Fanfic: Ranma & Akane Ein neuer AnfangTeil8
Kapitel: Ranma & Akane Ein neuer AnfangTeil8
hi leute,
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hier gehts weiter, aber ich hoffe auf mehr kommis, vor allem von AkaneVidel!
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viel spaß
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Erleichtert ging Akane wieder nach Hause, wo ihr Ranma schon entgegen lief. Er umarmte sie und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen. „Akane, ich bin so froh, dass dir nichts passiert ist!“ „Ranma, tut mir leid, dass ich weggelaufen bin. Ich muss dir etwas ganz wichtiges sagen.“ Sie nahm Ranma an die Hand und ging mit ihm spazieren. Sie sagte eine ganze Weile nichts. „Akane? Was willst du mir denn sagen?“ Akane schaute ihn an. „Ranma… Ich…“ „Na was denn, los raus damit.“ Er blieb stehen und guckte sie ernst an. *Was… was ist, wenn sie einen anderen hat? Wenn sie mich nicht mehr liebt. Bitte Akane sag mir nicht so etwas* dachte Ranma und hatte immer noch einen sehr ernsten Blick.
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„Ich bin Sch.…Schwang…“ „Schwanger?“ „Ranma, wo her weißt du das?“ sie blickte ihn fragen an. Er sah sie erst mit Entsetzen an und blickte so als würde er sie verachten. „Ranma…nein, tu mir das jetzt bitte nicht an.“ begann sie, doch dann „Juuhhuuu…!“ Er tanzte durch die Gegend und sang „Sie ist Schwanger.. Sie ist schwanger… Dadadada..“ Er hob sie hoch wirbelte sie einmal herum. „Akane! Ich bin ja so glücklich!“ Er setzte sie wieder vorsichtig auf den Boden und küsste sie zärtlich. „Ranma, du findest es also doch nicht schlimm?“ „Nein, wieso soll das schlimm sein?“ fragte er verwundert. „Ich weiß nicht…vielleicht… vielleicht willst du das Baby ja gar nicht.“ „Oh Akane natürlich will ich das Baby, das heißt wenn du es willst.“ meinte Ranma während er sich am Kopf kratzt. Akane lächelte nur und antwortete darauf “Ja, wenn du es willst, will ich es auch.“ Beide küssten sich und gingen händehaltend weiter.
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Auf dem Weg trafen sie Happosai auf seinem Beutezug. „Oh…Akane und Ranma! Was macht ihr denn hier?“ „Das geht dich gar nichts an, du dreckige alte Socke!“ antwortete Ranma. „Und was ist mit dir?“ meinte Happosai zu Akane gewandt. „Möchtest du eines meiner frisch geklauten Sammlerstücke anprobieren?“ „Du…. Du… du widerliches etwas… Hau bloß ab sonst…!“ Und schon war Happosai weg, weil eine Horde wütender Mädchen hinter ihm her war. Akane ging mit Ranma in den Park und setzte sich auf eine Bank. Ranma setzte sich neben sie und Akane kuschelte sich an Ranma und beide sahen auf den Teich, der vor ihnen lag. Dort waren Fische, die herumkreisten und viele, viele Seerosen.
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Akane hat Angst
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*Irgendwie.. Irgendwie habe ich Einbisschen Angst vor der Schwangerschaft.* schoss es Akane durch den Kopf. * Was ist wenn ich ohnmächtig werde? Und wenn ich einen Unfall habe… was passiert mit dem Kind? Stirbt es? Wird es eine Totgeburt?* Daran durfte sie nicht mal denken. Ranma bemerkte die Angst in Akane’s Augen. „Akane? Geht es dir gut? Was hast du?“ Sie warf sich in seine Arme und schluchzte laut. „Ich mache mir einfach viel zu viele Sorgen… um mich und das Baby. Was ist wenn es auf einmal nicht gesund ist? Und wenn ich diese Schmerzen nicht mehr aushalte?“ Ranma drückte sie fest an sich und streichelte ihre Wange.
