Fanfic: Leb deinen Traum
Kapitel: Leb deinen Traum 2
Hier präsentiere ich euch Teil zwei der FF.
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Vielleicht gefällt er euch ja ;-)
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2.Teil:
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Am nächsten Morgen beschloss Conan Minako abzuholen, damit die Beiden die letzten Vorbereitungen machen konnten. Kazuha Und Heiji kamen bereits um 15:00 Uhr zu Shinichi und Ran. Conan und Minako trödelten noch ein bisschen rum und waren erst so gegen 15:30 Uhr bei den anderen. "So, dann lasst und doch mal anfangen mit dem, was wir geplant hatten.", meinte Kazuha. "Ach Conan?", fragte Heiji ihn. "Ja? Was gibts denn?", fragte dieser zurück. "Was willst du später eigentlich mal machen? Also ich meine beruflich...", fragte ihn Heiji. "Gute Frage, ich weiß noch nicht so recht.", antwortete Conan etwas nachdenklich. "Naja, als kleiner Junge wolltest du immer Detektiv werden und Fälle lösen, so wie ich, aber deine Mum und ich wir wollten nicht, das dir was passiert, da der Job nicht ganz ohne ist. Darum haben wir es dir verboten. Daraufhin wolltest du Schriftsteller werden, wie mein Vater.", erzählte Shinichi. "Ja, das stimmt, du hast auch eine Geschichte geschrieben... Du warst gerade zu besessen von dem Beruf Schriftsteller.", erzählte auch Ran. Autor?, dachte Conan verwirrt. "Ich wollte Autor werden?", sagte er so, als hätte es nie eine Vergangenheit gegeben und als gäbe es nichts schlimmeres. "Aber Conan, das ist doch nicht schlimm, du tust so, als wäre das der Untergang.", sagte Shinichi ruhig. "Doch... nein.... ich... ich habe mir mal fest vorgenommen meinen Traum zu verwirklichen, ja ich habe es jemandem versprochen...", sagte Conan aufgebracht. "Conan... nun mal ganz ruhig Komm wir gehen ein bisschen an die frische Luft.", sagte Minako und die Beiden verließen den Raum. "Ach man, warum muss der Junge immer so negativ denken.", sagte Ran niedergeschlagen zu Shinichi. "Keine Ahnung, das gibt sich schon wieder, kommt, wir spielen ne Runde Monopoly.", antwortete er. ... Minako und Conan gingen im Garten des Hauses, der (der Garten) nicht gerade klein war, ein wenig herum. Man konnte die Weihnachtsbeleuchtungen von den anderen Häusern sehen. "Ach weißt du Minako, ich weiß wirklich nicht, ob ich das noch will, was ich damals wollte...", doch auch wenn Conan den Satz noch nicht zuende gesprochen hatte, sagte er nichts mehr, denn Minako hate ihm soeben eine geknallt. "Du spinnst doch wohl! Wer hat gesagt, dass du das machen wirst oder musst... hm?", schrie sie ihn anm wobei sie fast weinte, aus Verzweiflung und Angst um Conan. "Mino?! Danke, das hab ich gebraucht.", sagte Conan dankbar darüber, dass er wieder in die Realität zurück geholt wurde. "Ach weißt du Mino, vor ein paar Jahren, das war ich gerade mal 4 oder 5 Jahre alt, da hab ich mal ein Mädchen kennengelernt, als ich mir das Bein gebbrochen hatte, im Krankenhaus, sie war meine sogenannte Bettnachbarin. Die drei Wochen, die ich dort bleiben musste, in dieser Zeit habe ich mich mit Michelle angefreundet (Geschichte ist zulesen in Wahre Freundschaft...) Wir haben uns gegenseitig erzählt, was für Träume wir haben. Als ich ihr erzählte, dass ich Schriftsteller werden wollte, freute sie sich wie ein kleines Kind für mich und versprach mir, eines meiner Bücher zu kaufen, welche ich dann schreiben würde. Ich versprach ihr daraufhin dass ich meinen Traum verwirklichen würde. Doch sie hatte eine schwere Krankheit und starb in der letzten Nacht, die ich im Krankenhaus verbracht hatte.. Als ich mich verabschieden wollte, da hat man mir gesagt, sie hätte die Krankheit nicht überlebt. Ich war sauer auf sie, weil sie mich einfach so im Stich gelassen hat, und ihr Versprechen nicht gehalten hatte, aber mein Versprechen habe ich nicht vergessen, denn was ich Verspreche halte ich auch. Ich werde meinen Traum verwirklichen...", erzählte