Fanfic: Nameko 1/2 - Kap.13
Kapitel: Nameko 1/2 - Kap.13
Ja! Schon 13 Kapitel! Obwohl, wenn ich mir "Der Einsteiger von Mark Soul ansehe...ca 400 Seiten... Egal, hier der nächste Teil:
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Kap.13 - Wiederholung bitte !
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Es schmeckte….grauenhaft ! Ich sah dass Akane und Ranma auch etwas probiert hatten und nun genau wie ich am würgen waren. Dann wurde mir schwarz vor Augen und ich hatte das unheimliche Gefühl den Boden unter meinen Füßen zu verlieren.
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Langsam öffneten sich meine Augen. Ich bemerkte dass Akane und Ranma ebenfalls benommen am Boden lagen, und auch gerade am aufwachen waren. Dann zuckte Energie durch meinen Körper und ich stand auf. Ich sah zum Tisch auf dem eine merkwürdige Suppe stand. Schon vom Geruch wurde mir schlecht. Was wollte ich gerade ? Ach ja ! „Ranma, lass uns kämpfen!“ Ranma grinste:„Wieso? Du hast dich dafür entschieden in meinem Zimmer zu schlafen. Komm schon, Nameko, ich weiß doch dass du mich richtig toll fi-
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Wie wird Schmerz bustabiert?
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Genau: B-A-M-M
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Mit einer Blumenvase im Gesicht ließ es sich schwer reden, wie Ranma gerade feststellen musste. „Hast du Angst das du verlierst?!!!“ schrie ich wütend. Ranma zuckte mit den Schultern. „Nein, aber ich schlage keine Mädchen.“ Wortlos verließ ich das Zimmer und sprang in den Gartenteich der Tendos. Ich zog schnell das Kleid aus, und stand nun in Boxershorts und Unterhemd im Wohnzimmer der Tendos (da ich bis jetzt noch keinen Weg gefunden habe, diese Verwandlung loszuwerden, trage ich nie Mädchenunterwäsche: 1. hat mein Vater mir sowieso nur Jungenkleidung gegeben, und 2. Ist es so viel praktischer). Ranma wollte etwas sagen, stoppte aber. „Okay, aber im Dojo.“ Nun meldete sich auch Akane zu Wort: „Ich will zusehen!“ Ranma grinste: „Mach das ruhig: Vielleicht färbt mein gutes Aussehen auf dich ab!“ WHOM! Akane hatte ihren berühmten „Hammer des Grauens“ benutzt und ich meine Fäuste. Ranma sah daraufhin ziemlich gequetscht aus. Dann gingen wir ins Dojo.
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Langsam reichte es mir: Ranma wich all meinen Schlägen aus, selbst meine „Kastanien-aus-dem-Feuer-holen“ Technik konterte er sofort. Schließlich nahm ich meine ganze Kraft zusammen und leitete sie zu den Händen. Ich wollte gerade „Angstfokus“ einsetzten, als mir etwas einfiel: Diese Technik darf nicht bei Menschen eingesetzt werden! Lächelnd lockerte ich mich wieder. Dann eben anders. Ich sprang nach draußen. „He! Hier geblieben!“ rief mir Ranma hinterher und sprang nach. Jetzt, wo wir draußen waren, konnte ich eine weitere starke Technik einsetzen (dreimal dürft ihr raten^^). Ich stellte meine Gefühle ab und begann mich in einer Spirale rückwärts zu bewegen. Sicher war Ranma so stark, dass ich ihn damit außer Gefecht setzten konnte. Fünf Schritte noch bis zum Zentrum der Spirale. Drei... ich nahm wahr, dass sich irgendetwas geändert hatte. Einer...JETZT! Ich riss meine Hand nach oben: „ Hiryu Shoten Ha!!!“. Und ich blieb stehen. Ranma währenddessen lachte sich schlapp. Nun grinste er wieder. „Ich kenne den Schlag des Himmeldrachens. Deswegen habe ich meine heiße Kampfaura abgestellt.“ Ich schlug mir innerlich die Hand vor den Kopf: kannte Ranma jede meiner Attacken? Ich dachte, dass die Amazonen ihre Geheimnisse wie sonst was hüten. Obwohl:eine Amazone hatte meinem Vater viele Techniken verraten, nur weil sie verliebt war. Trotzdem ließ mich der Gedanke nicht los: Woher wusste Ranma von Kachu Tenchin Amagurri Ken und Hiryu Shoten Ha? Während ich so am grübeln war, stieß mich Ranma in den Gartenteich. Ich war zwar schon verwandelt, aber ich fand es trotzdem nicht gerade schön in das kalte Wasser einzutauchen. Also warf ich Ranma meinerseits rein. „He!“, prustete Ranma-Chan, „Warum hast du das gemacht?“ „Vielleicht weil du mich auch in den Teich befördert hast?.“ „Na Warte!“ Ranma-Chan ging in Kampfstellung. Und so kämpften wir weiter. Gegen Ranma-Chan landete ich einige Treffer, im Gegensatz zu ihrer wahren Gestalt. Das lag wahrscheinlich an ihrer nun verkleinerten Reichweite. Jedenfalls kämpften wir weiter, bis uns Kasumi zum Essen rief. Ich schnaubte kurz, rief: „Einen Moment!“, schnappte mir mein Kleid und ging hoch ins Bad, um mich zurückzuverwandeln und anzuziehen.
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Fortsetzung folgt!