Fanfic: Beziehungsstreß mit Happyend
Kapitel: Beziehungsstreß mit Happyend
Hi zu all meinen Freunden und Feinden hier ist mein dritter Fan Fic und ich hoffe das er euch gefällt und erwarte viele Kommentare.
<br />
<br />
Beziehungsstreß mit Happyend
<br />
<br />
„Weißt du wo Trunks ist, er sollte heute mit mir Trainieren.“ „Ich glaube er ist mit Son Goten übers Wochenende weggefahren.“ „Mist und mit wem soll ich jetzt Trainieren.“ „Weiß ich doch nicht.“ „Und wo treibt sich Bra rum?“ „Die ist mit ihrer Freundin Zelten und falls du es genau wissen willst, meine Eltern sind auch weg. Wir sind also das ganze Wochenende alleine.“ Beim letzten Satz beruhigte sie sich wieder und grinste Vegeta frech an. „Na toll dann willst du wahrscheinlich was mit mir unternehmen und ich kann das ganze Wochenende nicht Trainieren.“ Bulma wurde bei diesem Satz sehr traurig und dann sauer. „Du denkst immer nur an dich und dein blödes Training. Du mußt ja nichts mit mir machen dann gehe ich halt allein weg oder mit Yamchu!“ Das hatte Bulma mit Absicht gesagt, weil sie ganz genau wußte das er dabei immer in die Luft geht. „So siehst du aus, mit diesem Schwächling gehst du mir nicht vor die Tür.“ „Dann gehe ich halt ganz alleine.“ „Ne Ne gibt’s nicht. Ich laß dich nicht alleine raus du kannst dich doch gar nicht wehren, wenn dich jemand angreift.“ „Ach! Der Prinz macht sich sorgen um mich ist ja süß!“ In Bulmas stimme lag ein bißchen Sarkasmus, obwohl sie es echt süß fand was Vegeta grade zu ihr gesagt hatte. „Na und dann mache ich mir halt sorgen und deswegen verbiete ich es dir alleine raus zu gehen. Deshalb darfst du auch das ganze Wochenende Zuhause bleiben und für mich Kochen.“ Vegeta mußte sich ein Lachen verkneifen doch Bulma fand das gar nicht lustig und ging beleidigt in ihr Zimmer. Jetzt hatte Vegeta ein mieses Gefühl im Bauch „Was hat sie denn habe ich sie etwa beleidigt?“ Als Vegeta so voll in Gedanken war stürmte Bulma mit einer Tasche an ihm vorbei. „Wo gehst du hin?“ Vegeta war total verwirrt. „Ich gehe übers Wochenende zu Yamchu dann brauche ich dich wenigstens nicht zu ertragen!“ „Wie jetzt?“ Vegeta war jetzt total verwirrt und bevor er reagieren konnte war sie auch schon weg. Vegeta war am Boden „Das darf sie nicht sie gehört doch zu mir und nicht zu so einem Schwächling. Aber das kriege ich schon wider hin, aber wie?“
<br />
Inzwischen bei Yamchu: „Oh Hallo Bulma was machst du den hier?“ „Ich habe Streß mit Vegeta und wollte fragen ob ich übers Wochenende bei dir bleiben darf.“ Yamchu`s Augen fingen an zu leuchten wie lange habe ich auf diesen Moment gewartet es ist einfach Himmlisch. „Yamchu!?“ Bulma riß ihn aus seinen Gedanken. „Äh, ja klar kannst du bei mir bleiben aber sag erstmal was ist den Passiert.“ „Ach du bist so nett. Aber darüber möchte ich lieber nicht reden.“ „Das kann ich verstehen ist ja auch egal.“ Yamchu wollte so freundlich wie möglich sein den er hatte noch viel mit ihr vor.
