Fanfic: Internet mit Folgen ST 5-8

aber nie alleine mit einem Jungen. Und
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dann auch noch in solch einem noblen. Wo ich hinsah, erblickte ich nur elegant gekleidete Leute und
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hohe Tiere. Zum glück war meine Kleidung nicht ganz daneben. Ich trug eine schwrze Hose mit einer
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Falte in der Mitte und einen beigen Rollkragenpulli. Es war zwar nicht das Gelbe vom Ei, aber immerhin
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saß ich nicht mit meiner weiten Jeans und nem Top da. Trunks schien es nicht sonderlich zu stören,
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dass wir die Jüngsten waren und von allen die Blicke auf uns zogen. Doch mir war nicht ganz wohl dabei.
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Er blickte von der Speisekarte auf und sah mich an. &quot;Ist was?&quot; &quot;Nein...mich störts nur wie die uns
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alle angaffen.&quot; Wahrscheinlich war er solche noblen Kreise gewöhnt, da Bulma ja die Capsule Corp.
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gehörte und sie wohl oft solche Veranstaltungen machten. `Bestimmt ist er das alles gewöhnt...aber
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mich störts gewaltigt. Ich bin`s nicht gewöhnt...`
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Plötzlich erhob Trunks sich von seinem Stuhl und blickte hochnäsig zu mir. &quot;Wenn dich diese arroganten
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Lackaffen mit ihren goldenen Ärschen stören, können wir uns auch was anderes suchen.&quot; Vollkommen
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verdutzt sah ich ihn an. Sofort rannte ein Kellner auf uns zu. &quot;Ich darf sie bitten das Restaurant
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zu verlassen.&quot; &quot;Nein dürfen sie nicht.&quot; Noch verwirrter stand ich nun auch von meinem Stuhl auf
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und Trunks hackte sich mit seinem Arm bei mir ein. Dann hob er wieder eingebildet seine Nase und
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ging mit mir Richtung Ausgang. Nun hatte ich verstanden. Ich machte seine Geste nach und verhielt
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mich ebenso arrogant. &quot;Wir gehen von alleine. Dieser Laden ist wirklich das Letzte.&quot; Während uns
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zig Augen empört ansahen verließen wir das Gebäude. Ein paar Meter weiter blieben wir stehen und
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sahen uns an. Keine Sekunde später prusteten wir laut drauf los und zogen nun die Blicke der Passanten
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auf uns. Ich hatte schon lange nicht mehr so gelacht. Er hatte bemerkt, dass ich mich nicht wohl
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gefühlt habe und hatte sofort reagiert. Bisher hatte noch niemand es bemerkt wenn ich mich unbehagen
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fühlte.
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&quot;Was ist, hast du immer noch Hunger?&quot; Lächelnd sah ich zu ihm auf. &quot;Eigentlich nicht...&quot; &quot;Gut. Dann
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lass uns jetzt wieder gehen.&quot; Ich nickte kurz und dann machten wir uns auf den Weg zum Parkplatz-
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immer noch eingehackt. Es war bereits dunkel, was in dieser Jahreszeit üblich war. Wir fuhren einige
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Kilometer mit dem Wagen, dann hielt Trunks mitten auf einem Landweg an. &quot;Was ist?&quot; &quot;Steig aus.&quot;
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Nach kurzem überlegen tat ich was er mir sagte. Er stieg ebenfalls aus und steckte den Wagen wieder
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in die Kapsel. Dann ging er auf mich zu. &quot;Was ist denn?&quot; &quot;Da wo wir hingehen, kommen wir mit dem Wagen
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nicht hin. Sie gestatten?&quot; Vorsichtig hob er mich auf seine Arme und flog mit mir in die Höhe.
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Etwas erschrocken fiel ich ihm um den Hals. &quot;Alles klar?&quot; &quot;Ja, hab mich nur erschrocken.&quot; Wir flogen
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über einem Wald entlang zu einem See. Dort landete Trunks und setzte mich ab. Ich sah mir die
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Atem beraubdende Landschaft an. &quot;Wahnsinn...&quot; Er folgte mir ans Ufer. &quot;Gefällt es dir? Ich komme immer
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hierher wenn, ich alleine sein will oder zum Nachdenken.&quot; &quot;Es ist wunderschön.&quot;
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Während ich auf den See blickte, der an einigen Stellen zugefroren war, spürte ich plötzlich starke
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Arme um meine Hüfte. &quot;Du bist die erste, der ich das zeige.&quot; Wieder einmal lief ich rot an. Dann
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verschränkte ich meine Arme vor Kälte und fing an zu zittern. &quot;Ist dir kalt?&quot; &quot;Ein wenig.&quot; Er legte
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seinen Arm um mich und wir gingen das Ufer entlang. Nach einer Weile kamen wir an einem dunklem
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Haus an. &quot;Kennst du den Besitzer?&quot; Er holte einen Schlüssel aus seiner Hosentasche und lächelte mich an.
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&quot;Sogar sehr gut. Es ist mir.&quot; Nachdem er die Tür aufschloß, zog er mich mit in das kleine Haus. Es war
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angenehm warm, also zogen wir unsere Jacken aus. Wir gingen in das Zimmer und ich setzte mich auf eine
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Couch. Ein Kamin befand sich in dem Raum, den Trunks auch anmachte. Danach ging er zu einem CD Player,
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legte eine CD mit ruhiger Musik ein und setzte sich zu mir [oh wie kitschig:dodgy:ich kann mir einfach
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nicht helfen -_- naja, wenn schon denn schon:D] Irgendwie kam mir das alles etwas seltsam vor.
