Fanfic: Hilfe!(4)
Kapitel: Hilfe!(4)
ok. ich habe jetzt drei(!) seiten geschrieben. wennda nicht lang genug ist, wieß ich auch nicht! ich hoffe diesmal ist sie spannender. würd mich über commis freuen!
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Hilfe!(4)
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Ryoga: „hey, Ranma, du läufst in die falsche Richtung! Das weiß ja sogar ich, dass es nach Jusenkyo in die entgegengesetzte Richtung geht.“
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Ranma: „oh, ja.. das... das wusste ich. Los komm.“
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Ryoga: „du machst dir wirklich sorgen um Akane, oder?“
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Ranma: „um dieses Machoweib? Du spinnst! Du vielleicht ich aber nicht!“
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Ryoga: „du machst dir sorgen.“
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Ranma: „du kannst mich mal, Ryoga!“
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Dann lief er los, Ryoga konnte kaum mithalten. Als Ranma plötzlich stehen blieb, konnte er Ryoga nirgends sehen. Ein wenig später kam er mit letzter kraft auf dem kleinen Hügel an auf dem Ranma ungeduldig wartete.
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Ryoga: „Ranma.....du....du...könntest auch mal warten.“
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Ranma: „los weiter! Wer weiß wo sie schon sind. Was wenn wir zu spät kommen.“
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Ryoga rappelte sich wieder auf. Diesmal allerdings liefen sie zusammen.
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Ranma: „Ryoga. Was ist eigentlich mit Kuno passiert?“
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Ryoga: „Mousse hat ihn gefesselt und daheim gelassen.“
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Ranma: „warum?“
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Ryoga: „er hat sich die ganze zeit an Akane ran gemacht und etwas zu viel rumgesülzt. Das hielt Mousse nicht mehr aus.“
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So liefen sie weiter. Doch was sie nicht wussten war, dass Mousse mit Akane nicht mehr in China war, sondern wieder in Nerima. Nach zwei durchlaufenden tagen kamen sie total übermüdet in Jusenkyo an.. Noch nicht mal eine pause machten sie, sondern liefen sofort den Fremdenführer über den Haufen. Auch das beachtete Ranma nicht, er lief gerade Wegs zu den quellen, suchte einen ganzen Tag lang, fand sie aber nicht.
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Ranma: „sie müssen doch hier irgendwo sein. Sie müssen einfach hier sein.“
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Ryoga: „beruhige dich. Wir werden sie schon finden.“
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Ranma: „wenn Mousse ihr etwas angetan hat, dann... “
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Ryoga: „nun komm mal wieder auf den Teppich, Mann. Du führst dich ja auf wie ein Kleinkind!“
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Das saß! Ranma hielt sofort den Mund und blickte betroffen zum Boden. Plötzlich wurde ihm schwarz vor Augen. Da er seit vier tagen nichts mehr gegessen hatte wurde er ohnmächtig. Jetzt zogen auch noch pechschwarze Wolken auf, das konnte nur bedeuten es würde gleich regnen.
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Ryoga: „na ganz toll! Ranma kippt um und gleich fängt es auch noch an zu regnen!“ Ryoga baute schnell das Zelt auf und machte ein Feuer um Ranma zu wärmen. Er suchte auch noch Beeren und erlegte ein Wildschwein. Dieses briet er. Langsam kam Ranmas wieder zu sich, roch das schön durchgebratene Wildschwein und war von einer Sekunde auf die andere wieder topfit.
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Ranma: „Ryoga. Was riecht denn hier so gut?“
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Ryoga: „du bist ja schnell wieder fit. Hier ess schnell deinen Wildschweinbraten, denn es fängt gleich an...“
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Die Wolken entleerten sich. Die kleinen nassen tropfen prasselten auf die wände des Zeltes. Vor Ranma-Chan saß ein kleines quiekendes Ferkel. Der kleine Bach der hinter einem Busch neben dem Zelt lag verwandelte sich in einen braunen Fluss. Auch das Zelt füllte sich langsam mit Wasser.
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Ranma-Chan: „na toll. Jetzt können wir gleich schwimmen gehen. Moment mal... was ist das für ein Geräusch?“
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Sie ging raus und sah hinter den kleinen Hügel. Was da auf sie zu kam war nicht besonders schön.
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Ranma-Chan: „aaaaah! Schnell Ryoga komm!“
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Sie nahm das Ferkel auf ihren arm und rannte so schnell sie konnte. Doch auch das half nichts, die Flutwelle kam gerade Wegs auf sie zu. Ranma-Chan schrie, das Ferkel quiekte und doch mussten sie schwimmen. Die Welle war einfach zu schnell gewesen.
