Fanfic: Gedächtnisverlust

Kapitel: Gedächtnisverlust

Hallo! Hier ist nun meine zweite Fanfic von Ranma. Es ist eine Fortsetzung von
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Meine Gefühle zu dir.
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Viel Spaß beim Lesen.
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Gedächtnisverlust
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„Ranma, nun beeil dich ein wenig! Wir wollen doch heute noch trainieren.“ Sagte
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Akane. Die Beiden waren gerade auf dem nachhause Weg von der Schule. „Ja, ich
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komme ja schon!“ rief Ranma.
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Gleich nach dem Essen gingen sie in den Trainingsraum. „Also Akane, bist du
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bereit? Ich werde dich nicht schonen.“ „Das will ich auch nicht. Ich bin
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bereit.“ Antwortete diese. Sie startete den ersten Angriff und lief auf Ranma
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zu. Doch dieser wich im letzten Moment aus und Akane krachte mit vollen Wucht
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mit dem Kopf gegen die Wand. Reglos blieb sie dann am Boden liegen. „Akane ist
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dir was passiert?“ Ranma lief zu ihr und nahm sie in den Arm. „Akane sag doch
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was.“ Sagte Ranma und schüttelte sie leicht. Langsam schlug sie die Augen auf.
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„Akane alles in Ordnung?“ fragte er. „Ja, mir geht es gut. Aber kannst du mir
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sagen wer du bist? Und, wer bin ich, ich weiß es nicht mehr.“ Akane war
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verwirrt. „Ich bin Ranma, und dein Name ist Akane.“ Beantwortete er ihre Frage.
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„Komm, ich bring dich am besten zu Doktor Tofu.“ Meinte Ranma. „Wer ist denn
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das?“ fragte Akane. „Das ist unser Arzt.“ Antwortete Ranma.
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„Nun, was ist mit Akane?“ wollte Ranma wissen, nachdem sie von Doktor Tofu
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untersucht wurde. „Sie hat sich den Kopf gestoßen, dadurch hat sie anscheinend
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ihr Gedächtnis verloren.“ Sagte er. „Wie kann sie denn ihr Gedächtnis wieder
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bekommen? Was kann man da tun?“ fragte Ranma. „Da kann man nichts machen, das
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Gedächtnis kommt von alleine wieder.“ Antwortete Dr. Tofu.
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Am Abend saßen dann alle versammelt im Wohnzimmer. Ranma hatte Akane alles
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erklärt, und ihr gesagt wie alle ihre Freunde heißen. Sie erkannte zwar
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niemanden wieder, was bei ihrem Vater einen Tränenausbruch verursachte, aber sie
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unterhielt sich gerne mit allen.
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Als es Zeit zum Schlafen gehen war, beleitete Ranma Akane in ihr Zimmer. Und wer
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lag da auf ihrem Bett? Niemand anders als P-Chan.
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„Was ist den das für ein Ferkel?“ fragte sie Ranma. „Das ist Ryoga. Immer wenn
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er mit kaltem Wasser in Berührung kommt verwandelt er sich in ein Ferkel,“
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erklärte Ranma, „und ich verwandle mich in ein Mädchen. Bei warmen Wasser
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verwandeln wir uns wieder zurück.“ „Das kommt mir irgendwie bekannt vor.“ Meinte
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Akane. „Ich frage mich wann ich mein Gedächtnis wieder habe.“ „Ach, keine
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Sorge, das wird bestimmt nicht lange dauern.“ Sagte Ranma. „Ich werde jetzt auch
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ins Bett gehen.“ Meinte er schließlich. Dann gab er Akane einen Kuss auf die
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Wange und ging. Akane wusste nicht was sie machen sollte, dieses Gefühl kam ihr
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so vertraut vor und doch wusste sie nicht warum. Nachdem sie P-Chan oder besser
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Ryoga aus dem Fenster geworfen hatte ging sie schlafen.
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Inzwischen war eine Woche vergangen. Es war früher Morgen und Akane wurde gerade
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wach. Leise stand sie auf und ging hinaus. Da es ein Samstag war, war keine
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Schule. Sie setzte sich neben den kleine Teich. „Warum kann ich mich bloß an
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nichts erinnern, obwohl ich es doch versuche?“ dachte sie. „Erinnerungen lassen
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sich nicht so einfach erzwingen, sie kommen mit der Zeit ganz von alleine.“
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Ranma hatte sich zu Akane gesetzt, ohne dass sie es bemerkt hatte. „Woher weißt
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du was ich mir gedacht habe?“ fragte Akane. „Ich habe es an deinem
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Gesichtsausdruck gesehen, und außerdem machst du dir über nichts anderes mehr
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Gedanken.“ Sagte er. „Mach dir keine Sorgen, du wirst dich bald an alles
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erinnern können.“ Mit diesen Worten legte er den Arm um Akane. „Es ist ein
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angenehmes Gefühl, wenn du deinen Arm um mich legst. Es kommt mir so vertraut
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vor.“ Sagte Akane. „Sag mal, wieso seid ihr – dein Vater und du eigentlich bei
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uns?“ fragte sie. „Nun, dein und mein Vater haben beschlossen, dass wir uns
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verloben sollen.“ Erzählte Ranma. „Warum dass, wir haben uns doch vorher noch
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nie gesehen, oder gekannt.“ „Ja ich weiß, am Anfang war ich auch gegen die
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Verlobung, aber als ich dich dann kennen gelernt habe,“ Ranma machte ein Pause,
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„Akane ich liebe dich.“ Akane sah ihn eine Zeit lang nur an. „Das... hast du
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doch schon mal... zu mir gesagt, nicht war?“ meinte sie. „Ja, das stimmt, aber
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das war bevor du dein Gedächtnis verloren hast.“ „Ja genau, damals... du hattest
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doch einen Unfall. Ich war bei dir im Krankenhaus, damals hast du es gesagt,“
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Akane griff sich an den Kopf, „ich kann mich wieder an einige Dinge erinnern.“
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„Das ist ja toll,“ sagte Ranma, „an was....“ Akane legte ihren Finger auf
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Ranma´s Mund. „Ranma ich liebe dich.“ sagte sie. Beide lächelten und gaben sich
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einen Kuss.
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Als sie wieder von einander los ließen fragte Akane: „Sag mal Ranma, am Anfang
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oder besser gesagt sehr lange Zeit hast du mich geärgert, warum hast das getan?“
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Eine Zeit lang schwieg Ranma doch dann sagte er: „Ich hab dich von Anfang an
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nett gefunden, aber ich hatte nicht den Mut es zu sagen.“ „Dann ging es dir
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gleich wie mir.“ Meinte Akane lachend. „Ja, wir passen wirklich gut zusammen.
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Aber jetzt lass uns frühstücken gehen, ich hab Hunger.“ Sagte Ranma. „Ja ich
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auch.“ Sagte Akane.
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Ende
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BBIIIITTTTTEEEE schreibt mir viele Kommentare.
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