Fanfic: Der mysteriöse Schwarzbemantelte

Shuriken, wie aus einer Pistole. Ryego konterte mit seinem Rucksack. Der mysteriöse Schwarzbemantelte sagte -mit durch den Wanderrucksack gedämpfter Stimme- etwas, das sich wie „Mpfgplpf!“ anhörte. „Moment mal!“,schrie Ryego fast hysterisch während er circa zwanzig Gabeln auswich,„Vielleicht kann ich dir ein neues Transportmittel beschaffen!“ Der Schwarzbemantelte hielt inne (mit einem schwarzen Dolch in der Hand). „Kann es ... mich genau wie der NanBan Spiegel an jeden beliebiegen Ort bringen?“ Stille. Nur das aufgebrachte Wiehern einer Ente war zu hören. „Ja, der Gegenstand den ich meine erfüllt deine Vorraussetzungen.“ ,antwortete Ryego nervös,„ Es ist ...<Was sag ich jetzt? Ryego, streng dich an...ah!>...eine kleine schwarze Pyramide mit silbernen Schriftzeichen. <Puh, das war knapp!>“ „Und warum sollte ich dir glauben?“ erwiderte der mysteriöse Schwarzbemantelte und ließ einen schwarzen Pfefferballon vor Ryegos Gesicht platzen. Der stieß zwischen den einzelnen Niesern folgendes hervor: „Ich {Hatschi} habe eine {Hatschi} Karte!“ „Gut. Dann such sie gefälligst! Und zwar-“ Weiter kam er nicht, denn ein Panda der in das Zelt lugte nahm seine Aufmerksamkeit in Anspruch:[Ich meine Asien] Der Panda sah kurz auf das Schild und hielt ein zweites hoch:[Ups valsches Schild. Wo geht es nach Asien?] Er überprüfte das Schild und zückte ein drittes: [Ich meine falsches]. „Hau ab! Ich hab dir schon eine Karte gegeben!“ motzte der Schwarzbemantelte wütend. [Denkst du, Pandas können lesen?] Der Schwarzbemantelte verkniff sich einen Kommentar und scheuchte den Panda weg. Ryego war völlig fertig:<Ein Panda der Schreiben und Lesen kann? Wo zum Teufel bin ich hier gelandet?> „Also, was ist jetzt mit der Karte?“ zischte der mysteriöse Schwarzbemantelte Ryego an. „Äh? Achso die Karte! Einen Moment!“
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Zehn Minuten später zierten etwa 25 Karten den Zeltboden. Der Schwarzbemantelte saß inzwischen auf einem schwarzen Sofa und aß eine Pizza (seine Lieblingspizza: schwarzer Kaviar und schwarze Oliven) „Vollidiot.“ Kommentierte der mysteriöse Schwarzbemantelte mit vollem Mund. „AH! Ich hab sie! &lt;ich muss Zeit schinden&gt;“ rief Ryego plötzlich und hielt eine Karte hoch. „Zeig mal {schluck} her.“ „Ach ups, hähä, es war doch die falsche.“ Als Ryego die Karte zurücklegte, und so tat als würde er weitersuchen dachte er angestrengt nach: &lt;Wie bin ich hierher gekommen? Ich verirre mich zwar oft, aber es hat mich noch nie in...eine fremde Welt verschlagen. Ich frage mich wie ich hier je wieder wegkommen soll...&gt; Der mysteriöse Schwarzbemantelte sah Ryego entnervt an und sah dann in den mit Karten gefüllten Wanderrucksack (Landkarten, Kinokarten, Postkarten, Speisekarten, Pokerkarten, rote Karten...alles da!), seufzte seinen Das-kann-ja-noch-lange-dauern Seufzer und holte sich eine Tüte Lakritz aus dem Mantel.
