Fanfic: Vegangende Kindheit

beschmiertem Gesicht hinter ihm stand und mit einem leerem Blick auf dem Boden guckte.
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Wenige Minuten später.
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Chao-Zu war inzwischen aus dem Zimmer gegangen, und saß betrübt draußen auf einem Stein.
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Tao Baibai stand immer noch unbemerkt am Fenster und beobachtete Tenshinhan.
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&lt;jetzt hab ich’s, das ist die richtige, ich wusste gar nicht, das so ein alter Opa noch so ne Musik hört?!&gt;
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Tenshinhan legte die CD ein.
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&lt; hmm... welches Lied soll ich mir anhören, ach genau, Lied 2. Der Titel gefällt mir, auch wenn ich nicht weiß, was er heißt... „One Step Closer“... interessant.&gt;
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Das Lied fing an…. : „I can not take this anymore, saying everything I’ve said before….”
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“Ja, das ist genau das richtige, yeah, das gefällt mir!!!” Tenshinhan sprang durchs Zimmer und hatte alle Sorgen auf einmal vergessen.
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&lt;der Kleine hat einen echt guten Musikgeschmack. Morgen werde ich mit seinem Training beginnen, dann hat er nicht mehr so viel Spaß, dann wird’s ernst.
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Chao-Zu könnte sich ruhig eine Scheibe von ihm abschneiden. Er ist viel zu schwach für sein Alter, und hört dann auch noch so ne scheiß Musik.&gt; Er beobachtete Tenshinhan noch ne Zeit lang und ging dann wieder seinem Beruf als Killer nach.
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Inzwischen sind nun 2 Stunden vergangen, und Chao-Zu ging es auch wieder besser, er war über den Verlust seiner geliebten CD hinweg gekommen und ging zu Tenshinhan ins Zimmer, um ihm bescheid zu sagen, dass das Essen fertig war.
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Er öffnete die Tür und hielt sich sofort die Ohren zu, da Tenshinhan die Musik voll aufgedreht hatte.
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„Tenshinhan!!! Ich soll dich zum Essen holen!“ sagte Chao-Zu, doch Tenshinhan reagierte darauf nicht, er bemerkte ihn noch nicht mal.
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„TENSHINHAN!!!“ schrie er nun.
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Tenshinhan drehte sich nun um und sah den Kleinen verdutzt an. „HAST DU WAS GESAGT?“
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„JA! Essen ist fertig, ich soll dich holen.“
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„WAS, ICH VERSTEH KEIN WORT!!!!!!!???????....................MOMENT....“
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Er ging zum CD Player und schaltete die CD aus.
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„So ist’s besser, also, was wolltest du von mir?“
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„Grrrr, ich soll dich zum Essen holen, und beeil dich!“ schnautzte Chao-Zu, der nun etwas genervt war, Tenshinhan mit seiner piepsigen Stimme an.
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&lt;was ist denn in dem gefahren, motzt dieser kleine Wurm mich einfach so an, hät ich nie von ihm gedacht, das er dazu in der Lage wär auch nur ansatzweise mit anderen so zu sprächen, alle Achtung&gt;
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Tenshinhan sah ihn verwundert an und sagte dann schließlich: „Ich komme“ und ging seinem kleinen Zimmergenossen hinterher.
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Kapitel 4: Gildo Horn vs. Linkin Park (2) und essen mit einem Killer
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5 Minuten später saßen dann alle am Tisch und aßen.
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Der Tisch war reichlich gedeckt, aber auch hauptsächlich mit ....
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„Ääähhh, Gemüse, ich hasse dieses Zeug!“
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„Tenshinhan, es wird gegessen, was auf dem Tisch kommt, oder du gehst jetzt sofort auf dein Zimmer“ schnautzte Tao Baibai ihn an.
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Der aß daraufhin sein Gemüse, er wollte ja nicht hungern.
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„Ey, du? Ist der immer so grimmig drauf?“ flüsterte Tenshinhan Chao-Zu zu.
