Fanfic: Besuch in der Kirche (teil 2)

demjenigen, erkannte aber doch wer es war.
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Ranma: „Hallo, Akane. Ich bin gleich eh fertig, dann kannst du.“
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Akane war so etwas schon von Ranma gewöhnt.
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Akane: „danke, Ranma. Aber eigentlich wollte ich dich etwas fragen.“
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Ranma drehte sich um und unterbrach seine Übungen.
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Akane: „könntest du mit mir etwas trainieren?“
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Ranma: „klar, was willst du denn machen? Aber unter einer Bedingung.“
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Akane: „welche?“
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Ranma fing an zulächeln.
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Ranma: „nur, wenn du mit mir morgen auf, wie du es versprochen hast, auf die Kirmes gehst.“
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Akane: „allein? Klar.“
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Sie fing auch an zulächeln.
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Akane: „du hast dir ja auch mal eine Belohnung verdient.“
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Damit ging sie in Kampfstellung, Ranma machte dasselbe. Den ganzen Kampf über versuchte Ranma Akane zu sagen was sie falsch machte, zum Schluss war sie um einiges besser geworden.
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Ranma: „wie hast du das denn jetzt gemacht? Du hast dich ganz schön verbessert. Super!“
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Akane: „keine Ahnung, aber ich hatte ja auch einen guten Lehrer.“
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Sie lächelte ihn an.
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Akane: „aber wie sollen wir morgen Abend aus dem haus kommen? Zusammen geht ja nicht. Was werden die anderen von uns denken.“
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Ranma: „tja, das ist ein Problem.“
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Akane: „Ach sollen sie doch denken was sie wollen. Wir gehen zusammen zur Kirmes, und nichts weiter.“
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Ranma: „so kann man es auch machen.“
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Ranma fing an zu lachen, Akane auch. Sie hatte den ganzen Kampf über den Ring nicht abgesetzt, ihn geschützt wie ihren Augapfel. Auch hatte sie Ranma ziemlich oft nicht wie sonst kalt angesehen, sondern eher warm. Ranmas Herz machte wieder was es wollte und er sich erschrocken die Hand vor die Brust hielt. Akane sah ihn wieder besorgt an.
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Akane: „was ist?“
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Ranma: „nichts, keine sorge.“
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Akane nahm ihn an den arm und zog ihn hoch.
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Akane: „wir werden trotzdem Dr. Tofu aufsuchen!“
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Ranma: „muss das sein?!“
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Akane gab nicht nach und blieb hart.
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Akane: „ja. Ich will jetzt wissen was du hast.“
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Sie ging schnurstracks zu Dr. Tofu, klopfte an und trat ein.
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Dr. Tofu: „Hallo, Akane. Hallo, Ranma. Was kann ich für euch tun?“
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Akane: „schauen Sie sich bitte mal Ranma an. Er hält sich die ganze zeit die Hand vors Herz.“
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Sie schleifte ihn in ein Zimmer und platzierte ihn auf einem Bett. Dr. Tofu kam mit allen möglichen Instrumenten an. Tastete, hörte und horchte an Ranma.
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Akane: „was hat er, Dr. Tofu?“
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Dr. Tofu: „ich kann nichts finden. Allerdings habe ich einen verdacht. Kann ich dich mal unter vier Augen sprechen, Ranma?“
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Ranma: „klar.“
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Akane: „ich geh schon. Ich warte draußen, Ranma.“
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Als sie allein waren horchte Dr. Tofu Ranma aus.
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Dr. Tofu: „sag, wann kommt das immer? Wenn ein Mädchen in der Nähe ist?“
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Ranma: „ja. Woher...?“
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Dr. Tofu: „Akane?“
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Ranma: „manchmal.“
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Dr. Tofu: „wie sieht sie dich dann an?“
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Ranma: „nicht so wie sonst, anders. Ich weiß aber leider nicht wie. Ich kann die blicke nicht deuten.“
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Dr. Tofu: „schade. Na ja, da kann man nichts machen. Ich weiß aber was du hast.“
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Dr. Tofu fing an zu grinsen.
