Fanfic: Angelo Inviato
Mädchen sprühte die Frisur weiterhin mit Haarspray ein. Nachts trug es den Karton und beim Duschen die Duschhaube.“ Er machte eine Pause.
„Doch eines Tages, das Mädchen saß gerade im Japanischunterricht, lief plötzlich ein dünner Blutfaden unter ihrem Haar hervor, die Stirn hinunter und über ihren Nasenrücken. Ihr Blick wurde starr, ihre Lippen öffneten sich einen spaltbreit und wurden steif. Dann fiel sie kopfüber auf ihren Pult und regte sich nicht mehr.
Der Lehrer rief einen Krankenwagen und die Sanitäter brachten das Mädchen in die Klinik.
Als die Ärzte begannen, das Haar des Mädchens zu rasieren, um nach der Ursache der Kopfblutung zu suchen, spürten sie plötzlich wie etwas über ihre Hände krabbelte. SPINNEN! Hunderte kleiner schwarzer Spinnen, die gesamte Brut aus dem Kokon war geschlüpft.
Weil es den Tieren wegen der dicken Haarlackschicht nicht gelungen war, die Frisur zu verlassen, waren sie immer tiefer durch die Haare nach unten geklettert, bis zu den Haarwurzeln. Und dort hatten sie angefangen, ob du’s glaubst oder nicht…den Kopf des Mädchens zu fressen.“
Nach entsetztem Schweigen meinte Akane kurz: „Appetitlich!“
Sie rubbelte über ihre Arme, um die Gänsehaut loszuwerden, die sie überfallen hatte.
Ranma grinste. Es sah unheimlich aus.
Akane rutschte unbemerkt ein kleines Stückchen näher an Ranma ran.
Ranma betrachtete Akane in dem Kerzenlicht und ihm wurde warm ums Herz. +Sie ist so schön…+
Plötzlich rutschte etwas aus seinem Mund. „Du hattest voll die Panik, nicht?“
Kraftvoll widersprach Akane „NEIN Hatte ich nicht!“
„Doch!“
„Nein!“
„Doch!“
„Nein!“
„Doch!“
„Nein!“
Ranma wollte noch mal „Doch!“ sagen, als Akane sich plötzlich mit einem Aufschrei in seine Arme schmiss. „Was war das?“ kreischte sie.
„Hm?“
Ranma war total perplex. +Sie hat doch Angst…+ dachte er.
„Du kannst ja nachsehen gehen!“ meinte er fies. Akane verstärkte ihre Umarmung und starrte voller Angst in die Dunkelheit.
+Wie süß…+ dachte Ranma.
Hisui gähnte und schlurfte aus dem Raum. „Nach Ranma!“ murmelte sie.
„He Akane, da ist nichts!“
„D-Doch! B-b-bestimmt!“ Sie zitterte leicht.
+Sie ist so süß…+ dachte Ranma und seufzte. Plötzlich überfiel es ihn und er drehte Akane’s Gesicht zu ihm.
„Wa-…“ wollte Akane fragen. Ranma hielt ihren Kopf zwischen seinen Händen und versiegelte ihre Lippen mit den seinen.
Dann ließ er sie los.
Akane wich einen Schritt zurück. „Was sollte das?“ fragte sie zweifelnd. Ranma holte Luft.
„Ich…Ich liebe dich Akane!“
Akane riss ihre Augen auf. „Seit dem ersten Tag, an dem ich dich sah!“
Akane’s Mundwinkel zuckte. Dann lächelte sie. „Ich dich auch…“
Es war am nächsten Morgen. Hisui wachte auf. Ranma schnarchte in seinem Bett – wie gewöhnlich - und bekam nichts mit. Auf dem Flur war Gerenne. Hisui konzentrierte sich und ging durch die Tür. Wenn sie sie aufgemacht hätte, wären sie misstrauisch geworden.
Sie sah sich um. Akane trug einen Rucksack und stopfte gerade Sachen in einen Zweiten.
Kasumi gab ihr ein Lunchpaket.