Conan, der den Tränen so nahe war, wie die einzelnen Grashalme zueinander. "Wie alt war Michelle denn?", fragte Minako, die auch schon Tränen in den Augen hatte. "Sie war erst 13... und sie war anders als alle anderen, ihre Gedanken, Träume, ihrer Art, wie sie mit anderen Sachen umging, einfach alles war anders.. und sie war wunderschön....", sagte Conan traurig. Minako fror in der Kälte inzwischen, Conan jedoch wollte einfach alles vergessen, weder Raum noch Zeit spielten für ihn noch eine Rolle, er würde gerne noch einmal mit diesem Mädchen in einem Zimmer sitzen, ihr erzählen, was so alles passiert war. Er hätte ihr die Welt anvertrauen können, so liebevoll und vorsichtig ging sie mit allem um. Mit den Gedanken anderer, mit Tieren, Gegenständen, einfach allem. Michelle konnte man gar nicht hassen, dachte er sich. Was er selbst merkwürdig fand war, dass er sich selbst jetzt, 12 Jahre später, noch immer genau an alles erinnern konnte... Jedes kleinste Detail wusste er noch und doch war das Puzzle unvollständig. "Conan?!", rief Ran vom Balkon aus, und somit riß sie Conan aus seinen Gedanken. "Ja?", rief er fragend zurück. "Wollt ihr nichtmal wieder reinkommen?", fragte sie- "Ja, wir kommen!", rief er zurück. "Mino, geh doch schonmal vor, ich komm dann gleich nach.", sagte er zu Minako, die volles Verständnis dafür hatte und ihn einen Augenblick alleine ließ. "Ach Michelle... wenn du doch jetzt nur hier wärest...", sagte er leise und doch verständlich. "Und wenn ichs mir nochmal genau überlege... ich weiß jetzt.. mit 17 endlich genau, was du damals meintest. Natürlich hätte ich damals sagen können Erwachsene haben andere schöne Träume, aber du hättest wahrscheinlich wiedersprochen.... und du hättest vollkommen recht.", sprach er in den Wind hinein, der zu antworten schien. "Tja... du wärest jetzt schon 25.... aber ich bin sicher, deine Träume hättest du immernoch.", sagte noch ein letztes mal und ging dann wieder rein ins Haus. "Ach Conan... wenn ich dir doch nur schenken könnte, was du dir am meisten wünscht...", sagte Minako zu sich, als Conan den Raum wieder betrat. "Gehts dir jetzt besser Conan?", fragte Shinichi fürsorglich. Doch Conan antwortete nicht, er wollte nur eins sagen, und das tat er auch: "Mum, ich werde Schriftsteller.", sagte er entschlossen, bevor er sich wieder hinsetzte. Alle staunten nicht schlecht über die plötzliche Meinungsänderung von Conan. Michelle, das Buch, was ich zuerst schreiben werde, widme ich ganz allein dir...", dachte Conan sich. Dem Mädchen, was mir beigebracht hat, was Liebe wirklich bedeutet. "Wer.... wie kommst du jetzt dazu?, fragte Shinichi leicht verwirrt. "Ganz einfach", antwortete Conan, "Ich muss und möchte mein Versprechen halten, was ich Michelle damals gegeben habe." Shinichi und Ran wussten Beide nicht, was sie darauf antworten sollten, aber wer Michelle war, wussten Beide noch ganz genau. "Dann kommen wir jetzt zu den Geschenken.", versuchte Heiji das Thema zu wechseln. "Au ja gute Idee.", warf Kazuha ein. Gesagt, getan. Shinichi stand auf und nahm eins der Geschenke, die unter dem Tannenbaum lagen. "Dies ist von mir, für Ran.", sagte er und gab es ihr. Sie öffnete es und war erstaunt, sie hatte einen wunderschönen Ring von Shinichi bekommen. Und so ging das dann weiter, Minako bekam neue Stifte, Kazuha einen neuen Motorradhelm, Heiji eine neue Armbanduhr und der Höhepunkt... Conan bekam einen neuen Füllfederhalter von seinen Eltern, den er überglücklich von nun an für seine wahrscheinlich zukünftigen Bücher (oder eher gesagt Skizzen) benutzte... ENDE
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So, ich denke mir mal, das ich als nächtest jetzt aber mal etwas mit Kaito Kid machen.
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Und die wird dann auch wieder etwas länger.
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Cya Ranilein ^_^
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