Fanfic: Die Legende lebt...

etwas in meinen Bauch gebohrt.>
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Bulma kam hinzu. &quot;Was war los?&quot;, farget sie besorgt und streichelte über Vegetas Bauch, der dabei das Gesicht verzog. &quot;Tut wohl weh?&quot;
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Sie streifte das T-Shirt hoch und bekam einen Schreck. &quot;Das...das sieht ja aus...&quot;, Geschockt betrachteten alle die Wunde.
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Bulma schluckte hart, rief dann aber sofort einen Sanitäter. Vegetas Bauch sah aus als hätte ein Bär zwei seiner Krallen ins Fleisch gekrallt und sie auf normalen Weg
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nicht wieder rausgekriegt; als wäre ein Widerhaken dran gewesen, der viel Fleisch mitgenommen hatte. Blut und eine weiße Flüssigkeit entrannen ohne stoppen zu
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wollen. Langsam aber deutlich färbte sich die Umgebung der Wunde bläulich von einem grünen Rand getragen. &quot;Gift!&quot;, hallte die erschrockene Stimme von Bra, die
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etwas Abseits stand, aber trotzdem einen guten Ausguck besaß, durch die Luft. Entsetzt riss Bulma die Augen auf.
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&quot;Dieses Weib will meinen Mann vergiften?!&quot;, rief sie wütend und doch irgendwie panisch.
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Son-Goku schluckte hart und hielt sich die Ohren zu. Einige andere folgten seinem Beispiel.
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&quot;MAJITA!!! DU MISTVIEH BEWEGST GEFÄLLIGST DEINEN ARSCH WO NICHTS DRAN IST HIERHER, ODER DU LERNST MICH KENNEN!!!&quot;
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Und tatsächlich, ganz in Ruhe, anscheinend etwas über den Aufruf überrascht erschien sie und postierte sich vor Bulma, wieder mit eingeschränkten Armen. &quot;Was
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gibt`s?&quot;, fragte sie mit einer Unschuldsmiene, die Bulma fast in den Wahnsinn trieb.
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&quot;DU WILLST MEINEN MANN UMBRINGEN!...&quot;
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&quot;Meinst du?&quot; Dabei schaute sie auf Vegeta. Erst ins Gesicht, dann auf die Wunde. &quot;Er ist ja irgendwie selber schuld...&quot;setzte sie noch an, kam aber nicht zum
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Zuendescprechen.
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&quot;SELBER SCHULD??? SPINNST DU? BEI DIR SIND WOHL NICHT MEHR ALLE TASSEN HEILE....&quot;
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Es klatschte. Die Backpfeife saß. Bulma sah verwirrt auf Majita, die inzwischen wieder so dastand, wie vorher.
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Vorwurfsvoll blickte sie zu Bulma herüber. Vegeta war inzwischen in Ohnmacht gefallen, was Bulma nicht bemerkte. Danach machte sie auf dem Absatz kehrt und
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verließ den Showplatz.
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&quot;Angeberin!&quot;, flüchte Bulma, aber leise. Nun wand sie sich wieder Vegeta zu.
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&quot;Oh, Ve...&quot;
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&quot;Keine Sorge, Bulma!&quot;, meinte Son-Goku. &quot;Er lebt noch!&quot;
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&quot;NOCH?? NOCH?? ER WIRD ES ÜBERLEBEN ODER ICH VERGESSE MICH!!!&quot;
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&quot;Jaja, er überlebt!&quot;, versuchte Son-Goku sich zu retten und ging schon mal in Deckung. Bulma beruhigte sich und folgte den Sanitätern, die Vegeta auf eine Liege
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gehievt hatten und nun aufbrachen um ein Zimmer aufzusuchen.