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„Eigentlich immer. Wundert mich ehrlichgesagt, warum er bis jetzt so nett zu dir war.“
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Tenshinhan fing an zu Grinsen. J
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„Tja, dass liegt wohl auch zum Teil daran, dass ich ihn von deiner furchtbaren Musik befreit habe, und mal echt gute Musik aufgelegt habe. Hihi..“
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„Du bist gemein.“ Entgegnete ihm Chao-Zu, und wollte am liebsten sofort losheulen.
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„Ich weiß!!!“ daraufhin wurde Tenshinhan’s Grinsen nur noch breiter. JJ
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„Was flüstert ihr zwei da? Passt euch was nicht? Wenn ja, warum verschwindet ihr beiden dann nicht? Na los, haut ab!“ zischte Tao Baibai, sein Bruder aß genüsslich weiter und achtete nicht darauf, was sein Gegenüber tat, oder nicht tat.
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„Doch es ist alles in Ordnung, wir haben nur......“ weiter kam Tenshinhan nicht, denn Tao Baibai unterbrach ihn, auf eine nicht so freundliche Weise, denn er hatte seine Faust in Tenshinhan’s Magengrube versenkt.
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Tenshinhan krümmte sich vor Schmerzen, und brach letztendlich zusammen.
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Ein regelrecht geschockter Chao Zu saß nur da, und sah seinen Freund nur an. Danach wandte er seinen Blick zu Tao Baibai.
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„Ich hab ihm gesagt, dass er gehen sollte, aber nein. Wer nicht hören will, muss fühlen.
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Los bring ihn auf sein Zimmer, und geb mir bescheid, wenn’s ihm schlechter gehen sollte, schließlich soll er ja für das Training morgen Fit sein, und nun geh.“ Befahl er Chao Zu.
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Dieser wandte sich nun ab und trug Tenshinhan mit seinen Übersinnlichen Kräften in ihr gemeinsames Zimmer.
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„Tut mir Leid, er ist eben so, wenn du wüsstest, was ich schon alles von ihm einstecken musste...hmmm, na auch egal. Morgen wirst du einen sehr schweren Tag haben, ich wette, er wird mit dir noch härter umgehen, als mit mir schon der...“ Chao Zu’s stimme wurde leiser, und er sah sich um, dass ihn auch wirklich keiner hörte. „blöde alte Kranich“ er wurde wieder lauter „umgegangen ist!“ Mit diesen Worten legte er sich auf sein Bett, welches direkt neben Tenshinhan’s stand, hin und schloss die Augen.
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Wenige Minuten später schlief er ein.
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Tenshinhan konnte von Glück reden, dass er grade Bewusstlos war, denn Chao-Zu hatte angefangen, im Schlaf zu singen.
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„Gildo hat euch lieb......hmmm......auch wenn es manchmal Tränen gibt.
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Währenddessen in der Küche.
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Tao Baibai und sein Bruder aßen immer noch zu Abend.
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Es dauerte noch ungefähr ne halbe Stunde, bevor Tao Baibai sich erhob und den Raum verlies.
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„Wo willst du denn noch hin?“ fragte der Herr der Kraniche, seinen Bruder der schon in der Tür nach draußen stand.
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„Ach, ist nur noch ein Fall, den ich zu erledigen habe, ich bin innerhalb einer halben Stunde wieder zurück, denn ich glaub nicht, das sich dieser Fall gut wehren kann, brauch vielleicht mal 5 Sekunden.“J
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„Und warum, biste dann erst in einer halben Stunde wieder da?“
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„Man wird sich jawohl noch etwas vergnügen dürfen nach der Arbeit, oder etwa nicht?“
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Tao Baibai sah seinen Bruder finster an woraufhin er antwortete „Natürlich!“
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„Dacht ich’s mir“ entgegnete er noch, bevor aus dem Haus verschwand.
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Nun blieb der Herr der Kraniche mit dem ganzen Abwasch alleine in der Küche sitzen.
