Fanfic: Trunks` Geburtstag [2]

Kapitel: Trunks` Geburtstag [2]

Hallöli alle zusammen!
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Ja, hier ist auch schon ( ha ha, ja ich weiß!) der nächste Teil! Ich muss auch mal was halbwegs Intelligentes sagen, also-
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Was eure Fragen und Bemerkungen betrifft:
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@DevilPiccolo: Sicher? Ach und wo bleibt deine Fortsetzung?
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@lale90: Hier ist er!
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@Keratessa!: Ja, bin ich!
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@DocSon: Auch für dich gilt, bist du dir sicher?
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@Cyron: 1. Hier 2.Eigentlich schreibe ich das, was mir einfällt (was ein Wunder ist, wenn das passiert *g*)! 3. und 4. Auf was für Ideen bringst du mich nur?
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Also dann, an alle die so mutig sind zu lesen, VIEL SPAHASS!
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Noch vor dem Mittagessen kamen schon alle der Gruppe Z, mitsamt ihren Familien. Bulma hatte alle Mühe, das kalte Buffett vor den Saiyajin zu verteidigen. Der zweite Höhepunkt an Trunks Geburtstag war der Gesichtsausdruck seines Vaters, als er Chichi und gleich darauf C18 kommen sah. Er konnte sich nur schwer einen Lachanfall verkneifen, für sein Grinsen erntete er aber trotzdem einen scharfen Blick von Vegeta. &quot;Hier Trunks!&quot; Son-Goten war als erster bei seinem Freund angekommen und hielt ihm ein kleines Paket hin. &quot;Ich denke, du kannst deine Geschenke auch später aufmachen, ich hab nämlich eines für dich, das etwas Zeit beansprucht!&quot; In Bulmas Stimme lag keine Drohung, aber sie ließ auch keinen Widerstand zu. Andererseits ließ sie Trunks auch auf eine ganz besondere Überraschung hoffen. Sie drehte sich um und rief in die Menge. &quot;Hört mal alle her, das Buffett ist jetzt eröffnet!&quot; Bulma hatte kaum den Satz ausgesprochen, als sie auch schon fast von fünf nicht erkennbaren Gestalten umgerannt wurde. Erst als sich Vegeta, Son-Goku, Son-Gohan, Son-Goten und Trunks sich zum spachteln hinsetzten, erkannte sie sie. Hätte ihr aber auch gleich klar sein müssen, dass man sich besser nicht zwischen Essen und Saiyajins stellt. Bulma hatte schon während der gesamten Party sämtliche Gäste mit ihrer Überaschung nerven müssen. Nach dem das Buffett leergeräumt war, was dank der Saiyajins ziemlich schnell ging, wollte sie endlich die Bombe platzen lassen. &quot;Kommt mal alle her, Trunks darf jetzt sein Geschenk aufmachen!&quot; Als erster war Goten zur Stelle, der mindestens genauso gespannt war, wie sein Freund, alle anderen machten sich gemächlicher auf den Weg zum Geburtstagskind. Bulma gab Trunks einen Karton, der mit blauem Papier eingepackt war und eine rote Schleife als Verziehrung trug. Eifrig machte sich Trunks daran zu schaffen, ihn zu öffnen. Währendessen dokumentierte Bulma alles auf Fotos für die Nachwelt, auch die kleinen Schwierigkeiten Trunks` beim Öffnen des Paketes. Als er es endlich geöffnet hatte, fiel ihm der Unterkiefer runter. Das war also das Geschenk, mit dem seine Mutter die ganze Zeit so geprahlt hatte? In der Kiste lagen ein Laptop und etwas, das aussah wie eine dieser riesigen Digitaluhren, wohlgemerkt aber ohne Band. &quot;Was ist das Mama?&quot; Trunks fragte etwas verunsichert, sprach damit aber eigentlich nur das aus, was fast jeder der Anwesenden wissen wollte. Bulma lächelte ihn nur an und versuchte ihm zu erklären, was dieses seltsame Ding nun eigentlich war.
