Fanfic: Die kleinen, großen Sünden
du auch wieder Arbeiten gehst. Sonst fällt mir gleich wieder ein das ich dein vorgesetzter bin“ sprach er ernst. „Jawohl Chef“ dann verschwand auch Metu und er ging wieder in seinen Saal zurück.
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Irgendwo auf der Erde gegen Mitternacht.
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Ich lag in einem Bett und spurte einen kalten Hauch der über mein Ohr herging. Ich dachte es sei ein Luftzug bis ich die Rhythmik daraus hörte und feststellte, dass es ein Atmen war. Dann spurte ich eine sanfte Berührung auf meinen Arm und einen heißen Kuss auf meiner Wange. Ich öffnete die Augen und sah ihn vor mir liegen als ich sie wieder schloss küssten wir uns. Ein heißes Feuer durchfloss mich und etwas entflammte in mir das ich bis jetzt noch nicht gewusst hatte. Ich spürte seine ganze Liebe und Zärtlichkeit ich dachte wir wären eine Person geworden. Ich weiß nicht wie lange es gedauert hatte aber es war schön und wir schlief dann Arm in Arm ein.
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Am nächsten morgen erwachte ich mit einem Schrecken. Ich wusste nun etwas was man mir bis jetzt noch nicht erzählt hatte oder erklärt. Als ich zu Seite schaute war Chris weg. „Morgen Kis.“ begrüßte er mich Ich lächelte ihn an und musste an die vergangene Nacht denken. „Ich hab Frühstück gemacht“ erzeigte auf den Tisch. „Das ist leib von dir“ wieder berührten mich diese heißen Lippen. „ich will dir ja nicht dir Laune am frühen Morgen verderben aber ich glaube dein Boss will was von dir.“ Vermutete er. „Wieso?“ ich fühlte mich nicht besonders. „Na ja der Himmel ist pechschwarz und es zucken Blitze drüber.“ Er zeigte mit den Daumen über seine Schulter in Richtung Fenster. „Was!!??“ Vor lauter schrecken bin ich auf gesprungen, ohne darüber nach zudenken das ich nichts anhatte, und zum Fenster gerannt. Ich starte nur noch in den Himmel. „Ist es schlimm?“ fragte er besorgt und legte mir eine decke um. „Danke. Wie würdest du den so etwas deuten?“ fragte ich ihn ängstlich. „Als Weltuntergang“ versuchte er zu spaßen. „Ja wenn nicht noch schlimmer“ stimmte ich zu. „Weißt du noch was du mir als aller erstes gesagt hast über die Sünden?“ fragte ich ihn. Er nickte schweigend. „Ich glaube gestern bin ich bei der großen angekommen. In seinen Augen“ seufzte ich. „Es tut mir leid“ Chris nah mich von hinten in den Arm. „Ich muss jetzt gehen. Sag mir wie ich dich erreichen kann“ ich drehte mich zu ihm um und schaute ihn in die Augen. „Wie schon, wie immer. Denk an mich und ich werde bei dir sein.“ Versprach er mir. Er hing mir eine Kette mit einer kleinen Kristallkugel um den Hals. „Danke und Aufwidersehen.“ Ich hätte alles darum gegeben um hier bleiben zu dürfen aber es ging nicht so zog ich mich an und flog zum Herren.
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Als ich oben ankam war alles lehr, nirgends wo war auch nur eine Feder von einem Engel zu sehen. Mit einem ängstlichen Gefühl in der Magengegend öffnete ich die Tür zum Saal und da waren sie. Wirklich alle Engel des Himmels waren hier versammelt. Ich ging langsam auf den Tisch zu hinter dem er saß. Alle schauten mich an aber niemand sagte etwas. Der Herr saß hinter dem Tisch in einer Größe die ich bei ihm noch nie gesehen hatte. Er schien sauer, nein enttäuscht...nein das war es auch nicht wütend ja wütend schien er zu sein aber nicht nur auf mich. Ich stand eine weile vor ihm und er schaute mich nur schweigend an bis er es brach und sprach. „Kismet Engel der Tier Heilung du bist hier aufgeführt worden weil du gegen das Gesetz des Himmels verstoßen hast.“ „Was denn? Ich habe doch nur versucht jemanden zu helfen“ fragte ich ängstlich. Ich wusste nicht warum ich ihr stehen sollte. „Das ist es ja gerade“ meinte er „Du bist keiner der M.H.K. und so mit ist es dir nicht verboten einen Menschen mit zu bringen“ erklärte er. „Also hätte ich ihn sterben lassen sollen?“ fragte ich ihn angreifend „Außerdem war er sowieso kein Mensch“ fuhr ich ihn an. So jetzt war es endlich raus, aber es schien ihn nicht zu überraschen. „Da läge dann auch schon das nächste Problem.“ Fing er an. „Wer war er? Alle die keine Engel sind können nicht länger als einen Tag hier überleben und er war zwei Tage hier“ der Herr machte eine Pause und alle schauten mich erwartungsvoll an. „Er ha dich sogar zwischen durch besucht“ fuhr er vor. Dann mischte sich Relay ein „Aber sie haben doch selber gesagt das Liebe auch andere am Leben erhält.“ „Ja die wahre Liebe Relay, nicht die Liebe auf dem ersten Blick“ erklärte er dem Engel. „Sie hat aber jemanden mitgebracht der ohne Hilfe eines Engels in den Himmel kann. Außerdem darfst du nur reden wenn ich dir es erlaube“ wies er Relay zurecht. „Jawohl“ der Engel wurde wieder ruhig. Nun wante er sich wieder an mich. „ Du hast dich auch noch in den letzten Monaten mit ihm getroffen obwohl er sich nicht mehr an uns erinnern darf“ mir war es egal was er noch alles aufzählen würde was ich falsch getan haben soll. „Sie gehörte doch nicht zu den M.K.R. und konnte somit auch nicht das Gedächtnis von ihm löschen.