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„Na toll, muss ich jetzt also schon wieder die Putze spielen L, das wird ja immer besser....“J
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Es sind nun ein paar Stunden vergangen, seit sich Tao Baibai auf dem Weg gemacht hat.
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Es war eine Sternklare Nacht. Alles war ruhig, außer in einem kleinem Zimmer. Dort sang immer noch ein kleiner Chao-Zu.
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Tenshinhan schlief gegenüber Chao-Zu ziemlich unruhig. Mit einem lauten Atemzug wachte dieser schweiß gebadet auf. Er hatte einen Alptraum gehabt. Er richtete sich auf und sah sich in dem dunklen Zimmer erschrocken um.
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„Puh... es war nur ein Traum....!“ &lt;hmm... wie komme ich eigentlich hierhin? Ich kann mich nicht daran erinnern, nur, dass mir Tao Baibai einen heftigen Stoß in den Magen versetzt hat.&gt; Tenshinhan drehte sich um und sah den Kleinen Chao-Zu ruhig in seinem Bett schlafen. (er hatte nun aufgehört zu singen) Danach wurde Tenshinhan’s Blick finster, er musste wieder an Tao Baibai denken. &lt;das wird er mir heimzahlen, dafür werde ich schon sorgen, mich einfach so nieder zu schlagen. Der wird morgen sein blaues Wunder erleben, er ist zwar zu Stark für mich, aber es gibt ja auch noch andre Möglichkeiten sich an ihm zu rächen, dass lass ich nicht auf mich sitzen.&gt;
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Er erhob sich von seinem Bett und schlich sich an dem Zimmer vom Herrn der Kraniche, der schon schlief, vorbei nach draußen.
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Er musste seine Wut an irgendetwas auslassen, deshalb lief er ein Stück vom Haus weg und fand dort einen Stein, an dem er sich abregen konnte.
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Tao Baibai war wieder auf dem Rückweg. Kurz vor dem Haus hörte er so einiges krachen und man konnte Schläge hören. Er landete und näherte sich diesen Geräuschen. Tao Baibai erkannte schnell, dass es Tenshinhan war und versteckte sich hinter einem Baum, um nicht aufzufallen, und beobachtete das Geschehen.
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„Grr... ich bin so sauer...“ schon wieder zerbrach ein Felsen in seine Einzelteile. „Wenn ich ihn doch schlagen könnte.... ich will ihn fertig machen, aber wie, ich bin ihm doch nicht gewachsen...??? Man geht mir das auf die Nerven....“ und der nächste war hinüber. Er ließ seine ganze Wut raus und er wollte auch am liebsten nicht mehr damit aufhören gegen die Felsen zu schlagen, aber seine Müdigkeit war stärker. Nach weiteren drei Felsen verließ er die Gegend und kehrte ins Haus zurück.
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Tao Baibai folgte diesem unaufmerksam und überholte ihn letztendlich, so dass er vor ihm ankam und sich schnell in sein Zimmer begab.
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Wenige Minuten später kam auch Tenshinhan an, er legte sich sofort aufs Bett, und versuchte an die Sache mit Tao Baibai nicht mehr zu denken und zu schlafen. Doch er fand keinen, es ging ihn einfach nicht mehr aus dem Kopf und zu allem fing Chao-Zu wieder an im Schlaf zu sprechen, doch das war momentan Tenshinhan’s geringstes Problem.
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Er lag noch lange wach, doch dann wollten seine Augen nicht mehr, und er schlief ein.
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Am nächsten Morgen waren Tao Baibai und der Herr der Kraniche schon auf, nur Tenshinhan und Chao-Zu schliefen noch.
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„Wo willst du denn jetzt schon wieder hin, Bruder?“ fragte d.H.d.Kraniche.
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„Ich will mich noch etwas amüsieren“ „Und das Training?“ „Kann warten, außerdem bräuchte dein Schüler mehr Training, als meiner, er