Fanfic: ---Eine neue Welt--- Teil 4

Kapitel: ---Eine neue Welt--- Teil 4


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---Eine neue Welt--- Teil 4
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&quot; Vegeta ?&quot; &quot; Ja ?&quot; &quot; Schon was gefunden ?&quot; &quot; Nein !&quot; SonGoku ballte die Hände. Sie mussten sich beeilen ! Wenn der Hilferuf wirklich so dringend war , zählte jede Minute. &quot; SonGohan ?&quot; &quot; Der ist immer noch im Wald !&quot; rief SonGoten vom Seeufer her. &quot; Aber Papa , komm mal her !&quot; SonGoku und Vegeta landeten neben SonGoten. &quot; Seht mal da !&quot; Er deutete auf den See. &quot; Was soll denn da sein ?&quot; knurrte Vegeta. &quot; Vorhin hat sich das Wasser wieder so komisch bewegt !&quot; sagte SonGoten. &quot; Als wir uns umgedreht haben !&quot; SonGoku grübelte. &quot; Ich hab den See von unten abgetaucht. Da ist nichts unter Wasser !&quot; Sie drehten sich um konnten wirklich spüren , wie sich etwas hinter ihnen bewegte. &quot; Hol die anderen , ich versuchs in der Zwischzeit !&quot; sagte Vegeta und SonGoten machte grosse Augen. Was war denn hier los ? Und was war mit Vegeta geschehen ? &quot; Komm mal her !&quot; rief dieser zu SonGoten. &quot; Du fliegst jetzt über das Wasser und passt auf , ob sich was bewegt. Lösch deine Aura soweit es geht. Vielleicht funktionierts , weil du noch kleiner bist !&quot; Erd dreht sich wieder um und konzentrierte sich. SonGoten schwebte über dem Wasser. &quot; Nichts !&quot; rief er. &quot; Weitermachen !&quot; bellte Vegeta. Er versuchte , sich auf den Ruf in seinem Herzen zu konzentrieren , ihn fast heraufzubeschwören. &quot; Immer noch nichts !&quot;
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Die anderen kam hinzu und beratschlagten eine Weile herum. Dann sagte SonGohan: &quot; Wir treten doch im Traum in diese Welt , oder ? Vielleicht müssen wir schlafen , um dorthin zu gelangen !&quot; &quot; Nein ! Erstens sind wir dann körperlos , zweitens kann jeder Saiyajin nur einmal nach Satralis und drittens sehen die Leute dort uns nicht mal , wenn wir im Traum dorthin kommen !&quot; erwiderte Vegeta. &quot; Er hat Recht !&quot; sagte SonGoku. &quot; aber mir fällt im Moment nicht anderes ein !&quot; Sie stnden ratlos da.
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Das Wasser im See fing an , sich zu wölben und zu kräuseln.
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&quot; Seht mal ! Schon wieder !&quot; rief Trunks. Vegeta wollte in die Wellen springen , doch SonGoku hielt ihn zurück. &quot; Da ist nichts ! Der Weg ist ein anderer !&quot; Doch Vegeta riss sich mit einem Knurren los und sprang ins Wasser. Nach einer Weil tauchte er mitten in den unnatürlichen Wölbungen auf. &quot; Hier ist wirklich nichts !&quot; Er sah mit Unbehagen auf das Wasser. &quot; Und was soll das hier dann ?&quot;
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&quot; Seid mal still !&quot; zischte SonGohan. Alle drehten sich um. &quot; Hört ihr das ?&quot; Sie lauschten. &quot; Ja , da ist es !&quot; rief SonGoten. &quot; Genau wie in der Küche...&quot; Er bekam einen verträumten Blick. Vegeta kam zurück. &quot; Was soll uns das sagen ?&quot; Er starrte in das Wasser. &quot; Vielleicht...,&quot;murmelte SonGoku ,&quot; Vielleicht sollen wir dem Ruf folgen und doch schlafen ! Vielleicht war das von Anfang an so vorgesehen...&quot; Er wurde müde. Den anderen erging es nicht besser. Trunks fiel hin und schlief sofort ein. Vegeta und SonGok sahen zu ihm hin.
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Und da passierte es.
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In dem Moment , wo Trunks wirklich schlief , breiteten sich Wellen aus. In ihm , über ihm , neben ihm. Es sah aus , als hätte jemand einen Stein in Wasser geworfen. Nur das diese Wellen die Wirklichkeit brachen , und kein Wasser. Die Luft flimmerte. Und schließlich verblasste Trunks , wurde durchsichtiger , bis er weg war.
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&quot; Trunks !&quot; Vegeta taumelte auf ihn zu , doch SonGoku hielt ihn mit letzter Kraft zurück. Ihm fielen fast die augen zu. &quot; Wir müssen ihm folgen ! Nicht anfassen ! Lass dich fallen , erlaube dir einuschlafen !&quot;
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Und kurze Zeit später lagen die alle 4 verbliebenen Saiyajins in tiefem Schlaf , während der Ruf immer und immer wieder in ihrem Herzen erschallte. Wellen breiteten sich über ihnen aus und sie wurden blasser. Nachdem sie völlig verschwunden waren , legten sich die Wellen in der Realität und es wurde still. Der See lag so ruhig da , als wäre nichts geschehen...
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Fortsetzung folgt...