Fanfic: Hilfe!(5)
Kapitel: Hilfe!(5)
könnt ihr mir sagen wo man mangas von ranma kaufen kann. ich finde nämlich keine. aber zurück zu "hilfe!". hier ist der 5. teil. könnte3t ihr mir vieleicht so 3, 4 commis schreibenß das würd mich freuen.
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Hilfe!(5)
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Dr. Tofu: „er kommt wieder auf die Beine. Allerdings sollte er noch im Bett bleiben. Ich komme dann in zwei drei tagen wieder.“
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Nabiki: „ist gut. Ciao.“
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Derweil war Ranma aufgewacht und rieb sich, wie gewöhnlich nach dem Aufwachen, die Augen.
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Ranma: „war das eben ein Alptraum? Nein! Ich bin ja klitschnass! Das war kein Traum! Brrrr. Mann, ist mir kalt. Ich sollte mir etwas trockenes anziehen. Aber zuerst: ein warmes Bad.“
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Plumps! Irgendetwas hatte sich grad auf seinem Bett selbständig gemacht.
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Da er vor dem Spiegel stand, den er auf seinem Weg zur Tür streifte, dachte er Shampoo wäre da. Also drehte er sich blitzschnell um und konnte es nicht fassen. Ryoga lag zum Eiszapfen geworden in seiner Jusenkyo-Form vor Ranmas Bett.
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Ranma: „Ryoga! Was machst du denn hier? Besser ich nehme dich mit ins Bad da wirst du schnell wieder warm. Er/sie (wird noch nicht verraten ob Mädchen oder junge) nahm P-Chan auf den arm und ging zur Tür. Er streifte wiedermal den Spiegel und sah sich sein Spiegelbild genauer an. Ihn traf fast der Schlag! Er machte Freudensprünge durch das ganze Haus.
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Ranma: „ich bin ein Junge! Das heißt, als mich die welle erfasste, habe ich mich nicht in Mädchen verwandelt!“
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Da kam Nabiki.
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Nabiki: „warum machst du denn so einen aufstand?“
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Ranma: „ich verwandle mich nicht mehr!“
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Nabiki: „dachtest du. Wir haben dich zurück verwandelt, weil wir wissen dass du deine weibliche Form nicht magst.“
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Für Ranma brach eine Welt zusammen.
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Ranma: „ihr... ihr habt mich verwandelt? Also verwandle ich mich noch immer?“
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Nabiki: „genau. Du hast es erfasst.“
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Er sackte auf den Boden und fing an zu weinen. Das erste mal, seit sein Vater und er bei den Tendos eingezogen waren, zeigte er schwäche. Genma konnte es nicht glauben, sein Sohn weinte, sein einziger Sohn.
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Genma: „was ist, Sohn?“
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Nabiki: „er hat sich falsche Hoffnungen gemacht.“
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Ranma: „komm P-Chan wir gehen baden.“
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Mit gesenktem Kopf ging er an den anderen vorbei ins Bad.
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Genma: „es scheint ihn schwer getroffen zu haben. Was immer auch war. Er ist sogar zu P-Chan nett.“
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Ranma saß im warmen Bad, Ryoga frierend neben ihm.
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Ranma: „Ryoga? Geht es dir jetzt besser?“
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Ryoga: „j..... ja. Da... danke,... Ra... Ranma.“
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Ranma: „nichts zu danken, alter freund.“
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Ryoga: +alter freund? Was ist denn mit Ranma los? Es muss was passiert sein.+ „was ist los?“
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Ranma: „nichts. Aber wir müssen Akane finden. Und zwar schnell!“
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Ryoga wurde langsam wieder warm.
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Ryoga: „ja. Ich werde sie gleich suchen gehen.“
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Ranma bekam einen Lachkrampf.
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Ryoga: „was ist denn jetzt los? Bekommt dir das Wasser nicht?“
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Ranma: „du... du willst *lach* Aka… Akane.. ret... retten? Du findest die Tür ja nicht mal, wenn du vor ihr stehst. Das kann ja was werden! Ich komm besser mit. Wir brechen gleich auf.“
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Ryoga: „ha ha, das ist aber mal wieder witzig.“
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Ranma: „reg dich mal wieder ab, Ryoga.“
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