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Ranma: „was ist es denn?“
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Dr. Tofu: „du bist in Akane verliebt.“
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Ranma: „das kann nicht sein! In dieses Machoweib? Nein ganz sicher nicht. Sie müssen sich irren.“
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Dr. Tofu: „tut mir ja Leid aber ich irre mich nicht. Deine Diagnose ist eindeutig.“
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Ranma stand auf und verließ das Zimmer. Draußen erwartete Akane ihn schon.
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Akane: „und was hat du?“
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Ranma: „Ni... Nichts. Gar nichts. Überhaupt nichts.“
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Akane: „was soll das denn? Du redest ja voll den Müll.“
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Ranma: „oh, tut mir leid.“ +sie ist aber wirklich süß...+
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Akane: „komm, lass uns nach Haus gehen.“
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Ranma: „Ok.“
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Akane bohrte den ganzen Weg nach was Dr. Tofu gesagt hatte. Ranma schwieg wie ein Grab und gab nur Quatsch von sich, sodass Akane es schnell aufgab und von der Kirmes erzählte. Ranma noch immer in seinen Gedanken, stimmte ihr bei allem zu. Zu hause angekommen ging Akane schlafen und Ranma setzte sich noch auf das Dach. Dort saß er eine ganze Weile bis er sich entschloss noch einen Spaziergang zu machen. Er schlenderte durch die Strassen und blieb abrupt stehen als vor ihm eine mauer zu Bruch ging. Aus der Staubwolke trat niemand anderes als Ryoga.
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Ryoga: „wo ist denn das Meer hin?“
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Verwirrt sah er sich um. Ranma konnte nur den Kopf schütteln.
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Ranma: „du bist hier in Nerima, du Volltrottel!“
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Ryoga: „Ra.... Ranma! Wo… wo kommst du denn her?!”
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Ranma: „wenn du Akane suchst, die liegt im Bett und schläft.“
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Ryoga: „Ranma! Was hast du mit ihr gemacht?!“
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Ranma: „was soll ich denn getan haben?“
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Ryoga: „du... Du Schwein!“
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Ryoga kämpfte mit den Tränen.
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Ranma: „wer ist denn hier das Schwein?! Ich ja wohl nicht! Kannst du mir jetzt mal sagen was ich getan habe.“
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Ryoga: „du... Du hast sie geküsst.“
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Ranma konnte es nicht fassen.
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Ranma: „ich hab WAS?! Sie.. Sie geküsst?!“
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Ryoga: „ja.“
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Ranma machte drehte sich sofort um und rannte davon. Ryoga ließ er einfach stehen.
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Ryoga: +was ist denn jetzt los? Ranma läuft doch sonst auch nie weg. Was hat ihm denn so zugesetzt?+
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Ranma rannte und rannte. Schließlich stand er vor dem Tendo-Dojo. Akane schloss die Tür auf und stand Ranma genau gegenüber. Auch sie konnte nicht schlafen und wollte noch einen Spaziergang machen. Sie ging ein Stück zu Seite, sodass Ranma eintreten konnte.
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Akane: „soll ich dir einen Tee machen?“
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Ranma: „ja das wär nett.“
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Akane: „welchen willst du? Grünen, Fenchel, Kamillen oder schwarzen Tee?“
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Ranma: „grünen, bitte. Danke Akane.“
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Akane: „keine Ursache, mach ich gern.“
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Sie gingen in die Küche. Akane setzte Wasser auf und holte für Ranma eine decke, da er keine Jacke anhatte als er draußen war, und legte sie ihm um. Dann holte sie eine Tasse und bereitete den Tee vor.
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Akane: „so, jetzt muss er nur noch ziehen.“
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Sie setzte sich zu ihm.