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„Mach dir keine Sorgen, Akane, alles wird gut. Ich bin doch bei dir und lasse dich nie im Stich, ich werde dich immer beschützen. Das allerwichtigste ist, dass du gesund bist. Vertrau mir.“ Akane fing leicht an zu lächeln und Ranma gab ihr einen Kuss. Doch dann „Wie kannst du nur so leicht damit umgehen?!“ schrie sie ihn an. „ Akane… ich… a… aber was hast du denn jetzt?“ Ranma sah sie an. *Was habe ich nun falsch gemacht?*
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„Du weißt ja gar nicht wie ich mich fühle!“ Akane wollte ihm eine schallende Ohrfeige geben und gerade weglaufen, da hielt Ranma sie am Handgelenk fest, „Aber Akane, ich kann es nicht wirklich fühlen, aber stell dir mal vor ich wäre Schwanger“ meinte Ranma. Akane wusste nicht was sie sagen sollte, die dachte *Wie kann man nur über so etwas Ernstes spaßen* doch dann begann sie zu lachen „Was ist daran so lustig ???“ fragte Ranma „Du .... und Schwanger...“, Akane konnte sich das Lachen nicht verkneifen „Puh, dann eben nicht ...“ meinte Ranma abwegig . Da setzte sie sich wieder neben Ranma „Sei doch nicht gleich so eingeschnappt!“ „Ach Akane, ich kann es noch gar nicht glauben, das ich Vater werde“ erwiderte Ranma und Akane lehnte ihren Kopf auf seine Schulter „Ich auch nicht !“ sagte Akane. Keiner der beiden machte sich noch Sorgen über das Kind. „Meinst du wir sollten es unseren Vätern sagen ?“ fragte sie „Nein, ich glaube dieses Geheimnis sollten wir für uns behalten, sonst weiß es gleich die ganze Stadt!“ “Du hast Recht“ und Ranma gab ihr einen liebevollen Kuss. Nach einer Weile gingen die beiden zurück zum Haus der Tendos, wo auch schon Kasumi auf sie wartete „Akane, ist alles in Ordnung ? Geht es dir gut ?“ fragte Kasumi ängstlich. „Ja, es ist alles in Ordnung!“ und Ranma und Akane gingen ohne weitere Worte ins Haus.
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Doch keiner der Anwesenden bemerkte das Ukyo und Ryoga (trotz seines „ausgeprägten“ Orientierungssinns) ihnen bis zum Dojo gefolgt waren. *Oh Akane.... wieso kannst du nicht mit mir zusammen sein.... ich ertrage es einfach nicht nur dein Haustier zu sein.... ich muss von hier weg, ich halte es nicht mehr aus!* dachte Ryoga und ihm lief eine Träne die Wange hinunter und er kniete sich fallend auf den Boden. Ryoga hatte Ukyo nicht bemerkt bis „Hallo Ryoga, was machst du denn hier?“ „Ukyo.... nichts...mir ist nur etwas herunter gefallen... das gleiche könnte ich dich auch fragen“ erwiderte Ryoga „Du hast sie auch verfolgt, oder?“ fragte Ukyo „..Ähm, ja das habe ich“ sagte er mit trauriger Stimme. „Du hängst also noch an Akane, stimmst? Das geht mir mit Ranma genau so..... aber ich glaube da können wir nichts machen, denn die beiden sind glücklich“ „Ja, Ukyo... du... du hast Recht“ meinte Ryoga „He, wir wäre es denn wenn du mit mir mitkommst und ich uns was koche ?“ „Ja..ok..ich komme mit“ sagte Ryoga mit einem letzten schweifenden Blick auf das Haus der Tendos.
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Während er es sagte, waren Ranma und Akane bereits mit dem Abendessen beschäftigt. Akane hatte für Ranma Nudeln gekocht und brachte sie ihm in ihr Zimmer in dem sie in letzter Zeit oft aßen. „Hier Ranma, hab ich für dich gekocht!“ Ranma sah mit Riesenaugen auf die Schüssel, *Oh Gott wenn ich das esse bekomme ich wieder eine Lebensmittelvergiftung* „Nein danke, ich habe keinen Hunger“ meinte er. „Ach ja, wenn Kasumi kocht kannst du dich kaum zurückhalten !“ sagte Akane mit böser Miene. *Oh Gott, dann werde ich das mal probieren, sonst wird sie wieder böse, hoffentlich überlebe ich das!*. Er nahm die Schüssel und aß ein paar Nudeln, „Hey, die schmecken ja lecker! Seid wann kannst du den so gut kochen?“ frage Ranma und schlag noch ein paar Nudeln herunter „Kasumi hat es mir beigebracht!“ *Es schmeckt ihm, ich werde doch noch eine richtige Hausfrau, ich kann jetzt endlich kochen* dachte sie und lächelte ihm ins Gesicht.
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Nachdem er aufgegessen hatte setzte Akane sich auf seinen Schoß und die küssten sich zärtlich, Ranma strich Akane ein Haar aus dem Gesicht und sagte „Ach Akane...ich bin so glücklich....wenn ich mir vorstelle wie wir uns vor einigen Monaten noch gezangt haben!“ „Ich auch Ranma...ich auch!“. Inzwischen war es schon spät geworden und Ranma sagte er müsse gehen, denn sein Vater hat die letzten Nächte schon Verdacht geschöpft hat, weil er nachts häufig unterwegs sei, doch bevor er ging bekann er noch einen Gutnacht Kuss von Akane.
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fortsetzung folgt...