Fanfic: Die kleinen, großen Sünden
einzigste was ich weiß“ erklärte ich ihr genauso wie ich es dem Herren gesagt hatte. „Aber was soll er dann gewesen sein?“ überlegte sie laut „Jeder der nicht hier hergehört würde sich nach einem Tag auflösen.“ Erklärte Metu sich die Lage selber. „Ich weiß“ stimmte ich dem Engel der Weißheit zu. „Es sei denn...“ fing sie an „Was?“ wollte ich wissen „Ach nicht so wichtig. Willst du ihn wieder sehen?“ wechselte Metu das Thema. „Ja, klar“ ich wunderte mich selber um die Heftigkeit dieser Antwort, deshalb sagte ich noch „Ich muss ihm noch seine Sachen wieder geben“ Metu lachte hatte sie was gemerkt? „Aber ich kenne seinen Wohnort nicht oder seine Telefonnummer geschweige denn seinen Nachnamen.“ Verzweifelte ich. „Aber er weiß wo du wohnst vielleicht meldet er sich bei dir.“ Machte Metu mir Hoffnung „Aber das kann nicht sein Gedächtnis müsste da jetzt eine Lücke haben.“ Viel ihr ein. „Wieso denn?“ das war mir neu. „Menschen dürfen sich nicht an uns erinnern“ erklärte sie mir. „Er ist kein Mensch und ich keiner der M.H.K. also hat er noch sein Gedächtnis“ machte ich mir Mut. „Stimmt hast Recht“ sie nickte zustimmend mit dem Kopf. „Ich geh dann jetzt mal, ich muss noch welchen ins Gewissen reden“ lachte sie und verließ mein Haus.
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„Und was hast du erfahren?“ fragte der Herr den Engel der Weißheit „Sie will ihn wieder sehen um ihn seine Sachen wieder zu geben“ erzählte Metu ihm. „Ich find es nicht gut sie auszuhorchen Herr“ legte sie ihm ihre Gedanken dar „Du weist genau was sie für uns bedeutet“ erinnerte er sie. „Und wieso wird sie dann so behandelt?“ fragte der Engel etwas enttäuscht. „Ich schütze sie nur vor dem Schicksaal. Wüsste sie etwas davon wäre nicht mal mehr eine Nacht Zeit zum leben“ rechtfertigte er sein Verhalten. „Ich weiß es heißt; Erwacht in ihr das Wissen wird das Ungewisse geboren und nichts gutes mit sich bringen“ zitierte sie den Herren. „Ja genau so heißt es“ bestätigte er. „Aber wir wissen doch gar nicht was das genau heißt“ ertönte eine Stimme hinter ihnen. „Außerdem was für ein Wissen soll nicht in ihr erwachen?“ Ein Schatten kam auf sie zu gelaufen „Wenn sie mir das nicht erklären mach ich nicht mit“ sprach der Schatten energisch. „Relay!!!“ riefen die beiden überrascht als er neben Metu stehen blieb. „Er hat recht Herr, sagt es uns“ forderte nun auch Metu „Es ist schwer zu erklären“ versuchte er sich raus zu winden. „Versucht es“ forderte Relay ihn auf. „Ihr kennt die drei Ritter der Apokalypse?“ fragte er. Metu und Relay nickten. „Es ist ein Mensch, ein Dämon und ein Engel und ....“ erhörte auf zu reden „Und sie ist einer?“ fragte Relay der es nicht glauben wollte. „Ja genau. Und erfährt sie es würden es die anderen auch wissen und dann...“ er lies denn Satz absichtlich offen damit sich die zwei Engel selber den Schluss denken konnten. „Sie meinen erfährt einer es, dann wissen es die anderen auch?“ vergewisserte sich Metu. Der Herr der hinter seinem Tisch saß nickte den beiden nur Stumm zu. „Dann werden wir schweigen“ versprach Relay. „Das ist auch besser so... für uns alle“ fügte er nach einer kurzen Pause dazu. „Herr ich muss jetzt gehen“ verabschiedete sich Relay und drehte sich um. „Gut ich muss sowieso noch mit Metu reden.“
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Relay verließ den Raum und machte sich auf den weg zu Kismet.
