Fanfic: Besuch in der Kirche

„Ich... Ich weiß es nicht.“
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Akane war wieder zu Haus. Sie hatte sich vorgenommen, mit Ranma zu reden. Doch als sie vor seiner Tür stand, verließ sie der Mut. Sie war so sicher die Treppe hinauf gekommen, doch Ranmas Satz brachte sie aus der Fassung.
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Shampoo: „Also lieben du sie?“
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Ranma: „Ich.. Ich weiß es nicht.“
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Akane: +Er soll mich lieben? Aber woher weiß Shampoo davon? Sie muss uns belauscht haben. Deshalb hat sie sich auch so traurig angehört.+
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Sie schlich sich in ihr Zimmer und dachte nach. Es klopfte.
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Akane: „herein.“
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Ranma betrat ihr Zimmer.
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Akane: „was willst du?“
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Seit er das Zimmer betreten hatte schaute er auf den Boden und malte mit den Fußspitzen irgendwelche Zeichen auf den marineblauen Teppich.
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Akane: „kannst du mir mal sagen was das soll?“
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Doch Ranma schien geistig gar nicht da zu sein.
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Akane: „Ranma?“
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Sie ging zu ihm hin und stupste ihn an. Das brachte auch nichts er wackelte zwar wie so ein Betrunkener durch Zimmer doch wachte er nicht aus seiner Trance auf. Akane holte sogar einen Eimer mit kaltem Wasser und kippte es ihm über den Kopf. Doch das störte ihn wohl eher weniger. Sie wusste wie sehr er seine weibliche Form hasste und hatte gehofft dies würde ihn wieder zurück in die Realität holen. Jetzt erst bemerkte sie, dass er die ganze zeit die arme hinter dem rücken hatte. Also sah sie nach und fand etwas kleines rechteckiges.
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Akane: „ein Brief. Was will er denn mit dem?! Ob der für mich ist?“
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Sie löste ihn vorsichtig aus Ranma-Chans Hand und öffnete ihn.
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Liebe Akane,
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Wie gerne hätte ich es dir selbst gesagt. Aber ich bin auf der Suche der Quelle des ertrunkenen Mannes. Für Ranma schicke ich eine Flasche mit dem Wasser, wenn ich es gefunden habe. Also, was ich dir sagen wollte ist... ich liebe dich. Doch für dich werde ich wohl nur immer dein Haustier sein. Auch ich habe einen Jusenkyo-Fluch, Ranma hatte recht als er sagte ich wäre P-Chan. Ich bin P-Chan. Es tut mir leid, dass ich es dir erst jetzt sage. Ich hoffe du kannst mir irgendwann verzeihen.
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Ryoga
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Akane platze fast vor Wut. Ihr Zimmer erhitze sie einzig und allein durch ihre Wut auf Ryoga. Ranma-Chan wurde aus ihrer Starre gerissen, als ihre Füße etwas sehr warm wurden.
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Ranma-Chan: „auau! Heiß, heiß, heiß!“
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Sie sah sich in dem Zimmer um in dem bereits die Luft vibrierte.
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Ranma-Chan: „was ist den hier los?“
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Dann sah sie Akane im Zentrum des Zimmer stehen, umgeben von einer feuerroten Aura.
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