Fanfic: wer ist das? 3
Kapitel: wer ist das? 3
Als Akane am nächsten morgen aufwachte (es war Sonntag), dachte sie daran, wie sie mit Ranma und dem Mädchen gestern nach hause gekommen war und alle schon schliefen. Dass das Mädchen bei Ranma übernachtet hatte und wie sie geshen hatte, dass er sie die ganze Zeit fest im Arm hielt. Und daran, wie einsam sie sich gefühlt hatte.
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Sie stand auf und wollte gerade die Tür ihres Zimmer schließen, als sie Ranma im Flur stehen sah, so als ob er auf sie gewartet hatte: "Oh, hallo Ranma", sagte sie, blickte kurz zum Boden und sah ihn dann wider an: Wo ist ...", wollte sie fragen, aber ranma bedeutete ihr still zu sein, schob sie mit sanfter Gewallt in ihr Zimmer zurück und schloss die Tür von inne. Dann wandte er sich wider Akane zu und sagte leise: "Akane, bitte sag niemanden, dass Sakura-chan hier war. Hörst du? Bitte Akane." *Sakura-chan, so ist das also*, dachte Akane noch etwas niedergeschlagener. "Warum denn, Ranma? was ist mit ihr?", fragte sie dann. "Naja... weisst du, sie will sich das Vergnügen auf meinen Vater zu treffen vorerst ersparen. Also, behältst du`s für dich?", er sah sie an. *Warum will sie ranmas Vater nicht begegnen*, fragte sich Akane, merkte aber, dass Ranma nicht weiter daruf eingehen wollte und versprach ihm, niemanden etwas zu erzählen.
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Nach dem Frühstück verlies Ranma das haus wider. Akane sah ihm nach und wusste schon, wo er hinging. Es war schon ein guter Trost, dass ihr kleiner P-Chan gerade jetzt wider auftauchte.
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Akane hatte richtig geraten; ranma traf sich mit Sakura. Es gab auch noch viel zu erzählen. "Und ihr habt eure Trainingsreise durch China einfach fortgesetzt?", fragte Sakura, die Ranma in einer Eisdiele gegenüber saß. "Ja", antwortete ranma: "Das viel mir erst gar nicht so leicht. Aber du kennst ja das "Herz-eines-Kämpfers"-Geschwafel. Und ich wünsche mir jetzt noch, wir hätten die Reise abgebrochen..." Ranma erzählte ihr von seiner Reise durch China von dem Amazonenstamm und dem Kuss des Todes, bis zu den verwunschenen Quellen, von der Tendo-Familie, von Happosai, Kuno, seiner Schwester Kodassi, der Schule, dem Direktor und Ryoga. Die beiden verbrachten den ganzen tag zusammen. Am Nachmittag trafen sie dann auf Shampoo, die gerade eine Liefertour machte und sofort vom Fahrrad sprang, als sie die beiden sah: "Nihao Ranma!", rief sie glücklich und viel diesem um den Hals: "Oh, hallo Shampoo! Lass das doch!", Ranma versuchte sie abzuschütteln. "Äh... Shampoo?", fragte Sakura. Die beiden drehten ihre Köpfe zu ihr. Shampoos Miene hellte sich noch mehr auf: "Sakura! Nihao! Oh, ich hab gehofft, du würdest kommen!" Die beiden eröffneten Ranma noch, dass Shampoo Sakuras Freundin aus dem Amazonen-Dorf war. Dann musste Shampoo auch schon weiter. "Ich fass es nicht!", stöhnte ranma.
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Auf dem Weg zu den Tendos fragte er dann: "Was hast du jetzt eigentlich vor, Sakura-chan?" "Ich würde gerne hier bei dir bleiben und zur wider zur Schule gehen und sowas.", war die Antwort. "ich fänd`s schön, wenn du bleibst...", sagte ranma und schaute gen Himmel.
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Zuhause angekommen ging ranma allein ins Wohnzimmer. Sakura ging ins Doyo (°schreibt man das so??°) um mit Herrn Saotome zu sprechen. Akane hatte draußen trainiert und saß vor der halle. Sakura ging hinein. Erst blieb alles ganz ruhig. Dann hörte Akane, dass drinnen jemand gegen irgendetwas hartes schlug. "Warum bist du eigentlich hier her gekommen?", rief dann eine leute Männerstimme: "Es läuft alles wunderbar." *Was ist da drinnen nur los?*, dachte das Mädchen vor der Tür. "Freust du dich denn gar nicht? Ich bin hier, weil ... denk doch mal nach, vielleicht weil ich ...!", rief dann eine verzweifelte Mädchenstimme. Mehr verstand Akane nicht. Dann ging die Tür auf und Sakura kam heraus. Sie setzte sich zu Akane. Schaute zum Himmel. Dann konnte sie ein Schluchzen nicht unterdrücken. "Sakura", sagte Akane zögernd: "Was ist enn los?", auf einmal fing Sakura richtig an zu weinen: "Er hast mich ... Er, er hasst mich...", heulte sie. "Aber warum denn?", fragte Akane beschwichtigend und nahm ´Sakura in den Arm. Für Ranma konnte sie wohl nie so jemand wie Sakura sein, aber sie war sehr mitfühlend und konnte es nicht sehen, wenn jemand weinte: "Er hasst mich... warum, warum hast er mich nur so-o-o!", schluchzte Sakura und verscuhte sich zwanghaft zu beruhigen, als ranma auf einmal vor den beiden stand. "Sakura ... Sakura-chan, was hast du?", fragte er so liebevoll, wei Akane ihn nur sehr selten erlebte: "War er wider gemein zu dir? Dieser alte narr!", beim letzten Teil ballte er seine Faust. Sakura stand auf: "Ist schon gut, Ranma. Alle in Ordnung, lass ihn in Ruhe." sie wischte sich über die Augen: "Ich geh zu Shampoo, vielleiht kann ich bei ihr wohnen. Hier bin ich eh nicht erwünscht." "Doch, meine Kleine, sehr erwünscht sogar.", sagte eine vertraute Stimme, eines alten Lüsstlings: "Desto mehr Mädchen, desto besser!", sagte er. "Machs gut, Ranma. Mit etwas Glück sehen wir uns morgen in der Schule. Ein Formular ha ich ja. "Aber Sakura ...", begann Ranma, aber sakura machte sich schon auf den Weg zum Ausgang: "Ist schon gut. Und lass ihn in Ruhe. Versprich mir das! Schlaft gut! Wiedersehen, Akane", sagte sie. Sie hatte sich schon wider vollkommen beruhigt. "Gute nacht, schlaf gut! Bis morgen!", sagte Ranma. "Und komm uns mal besuchen!", rief ihr Happosai nach. Akane war völlig durcheinander. Was war da eben passiert? Warum verteidigte sie Genma Saotome jetzt noch? und wer sie überhaupt war, wusste sie immer noch nicht. Nervige Fragen wollte sie aber auch nicht stellen. Da kam auch schon P-Chan quietschend angelaufen. Seit gestern schien seine Abneigung gegen Ranma sich vergrößtert zu haben. Sie hoffte auf den nächsten Schultag und die Auflösung der vielen Rätsel ...
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so, dass war Teil 3!! Hoffe er hat euch gefallen! Danke für die Kommentare und schreibt mir bitte wider eure meinung!!!!