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Es klingelte schon wieder an meiner Haustür ich fragte mich schon was heute los ist da ich keine fünf Minuten Ruhe hatte. „Relay?!, was willst du denn?“ wunderte ich mich als ich den Engel vor mir stehen sah. „ich hab einen Brief für dich“ er hielt ihn mir hin. „Danke“ als ich den Brief annahm schlug mein Herz höher. „Vom wem ist er denn?“ fragte er als ich ihn das nicht von alleine erzählte. „Von wem hast du ihn?“ stellte ich eine gegen Frage ohne auf seine eine Antwort gegeben zu haben. „Von einem Boten, der hat ihn wieder von einem Boten und dieser hat ihn vor seiner Tür gefunden. Und weil dieser teil nicht zu seinem Gebiet gehört hat er ihn weiter gegeben und immer so weiter“ erklärte er. „Du bist doch der Engel der Himmelstore, oder?“ fragte ich ihn wohl wissend. „Ja wieso?“ wunderte er sich. „Das heißt doch das du aufpassen musst das keiner so durch läuft, oder?“ fragte ich weiter. „Ja“ antwortete er kurz ihm schwante nichts gutes. „Und warum bist du dann auffällig oft am anderen Ende des Tores?“ wollte ich von ihm wissen. „Soll das etwa heißen du willst mich los werden?“ fragte er leicht beleidigt. „Ja“ machte ich ihm klar. „Das ist doch nicht war“ er wollte es nicht glauben „Will man mal nett sein wird man gleich wieder rausgeschmissen.“ Empörte er sich. „Nicht böse sein“ ich drückte ihm einen Kuss auf die Wange und er ging schnaubend und beleidigt wieder zurück. „Der macht ein Theater“ ich schloss die Tür und öffnete den Brief. Er war von Chris er wollte mich wieder sehen. Morgen gegen Mittag bei der Eisdiele. Ich freute mich schon darauf. Dann ging ich zu Bett.
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Am nächsten Morgen bin ich rechtzeitig aufgestanden damit ich meine Runde bis zu Mittag fertig hatte. Aber als T.H. hat man sowieso nicht viel zutun. Normalerweise, aber heute war ein verrückter Morgen alle hundert Meter eine Katze im Baum, ein gebrechender Flügel von einem Vogel, ein verlaufender Hund ...ich hatte aller Hand zutun. Die Runde die ich sonnst in Eineinhalb Stunden zurückgelegt hatte brauchte ich heute drei Stunden für. Dann zu Hause wieder angekommen machte ich mich fertig und bin dann zu Eisdiele geflogen.
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„Hallo Chris“ begrüßte ich ihn. „Hallo Kismet“ er kam auf mich zu gelaufen. „Schön dich zu sehen, ich dachte schon dass du ärger wegen mir bekommen hast“ sorgte er sich. „Ach ne das ist halb so schlimm“ winkte ich ab. Dann überreichte ich ihm seine Sachen. „Danke daran habe ich gar nicht mehr gedacht“ er nahm die Sachen mit einem Lächeln an sich. Chris und ich machten einen Spaziergang und ich erkundigte mich nach dem Befinden des Ausreißers. „Dem geht’s wieder gut. Bei ihm war eine kleine Sicherung durchgebrannt.“ Gab er mir als Antwort. „Aha. Und bei dir? Ist dein Fieber wieder weg?“ sorgte ich mich und legte meine Hand auf seine Stirn. „Schließ bloß nichts falsches von dieser Temperatur“ rief er hektisch und wackelte mit den Armen. „Ich war in einer Sauna“ erklärte er. „na ich weiß nicht, die war wohl ein bisschen heiß?“ fragte ich misstrauisch. „Ja so könnte man es ausdrücken“ überlegte er. Wir sind weiter durch die Stadt gezogen und haben dies und jenes gemacht. Wir trafen uns auch noch die darauffolgenden Tage allerdings scheint es mir das meine Herr nicht sehr erfreut darüber ist. Sogar der Himmel färbte sich von einem zartem blau in ein immer dunkleres. Aber dieses war mir egal. Chris kam mich immer häufiger besuchen oder wir trafen uns auf der Erde allerdings war ich noch nie bei ihm zu Hause. So verstrichen die Monate und ich vergas alles um mich herum nur nicht die kleinen Tiere um die ich mich kümmere.
