Fanfic: Das Turnier der Besten Kapitel 1 Teil 2

liegt ja bei 57 Minuten. Wenn ich mich nicht irre., denkt Ivan sich zuversichtlich und fängt an.
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---------- Nerima; 8:17 Uhr ---------
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Akane erholte sich langsam von der peinlichen Situation. Sie schaut auf ihre blauen Wecker, der zeigt 8:17an: Mist, ich muss mich beeilen sonst komme ich zu spät in die Schule und ich will nicht schon wieder auf den Gang stehen!. Sie greift nach ihrer braunen Tasche und stürmt die Treppen nach unten. &quot;Hier ist dein Bento, Ranma. Ach, Akane da bist du ja. Hier ist dein Bento.&quot;, sagt Kasumi wie immer mit einer Stimme die sich schlecht beschreiben lässt. Ranma war inzwischen nach unten gegangen den er hat gerade noch rechtzeitig auf die Uhr geschaut. Er wollte Akane schon holen aber als er sie die Treppe herunter rennen sah fand er es als überflüssig. Kasumi gibt Ranma sein Bento und geht schnell in die Küche um Akane´s Bento zu holen.
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Ranma wirft einen fraglichen Blick auf Akane: Sollte ich sie auf den Vorfall von vorhin jetzt noch ansprechen oder bis nach der Schule warten??, da unterbricht Kasumi auch schon Ranmas Gedanken mit den Worten als sie Akane ihr Bento gibt: &quot;jetzt müsst ihr euch aber beeilen sonst kommt ihr noch zu spät zur Schule.&quot;. Beide rennen nebeneinander her auf den Schulweg aber keiner spricht ein Ton. Beide sind gerade noch rechtzeitig in ihren Klassenzimmer angekommen. Nabiki war schon ein paar Minuten früher losgegangen um noch ein paar Fotos an Kuno und an andere Mitschüler verkaufen zu können. Ein paar Sekunden später ist auch schon der Lehrer hereingekommen.
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---------- Nerima; 8:24 Uhr ---------
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Cologne tritt in den Hinterhof und sagt Shampoo mit einer befehlenden Ton: &quot;Bist du fertig mit dem Training es wird Zeit das wir dein Japanisch ein wenig aufbessern!! Dann kannst du hoffentlich normal Reden, ohne das du gleich auffällst.&quot;. Shampoo rennt in ihr Zimmer und holt ein paar Sachen zum umziehen. Sie geht jetzt ins Bad um ihren verschwitzten Körper zu waschen. Kurze Zeit später kommt sie aus dem Badezimmer und geht in ihr Zimmer. Sie packt sehr langsam ihre Arbeitsachen zusammen. Nun läuft sie gelangweilt die Treppen hinunter. Mist jetzt muss ich schon wieder die blöde Sprache lernen, zum Glück versucht sie mir nicht rechnen beizubringen!!, denkt sie genervt.
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Sie setzt sich an eine der vielen leeren Tische im Cat Cafe. Cologne kommt auf ihren Stab daher gehüpft und spricht zu ihr: &quot;Versuch noch einmal die Sätze auszusprechen die ich dir gestern gesagt habe.&quot;. &quot;Ich seien Shampoo, &quot;sagt sie selbstbewusst, bevor sie Cologne ärgerlich unterbricht. &quot;Das heisst: Mein Name ist Shampoo, oder: Ich bin Shampoo. hast du das Versanden, Shampoo?&quot;. Sie hingegen nörgelt nur auf Chinesisch: &quot;Wieso muss ich Japanisch lernen, wenn ich chinesisch kann. Japan ist doch kleiner als China.&quot;. &quot;Das hat damit nichts zu tun. Wenn du in einem anderen Land lebst, dann lernt man die Sprache, Sitten und Gebräuche.&quot;. Missmutig wiederholt Shampoo, weil ihre Großmutter recht hat: &quot;Ich sei.. bin Shampoo&quot;.
