Fanfic: Nameko 1/2 - Kap.14

Kapitel: Nameko 1/2 - Kap.14

Das Kapitel sollte wieder lustiger werden, bezweifle aber das das geklappt hat:
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Kap.14 – Das abendliche Bad...
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Nachdem ich wieder ich war, ging ich zurück ins Wohnzimmer, um mit den anderen zu Abend zu essen. Kasumi ist eine sehr gute Köchin! Der Meinung schienen Ranma und Herr Saotome auch zu sein: nicht nur dass beide ein ziemliches Ess-Tempo vorlegten (insbesondere Herr Saotome), sie schnappten sich auch gegenseitig alles mögliche aus den Schüsseln. Interessanter „Ess-Stil“, jedenfalls meiner Meinung nach. Mit Mühe konnte ich den Blick abwenden und hörte stattdessen den anderen zu. Soun schien Kasumis Nudelsuppe ebenfalls sehr gut zu schmecken, jedenfalls weinte er glücklich während er aß: „Oh, Kasumi *schnief* diese Nudelsuppe ist...sie ist (jetzt legte er richtig los) SIE IST SO FANTASTISCH!!! BUHUHUU!!!“ Kasumi lächelte zufrieden:„Vielen Dank, Vater.“, und beruhigte ihn. Ranma wollte sich währenddessen das letzte Stück Fisch nehmen. Leider hatte Akane das selbe vor. „Ranma, immer denkst du nur an dich!!!“ „Was denn? Du wolltest es doch auch nehmen!“ „Aber ich hätte noch gefragt ob jemand anderes es haben will!“ (Genma hatte das Stück Fisch inzwischen gegessen) „Hast du aber nicht!“ „Du Idiot!“ „Du bist so ein Machoweib!!!“ „Was soll das heißen?!“ Das du der größte Trampel ganz Japans bist!!!“ „WIE BITTE?“ Kasumi seufzte und sagte zu mir: „Das geht jetzt schon so lange so. Ich frage mich, wie es nach der Heirat von den Beiden werden soll.“ Soun war wieder am flennen: „WAAA! Warum müssen sie immer streiten!“ Genma war damit beschäftigt Souns Schüssel zu leeren. Nabiki hatte einen Taschenrechner aus der Tasche geholt und berechnete irgendetwas. Und ich saß da und wusste nicht recht was ich tun sollte. Schließlich stand ich auf und sagte, dass ich satt sei und mich schlafen legen wollte. Kasumi schreckte sofort aus ihren Überlegungen auf und lächelte mich an. „Sicher willst du ein Bad nehmen, oder?“ „Wenn es nichts ausmacht.“ „Natürlich nicht! Komm mit, ich zeige dir alles.“ *PLATSCH!* Ich, der Junge im Kleid, drehte mich nach Ranma um, der mich angrinste und sagte: „Du wolltest dich doch waschen, oder?“ Ich schmiss ihn kurzerhand in den Teich der Tendos. „Blödmann!“ Ranma-Chan konterte mit „So was von Humorlos!“ und rappelte sich auf. Kasumis Lächeln schwankte etwas, aber sie konnte es dennoch aufrechterhalten. „Komm mit, Nameko.“ Grummelnd folgte ich ihr.
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Nachdem Kasumi mir gezeigt hatte, wo Handtücher und sonstige Badesachen verstaut waren, streifte ich das Kleid vom Körper (das mittlerweile an der Seite einen schönen , langen Riss hatte: in Kleidern sollte man sich eben nicht übermäßig bewegen. Und schon gar nicht wenn man dabei ein Junge ist) und fragte mich, wann ich endlich wieder zu Ukyo gehen könnte...ein Tag in der Nähe von Ranma genügt völlig, um zu einem Nervenbündel zu werden! Vielleicht sollte ich mir auch so einen Hammer zulegen...wie Akane...bestimmt praktisch, so was. Muss sie mal fragen, wo sie den her hat. Das Geräusch der Tür schreckte mich auf. Ein kleines schwarzes Ferkel tappte hinein und sah kurz zu mir hoch. Beruhigt entledigte ich mich auch dem Rest meiner Kleidung und folgte P-Chan in den
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Badewannenraum (oder was das auch immer ist ^^’). Dort wollte ich gerade in die Wanne steigen, als P-Chan hineinsprang. „Mmh, der kleine will wohl auch ein Bad nehmen“ dachte ich und stieg in das warme Wasser. Sofort verwandelte ich mich zurück. Ich sah, wie sich ein Schatten im Wasser bildete. „Das wird P-Chan sein“ dachte ich und wartete, bis er auftauchte. Aber das tat er nicht. Stattdessen tauchte ein schwarzhaariger Junge mit einem schwarz-gelb gemustertem Stirnband direkt vor mir auf.
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Ende.
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Nee, Quatsch, Fortsetzung folgt^^!
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