Fanfic: Still in love
Kapitel: Still in love
Hallo!! Also... Diese ff fällt leider voll aussem Rahmen... Leider ist mir die nicht ganz so gut gelungen, aber ich stell sie trotzdem mal rein. Ist etwas trauriger.. Ich schreibe schon noch an "Winter" weiter, aber diese, "der Brief" und noch ein paar andere Themen sind mir einmal vorm schlafen gehen eingefallen. Und seitdem brennen mir die auf den Fingernägeln. Sind alle so im Stil von Kurzgeschichten...
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Aber die hier ist mir nicht so gelungen. Überzeugt euch selbst:Still in love
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‚Warum habe ich es nur getan? Weil ich trotzig bin.
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Warum habe ich es nur getan? Weil ich dem Zwang nicht nachgeben wollte.
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Warum habe ich es nur getan? Weil ich für meine Gefühle zu schüchtern war.
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Warum habe ich es nur getan?
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Ja.
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Ich habe ‚Ja’ gesagt. Warum nur?
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Warum hat man zugelassen, dass zwei lächerliche Buchstaben Leben zerstören. Mein Leben…
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Ich habe ‚Ja’ gesagt. Zum Falschen…
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Ich wusste, dass es der Falsche ist. Doch ich habe ‚Ja’ gesagt.
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Warum hat man es zugelassen? Warum hab ich es zugelassen? Warum hast du das zugelassen? Wir haben geheiratet. Müssen wir damals egoistisch und stolz gewesen sein, dass wir durch ein Wort zwei weitere Menschen ins Unglück gezogen haben. Nein, drei…
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Wir wollten nicht, dass die anderen Recht haben. Recht haben mit dem was sie sagten, über uns. Recht haben, wenn sie sagten dass wir zusammen gehören oder wir ineinander verliebt seien. Doch, sie hatten Recht. Ich weiß es, aber es ist zu spät. Ich wusste es schon, da war es noch nicht zu spät. Doch ich war zu stolz... Wir wollten nicht dem Zwang unserer Väter nachgeben.
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Wir wollten nicht…
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Eigentlich gibt es für uns kein ‚wir’.
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Mit dem was ich jetzt denke, stürze ich meinen Mann, vielleicht auch dich und deine Ehefrau ins Unglück.
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Ich liebe dich, Ranma. Ich habe dich immer geliebt.
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Mit dem was ich jetzt gleich ausführen werde, stürze ich zwei, vielleicht auch drei Menschen ins Unglück. Doch mein Entschluss steht fest. Ich kann so nicht mehr leben, nicht ohne dich.
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Ich stürze meinen Mann und mein Kind ins Unglück. Der Arzt hat es mir heut morgen gesagt, und dadurch mein Unglück komplettiert.
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Es ist dem Kind gegenüber unfair, dass weiß ich. Doch, genauso unfair wäre es, es auf die Welt zu bringen, mit dem Wissen, ihm nie die Mutter zu sein, die es braucht. Ich könnte ihm nie die Liebe geben die es braucht und verdient, weil es mich immer an meinen Fehler erinnern würde.
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Ich werde auf dich warten, egal wo ich bald sein werde.
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Ich liebe dich.’
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,dachte Akane bei sich und leerte die ganze Packung Schlaftabletten, die vor ihr lag und legte sich hin.
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Ende
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Also, zur Story: Ich konnte nicht rüberbringen, dass Akane und Ranma zwar geheiratet haben, doch nicht sich selber, oder? Der Schluss gefällt mir überhaupt nicht. Aber wie immer, seid nicht so streng mit mir, auch wenn es einige nicht glauben können... (hat mir übrigens sehr geschmeichelt... *freu*) So, damit ihr nicht einschlaft, hör ich jetzt mal auf mit dem Rumgeheule....
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Ciao, eure Mary
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