Fanfic: Das Turnier der Besten! 1/4

Kapitel: Das Turnier der Besten! 1/4

Weiter geht´s mit dem letzten Abschnitt.
<br />
-----------------------------------------------------------------------------
<br />
<br />
Das Turnier der Besten!
<br />
<br />
Kapitel 1: Die Teilnehmer Teil 4
<br />
<br />
---------- An einen Dorf am Wasserfall; 12:11 Uhr ----------
<br />
<br />
&quot;Ich weiss das du nicht lange an einem Ort bleiben kannst, aber ich schätze es wir schon ein paar Tage dauern. Wie sieht es eigentlich aus, so wie ich dich kenne und du auch Aussieht hast du bestimmt nicht viel geschlafen. Am Besten du gehst jetzt schlafen ich kann dich ja in ein oder zwei Stunden wecken, wenn wir anfangen den Wasserverteiler zu Reparieren.&quot;, empfiehlt ihm sein alter Sansei fürsorglich. Der ehemalige Schüler tut wie es ihm befohlen wird er lässt sich von seinem meister in ein Zimmer führen.
<br />
<br />
In dem Zimmer steht ein simples Bett und vom Fenster strahlt die Sonne herein. Der junge Mann sagt noch zu ihm: &quot;Ich hoffe du weckst mich auch nicht das ich hier bis heute abend schlafe!&quot;. &quot;Ja, das werde ich.&quot;, erwidert er und denkt sich dabei: Er wird immer raffinierter, das letzte mal hatte ich es noch geschafft. Naja so vernachlässigt er wenigstens nicht seinen Verstand. Der Schüler legt sich auf das Bett während der Dorfälteste wieder nach unten geht. Beinahe hätte er es doch wirklich geschafft, aber ich werde halt immer besser., kommen ihm die Gedanken und schläft bald darauf ein.
<br />
<br />
---------- Irgendwo im brasilianischen Urwald; 12:33 Uhr ----------
<br />
<br />
Enrico und sein Sohn Pablo waren schon wieder mit der Arbeit beschäftigt. Enrico sieht zu seinem Sohn und denkt sich fürsorglich, er ist alles was er noch hat: Er sieht schon leicht mitgenommen aus, ich glaube wir sollten erst etwas Essen bevor wir weitermachen!. Er legt sein Werkzeug weg und läuft auf seinen Sohn zu. Dieser merkt es und dreht sich um. &quot;Was ist??? hab ich was falsch gemacht??&quot;, fragt er unsicher. Sein Vater antwortet ihm: &quot;Nein, nein, es ist alles OK aber ich glaube du brauchst eine Pause! So wie du schwitzt und keuchst. Komm wir gehen ins Haus und essen erst mal was, danach geht es bestimmt leichter.&quot;. &quot;Na gut.&quot;, sagt Pablo und trottet hinter seinem Vater hinterher der schon ins Haus gegangen ist.
<br />
<br />
Im Haus angekommen macht sich Enrico daran Wasser auf zu heizen. Pablo hingegen schneidet schon mal das Brot. &quot;Ist es eigentlich schwierig zu lernen?&quot;, fragt er neugierig seinen Vater, der anscheinend über diese Frage ein wenig erschrickt. &quot;Das kommt auf dich darauf an es gibt Menschen die lernen es sehr schnell und es gibt welche die brauchen länger. Es liegt oft daran das die Menschen mal besser mit den Bewegungsabläufen zurechtkommen und mal weniger.&quot;, sagt er zu seinem Sohn und hofft das ihm die Antwort reicht, denn er kann es nicht besser erklären. &quot;Aha, na gut. Also kann ich gar nicht wissen ob ich es jetzt leicht habe oder nicht??&quot;, mit diesen Worten setzt er sich an den Tisch, den er mittlerweile schon gedeckt hat. Enrico nimmt die Suppe vom Herd und stellt sie auf den Tisch. Er beantwortet noch die Frage von seinem Sohn: &quot;Ja so ist es.&quot;, bervor er anfängt zu essen.
