Fanfic: Hilfe!(6)
Kapitel: Hilfe!(6)
Jetzt aber weiter mit MEINER Story! gebt mir doch bitte drei commis von verschiedenen, sonst überleg ich ernsthaft den nächsten teil nicht zu posten. ach ja meine schwester darf nicht bewerten, die zählt nicht.
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Hilfe!(6)
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Ryoga und Ranma verkloppten sich mal wieder, allerdings musste diesmal die Wanne dran glauben. Sie zerprang in ein paar tausend kleine teile.
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Ranma und Ryoga: „ooopsi. Das gibt ärger. Das war alles deine schuld, Ryoga/Ranma!“
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„Sagt mal, seit ihr noch ganz dicht?!“
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Ranma und Ryoga drehten sich erschrocken um. Und sahen niemand anderes als...
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Ranma: “Akane! Wo kommst du denn her? Was machst du eigentlich hier im Bad? Du sagst doch auch immer ich soll dich in ruhe lassen, wenn du badest.“
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Sie wurde knallrot und drehte sich um. Als die beiden Jungen sich fragend ansahen, fiel es ihnen wie schuppen von den Augen: Sie standen nackt vor Akane in der zerschmetterten Wanne. Ranma, der nahe am Handtuchhalter stand, angelte sich und Ryoga schnell ein Tuch. Die beiden standen nun ebenfalls mit hochrotem Kopf da. Alle schwiegen. Schließlich unterbrach Ranma die stille.
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Ranma: „warum und wie bist du her gekommen, Akane?“
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Akane: „ich habe von Mousse gehört was mit dir und P-Chan passiert ist und da bin ich gekommen.“
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Ranma: „aber wie?“
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Akane: “ganz einfach. Ich habe Mousse besiegt.“
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Jetzt standen die beiden anwesenden mit offenem Mund da. Es dauerte eine weile bis sie wieder ganz da waren.
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Ranma: „du... du hast.. Mou… Mousse besiegt? Das kann doch gar nicht sein.
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Akane: „siehst du doch. Ich wäre jetzt wohl immer noch gefesselt, wenn ich ihn nicht besiegt hätte, oder.“
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Das leuchtete ihnen ein. Ranma musste plötzlich grinsen. Auch wenn Akane mit dem rücken zu ihnen stand, merkte sie, dass Ranma grinste.
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Akane: „Ranma hör auf so dämlich zu grinsen. Das sieht echt affig aus oder bist du ein grinsender King- Kong?“
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Das brachte ihn aus der Fassung.
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Ranma(leicht verwirrt): „King- Kong? Woher wusstest du das ich grinse? Hast du hinten Augen?“
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Akane: „hör endlich auf solch einen Quatsch zu labern. Das hält man ja im Kopf nicht aus!“
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Ranma erholte sich von seinem Schreck.
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Ranma: „Ach ja. Willst du gar nicht wissen warum ich grinsen musste?“
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Akane: „doch.“
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Ranma: „du hast dir sorgen um mich gemacht, oder?“
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Zum Glück konnte man nicht sehen, dass sie rot wurde, da sie sich noch nicht umgedreht hatte.
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Akane: „ich? Um dich? Du spinnst! Um P-Chan, nicht um dich, du Spanner.“
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Das zauberte ein lächeln auf Ryogas Gesicht. Ranma hingegen wurde traurig.
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Ryoga: +sie hat sich sorgen gemacht. Um mich. Sie mag mich also doch.+
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Ranma: +sie hasst mich. Und ich Trottel habe all diese Strapazen auf mich genommen um sie zu finden, sogar auf Ryoga als Begleitung habe ich mich eingelassen. Und nun das.+
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Akane verließ das demolierte Bad wieder und Ryoga und Ranma zogen sich, in Gedanken versunken, an. Die Gedanken waren bei der selben Person. Als Ryoga nach dem Abendessen gegangen war, gingen Ranma und Akane gleichzeitig ins Bett(muss wohl Gedankenübertragung gewesen sein). Akane schlief sofort ein und träumte von Ranma. Ranma hingegen lag noch lange, die arme hinter den kopf verschränkt, wach und dachte nach. Lange bewegte er sich nicht, sondern lag einfach da, wie ein toter und gab keinen ton von sich. Als er wieder aus seiner starre aufwachte spürte er etwas auf seinem Bauch. Vorsichtig nahm er seinen Wecker und stellte ihn aus, um die Person morgen nicht zu wecken, dann legte auch er sich schlafen.
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Akane wurde durch schnarchen geweckt. Ihr rücken tat weh und sie bemerkte dass ihr Bett ziemlich knochig war. Sie erschrak fürchterlich als sie merkte was los war.
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Akane: +oh nein! Das ist ja Ranma! Was wird der von mir denken, wenn er aufwacht. Ich muss hier weg und zwar schnell bevor Ranma aufwacht.+
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Sie nahm vorsichtig ihre arme von seinem Oberkörper, stand auf, drehte sich um und wollte gehen, als sie etwas an ihrem linken Handgelenk spürte.
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