Fanfic: du (teil???)

Kapitel: du (teil???)

wie gesagt. ich überleg es mir noch aber ich glaub es gibt ein hppy end. bevor ich es vergesse meine neue hp-adresse ist www.nadines.f.fs.ms. danke an alle die mir commis geschrieben haben. DANKE!!ok. das wars eigentlich viel spass beim lesen (und commis schreiben ;-))
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Schweißgebadet wachte Ranma auf. Sofort stand er auf, lief zu Akane Zimmer, öffnete die Tür und staunte nicht schlecht. Akane saß am Schreibtisch und schreib etwas. Auf ein weißes Blatt Papier! Jetzt hatte er ein mulmiges Gefühl. Was sich dann noch steigerte. Auf ihrem Bett lag ein Koffer mit allerlei Kleidungsstücken drin. Entsetzt sah er auf sie. Dann ging er auf sie zu und riss sie an der Schulter rum. Erschrocken sah Akane den verschwitzten Ranma an.
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Akane: „RANMA! Was sollte das denn?!“
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Doch der reagierte gar nicht sondern riss ihr das Blatt unter den Fingern weg. Hastig überflog er die Zeilen. Sein Gesicht wurde leichenblass. Akanes rot vor Wut.
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Akane: „RANMA! WAS FÄLLT DIR EIGENTLICH EIN?! DU KANNST DOCH NICHT EINFACH MEINE BRIEFE LESEN!“
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Er sah sie verzweifelt an. Alles war genauso wie er es geträumt hatte, einfach alles.
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Akane: „was hast du?“
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Ranma: „du... du darfst nicht gehen.“
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Er senkte den Kopf.
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Akane: „Ach! Und warum nicht? Woher weißt du überhaupt, dass ich gehe?!“
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Ranma: „ich habe es geträumt. Du glaubst mir nicht, oder?“
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Er sah sie an. Besonders überzeugt sah sie nicht aus.
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Akane: „nein.“
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Ranma: „ich bitte dich. Geh nicht.“
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Sein Gesichtsausdruck wurde immer verzweifelter.
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Akane: „kannst du mir dann mal sagen warum nicht? Hier gibt es nichts was mich noch hält.“
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Ranma: „wenn das so ist..... dann beantworte mir bitte noch eine frage. Danach lasse ich dich in Ruhe.“
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Eine Träne konnte er nicht zurück halten, sie lief ihm die Wange runter bis sie schließlich auf den Boden tropfte. Aus Wut wurde ein Lächeln. Sanft sah sie ihn an.
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Akane: „ich habe dich noch nie weinen sehen. Warum jetzt?“
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Ranma: „ich weiß es nicht.“
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Akane: „nun, wie lautet deine frage?“
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Ranma: „wohin willst du?“
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Akane: „nach Europa, zu einem freund.“
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Ranma: „vergiss mich nicht.“
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Damit verließ er ihr Zimmer. Hinter ihm stand eine völlig verwirrte Akane.
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Akane: „Ranma.“ +warum sah er denn so traurig aus? Ich muss noch mal zu ihm, vorher kann ich nicht weg.+
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Sie schlich den Flur entlang zu Ranmas Zimmertür. Leise klopfte sie an. Als Antwort bekam sie nur ein leises brummen. Knarrend öffnete sie die Tür. Sie trat in den dunklen Raum.
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Akane: „Ranma?“
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Wieder nur ein brummen. Schwaches Mondlicht durchflutete den Raum, so konnte sie einige umrisse erkennen. Akane tapste zu Ranma und setzte sich neben ihn. Er schien zu schlafen.
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Akane: +er sieht aus wie ein Baby.+
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Sie lächelte. Ein Blitz erhellte das Zimmer. Dann folgte ein Donner. Akane stieß einen Schrei aus. Doch wenn sie dachte Ranma würde sie schützend in die Arme nehmen, hatte sie sich getäuscht. Sein einziges Kommentar dazu war ein grunzen. Sie umschlang ihre Beine. Das Gewitter kam immer näher. Regen prasselte in strömen auf das Dach und Akane sah sich ängstlich um. Ein Blitz musste nebenan eingeschlagen sein, da es plötzlich fast taghell war. Darauf folgte ein gewaltiger Donner, der sogar Ranma aus dem Schlaf holte. Immer wieder wurde sein Zimmer in Helligkeit getaucht und immer wieder rieb er sich die Augen. Er musste fantasieren. Akane konnte gar nicht vor ihm sitzen. Sie war doch in Europa bei ihrem freund.
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Ranma: „Akane?“
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Akane: „Ranma!“
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Man konnte ihre Freude hören.
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Ranma: „ich dachte du wolltest nach Europa?“
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Akane: „ja. Aber es gibt noch etwas wichtigeres.“
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Ranma stimmte ihr zu.
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Ranma: „bevor du gehst muss ich dir noch etwas wichtiges sagen.“
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Akane sah ihn gespannt an. Ein kribbeln durchfuhr ihren Körper.
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Akane: +was ist das für ein Gefühl? So etwas kenn ich nicht. Bin ich vielleicht verliebt? In Ranma?+
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Stille hüllte die beiden ein. Eine angenehme stille. Wieder ein Blitz und wieder ein Donner. Ängstlich klammerte sich Akane an Ranmas Oberarm. Schnell ließ sie ihn wieder mit rotem Kopf los. Ranma sah sie an, so hatte Akane ihren Verlobten noch nicht erlebt. Er war wie ausgewechselt. Von Ryoga kannte sie solche Blicke. Aber von Ranma? Ranma sah ihr tief in die Augen. Er sah sie plötzlich in einem anderen licht.
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Ranma: +wie schön sie ist! Warum habe ich es noch nie bemerkt? Jetzt kann ich Ryoga sogar verstehen.+
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Keiner sagte etwas, keiner wollte diesen Augenblick vergehen lassen. Bis...
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Ranma: „NEIN! Das kannst du mir nicht antun. Bitte nicht.“
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Akane sah ihn besorgt an.
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Akane: „Ranma? Ranma! Was ist? Antworte doch! RANMA!“
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Ranma war ohnmächtig geworden. Er lag bewusstlos auf seinem Bett. Akane zögerte nicht lange. Sie legte seinen Kopf auf ihren schoss und strich behutsam eine Strähne aus der Stirn. Er öffnete leicht die Augen.
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Ranma: „bitte, bitte geh nicht.“
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Akane: „ich werde noch bleiben bis es dir wieder besser geht.“
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Ranma: „bitte bleib. Ich will dich nicht verlieren.“
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Ranma ging es zusehends schlechter. Seine Augen verloren ihren Glanz bis sie ganz glasig waren, auch sein Herz schlug langsamer und langsamer. Mit letzter kraft versuchte er noch etwas zu sagen.
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