Fanfic: kopfgeldjäger

Kapitel: kopfgeldjäger

ich weiß das ich das nicht darf, aber egal.
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es ist keine über ranma^^
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Ich bin Alexandros Desore.
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Ein Mann lief durch die dunklen Gassen, der Nebel hing tief auf dem Boden. Er war eine dunkle Gestallt, sein schwarzer Ledermantel war so schwarz wie die Nacht. Sogar seine Kleidung ja selbst seine Haare waren Nachtschwarz.
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Ich bin Kopfgeldjäger und nehme jeden Auftrag an, egal was er getan hat oder warum, der Grund interessiert mich nicht. Hauptsache das Geld stimmt. Heute war es genauso ein Auftrag wie jeder andere. Ich steckte die Kugeln in die Trommel, ein rasten, eine leichte Finger Bewegung….Das Geräusch einer durch die Luft fliegenden Kugel, ein dumpfer Knall. Die Kugel hatte sich in sein Gehirn geschlagen, der leblose Körper fiel zu Boden mit einem leisen Geräusch. Man wird ihn morgen finden, ich hatte schon viele umgebracht, aber nachweisen konnte man es mir nicht. Meine Waffe kannte man hier nicht, selbst auf dem Schwarzmarkt gab es niemanden der sie je gesehen hätte, geschweige denn verkaufen würde. Meine Kugeln gieße ich selber, sie verraten nicht über den Waffentyp, gar nichts.
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Es war dunkel und kalt, ich liebe die Dunkelheit und die Kälte. Ich ging wieder nach Hause, vor meiner Tür konnte ich schon spüren, dass jemand in meiner Wohnung war. Niemand wusste wo ich wohnte. Meine Aufträge holte ich mir von einem neutralen Ort, die Bezahlung lief Hälfte vorher und die andere Hälfte gab es nach erfüllter Arbeit. Was wollte sie also hier? Es war eine Frau sie hatte lange dünne Beine, sie trug ein rotes Minnikleid, darin steckte eine rund Brust. Ihr Gesicht war schmal und umringt von schwarzen Haaren. Einen vollen Mund und grüne Augen hatte sie auch. „Ja?“ ich setzte mich hinter meinen Tisch. „Ich brauche ihre Hilfe“ sie wechselte das eine Bein über das andere. „Wobei?“ „Och werde verfolgt, und brauche ihre Hilfe“ sie beugte sich vor, so dass ich in ihr Dekote schauen konnte. „Bitte“ sie machte auf dramatisch. Sie hatte wohl zuviel Casablanca gesehen. „50.000 im Voraus“ bestand ich. „Gut. Sie müssen aber bei mir wohnen“ bestand sie und schob ein Umschlag zu mir rüber. Die Frau lief zu ihrem Mantel hin, dabei schwang sie ihre Hüften. Ich steckte eine Packung meiner selbst gegossenen Kugeln ein. Es fing an zu regnen. „Haben sie ein Auto?“ wollte sie wissen. „Nein“ dann liefen wir durch den Regen zu ihrem Haus, es dämmerte schon. Wir waren klatsch nass deshalb lief sie ins Bad und ließ mich im Wohnzimmer stehen. Sie kam im Handtuch wieder, es war kurz und ihre Formen traten besonders heraus. „Wollen sie nicht duschen gehen und sich auf wärmen?“ sie reichte mir ein Handtuch. „ihre Sachen schmeißen sie in den Trockner und wenn sie geduscht haben sind ihre Sachen auch wieder trocken.“ „Gut“ ich lief ins Bad. „Ich habe ihnen da ein Handtuch hingelegt.“ Rief sie. Meine Sachen waren im Trockner und ich in der Dusche. Diese Frau wollte mich an machen, aber für mich gab es nur eine einstigste, für die ich mich interessierte. Sie hatte eine schlanke Figur, einen sinnlichen Mund und strahlende Augen. Ihr goldenes Haar fiel ihr bis über die Hüften. Es war immer zu einem Zopf gebunden gewesen, der ihr über die Schulter hing. Sie hatte auch schöne weiße….“Entschuldigen sie, finden sie sich zurecht?“ drang die Stimme der Frau durch die Tür. „Ja.“ Sie nervte. Sie war einfach zu Bund für mich. Ich mochte es dunkel und schwarz aber sie war Bund, sie sprühte vor Freude, eben und Farbe!
