musste aufgrund ihrer gesundheitlichen Lage wieder auf die Intensivstation verlegt werden. Conan war kalt, und er fühlte das irgendwas heute Nacht passierten würde. Er war alleine in dem dunklen Zimmer, es fehlte die Person, die ihn aufheiterte und mit der er ... über alles.. wirklich alles reden konnte. Am liebsten wäre er aufgestanden und zu Michelle gegangen aber er durfte nicht. Er schlief auch erst gegen 1:00 Uhr ein, vorher war dies für ihn unmöglich, obwohl er selbst nicht wusste warum. Am nächsten Morgen war es dann endlich soweit, Conan durfte nach Hause... raus aus dem Krankenhaus... aber auch weg von Michelle... Als er gegen 8:00 Uhr aufwachte, wusste er nicht, ob er sich nun freuen sollte, oder eher weinen... Es war das Beste für ihn, wenn er jetzt einfach auf seine Eltern wartete, die so gegen 9: 00 Uhr das Zimmer betraten. "Wo ist Michelle?", fragte Ran. "Die ist auf der Intensivstation, da wart ihr doch gestern selbst bei, als sie verlegt wurde.", erklärte Conan ihnen. "Achja, stimmt ja", sagte Shinichi. "Wie gehts ihr denn so?", setzte er noch hinzu. "Weiß nicht, ich war noch nicht bei ihr.", antwortete Conan. "Wir haben schon mit dem Arzt gesprochen, also wir gehen uns jetzt von Michelle verabschieden und dann gehen wir nach Hause, okay?", stellte Shinichi klar. "Okay", antwortete Conan. Und die Drei gingen in Richtung Intensivstation. ... Als sie ankamen fragten sie den dort leitenden Arzt nach Michelle.. "Es tut mir sehr leid Ihnen das sagen zu müssen, aber...", ohne das der Arzt ausgesprochen hatte, ahnten Shinichi und Ran bereits schon was passiert war. "Sie ist doch nicht....", fragte Shinichi entsetzt. "Doch... Michelle hat diesen Tag nicht mehr begrüssen können.", sagte der Arzt. "Mum, was bedeutet das?", fragte Conan. "Das heißt, dass.... das sie heute Nacht von den Engeln geholt wurde...", versuchte Ran zu erklären, "und ich bin sicher, sie sieht dich gerade an." "Nein... ihr lügt... Michelle hat mir doch versprochen eines meiner Bücher zu lesen...", sagte Conan. "Conan... es tut mr leid... aber das ist die Wahrheit...", sagte Shinichi, der ebenso bedrückt aussah wie Ran. Daraufhin wollte Conan einfach nicht mehr glauben, was so gerade abging. "Nein... Michelle... Warum nur...?", sagte er leise, vergrub sein Gesicht in den Händen und gleichzeitig im Pullover von Ran. "Komm Shinichi, es ist das Beste, wenn wir jetzt gehen.", sagte Ran zu Shinichi. "Ja okay.", antwortete dieser. Dann verabschiedeten sie sich von dem Arzt und Ran nahm Conan auf den Arm. Sie verließen das Krankenhaus und waren gerade auf dem Weg zum Auto, als Conan anfing zu zappeln, damit Ran ihn runter lies. Diese tat das dann auch gleich. Conan wollte nocheinmal zu dem See, der im Wald lag. Dort war er in den drei Wochen oft gewesen. Seine Eltern rannten ihm nicht nach, sie warteten auf dem Parkplatz auf ihn, da Shinichi genau wusste, was sein Sohn vorhatte. ... Als er am See ankam blieb er am Ufer stehen, und beugte sich so weit vor, dass er sich selbst im Wasser sehen konnte. Er war allein, niemand sonst war an diesem See. Kurze Zeit später schaute er zum Himmel, was hasste er Michelle jetzt, geweint hatte er schon lange nicht mehr so, wie in diesem Augenblick. "Michelle, du bist eine gemeine Lügnerin.. Du hast mir versprochen... versprochen ein Buch von mir zu lesen...!", brüllte er hinauf zum Himmel, und er hoffte und glaubte auch, dass sie ihn hören würde. Er glaubte sogar, eine Antwort von ihr zuhören, ja, durch den Wind der ihm um die Ohren wehte, das Wasser worin er sich sah, die Luft, die er einatmete und der Boden auf dem er stand... Er glaubte zu hören Michelle flüsterte ihm ins Ohr: "Ich habe mein Versprechen nicht gebrochen, ich werde dein Buch lesen, das kannst du mir glauben Conan, und ich werde immer bei dir sein." Conan war zuerst verwirrt, aber glaubte, das rascheln der Blätter konnte er verstehen. Noch einmal sah er ins Wasser, dann aber rannte er davon, er wollte diese schönen Augenblicke nie vergessen und er hatte Angst, dass er sie vergessen könnte. Michelle hatte ihm erzählt man verliere sämtliche Eigenschaften... Conan begann zu verstehen, was Michelle damit gemeint hatte. ... Als er wieder am Auto ankam warteten seine Eltern immer noch. Er stieg auch in das Auto ein, und es begann der lange Heimweg. "Ach Conan... das war sicherlich eine Erlösung für Michelle.", versuchte Shinichi ihn zu trösten. Conan hörte ihm jedoch gar nicht zu. Michelle... auch wenn du bereits im Himmel bist... eins versprech ich dir... ich werde das Buch schreiben ... nur für dich allein.", versprach Conan ihr in Gedanken. Und so hatte ein liebevolles junges Mädchen Abschied von dieser Welt genommen. Ein Mädchen, dass man kmaum verstand, oder zumindest erst, wenn man das Mädchen näher kannte, und selbst dann, fiel es noch schwer. Eines, das für immer Kind bleiben wollte... Conan wird sie wohl nie vergessen... ENDE
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So, das wars mal wieder. Wenn ihr wollt dann mach ich noch weiter. (aber erstmal kommt meine andere FF dran)
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Cya Ranilein
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