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Und über diese Umstände unterhielten sich auch die zwei Engel Relay und Metu im Himmel.
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„Ich find es nicht gut dass sie sich mit diesem Fremden trifft“ brummelte Relay. „Bist du eifersüchtig?“ neckte ihn der Engel der Weißheit. „Nein!“ prustete er. „Aber du weist das keiner, außer uns Engel, hier länger als ein Tag über leben kann. Und er ist keiner!“ erinnerte er sie. „Ja aber es gibt auch noch andere Bedingungen“ der Herr tauchte hinter ihnen auf. „Sie hier?!!! Herr?“ reifen die beiden Engel überrascht. Es war ungewöhnlich den Herren mitten auf der Straße zu treffen. „Ja ich darf doch auch mal noch draußen.“ Der Herr schien etwas beleidigt zu sein. „Was meinen sie damit?“ griff Relay das wieder auf was der Herr sagte als er zu ihnen kam. „Liebe?“ fragte er und hoffte dass es nicht stimmen könnte. „Liebe?“ der Herr sprach das Wort aus als wenn er erst über seine Bedeutung nachdenken müsse. „Ja, Liebe erhält alles am Leben auch hier oben“ sagte er schließlich. „Sie meinen sie ist in ihn verleibt?“ fragte er ungläubig. „Sie werden sich beide Lieben“ bestätigte er zu Relays Unglück. „Woher wissen sie das?“ fragte Metu erschrocken. „Das kann man doch sehen“ hielt er ihr vor. „Außerdem ist er doch der Herr“ sagte Relay als wenn es selbstverständlich wäre das er das wüsste. „Halt ihr dürft mich nicht mit Gott verwechseln!“ korrigierte er Relay schnell. „Nein? Wer sind sie dann?“ Metu war der festen Meinung, dass er das höchste Wesen hier war. „ich bin eine Nummer kleiner als er“ erklärte er ihnen „Diese eine Nummer“ Metu zuckte mit den Schultern. „Das reicht schon“ damit schien das Thema für ihn beendet zu sein. „Aber ich find es auch nicht, genauso wie du Relay“ nahm er den Begin des Gespräches wieder auf. „Sind sie auch eifersüchtig?“ fragte Metu scherzhaft und linzte zu Relay rüber. Der sich schon wieder anfing aufzuregen. „nein aber ich habe ein schlechtes Gefühl bei diesem Kerl“ sprach er leise. „Ich auch und ich bin nicht eifersüchtig, Metu“ Relay war auf einmal besorgt um Kismet. „Wenn ihr meint“ Metu war nicht so besorgt um sie wie die beiden Herren da. „Ist sie schon wieder mit ihm unterwegs?“ sorgte sich Relay. „Ja, aber zumindest vernachlässigt sie nicht ihren Job wie gewisse Wächter eines bestimmten Himmelstores“ der Herr schaute Relay verheißungsvoll an. „ich bin schon unterwegs“ und Relay drehte sich um und machte sich auf dem weg zu seinem Tor. „Jetzt hat er es aber eilig“ lachend schaute Metu hinter ihm her. „Ich schlage vor das