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&quot;Es ist ein etwas umgebautes DigiVice, damit kann ich in die Programme, die ich will und muss nicht unbedingt in die Digiwelt.&quot; Bulma blickte erwartend zu den Gästen, um Lob zu kassieren, die daraufhin aber nur noch verwirrter schauten. Bulma lies einen Seufzer verlauten. &quot;Na gut, ich werd`s euch einfach zeigen, was das Ding kann!&quot; Bulma nahm den Laptop, startete ihn und öffnete ein Programm mit dem schönen Titel `Willkommen im Märchenland`. Bulma hielt das frisierte DigiVice vor den Laptop und rief den altbekannten Satz &quot;Öffne dich, Tor zur Digiwelt!&quot;. Sämtliche Anwesende, die bis jetzt fasziniert hinter Bulma gestanden hatten, wurden jetzt in gleisendes Licht getaucht, nur um sich kurz darauf vor einem dichten Wald wider zu finden.
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&quot;Was ist denn jetzt passiert?&quot; Chichi war vollkommen irritiert, so ein Kunststück war sie ja von Son-Goku gewöhnt, aber von Bulma? &quot;Hey, wo ist denn eigentlich Opa?&quot; Bulma sah sich um. Trunks hatte recht, wo war ihr Vater? Eben war er ja noch hinter ihnen gestanden, aber vielleicht war er ja außerhalb des Wirkungsgrades des DigiVices gestanden. &quot;Dem wird schon nichts passiert sein.&quot; Trunks war sichtlich erleichtert. Auf einmal meldete sich Vegeta zu Wort. &quot;Bulma, was ist hier jetzt eigentlich abgelaufen?&quot; &quot;Tja, wie gesagt, wir sind in einem Computerprogramm! Kommt, wir schauen uns mal um.&quot; Vegeta ließ noch ein letztes Grummeln verlauten, bewegte sich dann aber mit der ganzen Gruppe mit.
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Wenig später kamen sie an ein kleines Haus, das mitten im Wald stand. &quot;Kuckt euch ruhig genau um, ich hab das Programm so gestaltet, dass ihr nicht wahrgenommen werdet.&quot; Plötzlich hörten sie die Stimme eines Jungen. &quot;Es hat keinen Sinn, Gretel, wir müssen unsere Eltern im Wald loswerden, wir werden sonst verhungern!&quot; Bulma stutzte. Ihrer Erinnerung nach waren es doch die Eltern, die Hänsel und Gretel im Wald alleine lassen wollten, und nicht umgekehrt. Irgendwo hatte sich ein gigantischer Fehler eingeschlichen. &quot;Hier ist der I-Love-You Virus! Ich finde, die Märchen sind ein bisschen zu primitiv, um sie anzusehen! Deshalb wandert doch durch die Welt der Anime!&quot; Eine unheimlich tiefe Stimme hatte es irgendwie fertig gebracht, von allen Seiten zu erklingen, in einer Lautstärke, mit der sogar Vegeta zu kämpfen hatte. Und jener hatte ja , wie bekannt ist, beachtlich viel Geschreie und Gezeter von Seiten Bulmas ertragen müssen. Kaum hatte allerdings der Virus aufgehört sich zu verlautbaren, verschwamm die gesamte Umgebung um die Gruppe, es wurde stockfinster. &quot;Ach und noch etwas, ihr werdet aufgeteilt!&quot; Wieder hatte die unheimliche Stimme gesprochen.
