Fanfic: Das Turnier der Besten! Kapitel 1: Die Teilnehmer Teil 3
zu spät und Großmutter wird wieder sauer. , schiesst es durch ihren Kopf.
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Sie kommt kurz darauf im Cat Cafe an und Cologne ist schon etwas wütend, weil Shampoo so lange gebraucht hat. Sie hüpft hastig aus der Küche und stellt Shampoo zur Rede: "Wo warst du so lange ich warte schon auf die Zutaten!!!". "Ich habe Ranma getroffen und ich musste ihm doch guten Tag sagen!!!", erwidert Shampoo mit einem festen Ton. "Hoffentlich hast du bei meinem zukünftigen Schwiegersohn keinen schlechten Eindruck hinterlassen, sonst wird da nichts daraus!!! Übrigens hast du die Sachen dabei die du mitbringen solltest??", hackt Cologne nach.
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Shampoo bemüht sich nicht um eine Antwort und legt statt desen den Korb mit den Sachen auf einen kleinen Tisch in der Küche. "Beeil dich ich brauch dich im Geschäft!!", ruft Cologne ihrer Enkelin hinterher, die schon ihn ihr Zimmer gegangen ist um sich umzuziehen für ihr Training. Shampoo knallt die Tür, die nun wirklich nichts dafür kann, hinter sich zu. Jetzt muss ich auch noch im Restaurant helfen und kann nicht ein Mal trainieren., dachte Shampoo genervt. Als sie fertig war ging sie wieder runter in die Küche um das Essen an die Einzelne Tische auszuliefern und das beutzte Geschirr wieder in Küche zu tragen.
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---------- Amazonendorf; 12:02 Uhr ----------
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Mousse arbeitete den Ganzen Tag auf dem Feld, denn das ist üblich bei den Amazonen das die Männer Arbeiten und die Frauen sich statt dessen ihren Körper trainieren. Aber Mousse hatte sich schon lange mit dem Schicksal abgefunden das er es nicht schaffen könnte denn ganzen Tag zu trainieren. Sodas er nicht mehr Arbeiten brauchte.
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*DOOOOOONGDOOOONG* "Ahh gut endlich Mittagspause.", spricht erleichtert zu seinen Leidensgenossen. Er will schon gehen und sich was zum Essen zu besorgen als die Amazone, von heute Morgen, auf ihn zuläuft und ihm traurig sagt: "Du musst weiterarbeiten!!!! Der Rat hat es befohlen, nachdem du heute früh gefehlt hast. Musst du die Zeit während der Mittagspause aufarbeiten. Ich werde es aber nicht sehen, wenn du kurz was Trinken gehst.".
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"Ich hätte wissen müssen, dass das noch ein Nachspiel haben wird. Aber danke für das Angebot, ich werde es aber nicht annehmen denn ich will nicht das ich oder du Ärger bekommen.", erwidert ihr Mousse und hofft das sie dafür Verständnis hat. Wieso tut er das, er könnte dich einfach sich beeilen es würde keiner mitbekommen. Er tut doch sonst auch immer irgendwas und ihm ist es egal ob er bestraft wird oder nicht. Ausser...., ihr Gesicht färbt sich leicht rot, .....kann es sein das er mich mag und Sorgen um mich macht, das ich Ärger bekomme, wenn er etwas regelwidriges getan hat. , schiesst es ihr durch den Kopf.
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Mousse der schon wieder an die Arbeit gegangen ist hat zum Glück nicht gemerkt das sie immer röter wird. Sie hingegen merkt es und läuft rasch weg denn sie will nicht das Mousse sie so sieht: Es ist eine Zeichen von Schwäche, wenn Amazonen rot werden, hat man mir gesagt. Aber wieso ist es eine Schwäche wenn einem etwas peinlich ist oder jemanden liebt??? Ich frage mich wie es Shampoo immer geschafft hat das sie nie rot wurde??.
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Mittlerweile ist sie an dem Ort angekommen, an dem sie ihren Verehrten in der Früh gefunden hat. Sie setzt sich auf einen Stein in der Wiese und denkt nach, über die Dinge die man ihr erzählt hat und das was sie fühlt. Ich weiss das ich Mousse mag und anscheinend mag er mich auch, aber sicher bin ich mir nicht. Wie kann ich es bloss herausfinden??, diese fragen stellte sie sich und sie hätte so gerne die Antworten darauf, aber die wird sie wohl noch länger warten müssen.
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---------- An einen Dorf am Wasserfall; 12:07 Uhr ----------
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Man sieht die Sonne wie sie sich in einem Wasserfall spiegelt und dabei mit dem am Ende des Wasserfalls entstehenden Nebel einen schönen Regenbogen mit sehr kräftigen Farben bildet.
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Ein Mann, der so um die 35 Jahre alt ist und auf einem Acker arbeitet, schaut auf und erkennt in der Ferne eine schwarze Gestalt auf das Dorf zulaufen. Er kneift die Augen zusammen und hält seine Hand schützend von der Sonne an seine Stirn, um etwas besser sehen zu können. Die Gestalt kommt immer näher und es stellt sich heraus das es sich um einen jungen Mann handelt. Der Mann auf dem Feld kennt anscheinend die schwarz gekleidet Person, denn er läuft auf ihn zu. "Hallo, wie geht es dir brauchst wohl Arbeit um dir ein wenig Geld zu verdienen sonst sieht man dich hier ja nicht.", spricht der Feldarbeiter die andere Person offen an.
