KAZE NI NARU [11]
Zurück nach Hause
Buenos dias!!
also, ich hab dn letzten teil von kap 10 etwas umgeschrieben!!
sry! aber lest es selbst!!
bye bye
Lilli
Tasha standen Tränen in den Augen.
Sie umarmte ihre Freundin fest. Akane war weiß im Gesicht und schaute sich immer etwas verwirrt um. „Was ist…passiert? Wo bin ich?“
„Du bist die Treppe hinab gestürzt!“
Akane schüttelte benommen den Kopf. Dann nickte sie. „Ach ja… Ich erinnere mich…“ Sie fasste sich an den Kopf. „Oh ich hab Kopfschmerzen…“
Der Polizist drängte sich neben Tasha und hielt einen Block in der Hand. „War es ein Unfall?“ fragte er direkt. Akane starrte ihn kurz verwirrt an, dann lächelte sie. „Nein…“
Akane wippte jetzt nachdenklich mit dem Kopf nach vorne und nach hinten.
„Nein, es war kein Unfall… Jemand hat mich gestoßen…“
Der Polizist wurde unruhig. „Wer war es denn?“
Akane seufzte. „Wenn ich das wüsste…“ sagte sie. Sie biss die Lippen aufeinander.
Sie wollte Marja nicht verraten. Marja war selbst Opfer von dem Hass ihres Vater auf Shikatzu.
Akane ließ sich zurück ins Kissen fallen.
Sie wandte sich zu Tasha und nahm ihre Hand.
„Du Tasha?“ fragte sie sanft. „Wirst du mir böse sein, wenn ich das Versprechen breche?“
„Hm?“ fragte Tasha und runzelte die Stirn. „Ich will kein Model werden.…“ flüsterte Akane. „Ich wollte es auch nie… Das einzige was ich jemals wollte, war Aufmerksamkeit…“
Lärm überflutete die Terminals am Flughafen. Überall drängten die Menschen. Franzosen, Amerikaner, Japaner, Deutsche, Türken und aus anderen Ländern der Welt. Akane kam sich vor wie auf dem Rummelplatz. Sie drehte sich herum und bestaunte die große Halle, in der sie stand. Damals war sie zwar auch geflogen, aber Allan war auf einen Privatplatz gelandet.
Akane schulterte ihre Tasche und blickte Tasha an, die neben ihr stand. „Ich werde dich vermissen, Tasha!“ sagte Akane. „Dich und deine schrulligen Ideen, und deine wunderbaren Witze und deine…“ Plötzlich schluchzte Akane. „…und deine tolle Freundschaft!“
Sie umarmte Tasha und schluchzte weiter. „Hee!“ sagte Tasha leise. „Bestimmt sehen wir uns wieder!“ Akane nickte, und löste sich von Tasha. „Ich glaube, ich werde nie wieder ein Sterbenswörtchen Deutsch reden!“ sagte Akane. „Zu viele schmerzliche Erinnerungen hängen mit daran!“
Tasha nickte. Sie umarmte sich noch mal, Akane drückte die Hand von Ms Pauls.
„Ich werde euch alle vermissen!“ rief Akane. Sie stiefelte langsam auf das Flugzeug zu, dass in dunkles Licht gehüllt wurde. Es war schon ziemlich spät abends.
Akane sah sich ein letztes Mal um. „Es war schön bei euch“ flüsterte sie und stieg in die Maschine. „Auf Wiedersehen!“
10 Stunden später...
Mit klopfendem Herzen stieg Akane aus. Sie sah sich um.
Diese vielen Menschen. Panik stieg in Akane hoch. Wo war den ihre Familie. Waren sie überhaupt gekommen?
Sie ging langsam ein paar Schritte. Ein Band beförderte die Gepäckstücke und Akane entdeckte gerade ihres. Sie lief darauf zu und schnappte sich den Griff.
Aber sie sah ihre Familie immer noch nicht.
Sie ging ein paar Runden herum. Ihre Familie war nicht gekommen. Tränen stiegen in Akanes Augen und sie wollte sich mutlos auf eine Bank fallen lassen.
Plötzlich hörte sie eine Stimme.
Sie war weit entfernt. „Akane…“
Jemand rief sie. Sofort sprang Akane auf. „Ja?“ schrie sie. „Hier bin ich!“
Sie winkte in die Richtung aus die der Schrei gekommen war. Akane sah gespannt in die Menge der Menschen. Sie sah ein Mädchen auf sich zukommen. 19 Jahre alt. Ihr Kleid sah etwas altmodisch aus, aber sonst war sie sehr hübsch.
Hinter ihr ging ein 2tes Mädchen. Sie war schlank und ebenfalls hübsch. Ihr Haarschnitt war ziemlich modern. Akane presste die Lippen aufeinander.
Sie kamen auf die zu. ~Was für einen Eindruck mach ich auf sie?~ dachte Akane verzweifelt.
Kurze abgesäbelte blaue Haare, Schwarze Sonnebrille, Ledermantel, schwarze Hose…
Akane ließ ihre Hand sinken, mit der sie gewunken hatte und sah die beiden neugierig an. Plötzlich zeigte sich hinter den Mädchen eine weitere Person. Grüner abgetragener Gi, schwarze längere Haare.