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Meine Sachen waren fertig, ich zog mich an und ging zu ihr raus. Sie saß immer noch im Handtuch auf dem Sofa. „Möchten sie?“ sie reichte mir ein Glas Sekt und klopfte neben sich. Ich setzte mich auf den Sessel. „Sie reden wohl nicht viel?“ stellte sie fest „Wenn’s nicht sein muss“ ich zuckte mit den Schultern. „Ihr Glas“ sie beugte sich zu mir rüber um mir das Glas zu geben. „Wollen sie sich nicht anziehen?“ sie rutschte leicht vom Sofa. „Ich komm gleich wieder Herr Desore“ sie ging in ihr Schlafzimmer.
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Die Sonne war inzwischen aufgegangen, etwas stimmte nicht, das Licht war unecht. Ich zog meine Waffe und öffnete die Trommel „Zwei Kugeln, das müsste reichen“ ich lief zur Tür des Schlafzimmers „Miss….“ „Sagen sie Sonja“ bat sie mich mit lüsterner Stimme. Ich lief in ihr Zimmer rein. „Sie wollen es…“ ich kam auf sie zu gelaufen. Ihre Augen strahlten, sie trug nur einen Minnirock. Das Fenster hinter ihr stand offen.
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Sonja lief auf mich zu, sie wollte mich in die Arme schließen. Ich zog meine Waffe. „Aber Her Desore…“ sie wich ängstlich zurück. Ein Knall, zwei Schüsse…. Eine meiner Kugeln traf die des anderen, meine zweite den Schützen. Ich hatte das herz von ihm getroffen, er fiel hinter der Gradiene hervor. „Sie haben mir angst gemacht“ beschwerte sie sich. „Die zweite Hälfte bitte“ bat ich. Zitternd lief sie über die Leiche zu ihrer Geldkassette. „Hier“ sie reichte es mir „Danke“ „Und die Leiche?“ wollte sie wissen. „Gar nichts“ ich schlug ihr gegen die Schläfe und legte sie aufs Bett. Die Leiche nahm ich mir über die Schulter und verließ das Haus. Verstaun tat ich sie in einer Mülltonne im Park. Die Frau wird sich an mich nicht erinnern können, da ich auf einen Punkt geschlagen habe der einen das Gedächtnis löscht.
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Als ich wieder zu Hause war teilte ich as Geld in mehreren Stapeln auf. Achtzigtausend musste ich wie immer abschicken, Fünfzehntausend legte ich für was anderes zur Seite und Viertausend war für meine Munition, das Material war sehr teuer. Es klingelte, als ich die Tür öffnete stand sie darin. „Was willst du?“ „Nicht so freundlich. Lass mich doch erst mal rein“ bat sie. „Ich hätte dir das Geld schon vorbei gebracht“ ich lief zu dem größeren Stapel. „Ich wollte nur mal nach dir sehen“ erklärte sie. „Darauf kann ich auch verzichten“ ich reichte ihr das Geld. „Alex wieso machst du das?“ wollte sie wissen und nahm das Geld an. „meine Arbeit?“ „Das nennst du Arbeit?“ fuhr sie mich an. „Ja, irgendwie muss ich euch ja bezahlen.“ „Du hast doch so gut wie alles bezahlt. Wo hast du denn das andere Geld das du zur Seite legst?“ beschwerte sie sich. „Ich habe kein anderes.“ „Bezahl doch noch die letzten Fünfzigtausend und du bist fertig“ beschwörte sie mich. „Ich kann sie noch nicht bezahlen!“ schrie ich sie an. „Du hast schon so viele getötet und jedes Mal wenn ich komme liegen auf deinem Tisch drei Stapel, also….“ Sie wartete auf eine antwort. „Der eine ist für Munition.“ „Und der andere?