<br />
Bei Vegeta war es inzwischen sehr chaotisch vor gegangen es war nämlich mittlerweile Mittag und er wollte sich was zu Essen machen nur leider hat er das vorher noch nie selber gemacht und dadurch hat er die Küche erst verbrannt und dann unter Wasser gesetzt. Was soll ich jetzt nur machen wäre Bulma hier hätte ich schon längs was zu Essen. Wie kriege ich sie nur zurück?“ Vegeta war total in Gedanken und saß vor dem Fernseher. Auf einmal hatte er eine Idee „Ich entführe sie einfach und gehe dann mit ihr essen. Sie findet das bestimmt romantisch und ich bekomme was zu essen und sie. Vegeta du bist halt doch der Klügste.“ Am Abend dann hatte Vegeta alles vorbereitet er hatte einen Tisch in einem Restaurant bestellt und trug einen Smoking für Bulma hatte er ein langes Rotes Abendkleid raus gesucht. „So jetzt muß ich nur noch Bulma abholen. Das wird jawohl nicht sehr schwierig sein schließlich ist sie bei diesem Schwächling Yamchu.“ Bei diesem Gedanken wurde ihm ganz flau im Magen und er wurde immer hektischer.
<br />
Inzwischen bei Yamchu. Sie hat schon gegessen und schauten nun Fern. Yamchu rückte immer näher an Bulma rann und wollte sie gerade umarmen als Bulma aufstand „ Ich gehe jetzt ins Bett ich bin müde.“ Yamchu schaute ein bißchen traurig sagte dann aber „Ist in Ordnung ich gehe auch gleich schlafen.“
<br />
Vegeta hatte sich inzwischen auf den Weg gemacht und kam nach einer halben Stunde bei Yamchu an. Er stellte sich vors Haus und löschte erst mal seine Aura damit der Schwächling ihm nicht in die quere käme. Er schwebte ums Haus und nach Bulma Ausschau. Als er sie in einem Zimmer sah wie sie schlief mußte er sie erst mal von oben bis unten Mustern er konnte seine Augen einfach nicht von ihrem Körper wegziehen. Dann ging er ans Fenster und machte es mit einem kleinen Energiestrahl auf. Er ging an ihr Bett und weckte sie mit einem Zartem Kuß. Sie wollte grade los schreien als er ihr die Hand vor den Mund hielt „Sch, ich bin’s doch nur.“ „Vegeta was machst du den hier und wie siehst du eigentlich aus?“ Bulma war sichtlich irritiert sie hatte Vegeta noch nie in einem Smoking gesehen. „Das tut jetzt überhaupt nichts zur Sache, zieh das an!“ Vegeta hatte jetzt einen leichten Befehls Ton in seiner Stimme und ihr das Kleid vor die Nase. „Aber... ?“ „Kein aber zieh dich an und den Rest erfährst du noch früh genug!“ Bulma reichte das als Antwort zwar nicht zog sich aber trotzdem, unter den Kritischen blicken Vegetas, an. Was guckt der den so hat der noch nie gesehen wie ich mich anziehe? Vegeta schaute sie immer noch an und sein kühler Blick wandelte sich langsam in einen warmherzigen begerenden Blick. Als Bulma endlich fertig war nahm Vegeta sie auf den Arm und sie flogen an den Strand dort machten sie einen langen Spaziergang durchs Mondlicht. Bulma war richtig glücklich so etwas hätte sie nun wirklich nicht erwartet. Nach dem Spaziergang küßte Vegeta sie leidenschaftlich und schwebte dabei langsam in die Luft. Als sie sich wieder lösten nahm er sie wieder auf denn Arm und sie flogen zum teuerste Restaurant der Stadt. Sie verbrachten noch eine schönen Leidenschaftliche Nacht zusammen. Am nächsten morgen wachte Vegeta als erstes auf und blickte auf die noch schlafende Bulma die auf seiner Brust lag. Jetzt hatte er wieder dieses warme Gefühl im Bauch das er auch früher immer schon hatte als er sie kennen lernte. Er wußte jetzt das er sie nie wieder verlieren wollte.
<br />
<br />
Ende
<br />