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---------- N. Y. Queens; 8:34 Uhr ---------
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Tyrone bleibt vor einem typischen amerikanischen Holzhaus mit einem japanischen Garten stehen. Ein älterer Mann, der aus China oder Japan zu kommen scheint, wenn man nach seinen Gesichtszügen urteilt. Der Mann ist ungefähr 63 Jahre alt ist. &quot;Wieso kommst du zu spät, Tyrone-sun?&quot;.
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&quot;Entschuldigung habe gestern abend mit ein paar Freunden gefeiert, die haben mir glaube ich irgendwas in mein Glas getan, wie ich kurz nach meiner Schwester geschaut habe.&quot;, sagt Tyrone mit einem Blick dem man vergeben muss. Er verbeugte sich vor seinem Sensai. &quot;Ich finde es gut, das du anscheinend in deine Freunde Vertrauen hast und das du um deine kleinere Schwester kümmerst und dir das auch sehr wichtig zu scheinen ist. Aber versuch das Nächst mal deine Freunde im Auge zubehlalten, wenn du nach deiner Schwester siehst.&quot;, sagt der Sensai mit gelassener Stimme.
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Er geht in sein Haus und Tyrone folgte ihm. Der Sensai ging in einem Raum der aussieht wie ein Dojo, bevor er das Zimmer betritt, zieht er die Schuhe aus und verbeugt sich. Tyrone macht das selbe wie sein Meister. Beide bewegten sich langsam in einem bestimmten Ablauf, sie machten Tai Chi. Nach einer Viertelstunde hört der ältere Mann auf und spricht ruhig zu Tyrone: &quot;Ich habe heute die Tai Chi Übungen etwas länger gemacht, weil du heute lernen wirst wie man sehr kurzer Distanz mit Hilfe des Tai Chi´s dennoch einen Kraftvollen Schlag ausüben kannst.&quot;. Tyrone wundert sich über diese Worte und überlegt: Wie soll das denn gehen, die Kraft des Schlages setzt sich aus der Geschwindigkeit und Masse zusammen. Man muss mindestens eine halbe Armlänge ausholen, um einen halbwegs starken Schlag zusammen zu bekommen.. &quot;Ich habe etwas vorbereitet, kommst du bitte mit in den Garten, Tyrone-sun.&quot;, sagt der Tyrone´s Sensai als er sein Schuhe anzieht und durch die Hintertür in den Garten geht. Was hat er nun schon wieder vor? Naja, Schaumer mal dann seh ma scho.`. (Anm. d. A.: Ich weiss das ist bayrisch und hat eigentlich nichts in Amerika zu tun.)
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Er zieht seine Turnschuhe an und geht ebenfalls durch die Hintertür in den Garten. Dort sieht er ein Brett mit vielen brennenden Kerzen darauf, sein Sensai steht dahinter und sagt mit einem leichten befehlenden Ton: &quot;Pass gut auf ich werde es dir nicht oft zeigen!&quot;. Er streckt sein Arm gerade zur Flamme aus, aber er winkelt die Hand senkrecht nach oben ab, sodass er ein paar Millimeter vor der Kerze stehenbleibt. Nun läuft alles sehr schnell ab. Er bewegt seine Hand eigentlich gar nicht von der Stelle, aber Tyrone bemerkt eine Art zucken. Die Flamme erlischt. Der staunenden Tyrone glaubt seinen Augen nicht, was er gerade gesehen hat kann nicht wahr sein.
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Das verstösst gegen viel Naturgesetze, wie ist das nur möglich??, fragt er sich der verwirrt. Der alte Mann erklärt es ihm: &quot;Mit Hilfe der Lebensenergie (=Ki oder Chi) die wir vorher durch das Tai Chi aktiviert haben ist dies möglich. Du musst dich auf deine Handfläche konzentrieren und versuchen das du die Energie dort sammelst und plötzlich in einer Entladung frei lässt. Dadurch wird die Flamme ausgehen und du beherrscht auch auf sehr Kurze Distanzen noch einen gewaltigen Schlag machen kannst, wenn du diese Technik gut beherrschst. Nun Versuche du es mal aber lass dir Zeit, wenn es sein muss mach vorher noch Tai Chi Übungen.&quot;. Tyrone ist völlig überwältigt von dem was er gerade gesehen und gehört hat. Ich dachte sowas gibt es gar nicht sondern nur in Comics (Mangas)., denkt er sich fragend.