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Bra sah ihnen hinter her. Inzwischen war ein älterer Mann zu ihr getreten und meinte: &quot;Nimm dich vor der Schlangenbissattacke in Acht! Wenn man falsch reagiert,
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so wie Vegeta, kommt sowas dabei heraus. Du darfst dich dabei nicht wehren! Lass niemals zu, dass sie die Attacke anwenden kann! Denn diejenigen, die sie damit
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attakiert hatte, sind alle gestorben! An Cyanit-Vergiftung!&quot;
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Bra riss die Augen auf. &quot;Willst du damit sagen, die Attacke ist wirklich wie eine Giftschlange?&quot;
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&quot;Ja, im Normalfall entstehen nur zwei kleine Löcher, in die sie, wie auch immer sie das anstellt, Gift spritzt. Meist soviel um einen erwachsenen Mann umzulegen...&quot;
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&quot;Ok, die Attacke ist gefährlich! Aber sonst kann die mir doch nicht das Wasser reichen!&quot; Mit diesen Worten ging sie zum Ring und stellte sich dort schon auf, denn in
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10 Minuten sollte der Finalkampf beginnen.
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Bulma saß derweil an Vegetas Bett und beobachtete ihn, wie er ruhig atmete, aber jedesmal das Gesicht beim Einatmen verzog. &lt;Das muss tierischst wehtun!&gt;,
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dachte sie sich und beglückwünschte sich selbst dafür, dass sie nicht an Vegetas Stelle war. Aber sie wollte ihn nicht verlieren, niemals. Tränen rannen ihr bei diesen
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Gedanken über die Wange und sie musterte die krampfhaft zusammengezogenen Augen Vegetas.
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Innerlich kochend schlenderte Majita durch die Gänge, zeigte ihre Wut allerdings nach Außen nicht. Knurrend ging sie in Richtung Ring. Sie hatte Wichtigeres zu tun,
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als eigene Gedanken und Vorstellungen zu hegen. Sie musste im Sinne ihres Volkes handeln. Da hatten Gefühle momentan überhaupt keinen Platz.
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Am Ende des Ganges wurde es hell und das Gebrabbel verstummte, als sie in den Ring trat und sich gegenüber von Bra postierte.
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Diese atmete indessen schwer ein und blies die Luft deutlich wieder aus. Sie war sehr angespannt. Soagr ein wenig Angst hatte sie vor diesem Kampf. Mars hatte ihr
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öfters gesagt, wie gefährlich diese Majita werden könne, aber sie glaubte irgendwie daran, den Kampf zu gewinnen. Unruhig trippelte sie von einem Bein aufs andere
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und ließ ihre Blicke nicht von Majita, die sich seelenruhig das Publikum anschaute. Die Zuschauer zuckten immer unwillkürlich zusammen, wenn sie meinten der Blick
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fiele auf sie. Alle hatte unglaublichen Respekt vor ihr, da sie erfahren hatten, dass alle ihre Gegner ums Leben gekommen waren. Nun musterte sie gelangweilt Bra,
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die schon fast wütend, wegen ihrer Angst, hin und her trippelte.
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&quot;So, nun findet der Finalkampf statt!&quot;, meldete der Moderator und ein Trommelwirbel ertönte. &quot;RING FREI!!&quot; rief er nun und Bra stürzte sich sogleich auf Majita,
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die regungslos auf ihrer Stelle verharrte...
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Bra sauste durch die Luft, direkt auf Majita zu. Ihre Faust sollte sich in den Bauch Majitas bohren, doch dem war nicht so. Mit Leichtigkeit wich Majita ihr aus in
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dem sie elegant zur Seite trat und nun mit dem Rücken zum Publikum stand. Bra landete am anderen Ende des Ringes und richtete sich auf. Wütend bemerkte sie,
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dass Majita sie skeptisch anschiele, den Kopf aber nicht zu ihr wandt. &lt;So eine Frechheit!&gt; maulte sie innerlich und stürmte wieder auf sie zu, hob ab und schlug ins
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Leere. Majita hatte ihren Kopf nach hinten genommen, 2 cm Zwischenraum gab es nun zwischen ihrer Nasenspitze und der Faust der Gegnerin. Bra qualmte schon
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fast vor Wut.
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Son-Goku und Fina starrten gebannt auf den Ring. &quot;Diese Majita ist schnell! Ich kann ihre Bewegungen nicht nachvollziehen!&quot;, meinte Son-Goku ünberrascht.