“ „Das geht dich nichts an „Ist ja gut. Du solltest trotzdem aufhören. Wie willst du wieder zurückkommen, wenn soviel Blut an deinen Händen klebt?“ wollte sie wissen. „Will ich das denn?“ fuhr ich sie an. Sie antwortete nicht. „Du wiest wo die Tür ist“ fragte ich. „Was ist das?“ sie bückte sich. Als sie wieder vor mir stand hielt sie eine schwarze Feder in der Hand. „Was ist denn das?“ stachelte sie. „Eine Feder!“ patzte ich. „Ach nein?! Sie ist schön weich.“ Tora zog die Feder über ihre Lippen. „Wolltest du nicht gehen, Tora?“ erinnerte ich sie. „Aber Alex, du musst dich doch nicht schämen wenn du verliebt bist“ lachte sie. „ich bin nicht verliebt!“ schrie ich.“ Schrei doch nicht so, Federn verliert man nun mal wenn man verliebt ist.“ Lachte sie und winkte mit der Feder zum abschied. „Ich hasse dich!“ schrie ich ihr nach. Es war immer dasselbe mit uns, sobald wir uns sahen stritten wir. Obwohl sie die hübscheste und durchgreifenste Frau war die ich je gesehen hatte. Tora hatte auch dabei geholfen mich zu diesem Leben zu verbannen. Früher hatte jeder angst vor mir, alle gingen mir aus dem weg. Bis zu jenem Tag, ich hatte ein Menschenkind mitgebracht. Er war schwer krank, er war gerade mal sieben Jahre. Der Junge starb in meinen Armen. Zur Strafe kamen zehn der stärksten um mich nach hier zu verbannen, darunter war auch sie. Die erste Frau die gegen mich angetreten war. Sie war groß und stark an diesem Tag gewesen, schön und mutig ist sie mir entgegen getreten und nun kam sie immer das Geld holen.
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Eine Feder……
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Ich nahm mir den anderen Stapel und ging durch die Straßen. Gegen Nachmittag erreichte ich ein kleines schlichtes Flachdachhaus. Als ich durch die Tür gelaufen kam, Hörte ich schon Kindergelächter. „Herr Desore!!“ ein Mädchen kam mit ausgebreiteten Armen auf mich zugelaufen. „Hallo“ „Arm!“ rief sie und ich hob das Mädchen hoch. „Solltest du nicht im Bett bleiben?“ tadelte ich sie. „Mir war langweilig“ brummelte sie. „Maria, du sollst doch im Bett bleiben! Du bist krank“ eine Frau kam um die Ecke gelaufen „….Herr Desore“ lachte sie „Guten Tag“ ich setzte Maria ab. „Die Kinder haben schon nach ihnen gefragt….wann sie wieder kommen“ erzählte sie „ Dass sie mich so sehr mögen“ überlegte ich. „Sie sind ihr Lebensretter“ erinnerte sie mich. „Ach ja, hier“ ich reichte ihr das Geld. „Danke Herr Desore“ sie nahm Maria auf den Arm und wir liefen in ein anderes Zimmer. „Hallo!“ erklang ein Schwall von Kinderstimmen. „Ä… Hallo“ begrüßte ich sie. „Spielen sie mit uns“ riefen alle. „nein das geht nun wirklich nicht“ griff Julia ein und legte Maria ins Bett. „Bitte Julia“ jammerten die Kinder. „Sie hat Recht. Vielleicht wenn ihr wieder Gesund seit.“ Schlug ich vor. Brummelnd nahmen die Kinder es hin. „Herr Desore“ Juli kam auf mich zu gelaufen und schaute auf. „Ja?“ „Sie haben da was“ sie nahm etwas von meiner Schulter. „Ich will die haben!“ rief Maria und zog Julia die Feder aus der Hand. „Maria!“ tadelte sie. Lachend stieg sie wieder ins Bett. „Weich…“ Maria rieb sich die Feder an die Wange.