Fanfic: Das Wiedersehen (2)

Kapitel: Das Wiedersehen (2)

und schön weiter commis schreiben.
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weiter geht´s!
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Jetzt fiel sie ihm ein. Sofort schoss ihm +Akane!+ durch den Kopf.
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Akane. „Ich glaub ich nehme ein Bad. Bis gleich Kasumi.“
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Kasumi: „warte. Du kannst jetzt nicht baden.“
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Akane: „warum nicht?“
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Kasumi: „Ranma ist im Bad.“
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Akane verschlug es den Atem.
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Akane: „Ra... Ranma ist hier? Warum sagst du das mir denn nicht?“
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Kasumi: „soweit war ich noch nicht. Entschuldige.“
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Akane: „schon gut. Dann geh ich eben erst zu den anderen.“
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Ranma stand immer noch an der Treppe. Er hörte Akane doch sie ging nicht ins Wohnzimmer, wo die anderen waren, sonder zur Treppe. Auf ihn zu.
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Akane war kurz entschlossen zu ihrer Familie gegangen. Kasumi hatte sie wie früher freundlich begrüßt und sie in ein Gespräch verwickelt. Danach wollte sie schnell ein Bad nehmen. Doch wie Kasumi gesagt hatte war Ranma im Bad und so wollte sie in ihr Zimmer, da sie nicht besonders scharf drauf war Ranma zu begegnen. Was Akane nicht wusste, war dass Ranma oben an der Treppe stand. Sie stieg die Treppe hinauf, stieß prompt mit Ranma zusammen und kippte rückwärts die Treppe wieder runter. Ranma reagierte schnell und hielt sie am Oberarm fest. Erschrocken sah Akane auf.
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Akane: „wo... wo kommst du denn her?“
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Ranma: „ich stand hier die ganze Zeit. Hast du mich nicht gesehen?“
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Sie schüttelte den Kopf.
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Akane: „danke, Ranma.“
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Ranma: „gern geschen.“
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Er sah sie verwundert an, dann fasziniert.
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Ranma: +sie ist noch schöner als vorher. Wenn sie früher schon so viel Verehrer hatte, wie viel sind es dann jetzt?+
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Akane: „da du ja jetzt aus dem Bad bist, kann ich ja rein.“
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Sie stellte sich wieder vernünftig hin und ging den langen weißen Flur entlang zum Bad. Ranma stand noch etwas verdutzt da.
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Ranma: +sie ist nicht explodiert? Ist sie krank?+
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Er ging die Treppe runter und verabschiedete sich.
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Ranma. „Ich geh noch etwas spazieren.“
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Man hörte nur noch eine Tür zuknallen. Ranma schlenderte Gedanken versunken durch die nur schwach beleuchteten Straßen.
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„Airen!“
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Ranma fuhr erschrocken hoch. Shampoo hing an seinem Hals.
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Ranma: „Sha... Shampoo!“
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Shampoo: „ja?“
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Ranma: „du weißt doch genau, dass du nicht an meinem Hals hängen sollst.“
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Shampoo machte ein unschuldiges Gesicht.
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Ranma: „kannst du mich dann mal wieder loslassen?“
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Sie ließ ihn nicht unbedingt freiwillig los.
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Shampoo: „wo warst du denn die ganze Zeit?“
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Ranma war sichtlich erstaunt.
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Ranma: „seit wann kannst du denn so gut japanisch?“
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Shampoo war stolz darauf, dass sie sich so verbessert hatte.
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Shampoo: „ich habe es verbessert, als du weg warst. Wo warst du denn jetzt?“
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Ranma: „zuerst habe ich Akane gesucht und dann trainiert.“
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Shampoo: „dann hast du jetzt sicher Hunger, oder? Komm, ich lad dich ein.“
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Das ließ sich Ranma nicht zweimal sagen und so gingen sie in ein nahegelegenes Café.
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Bei einer Tasse Kaffee unterhielten sie sich über das vergangene Jahr.
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Ranma: „nimmst du auch am Turnier teil?“
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Shampoo: „ja. Und ich sage dir eins. So leicht lasse ich dich nicht gewinnen!“
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Ranma: „dann habe ich ja eine Konkurrentin!“
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Beide fingen an zu lachen.
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Akane legte ihren Kopf auf den Wannenrand und schloss die Augen. Es tat gut in dem warmen Wasser zu liegen und für einen Moment alle Sorgen und Probleme vergessen zu können. Auch sie beschloss noch einmal etwas rauszugehen. Sie ging in den Park und betrachtete die Enten die auf dem Teich schwommen. Sie ging weiter. Sie kam in eine Gegend die sie nicht kannte. Sie blickte sich um. Da war eine Straße die sie kannte. Sie befand sich in der City von Nerima.
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Akane: „da ist doch ein Café. Dann kann ich ja auch dort etwas trinken und muss nicht erst nach Haus.“
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