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`Dieses abgelegene Haus, gedämpftes Kaminlicht, romatische Musik...alles geplant. Was hat er vor???`
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Jetzt wurde mir ein bisschen mulmig.
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---To be continued---
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MUHAHAHAHAHA....jetzt hab ich an der perfekten Stelle aufgehört*evil grin*
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Stehe für Beschwerden immer zur Verfügung*gg*
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Internet mit Folgen - Sonderteil 7
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Trunks legte seinen Arm auf die Couch, sodass er mich fasst umarmte. `Wenigstens hat er vorher
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nicht noch so getan, als würde er gähnen ¬.¬ ...` Nun saßen wir halt vor dem Kamin da und hörten
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Musik. Nach einer Weile legte er seinen Arm um mich und drückte mich enger an sich. &quot;Ist dir jetzt
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wieder warm?&quot; &quot;Ja, danke.&quot; Er roch sehr angenehm. Ich weiß nicht ob es sein Parfum war, oder ob er
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von Natur aus so roch. Jedenfalls war es einen sehr angenehmer Duft. Irgendwie fühlte ich mich richtig
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geborgen in seinen Armen. Bltizschnell kam ich wieder zur Vernunft. `Mist, Phase eins hat er bereits
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bestanden...` Vorsichtig drückte ich mich ein wenig von ihm weg und versuchte ein Gesprä0chsthema
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anzuschneiden. &quot;Das ist echt eine hübsche Wohnung. Und sie gehört dir ganz allein?&quot; &quot;Ja. Keiner
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ausser uns beiden weiß davon.&quot; Er lächelte mich an. `Nicht gut, gar nicht gut...Dann sind wie hier ja
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sozusagen &quot;ungestört&quot;...` Ich überlegte kurz. `Vielleicht hat er ja gar nichts vor...vielleicht
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wollte er einfach nur mit mir reden...naja, und wenn nicht? Ich mein, wie sollte ich mich denn gegen
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ihn wehren? Er ist eine Saiyajin! Pardon, Halb-Saiyajin!`
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&quot;Willst du vielleicht was warmes trinken?&quot; Aus meinen Gedanken entrissen beobachtete ich wie er
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auftsand. &quot;Ja gerne.&quot; Lächelnd nickte er und ging dann in die Küche. Ich könnte mich selbst in den
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Arsch beißen. `Klar, ausgerechnet Trunks will dich verführen, tze. Naja, hoffen wir einfach, dass er
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nicht zu sehr nach Vegeta kommt...` Gerade wo ich diesen Gedanken beendete, sah ich vor mir das Bild
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als Vegeta auf mir saß, und bekam eine Gänsehaut. Trunks betrat das Zimmer mit zwei Tassen heissem Kakao.
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Er reichte mir eine und setzte sich dann wieder. Wir schlürften also unseren Kakao und sahen uns
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das Feuer im Kamin an. Dann brach Trunks das Schweigen. &quot;Es hat einen besonderen Grund, dass wir hier
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sind.&quot; Wild hustete ich drauf los. Ich hatte mich bei dem Satz an dem Kakao verschluckt. &quot;Geht`s
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wieder?&quot; &quot;Ja, geht schon...&quot; &quot;Also. Ich wollte dir sagen...mist jetzt finde ich keine Worte.&quot; Er
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lachte nervös. `Was soll das, ich habe mich doch schon oft mit Mädchen verabredet. Wieso auf einmal
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diese Ungewissheit? Es ist anders...`
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&quot;Ich weiß nicht wieso, aber ich empfinde sehr viel für dich, schon seit deiner Ankunft.&quot; Ich spürte
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wie ich rot anlief. &quot;Du bist hübsch, nett und kannst meinen Vater sehr gut erziehen.&quot; Wir fingen
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an zu lachen. Das lockerte die Situation etwas. Dann näherte Trunks sich meinem Gesicht. &quot;Aishiteru...
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[japanisch=ich liebe dich]&quot; Meine Augen leuchteten. Trunks Gesicht kam meinem immer näher, bis seine
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Lippen meine fast berührten. Und dann klingelte sein Handy. [hehehe:D] Er hielt inne und nahm dann
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etwas gereitz das Handy ab. &quot;Ja?!&quot; Ich hatte mich wieder etwas weggesetzt und sah verlegen zum Boden.
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Ich hatte zwar schon einen Freund gehabt, aber eine richtige Beziehung konnte man das nicht nennen. Er
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behandelte mich immer wie Luft, währendessen er sich an andere ranmachte. Wir hatten uns nicht einmal
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geküsst. &quot;Ja. Bis dann, Kasaan.&quot; Er legte auf und steckte das Handy wieder in seine Hosentasche. &quot;Tousan
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hat echt ein Gespür für unpassende Augenblicke.&quot; Ich lachte kurz. Trunks löschte das Feuer, schaltete den
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CD Player aus und wir verließen das Haus wieder. `Irgendwie bin ich froh, dass Vegeta angerufen hat...`
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---To be continued---
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