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&quot;Wieso braucht sie Gift um andere umzulegen? Ist ihr Angriff verhältnismäßig schwach?&quot;
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&quot;Wer weiß&quot;, flüsterte Fina, die sich nun nicht mehr so sicher war, dass Majita verlieren würde.
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Bra fuchtelte nun mit ihren Armen herum, versuchte stetig auf Majita einzudreschen, doch traf sie einfach nicht. Schon lange hatte sich eien Staubwolke gebildet und
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sie sah ihren Gegner nur noch selten.
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Plötzlich begann das Publikum zu lachen. Son-Goku blickte Perplex auf das Geschehen. Bra boxte mit einer Staubwolke, in der sich anscheinend ein Phantombild
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von Majita befand, denn die Richtige stand 5 Meter von der Wolke entfernt, mit eingeschränkten Armen und scharfen Blick. Ansich verrieten ihre Augen nichts von
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ihren Gefühlen, doch nun bemerkte man schon, dass sie Bra ihrgendwie ächtete. Es sah auch einfach zu komisch aus, wie Bra da mit einer Staubwolke kämpfte.
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Verwirrt von dem Gelächter der Zuschauer sprang diese nun etwas von der Wolke weg. Das Publikum ließ ein erfreutes &quot;Ahhh&quot; vernehmen bis sich die Staubwolke
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legte und ein Flimmerndes Abbild von Majita auftauchte. &quot;Argh!&quot;, fluchte Bra und schaute sich suchend um. Als sie die lässige Majita erblickte ballte sie wütend die
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Fäuste und zischte auf diese zu. &quot;DU MISTVIEH! DU HAST MICH LÄCHERLICH GEMACHT!&quot; hörte man noch, bis sie so schnell war, dass man sie nicht mehr
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sah. Nur Son-Goku konnte folgen. Bra kreiste um Majita ab und zu in die Mitte greifend um Majita zu treffen, die aber stets lässig auswich. Das Publikum wunderte
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sich nur, warum Majita ab und zu den Kopf zur Seite nahm oder das eine Bein graziös hob. Manchmal sah das schon wie ein Tanz aus.
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&quot;Ob die gut tanzen kann?&quot; fragte Goku.
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&quot;Man, wie naiv bist du eigentlich!&quot;, meinte Fina genervt.
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&quot;Es sieht gut aus Miss Briefs. Er kommt über die Runden! Die Schwellung hat abgenommen und die Färbung ist verschwunden. Die Wunde wird sicherlich noch
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verheilen!&quot;, meinte der Arzt.
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Bulma freute sich wie ein kleines Kind. &quot;Was war es denn für ein Gift?&quot;
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&quot;Wenn man es so nimmt, gar keines! Als Wissenschaftler müssen sie doch wissen was Carbonat ist, nicht?&quot; Bulma nickte. &quot;Das war das einzige, was wir im Blut
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gefunden haben!&quot;
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Bulma blieben die Spucke weg. Carbonat haute ihren liebsten um?
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&quot;Es war sogar eine recht geringe Dosis. Eigentlich hätte gar nichts passieren dürfen. Es wundert mich, dass es ihn soweit gebracht hatte.&quot;
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&quot;Wird es Folgen mit sich targen?&quot;
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&quot;Eigentlich nicht. Er schläft jetzt nur noch ein wenig, würde ich sagen!&quot; Damit verabschiedete sichder Arzt und verschwand aus dem Zimmer.
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Bulma sah ihrem Mann noch etwas beim Schlafen zu, da sie seinen unschuldigen Blick dabei so liebte.
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Plötzlich schwang Majita ihren linken Arm zur Seite, wobei Bra dagegenknallte und bewusstlos zu Boden ging. Das Publikum wurde still und der Schiedsrichter
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zählte. &quot;10...9...8..7...6...5...4...3...2...1...0! Die Siegerin heißt Majita!!&quot; Immernoch blieb das Publikum ruhig. Majita ging derweil zu Bra, hob sie am