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&quot;Wie soll ich meine Chi in meiner Handfläche sammel?&quot;, fragt Tyrone seinen Meister. Der hingegen erwiedert: &quot;Das kann man nicht erklären, aber du kannst es so versuchen. Sammle all deine Kraft in der Handfläche und lasse sie ruckartig frei.&quot;. Tyrone begriff zwar immer noch nicht alles, aber er geht trotzdem zu den Kerzen. Er streckt seinem Arm aus, bis er kurz vor der Kerze war, dabei winkelt er wie sein Sansei die Handfläche nach oben ab. Nun versucht Tyrone seine Kraft in die Mitte seiner Handfläche zu konzentrieren. Tyrone bemerkt nicht das seine Handfläche anfängt leicht silbern zu leuchten, dafür bemerkt es der alte Mann und sagt darauf: &quot;Nun lass die gebündelte Kraft los.&quot;, in Gedanken dachte er sich: Hätte nie gedacht das er beim ersten mal schon schaft sein Chi zu zeigen. Er ist wirklich was aussergewöhnliches., von seiner Verwunderung lies er aber sich nichts anmerken.
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Tyrone lässt die Kraft los und nichts passiert. &quot;Versuch es noch einmal aber diesmal nimmst du die Kraft nicht zurück zu dir, sonder versuch es, sie nach aussen abzustossen.&quot;, gibt ihm der Sansei den Tipp. Tyrone atmet nochmals durch und versucht es noch mal, wie vorher. Seine Hand beginnt wieder zu leuchten. Aber die er lässt das Chi wieder in seinen Körper und stösst es nicht nach aussen ab.
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---------- Irgendwo in China; 8:49 Uhr ----------
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Ein schwarzer Schatten springt schnell von Baum zu Baum. Als er plötzlich bei einer weiten Lichtung anhält. Es stellt sich heraus, dass es der junge Mann ist der im See trainierte. Er lässt seinen Rucksack in der Nähe eines Baumes fallen und geht zielstrebig auf die Mitte der Lichtung zu. Das Sonnenlicht wirft ihre Strahlen schön auf den freien Platz im Wald. Es sieht so aus, als ob jemand dem Mann mit einem Scheinwerfer anleuchtet. Dieser aber denkt sich: Was für eine schönes Gebiet ist schon lange her das ich sowas bezauberndes mal wieder sehe. Währe schön, wenn solche Orte öfter existieren würden..
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Er beginnt ein paar sehr einfache Katas zu üben, jeder Meister hätte wohl gesagt: &quot;Mach lieber anspruchsvolle Katas als die Anfängerübungen!&quot;. Aber er meint dazu, dass er die Perfektion nur durch die Übung von allen Katas erreichen kann. Langsam steigert er die Schwierigkeit und das Tempo der Kata. Mittlerweile ist er bei den Katas angekommen, die selbst einen erfahrenen Kämpfer, bei der Geschwindigkeit, kaum schaffen würden ohne Fehler zu begehen. Da unterläuft ihm ein Fehler und er fängt nochmals von vorne an.
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---------- Nerima; 8:58 Uhr ----------
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Dr. Tofu Ono´s Praxis wird schon von mehreren älteren Leuten belagert. Als Dr. Tofu an die Türe geht um sie herein zulassen. Heute sind es aber wieder viele. Da hab ich ja richtig was zu tun, sein Gedankengang wird von einer älteren Frau unterbrochen, &quot;Können sie mir helfen Dr. Ono. Ich hab mir höchstwahrscheinlich beim Aufräumen meinen Rücken verzehrt.&quot;. &quot;Aber sicher. Kommen sie bitte in