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Sie versuchten krampfhaft sich über Wasser zu halten, doch das misslang. Sie gingen unter. Die Welle bahnte sich ihren Weg durch ganz Japan bis sie vor dem Haus der Tendos ihre Kraft verlor. Die Tendos, von den Nachrichten im Fernsehen alarmiert, stürmten aus dem Haus, um den schaden den die Welle verursacht hatte zu begutachten. Was sie dort fanden, ließ sie erschaudern. Da lagen P-Chan und Ranma-Chan im Vorgarten der Tendos leblos auf dem verschlammten Boden.
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Genma: „mein Sohn! Bitte nicht!“
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Soun: „mein Schwiegersohn. *schnief* was ist? Wenn er tot ist können wir die Hochzeit vergessen, alter freund.“
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Kazumi hielt sich erschrocken die Hand vor den Mund, Soun und Genma hingen sich heulend an der Schulter des anderen und Nabiki sahen dem ganzen nur gelangweilt zu. Wenig später meinte sie: „Wir sollten Dr. Tofu holen. Dann haben wir Gewissheit.“
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Gerade ging erneut ein Wolkenbruch nieder, aber dies störte lediglich Nabiki, denn sie holte sich einen Schirm.
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Kazumi: „ich geh rein und rufe Dr. Tofu an.“
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Nabiki: „Kazumi?“
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Kazumi: „ja?“
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Nabiki: „du solltest für die beiden Heulsusen ein paar Taschentücher besorgen. Sonst gibt´s gleich wieder eine Flutwelle.“
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Kazumi: „stimmt. Ich geh gleich, aber Dr. Tofu kommt doch gleich.“
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Nabiki: „ich mach ihm dann auf.“
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Kazumi: „gut. Hilfst du mir einmal Ranma ins sein Zimmer zu bringen?“
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Nabiki: „klar, wenn du mir dann auch einen neuen Film für meine Kamera mit bringst.“
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Kazumi. „Kann ich machen.“
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Die beiden Frauen schleppten Ranma die Treppe hoch in sein Zimmer, draußen heulten die beiden Männer mit den Wolken um die wette. Kazumi rief Dr. Tofu an und Nabiki schob die verdutzte Kazumi aus der Tür. Zehn Minuten später kamen Dr. Tofu an.
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Dr. Tofu. „Ist Kazumi gar nicht da?“
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Nabiki: „nein. Die musste noch einkaufen.“
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Dr. Tofu: „schade. Wo ist der Patient denn?“
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Nabiki: „auf seinem Zimmer. Wo sonst?“
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Draußen verzogen sich die Wolken und machten Platz für die sonne. Die Vögel kamen zwitschernd aus ihren verstecken, in denen sie Schutz vor dem regen gesucht hatten. In der kleinen Stadt machte man sich auf den Schlamm von den Strassen, Vorgärten, Terassen, Cafés und der schule zu entfernen. Dr. Tofu untersucht Ranma gründlichst und verließ das Zimmer nach ca. 10 Minuten wieder. Zum Glück, denn gerade schloss Kazumi die Haustür auf.
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Nabiki: +oh nein! Zum Glück von Ranma ist er mit der Untersuchung fertig.+
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Kazumi: „Hallo! Da bin ich wieder. Paps, Herr Saotome hier sind Tempos.“
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Genma und Soun erschienen mit verquollenen Augen im Türrahmen.
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Genma: „danke Kazumi.“
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Kazumi: „gern geschehen. Dr. Tofu. Wie geht es Ranma?“
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Dr. Tofu: „ka... Kazumi!“
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Wieder mal lief er gegen eine wand die er für Kazumi hielt. Kazumi kicherte und die anderen drei verließen den Flur lieber. Nabiki nahm Kazumi beiseite.
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Kazumi: „was hat Dr. Tofu denn?“
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Nabiki: „das ist eine lange Geschichte.“
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Kazumi: „was ist denn?“
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Nabiki: „Ach ja. Du musst noch mal los. Paps und Herr Saotome haben das essen aufgegessen.“
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Kazumi: „oh. Da muss ich wohl wirklich noch mal los.“
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Sie verschwand wieder aus der Haustür.
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Nabiki: „so. Und nun zu Ihnen Dr. Tofu. Kazumi ist noch einmal weggegangen.“
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Dr. Tofu: „oh.“
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Nabiki: +der lernt es nicht mehr.+ „was ist jetzt mit Ranma?“
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