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Er hingegen erwidert gelassen: "Du kennst mich doch, und du weisst das ich nicht ein Mensch bin die an einem Ort bleiben können und ein Familie gründen können. Ich muss einfach durch die Welt streifen. Mir geht es eigentlich sehr gut bis auf das ich kaum noch Geld habe. Deswegen bin ich auch hier, wie du schon weisst.". "Na dann komm mit ich bring dich zum Dorfführer der wird das schon entscheiden können. Aber ich denke das klappt schon denn wir hatten neulich ein Problem mit dem Wasserfall und konnten daher nicht auf unserer Feldarbeit erledigen so wie es sein sollte.".
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Gemeinsam gehen sie zu einem Haus in der Dorfmitte. Das Dorf war recht schlicht gebaut es besteht aus ein paar Strohhütten aber auch Ziegelhäuser und in eines von denen betreten sie nun. Wie sie Dirnen ankommen sind, begrüsst sie ein alter Mann der schon einen grauen langen Bart hat. Er trug ein typisches chinesischen Kimono. An den Wänden waren viele Schriften und auch Zeichnungen von Landschaften mit Bergen.
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"Hallo wie geht es dir?? Wie ich sehe kommst du uns auch mal wieder besuchen.", redet der alte Mann mit dem jungen Mann, während er noch immer auf seinen Kissen im Schneidersitz ist. Er macht eine Bewegung zu dem Farmer, die ihn auffordert, sie alleine zu lassen. Der Bauer geht aus dem Zimmer. Nun steht der ältere Herr auf und begrüsst seinen jungen Freund mit einer freundschaftlichen Umarmung.
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Dabei spricht er zu, als ob er ihn schon seit Jahren kennt ihm: "Nun sag schon was hast du seit dem Letzten mal erlebt? Ich schätze du hast viele neue Erfahrungen gemacht.". "Naja eigentlich bin nicht gekommen um über alte Zeiten zu reden. Ich möchte gerne Arbeiten, damit ich mir ein wenig Geld verdienen kann, du weisst ja das ich sonst kaum Zeit für einen Job hab. Und in der nächsten Zeit findet auch kein Turnier statt, wo ich mir ein paar Yen verdienen könnte. Nachdem du mir es vor langer Zeit angeboten hast, das ich jederzeit kommen kann, um mir etwas Geld zu verdienen. Nun hier bin ich und ich hoffe es gibt Arbeit für mich.", entgegnet er fragend aber mit einem hoffnungsvollen Gesichtsausdruck.
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Die Freunde lösen ihre Umarmung und der ältere der beiden sagt als Antwort: "Natürlich gibt es für dich Arbeit. Für so einem jungen Mann mit solchen Qualitäten gibt es bei uns immer Arbeit. Aber es ist schon lange her, das wir uns das letzte mal gesehen hast, damals als wir uns getrennt haben, auf unserer Reise, bist gerade mal 14 Jahre alt gewesen.". "Ich weiss Onkel und ich weiss auch wieso wir auf der Reise waren.", sagt Junge mit einem ernsten Ton und beide bekommen einen traurigen Haltung. Sie senken ihre Köpfe und erinnerten sich.
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Der Onkel versucht sich zu entschuldigen: "Ich weiss aber was hätte ich tun sollen, wäre ich mit dir nicht geflüchtet, dann würden wir jetzt nicht mehr am Leben sein!! Sie hätten uns gnadenlos abgemetzelt. Ich wünschte mein Bruder wäre nicht gestorben aber ich wollte uns beide nicht in Gefahr bringen. Ich musste entscheiden entweder ich rette dich oder ich kämpfe mit deinem Vater einen fast aussichtslosen Kampf, denn du bestimmt nicht überlebt hättest.".
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Der jüngere versucht ihn ein wenig die Schuld zu nehmen: "Mach dir keine Vorwürfe, ich hätte bestimmt genauso gehandelt. Und eigentlich könnte ich dir diese Dankbarkeit nicht wieder gut machen!!". "Das ist nicht so schlimm, denn sowas hättest du ja auch gemacht. Ich bin froh, das ich dich retten konnte und so deines Vaters Meinung nach richtig gehandelt habe.".
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"Das hast du sicher aber wir sollten nicht länger in der Vergangenheit schwelgen, sie ist traurig genug. Aber wie sieht es mit der Arbeit aus Sensai, ich habe gehört ihr habt Probleme mit dem Wasserfall, was ist den Genau kaputt??." Der Dorfälteste entgegnet ihm mit einem freundlicheren Gesicht als zuvor: "Das Problem ist, das die Wasserversorgung von den Feldern nicht mehr klappt wir müssen sie höchstwahrscheinlich neu bauen!". " Das kann ich erledigen dürfte nicht so schwer sein. Wie lange kann ich eigentlich bleiben? Ich hab nämlich nicht vor ein paar Wochen zu bleiben!", fragt er mit einem verständlichen Blick, der dem älteren Herr etwas sagt.
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Fortsetzung im nächsten Teil
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Anm. d. Autors: Diesmal wird erst weitergeschrieben wenn ich weiss das das überhaupt jemand liest. Sprich ihr solltet mal komantare abgeben.
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Ansonsten gilt das gleiche wie für die ersten beiden!!
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Wenn Fragen dann stellen!!
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