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Nach einigen Augenblicken begann sich jedoch die Umgebung wieder aufzubauen. Langsam gestaltete sich der Himmel, der Boden und mit ihm Berge, Gras, Wege, Straßen und Häuser. Als dieser Prozess abgeschlossen war, fanden sich Son-Goku, Piccolo, Trunks und Son-Goten in einem spärlich besiedelten Dorf wieder. &quot;Wo sind wir hier?&quot; Son-Goku blickte seine Leidensgenossen fragend an, erntete aber auch nur ein Schulterzucken von Piccolo. &quot;Wir sollten uns umsehen und überlegen, wie wir aus diesem Schlamassel wider rauskommen, den uns deine Mutter eingebrockt hat!&quot; Piccolo sah Trunks scharf an, der sich aber kein bisschen schuldig fühlte. Sicher, es war sein Geburtstag, aber er hatte sich das Geschenk nicht ausgedacht. Auf Piccolos Vorschlag hin wanderten sie dann also durch das Dorf. &quot;Papa, was ist denn das?&quot; Son-Goten zerrte an der Hose seines Vaters und zeigte mit der anderen auf eine Staubwolke, die sich den vieren schnell näherte. Dieser wusste aber auch keine Antwort auf die Frage seines Sohnes. &quot;Sicher ist nur, dass das, was immer es auch ist, keine Aura hat.&quot; Die Staubwolke war kurz davor mit der kleinen Gruppe zu kegeln, als sie vor den selben stehenblieb. Piccolo war perplex, er hatte mit allem gerechnet, nur nicht damit.
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Langsam wurde die Umgebung von Son-Gohan, Yamchu, Kuririn und dessen fünf-jährige Tochter Maron klarer, genauer gesagt fanden sie sich an einer belebten Straßenkreuzung wieder. Seltsamerweise schien es keinen einzigen Passanten zu stören, dass auf einmal vier Personen aus dem Nichts auftauchten. Bis auf drei Kinder, ein Mädchen und zwei Jungen, die sich zunickten und auf der Stelle auf die unbekannte Gruppe zurannten. Das junge Mädchen fragte sofort, nachdem sie diese seltsamen Menschen erreicht hatten, wo sie herkamen und vor allem wie. &quot;Tja, das wüssten wir auch gerne, das wie. Kommen tun wir aus der Westlichen Hauptstadt!&quot; Jetzt schaute das junge Mädchen Yamchu vollkommen verwirrt an. &quot;Westliche Hauptstadt? Was soll das denn sein?&quot; Kuririn stupste Yamchu mit dem Ellebogen in die Seite und blickte ihn böse an, während er den Kopf schüttelte. &quot;Das soll ein Scherz sein!&quot; Son-Gohan versuchte unterdessen die Lage zu retten. &quot;Entschuldigt uns, aber wir müssen weiter.&quot; Mit diesen Worten zerrte Kuririn auch schon die anderen mit und ließ die Kinder einfach stehen. &quot;Du Ayumi, irgendwas ist bei denen doch faul, oder?&quot; fragte der größere der beiden Jungs das Mädchen. &quot;Ja, find ich auch. Also hinterher!&quot;, antwortete das Mädchen.
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&quot;Aua!&quot; Bulma war auf ihren Hintern gefallen, weil sie dummerweise bei der Materialisierung ihrer Umgebung auf einer Stufenkante landen musste. Chichi und C 18 halfen ihr beim aufstehen. &quot;Geht`s wieder?&quot; Chichi schaute besorgt auf Bulma, die sich gerade den Staub von ihrem Kleid klopfte. &quot;Ach was, so schlimm kann es ja wohl nicht gewesen sein, du bist ja schließlich nicht aus Pappe! Und wo zum Teufel sind wir hier eigentlich?&quot; Vegeta beäugte Bulma fragend. &quot;Woher soll ich das wissen?&quot; Bulma sah sich um, besonders auf die Treppe auf die sie gefallen war. Wohin führte sie überhaupt? Sie ging die Stufen hinunter und las ein großes Ladenschild. &quot;Hier könnten wir doch mal nachfragen, wo wir sind, oder?&quot; Bulma öffnete die Türe und betrat das Geschäft, dicht gefolgt von Chichi, C 18 und Vegeta. Letzterer folgte den anderen, nicht aber ohne eine gehässige Bemerkung zu machen. Im Laden wurden sie dann, sehr zur Überraschung der Frauen, von drei etwa zehn-jährigen Mädchen begrüsst. In einem Ton sagten die drei: &quot;Willkommen im Magic Shop. Suchen sie etwas bestimmtes?&quot;
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So, nu is erst ma Schluss!
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Wer weiß, welche Anime diesmal dran glauben dürfen?
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Wer weiß es, weeeeer? Es sind genügend Hinweise dabei!!!
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Kommentare, Vermutungen,