<br />
<br />
---------- Im Norden von Japan; 12:39 Uhr ----------
<br />
<br />
Mittlerweile stand vom Bambuswald nicht mehr viel. Kenji´s Großvater hatte ihm gesagt: &quot;Ich glaube das reicht für heute mit der Technik des scharfen Wirbelsturms, du kannst jetzt dein freies Training machen und den Rest des Bambus fällen wie es für dich am meisten bringt.&quot;. Nun Kenji hat auch das gerade beendet.
<br />
<br />
Er geht zu seinem Großvater und fragt ihn was er jetzt tun soll: &quot;Ich bin fertig mit dem Bambus jetzt sind nur doch die Stümpfe übrig.&quot;. &quot;Mh....jetzt müssten halt noch die Stümpfe mit den Wurzeln entfernt werden, das musst du auch noch machen. Aber ich lass dir die Wahl entweder du machst es mit den Händen, das wäre ein gutes Krafttraining oder mit deinem Katana damit würdest du den Aufschlag gut üben. Aber ich glaube, dass das zu anstrengend ist, wenn du damit das ganze Feld machst und übrigens kannst du das schon recht gut!&quot;, sagt ihm sein Meister. &quot;Wie wäre es, wenn ich ein Teil mit der Hand herausziehe und einen Teil mit dem Schwert so würde ich beides trainieren.&quot; schlägt Kenji vor und hofft dabei, das der Vorschlag nicht abgelehnt wird.
<br />
<br />
Sein Großvater hingegen befürwortet das: &quot;das ist eine gute Idee eine sehr gute sogar. Ich muss mich immer wieder über dich wundern. Den anscheinend vernachlässigst du nicht deinen Kopf den mit dem kämpft man auch und nicht nur mit den Muskeln!!&quot;. Der Enkel ist sichtlich erleichtert über die Worte seines Meisters. Er geht wieder zum Feld und beginnt mit den Händen die Bambusstämme mit der Hand raus zu ziehen. Es bereitet ihm aber etwas mehr Schwierigkeiten als er gedacht hat. &quot;Es ist besser, wenn du den Stamm bei raus ziehen in eine Richtung drehst, dann tust du dir leichter.&quot;, gibt ihm sein Großvater den Tipp. Kenji probiert es aus und merkt das es jetzt um einiges leichter geht.
<br />
--------- Irgendwo im brasilianischen Urwald; 12:47 Uhr ----------
<br />
<br />
Man sieht zwei Menschen auf einem Feld arbeiten. Der Ältere grabt den Acker um, der Jüngere erntet ein paar Früchte. Enrico richtet sich auf und macht eine kurze Pause. Er geht auf seinen Sohn Pablo zu und teilt ihm mit: &quot;Hör mal! Ich muss noch mal weg, was besorgen für die Aussaat.&quot;. &quot;Ist ok. Ist sonst noch was??&quot;, fragt sein Sohn ihn. Sein Vater antwortet darauf: &quot;Nein eigentlich nicht ausser das es halt schon ein paar Stunden dauern wird. Ich hoffe das die bestimmte Leute nicht vorbeischauen.&quot;. Das kommt mir gelegen, da kann ich endlich auch mal diesen komischen Kampfstil ausprobieren. Hab ja lange genug ihn beobachtet!, denkt sich Pablo. Enrico hingegen geht kurz ins Haus und kommt gleich wieder raus. Er ruft zu seinem Sohn: &quot;Und mach keine Dummheiten, wenn ich nicht da bin, kannst ja am Fluss schwimmen gehen oder eine Pause machen.&quot;.
<br />
<br />
Enrico geht in den schuppen und fährt mit einem Hummer wieder heraus und bleibt neben seinem Sohn noch mal kurz stehen. Der mittlerweile sich es auf der Terrasse bequem gemacht hat. &quot;Also bis später.&quot;, sagt er seinem Sohn noch und fährt los. Pablo wartet bis er ihn nicht mehr sehen kann und steht dann auf. Er geht zu einer kleinen Wiese hinter dem Haus und versucht die Bewegungen, die sein Vater macht Nachts gemacht hat nachzuahmen. Wie es sich herausstellt, ist es gar nicht so einfach, wie er es sich vorgestellt hat.
