Fanfic: Ein Bad mit P´chan 2

Kapitel: Ein Bad mit P´chan 2

Dieser jedoch wehrte alle Angriffe spielerisch ab und stieß Ryoga mit einem Fausthieb zu Boden. Plötzlich spürte Ranma einen heftigen Schlag am Hinterkopf. "Wieso müsst ihr zwei euch immer Streiten?", wütend schaute Akane Ranma an, wobei sie immer noch den Eimer in der Hand hielt mit dem sie Ranma geschlagen hatte. "Au! Ich hab doch gar nichts gemacht! Er hat mich doch angegriffen!", beklagte sich Ranma und hielt sich seine wehe Stelle am Hinterkopf. Jetzt hatte Akane genug! "Ich geh P´chan suchen!", sagte sie immer noch verärgert und verließ das Bad. Ranma und Ryoga blieben zurück. "Wage es nicht!", drohte Ranma Ryoga. "Was denn?", fragte dieser unschuldig Grinsend. Im Gedanken konnte sich Ryoga die Szene schon ausmalen. Er (zwar als Ferkel, aber immerhin) zusammen mit Akane im Bad. Sie streichelt ihn liebevoll, dann beginnt sie langsam und sinnlich ihre Kleider vom Körper zu streifen. Und dann....... "Zack", ein Faustschlag riss ihn aus seinen Gedanken. Wütend sah Ranma Ryoga an. "Wehe dir!", knirschte Ranma. "Wehe was?", fragte Ryoga grinsend, bevor er die Dusche aufdrehte und kaltes Wasser seinen Körper hinunter rann.
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Währenddessen suchte Akane (vergeblich) nach P´chan. Nach einiger Zeit jedoch beschloss sie ins Bad zurückzukehren. Sie machte sich auf den Weg, doch schon von weitem konnte sie Schreie hören. Sie lief los und schon nach kurzem sah sie P`chan um die Ecke rennen, gefolgt von der weiblichen Ranma. &quot;Duuuuuuuuuuuuuu Schweeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiin!&quot;, schrie Ranma und schmiss Ryoga (alias P´chan) einen Eimer hinterher. &quot;Ranma!&quot;, wütend nahm Akane das flüchtende Ferkel in die Arme und schmiss Ranma einen Tisch entgegen. &quot;Wieso musst du mein Ferkel immer ärgern?&quot;, fragte sie und schritt über den Tisch (unter dem immer noch die weibliche Ausgabe von Ranma lag) hinüber. Siegessicher streckte P´chan Ranma die Zunge heraus, bevor er, auf Akanes Schultern sitzend, um die Ecke in Richtung Bad bog. Dort angelangt setzte Akane das Ferkel auf den Boden und streichelte es liebevoll. &quot;Du musst Ranma verzeihen! Er ist nun mal so eifersüchtig auf dich! Warum auch immer!&quot; Sie wartete nicht auf eine Antwort (was ja auch verständlich ist) sondern begann alles für das Bad herzurichten. Dann, als sie fertig war, zog sie sich ihre Bluse aus.
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Zur selben Zeit lag Ranma (dieses Mal wieder die männliche Ausgabe) vor der Badezimmertüre am Boden und öffnete diese langsam und vorsichtig. &quot;Ganz ruhig Ranma!&quot;, redete er sich zu, &quot;du musst die Tür nur einen Spalt breit öffnen, das Ferkel holen und verschwinden! Nichts weiter!&quot; Sein Herz pochte wild. &quot;Gut so Ranma! Du holst das Schwein und ich pass auf Akane auf!&quot;, sagte plötzlich eine Stimme neben ihm. Erschrocken drehte Ranma sich zur Seite und erblickte Happosai, verkleidet als Ferkel mit einem lüsternen Blick im Gesicht. Wütend versetzte Ranma ihm einen Fausthieb, der den alten Knacker durchs Dach und noch weit darüber hinaus beförderte. &quot;Was glaubt dieser Perversling was ich hier mache? Ich versuche nur Ryoga......&quot;, doch weiter kam Ranma nicht, denn als er seinen Blick zur Badezimmertüre wendete (er lag ja immer noch am Boden), sah er statt der erwarteten Tür zwei Beine vor sich. &quot;Siehst du hier irgendwo Ryoga?&quot;, fragte Akane ihn wütend, bevor sie ihm drei bis vier Dutzend Gegenstände nachschmiss. ( Sie hatte übrigens ihren Bademantel an!) &quot;Au! Akane! Hör mich doch gefälligst zu!&quot;, schrie Ranma verzweifelt, während er sein Gesicht schützend hinter seinen Hämden verbarg. &quot;Hau ab, du Spanner!&quot;, antwortete Akane jedoch nur und schmiss die Türe mit einem heftigen Knall zu. (Ein Wunder dass diese noch heil war!) Inzwischen wandte Ranma sich wütend um und dachte bei sich: &quot;Diese blöde Kuh! Soll sie doch machen was sie will!&quot; Das Bad war schon fast ganz aus seinem Blickfeld verschwunden, als er hörte wie die Badezimmertüre langsam geöffnet wurde. &quot;Was will sie denn jetzt?&quot;, dachte Ranma und drehte sich um. Doch was er sah war nicht Akane!
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Fortsetzung folgt bald!