Die Herren im Haus waren wohl noch am Schlafen.
Akane kam jetzt auf Ranmas Zimmer zu und klopfte. Dann trat sie ein und weckte Ranma.
„Was’n los?“ fragte er. „Komm, wir gehen wandern!“
Ranma gähnte und stand auf. „Ja, Ja!“ murmelte er und zog sich halb abwesend an.
Sie waren schön längst außerhalb Tokios, als er wirklich wach wurde.
„Na nu? W sind wir denn?“ fragte er. „Wir wollten doch wandern!“ meinte Akane und lachte. „Ja? Wollten wir das?“
Er kratze sich am Hals. „Kann mich nicht erinnern!“ murmelte er.
Hisui lief hinter den beiden. Sie lächelte vor sich hin.
Sie wanderten eine endlose lange Zeit. Hisui kam es wie Tage vor. Dann machten sie Rast.
Akane packte eine Picknickdecke aus und legte sie auf einen kleinen Grünstreifen.
„Pause!“ rief sie und legte das Proviant auf die Decke.
„Lecker!“ sagte Ranma und verschlang gleich 2 Brote.
Nachdem sie gegessen hatten, erforschte Ranma die Gegend. Ein tiefer Felsabhang war ganz in der Nähe.
„He! Akane!“ rief Ranma. „Komm mal! Hier gibt es…“ Ranma schrie auf.
Akane sprang erschrocken auf. Was war los?
Auch Hisui rannte alarmiert los.
„Ranma?“ rief Akane. „Ranma?“
Hisui blickte den Felsen hinunter.
Ein großes Stück war weg gebrochen.
„HIER UNTEN!“ schrie Ranma laut.
Hisui konzentrierte ihre Augen. Ja, dort hing Ranma. An einem Ast.
„Helft mir!“ rief er wieder. Plötzlich gab es ein lautes Knacken. Wie in Zeitlupe schrie Ranma auf und fiel rücklings in die Wolken. „NEIN!“ Hisui schrie auf und sprang ohne nachzudenken hinter her.
Wie als würde sie durch Wolken tauchen erreichte sie Ranma und…
Packte ihn fest. Plötzlich wurde ihr Fall gebremst.
Sie standen in der Luft. „Hisui!“ krächzte Ranma mühevoll. „Du hast…Flügel?“ Er lächelte.
„Wir haben’s geschafft!“ jubelte Hisui. Sie umarmte Ranma und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. „Danke, danke, danke!“
Sie schlug ein paar Mal mit den Flügeln und schon tauchten sie wieder bei Akane im Blickfeld auf. Akane traute ihren Augen nicht. Sie wich vor dem Abhang zurück und fiel auf die Erde. „Nein…Nein!“ wimmerte sie.
Hisui und Ranma landeten wohlbehalten neben Akane.
Federn flogen durch die Luft , als Hisui sich drehte.
Akane starrte sie mit großen Augen an. „Du bist, der Engel der mir geholfen hat?“
Hisui nickte und lächelte. „Ich danke dir, Ranma! Ohne dich hätte ich es nicht geschafft!“ Sie stieg in die Luft. „Aber ich muss jetzt zu Gott! Er ruft mich… Vielleicht sehen wir uns ja noch mal wieder!“ rief Hisui. „Und spätestens dann, wenn ihr tot seid!“ Ich wünsche euch alles Gute!!!!“
Sie verschwand. Noch lange Blickte Ranma in den Himmel.
Akane berührte ihn am Arm. „Komm Ranma! Gehen wir nach Hause…“
Ende
Hier noch eine kleine Ankündigung!!
Stellt euchvor, ich hab mich an mein Passi erinnert. Von meinen Usernamen Ana!
doch leider klappt die re-aktivierung nicht ganz!
und mit kaze ni naru und etre et avoir kanns noch was dauern!!
Auch nochmal vielen dank an belezza, die mit mir die ff geschrieben hat!!
Natürlich auch an die, die diese ff gelesen haben! :-D
bye bye!!