“ Versuchte Metu mich zu verteidigen. „Darum geht es ja!“ fuhr er auf. „ Sie durfte es alleine deswegen schon nicht machen. Und für dich gilt dasselbe wie für Relay!“ nun schien er auch böse auf Metu zu sein. Ich wollte die anderen doch da nicht mit rein ziehen. „Ja Herr“ entschuldigte Metu sich. „Das hätte mich auch nicht abgehalten ihn zu treffen, da ich ihn liebe!!“ schrie ich ihn an, Tränen füllten sich in meinen Augen. „Du hast ihn aber nicht zu lieben!“ er versuchte das überraschte Gemurmel von den anderen Engel zu übertönen. „ Herr ich hab damit gelebt das ich auf den niedrigsten Stand der Engel verfrachtet wurde“ fing ich ihn an auf zuzählen. „Ich musste damit leben das ich ganz anders aussehe als die anderen Engel“ lange könnte ich die Tränen nicht mehr zurück halten. „Ich habe blaues sie blondes Haar, männlich und weiblich lässt sich vom aussehen her nicht erkennen. Bei mir schon! Und das schlimmste ist das sie mir jetzt meinen einzigen Freund wegnehmen wollen“ nun war es soweit meine tränen liefen ununterbrochen über meine Wangen. „Es geht nun mal nicht anders“ der Herr blieb stur und ich konnte ihn nicht verstehen. Das was ich aufgezählt hatte war nicht mal das einigste was er mir, uns allen, verschwiegen hatte. Ich hatte einen Entschluss gefasst dieser existieret schon länger in mir. “Und ob, ich werde mein Amt als Engel nieder legen“ kein laut war mehr in der Halle zu vernehmen. „Aber zuvor hab ich noch eine frage“ meine Tränen hatten auf gehört zu fließen. Er hatte sich erhoben und schaute mich an. „Wieso, wieso haben sie nie einem von uns erzählt das wenn man einen „Liebt“ nicht mehr ein Engel sein darf?“ mein Blick blieb fest auf seinen gerichtet. Die Engel um mich herum fingen an untereinander zu reden. Der Blick des Herren sah geschockt aus, ich aber wartete nicht auf eine Antwort sondern rannte aus dem Raum raus. Die letzten Engel sahen das ich wieder am weinen war. „Herr, was meint sie damit?“ Relay war aufgestanden und zu ihm hin gegangen. „ich wusste ja nicht, dass sie schon so weit waren. Ich wusste es nicht.“ Er ließ sich in seinen Stuhl fallen. „Was meint sie, Herr?“ ging Relay noch mal auf ihn ein. Dieselbe Frage ging durch die Reihen der Engel. „Sie hat mit ihm geschlafen und Engel kann nur der sein der „rein“ ist“ erklärte er abwesend. Alle fingen an zu staunen und schauten betroffen zu Boden. Der Herr starrte aber die offene Tür an.
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„Als ich mich umdrehte merkte ich, dass „Er“ mich verfolgte. Ich flog schneller meine Lunge fühlte sich an wie mit glühenden Pfeilen durch bohrt, mein Herz mit Schnuren fast gezogen und die Tränen schnitten in mein Gesicht da der Wind sehr stark war. Abgesehen davon das ich schon über 90km/h flog. Aber er kam immer näher und näher. Plötzlich musste ich gegen eine wohl tuende schwärze in meinen Gedanken ankämpfen, doch ich verlor. „Kismet nein!“ schrie er. Ich weiß noch, dass ich fiel, immer tiefer und dann hielten mich zwei starke Arme. „Chris“ verschwommen konnte ich sein Gesicht noch erkennen. „Kismet was ist?“ besorgt drückte er mich fester an sich. „Ich will nicht zu...“ sie hatte das Bewusstsein verloren. „Kismet sag was!“ bat er noch als sie schon Bewusstlos in seine Armen lag. „Lass sofort meinen Engel in Ruhe!“ Der Herr bist in der Luft vor Chris stehen und drohte ihm. „Von wegen, wer bist du eigentlich das du glaubst sie so behandeln zu können?!!“ fuhr Chris den Herren böse an. Die zwei begutachteten sich genau und dann trat einen Moment stille ein. „Du??“ riefen beide überrascht aus einem Mund. „Sie an“ spöttelte Chris als er ihn erkannte „Es ist lange her als sich unsere Wege trennten, Lexerius“ „Ja. Und wie ich sehe hast du dir einen anderen Namen zugelegt, Chrisomorius.“ Meinte der Herr „Nein das hab ich nicht. Meine Freunde nennen mich nur Chris, die du ja nie hattest“ zog er ihn auf. „Und ob, ich hattet drei. Zwei davon hast du um gebracht der andere warst du“ warf Lexerius ihm vor. „Wenn du von Mutter und Vater sprichst, ich hab sie nicht umgebracht!“ verteidigte Chris sich. „Wie ich sehe hast du es nicht sehr weit gebracht. Stehst wohl immer noch unter seinem Pantoffel“ sprach Chris abfällig über ihn. „Mag wohl sein, du aber hast es ja wohl zu nichts gebracht!“ spottete Lexerius. „Und ich, ich steh auf dem höchsten stand den es dort gibt“ sprach er stolz. „Jetzt weiß ich auch wie dieser jemand hier überleben konnte“ Lexerius fiel es wie Schuppen von den Augen. „Ja leider, einmal ein Engel immer ein Engel.“ Fluchte er. „Aber zwischen durch ist es doch ganz praktisch“ grinste er seinen Bruder an und schaute dann liebe voll auf Kismet. „Und was hast du mit ihr