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Einige Zeit später (Ryego tat immer noch so als würde er suchen) lag der Schwarzbemantelte alle Viere von sich gestreckt auf dem schwarzen Sofa und schnarchte wie ein Sägewerk. Ryego hielt inne und dachte nach: &lt;der Ausgang...zum Greifen nah...der Depp mit dem schwarzen Mantel schläft...&gt;. So leise wie er konnte packte er seine Karten in den Rucksack und schnallte seinen Schlafsack fest. Er schlich langsam am schwarzen Sofa vorbei und war direkt vor dem Zeltausga- {MEEEEEEEEEEEEEEEEOOOOOOOOOOOOOWWWWW!}. Ein schriller, langgezogener und vor allem lauter Katzenschrei weckte den Schwarzbemantelten auf. Dieser fuhr sofort hoch und ließ dunkle schwere Metallketten aus seinem Mantel schießen. Ehe er es sich versah, war Ryego gefesselt und geknebelt. Drohend sah er schwarze Schuhe näherkommen. „Gut, Ryego. Ich war sehr geduldig mit dir, dafür solltest du dankbar sein.“, sagte der Schwarzbemantelte leise, „Aber ich habe das Gefühl, das du mich belügst...“ Ein langes Schwert mit einem schwarzen Griff glitt lautlos aus dem Ärmel des mysteriösen Schwarzbemantelten. Ryego war verzweifelt. Er wollte schreien: „Ich habe deinen Spiegel nicht zerbrochen! Ich bin in diese Welt gestolpert und weiß nicht wieso!“ Aber der feste Knebel der seinen Mund schloss, ließ nur ein aufgeregtes „mhndmghdsshfghgmn!“ heraus. Der Schwarzbemantelte zog das Schwert langsam aus der schwarzen Schwertscheide. Es blitzte gefährlich. „Du hast den Bogen überspannt, mein Lieber.“ Er hob das Schwert über den Kopf, um besser Schwung holen zu können. Ryego schloss die Augen und wartete auf den Schmerz, den er gleich spüren würde. Er hörte das Schwert runtersausen, spürte den Luftzug -{Klonk!} Ryego öffnete verwundert die Augen: Das Schwert war verschwunden, dafür lag der mysteriöse Schwarzbemantelte auf dem Boden und rieb sich den Kopf, neben ihm ein runder schwarzer Handspiegel. Sein Knebel und seine Fesseln waren auch weg. Und als ob das noch nicht genug wäre, schoss plötzlich eine Melone aus der Erde und blieb ebenfalls neben dem Schwarzbemanteltem liegen. Dieser seufzte seinen Warum-immer-ich Seufzer und holte eine schwarze Motorsäge aus der Tasche, um die Melone zu zersägen. Wortlos nahm er den roten Brief, der mit einer goldenen Flamme versiegelt war, aus der hohlen Melone und blies die Flamme aus. Ryego krabbelte eifrig in Briefnähe um zu Lesen, was da stand:
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Wir sehen uns leider gezwungen, sie wegen ihres Verhaltens zu entlassen. Geben sie dem jungen Mann, der gerade so neugierig liest, den NanBan Spiegel, damit er zurückkehren kann. Sie haben keine Verwendung mehr dafür. Falls sie unseren Anweisungen nicht folgen , sehen wir uns dazu aufgefordert, ihren Namen preiszugeben.
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Mit freundlichen Grüßen,
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sie-wissen-schon-wer
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„Diese verfluchten %(%(°°!° ^³!!!“,schnaubte der mysteriöse Schwarzbemantelte, „die bluffen doch nur! Und du“, er wandte sich an Ryego, „du glaubst doch nicht tatsächlich, dass ich dir den NanBan Spiegel überlasse?!“ Kurz darauf schlich eine schwarze Katze mir perfekt runden weißen Flecken in das Zelt nahm ein Megafon in die Pfote und rief: „Der Name des Schwarzbemantelten {von irgendwoher kam ein Trommelwirbel} ist Kasimir-Waltraut!“ Der Schwa- Kasimir-Waltraut erbleichte als Ryego sich vor Lachen auf dem Boden wälzte. „Na Warte, du kleiner-“ „Noch ein Wort...“ ,meldete sich die Katze,„...und ich werde deinen Nachnamen bekannt geben müssen.“ Stumm, aber sichtlig beängstigt holte der- Kasimir-Waltraut eine Fahrstuhlkabine hinterm Rücken hervor, stellte sich hinein und flog nach oben (darauf hin war das Zelt ziemlich lädiert). Die Katze ging wieder.
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Ryego saß jetzt schon circa eine Viertelstunde vor dem Spiegel doch es tat sich nichts. Verzweifelt sank er in sich zusammen. Was sollte er jetzt tun? Rasend vor Wut trat er auf den Spiegel. „Blödes Ding! Nimm das und das und das und...und...“ Ryego brach ab: ein gleißender Lichtstrahl schoss aus dem Spiegel, und er hatte das unangenehme Gefühl den Boden unter seinen Füßen zu verlieren. Plötzlich knallte es und um ihn herum war es schwarz.
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Er blinzelte. Ryego setzte auf und sah sich um. Er befand sich in einem kleinen...grünen Zelt! Er sprang vor Freude in die Luft und sah nach draußen: Er sah einen weiten Sandstrand, kein schwarzes Zelt nichts! Er holte jubelnd seinen Rucksack und seinen Schlafsack und packte sein Zelt zusammen. &lt;Diesmal gehe ich nach Westen&gt;
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Leider hatte er die Maus, die ihn mit einer Grapefruit fotografiert hatte, nicht gesehen.
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Naja, das wars (und Fortsetzuing folgt nicht!)