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Akane: „was wolltest du eigentlich um die Zeit noch draußen, dann auch noch in Sommerklamotten in der Jahreszeit?“
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Ranma: „spazieren gehen.“
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Akane: „dann hätte ich mich doch dicker angezogen. Du weißt aber, dass wir Herbst und keinen Sommer mehr haben?“
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Ranma: „ja.“
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Akane: „und was Dr. Tofu jetzt gesagt?“
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Ranma: „nichts.“
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Akane: „komm, er muss doch etwas gesagt haben, sonst hätte er dich wohl schlecht unter vier Augen sprechen wollen.“
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Ranma: „ja er hat was gesagt. Ich werde es dir sagen wenn die zeit gekommen ist.“
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Akane: „na gut.“
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Man merkte, dass sie diese Antwort eigentlich nicht hören wollte.
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Auch Ranma hackte noch einmal nach.
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Ranma: „und du ziehst ganz bestimmt deinen Kimono an?“
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Akane: „wenn es dich glücklich macht.“
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Ranma: „danke.“
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Akane: +es scheint ihm viel daran zu liegen.+
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Am nächsten Abend standen Ranma und Akane ziemlich früh vom Essen auf und verabschiedeten sich.
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Akane: „tschüß. Wir gehen noch auf die Kirmes.“
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Dann verschwand auch sie in ihrem Zimmer. Sie nahm ihren Kimono aus dem Schrank und zog ihn sich an. Danach ging sie wieder runter in den Flur, wo Ranma schon auf sie wartete.
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Akane: „was starrst du mich so an? Gefällt er dir nicht?“
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Ranma: „doch, doch. Du siehst einfach wu... wunderschön aus.“
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Das ließ die beiden köpfe aussehen wie eine zu reife Tomate.
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Akane: „nun lass uns endlich gehen.“
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Schon war sie vor der Tür und wartete ungeduldig auf ihren Verlobten. Sie schlenderten zu einer großen wiese. Als erstes konnten sie es nicht fassen. Sie hatten zwar gehört, dass die Kirmes die größte in ganz Japan sein sollte doch da konnten sie es noch nicht vorstellen. Sie war jetzt fast doppelt so groß und hoch wie im Jahr davor. Überall konnte man Musik hören und Menschenmaßen kamen ihnen entgegen. Die Frauen hatten ihre Kimonos an, die Männer hatten sich eher normal angezogen. Ranma nahm Akane an die Hand.
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Ranma: „damit wir uns nicht verlieren.“
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So gingen sie wie eins der vielen Pärchen über den Rummel. Ranma gewann für sie einen großen Teddy der ein Herz mit der Aufschrift “Ich mag dich“ trug. Dann gingen sie weiter. Plötzlich wurden sie in einen Tunnel geschoben. Aufgebracht sah sich Ranma um.
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Ranma: „Paps! Wo bist du?! Zeig dich!“
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Doch da stand nur ein über beide Ohren grinsender alter Mann. Akane zog ihn schnell weiter, da sie heute mal einen ´ganz normalen` Abend auf dem Rummel verbringen wollte. Sie gingen in das dunkle was vor ihnen lag. Sie erreichten einen kleinen Raum, der mit dämmrigen licht durchflutet wurde. Da fiel es Akane wie schuppen von den Augen.
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Akane: „ich weiß wo wir sind!“
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Ranma: „wo?“
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Akane: „ich glaube er heißt “der Tunnel der Verliebten“.“
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Ranma: „aber... aber wir sind doch gar kein paar. Wir haben uns außerdem noch nie geküsst.“
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Akane: „das stimmt nicht ganz. Du hast mich vor der ganzen Schule geküsst.“
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Ranmas Gesicht wurde tiefrot.
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Ryoga: „die Stimme kenn ich doch. Sie kommt von da davorn.“
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Sogleich stand er im wackligen Boot und dies drohte jetzt zu kentern. Sanft wurde er zurück in den gepolsterten Sitz gedrückt und weine genauso sanfte Stimme redete auf ihn ein.
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„Setz dich wieder, sonst kippt das Boot. Wir kommen doch sowieso gleich an der