Akane betrachtete die Dreiergruppe. Sie hatte sich ihre Familie anders vorgestellt…
Plötzlich kam das ältere Mädchen auf sie zu. „Du bist Akane?“ fragte sie lächelnd. Akane nickte schüchtern. „Ich bin deine ältere Schwester Kasumi…“ sagte sie und umarmte Akane. „Willkommen daheim, kleine Schwester…“
Akane traten Tränen in die Augen. „Hallo Kasumi!“ flüsterte sie und ließ Kasumi los. Dann ging Akane auf die 2. ältere Schwester zu. Nabiki umarmte Akane ebenfalls. „Ich bin Nabiki! Ich freue mich, dass zu hier bist!“ Akane umarmte Nabiki ebenfalls.
„Danke!“
Jetzt kam der Mann. Akane sah in eine kurze Zeit an. Dann lief sie auf ihn zu und umarmte ihn stürmisch. „Schön dich zu sehen , Vater!“ flüsterte Akane. „Willkommen daheim, meine Tochter!“ sagte Akane. Sie umarmten sich ziemlich lange. „Wir haben auch Freunde dabei, die du sicher schon kennst!“ sagte Nabiki.
„Ja?“ fragte Akane verdutzt. Sie ließ von ihrem Vater ab und nahm ihre Tasche. „Darf ich sie sehen?“ fragte sie.
Nabiki gab ihr ein Zeichen zu folgen und sie gingen zum Flughafencafe.
Akane ging Nabiki hinterher und sah sich um.
Plötzlich tippte ihr jemand auf den linken Arm.
Akane drehte sich um und stieße einen verdutzten Laut aus. „Frau Saotome…“
tief sie und umarmte die ältere Frau. „Schön sie zu sehen!“
Nodoka nickte und streichelte Akane über das Haar. „Du bist hübsch geworden, Akane! Sehr sogar!“
Akane wurde rot und bedankte sich. Dann ging sie hinüber zu Genma. „Schön sie zu sehen, Herr Saotome!“ sagte Akane und lächelte. Dann fiel ihr Blick auf einen Platz, der hinter Genma war. Wegen Genmas Fülle hatte sie ihn nicht gesehen. Ranma grinste sie breit an und kippelte mit seinem Stuhl. Akane lächelte zurück und umrundete den Tisch.
Sie sah Ranma wortlos an und drückte ihm einen Kuss auf die Wange.
Soun, Nodoka, Nabiki und Genma klatschen in die Hände und johlten vergnügt.
Es war eindeutig, dass sich die beiden wirklich vermisst hatten. Aber jetzt wurde Ranma rot und er stammelte: „Schön dich…ähm…zu sehen… Akane!“
Akane lachte und setzte sich neben ihn. „Und?“ fragte sie. Ein schelmisches Lächeln lag auf ihrem Gesicht. Ranma wurde weiter rot. Er sah aus wie ein Krebs. „Du siehst toll aus…“
Akane runzelte ihre Stirn. „Hm…“ sagte sie. Verdutzt sah Ranma sie an. „Hm?“
Fragte er. Akane verschränkte ihre Arme und sie sagte beleidigt. „Mehr hast du nicht zu sagen…“ Ranma zuckte die Schultern. „Sollte ich noch etwas sagen?“
Akane blickte zu Genma und Co. Sie saßen alle zusammen am Nebentisch und tranken etwas.
Akane`s Fuß zuckte vor. Ranma, der noch immer kippelte, begriff zwar, reagierte aber zu spät. Akane zog eines der beiden Stuhlbeine, die noch auf dem Boden standen zu sich und mit einem Rums landete Ranma auf seinem Hosenboden.
Ranma rieb sich seinen Hintern und stand auf.
Er griff Akane am Ledermantel. „Du falsche Schlange!“ Unweigerlich musste er grinsen.
„Noch nie hat mich jemand so reingelegt, außer dir!“ Er verbeugte sich. „Man sollte dir den Titel „Meisterin der fiesen Streiche“ verleihen!“
Akane winkte ab. „Keinen Bedarf!“
Eine Woche später…
Akane war außer sich. Sie schäumte vor Wut. „Bitte? Ich soll in die Schule gehen? Habe ich keine anderen Probleme?“
Soun versuchte sie zu beruhigen. „Aber Akane…“
„Nein! Ich gehe nicht!”
Sie trotzte und reckte ihren Kopf nach links oben. Ein Sturmklingler verhinderte die Antwort von Soun. Er ging zur Tür und öffnete. „Ja…“ Weiter kam er nicht. Genma hing an seinem Hals wie ein Baby. „Oh Tendo… Bitte hilf mir und meiner Familie! Ein Verrückter verwüstete unsere Wohnung…”
Ranma stand hinter ihm und murmelte leise: „Kein Verrückter. Eine Verrückte!“
Er trug 3 Futons und eine Lampe. Nodoka stand neben ihm und lächelte.
„Ich kann auch beim Kochen helfen!“
Akane stand auf der Treppe, als die Bagage von Saotome hereinkam. Erst mal schluckte Akane. Dann kratzte sie sich am Kopf und dann zuckte sie die Schultern.
Sie drehte sich um und stiefelte die Treppe hoch.
Ein bereitgelegtes Kleid lag schon auf ihrem Bett.
Mit vielen Seufzern zwängte sie sich hinein und betrachtete sich im Spiegel.
„Na das kann ja heiter werden…“
ende teil 11/fortsetzung folgt