<br />
<br />
---------- Nördlich von Augsburg; 13:00 Uhr ----------
<br />
<br />
&quot;Der neue Direktor erlaubt sich ganz schön was, bei der Hitze kein Hitzefrei zu gegeben. Nur weil sich ein paar Eltern beschwert haben das ihre Kinder zu wenig in der Schule sind. Schule ist doch total verplant, oder??&quot;, mault Alex fragend zu einem aus seiner Klasse. dieser hingegen antwortet mit etwas mehr Ruhe als er: &quot;Recht hast du schon das Schule verplant ist aber was willst machen kannst ja schlecht zum Diri hingehen und ihm sagen das das totaler Schmarn ist. Der schmeisst dich bloss aus dem Zimmer!&quot;. Alex überlegt und fragt seinen Freund, während er das Schulgebäude verlässt und zur Haltestelle geht: &quot;Was wäre wenn, wir eine Umfrage machen würden und jeden einen Schüler einen Zettel mitgeben würden und darauf die Eltern abstimmen sollten ob Hitzefrei gegeben werden soll oder nicht?? Das könnte man doch machen oder?&quot;.
<br />
<br />
J., der das Gespräch mitgehört hat antwortet darauf: &quot;Machen könntest das schon bloss bis zum 01.08 wird es sich nicht mehr lohen denn bis dahin sind es nur noch 14 Tage. Bis du den Zettel entworfen, ausgeteilt, eingesammelt und ausgewertet hast sind schon fast die Sommerferien. Das könntest du im nächsten Jahr früher machen sonst aber nicht. Aber selbst da würde es sich nicht rentieren, da sind wir in der 10. Klasse da zählt jede Stunde!&quot;. Wo er Recht hat, hat er Recht, das muss man ihm lassen.&quot;, denkt sich Alex der mit J. in den Bus einsteigt der gerade gekommen ist.
<br />
<br />
---------- Nerima; 13:04 Uhr ----------
<br />
<br />
Cologne geht auf Shampoo zu die noch die Tische sauber macht. &quot;Ich hab jetzt das Schild für die Mittagspause umgedreht!!&quot;, spricht Cologne in einem ruhigen Ton zu ihrer Enkelin. Sie hingegen murmelt mürrisch: &quot;Na und. Was bringt mir das??&quot;. Cologne setzt sich auf einen der Stühle und schaut Shampoo mit einem Gesichtsausdruck an den man schlecht beschreiben kann, einerseits sieht sie ernst aus aber doch irgendwie verständnisvoll und doch wütend.
<br />
<br />
&quot;Shampoo, ich kann dich ja verstehen, aber du solltest einmal an deine Pflichten denken. Hier ist es anders als im Dorf hier hast du mehr Pflichten, dafür hast du aber auch Rechte.&quot;. Shampoo die aufgehört hat die Tisch abzuwischen, blieb ruhig stehen und denkt über die Worte ihrer Großmutter nach: Irgendwie hat sie recht, aber irgendwie auch nicht. Oder kommt mir nur das so vor??. &quot;Wie du meinst ich werde jetzt trainieren gehen du weist wo du mich findest.&quot;, sagt Shampoo geistesabwesend zu Cologne. Sie erwidert darauf: &quot;Wie du meinst.&quot;, aber Shampoo hat es gar nicht mehr wahrgenommen.
<br />
<br />
Sie geht in ihr Zimmer schlüpft schnell in ihre Trainingssachen und verschwindet im Garten. Cologne schaut aus dem Fenster in Richtung Garten, indem ihre Enkelin trainiert, falls man das so nennen kann. Sie Konzentriert sich überhaupt nicht auf die Bewegungen die sie macht. Anscheinend hab ich es endlich geschafft, dass sie beginnt sich einmal ein paar Gedanken zu machen!, kommt es ihr in den Kopf.
<br />
<br />
---------- Nerima; 13:08 Uhr