Fanfic: Viel Lärm um Nichts

Kapitel: Viel Lärm um Nichts

So, Moin und Guten Tach auch! Hier bin ich, mit meiner ersten FF. Vielen Dank an Risa, der Co-Autorin und Schwester. *knuddel-abknutsch* *g*
<br />
<br />
Ich hab mit den Altern der Personen ein bißchen rumgespielt, so ist Pan etwa15, Bra 16 Jahre alt, Goten 17 und Trunks 18 Jahre alt. Also nicht wundern^-^!!!!!
<br />
<br />
<br />
Viel Spaß!!!
<br />
<br />
<br />
„Und vergiß nicht die Zähne zu putzen, Panny, klaro??“ „Aber Mama, das mach ich doch nie!“ Pan setzte ihren scheinheiligsten Blick auf, nur das ihre Eltern ENDLICH verschwinden würden, denn Bra und sie wollten die Capsule Corp .unsicher machen und Bras Geburtstag nachfeiern und endlich damit anfangen. „Videl, macht dir nicht so große Sorgen. Pan ist doch schon 15..“ „15 ½!“ fiel Bra ihm ins Wort, doch Son Gohan beachtete sie nicht, „Sie wird sicherlich auf sich selber acht geben. Du erreichst uns bei deinen Großeltern.“ Mit diesen Worten verabschiedeten Videl und er sich, erhoben sich in die Lüfte und flogen über die Capsule Corp. davon. „Endlich!“, seufzte Bra, „ich dachte, sie würden schon nie verschwinden. Sollen wir im Nokila-See schwimmen gehen?? Da hätte ich echt voll Bock drauf!“ „Gerne! OK, let’s go!“ lachte Pan und sie gingen ins Haus, um ihre Schwimmsachen zu holen.
<br />
<br />
Da es ein sehr heißer Tag gewesen war, war das Wasser des Sees angenehm warm und die Beiden tauchten langsam ihre Füße ins Wasser. Bra hatte ihren knallroten Badeanzug an, Pan ihren violetten Bikini. Bra ging zuerst ins das kühle Naß, ihre schulterlangen, türkisen Haare, die sie offen trug, tauchten mit den Spitzen in das in der untergehenden Sonne rot leuchteten Wasser. Pan stand noch im bis zu Knöcheln reichenden Wasser und wollte ihr schnell nach, denn langsam wurde ihr mulmig. Hinter ihr knisterte es so komisch. Plötzlich packten sie zwei starke Hände an beiden Armen und hoben sie hoch. Pan schrie erschrocken auf, und Bra drehte sich schnell zu ihr um.
<br />
<br />
*~*~*~*~**~*~*~*~**~*~*~*~**~*~*~*~**~*~*~*~**~*~*~*~**~*~*~*~**~*~*~*~*
<br />
<br />
Pan zappelte wie wild in den Armen von Trunks rum, der sie grinsend festhielt. „Ganz ruhig Panny, ich bins!“ rief er lachend und setzte sie sanft auf den Boden. Glucksend kam dann auch Goten aus einen Gebüsch. Von einen auf den anderen Moment wurde Bra heiß und kalt. Nicht das sie in Goten verknallt wäre. Aber irgendwie... „Du Idiot!! Ich habe dir min. schon 1000 mal gesagt, daß ich nicht für dich Panny bin!!“
<br />
Bra wurde von Pans Gezeter aus meine Träumen geholt. Schnell sprang sie an Ufer, um ihrer Freundin zu unterstützen. „Was macht ihr überhaupt hier, Idioten? Ich dachte, ihr wolltet heute mit meinem Vater im Gravitationsraum trainieren!“ „Dachten wir ja auch, aber man kann irgendwie nicht trainieren, wenn besagte Person nicht anwesend ist!“ sagte Goten mucksch. Pan und Bra schauten sich verwirrt an. „Sonst kann er doch nie genug vom Training bekommen...Ist er krank?“ fragte Bra besorgt. Trunks rollte mit den Augen. „Tja, du mußt wissen, daß Mama ihn in Beschlag genommen hat und ihn jetzt zwingt, mit zur Feier von den Sons zu kommen und du kennst Papa doch, bloß nicht zu nah an Son Goku kom...AHHH“ Trunks schrie auf, weil er mit einem Mal eine akute Halsverengung hatte. Pan hatte sich von hinten an Trunks herangeschlichen und war ihm auf den Rücken gesprungen um ihn zu würgen. Trunks sprang wie von der Tante Ella gestochen durch die Gegend, während Pan versuchte, seine Schritte zum See zu lenken. Goten und Bra schauten die Beiden nur verwirrt an. „Sag mal,“ sagte sie verwundert, „warum bist du eigentlich nicht bei dem 35 Hochzeitstag deiner Eltern?“ Goten zuckte zusammen. Er murmelte verlegen: „Ähm, meine Mutter hatte mir schon mal ihre besten Teller in die Hand gegeben und ich ähm, naja, sie hat mich dann unehrenhaft zu Trunks entlassen und nun wollten wir eben kurz schwimmen gehen...“ PLATSCH!!! Pan, die die ganze Zeit an Trunks Hals hing, war mit ihm ins Wasser gekippt. „ Du Blödmann! Kannst du nicht gerade laufen?“ „Na toll, wie soll ich das denn anstellen, wenn mir eine Klette am Hals hängt?“ Pan und Trunks standen im kniehohen Wasser, schauten sich giftig an und gingen in Kampfposition. Bra wandte sich wieder Son Goten zu, während die beiden Streithähne im Wasser aufeinander losgingen. „Und was sollte die Aktion mit Pan?“ „ Ach, weißt du, meine Idee war das ja nicht, aber...“ Son Goten schaute verstohlen zu Trunks und Pan, die inzwischen flogen und versuchten, sich gegenseitig mit Schlamm abzuwerfen. „Ich muß dir mal was flüstern, Bra.“ Bra beugte sich zu Son Goten vor. „Du mußt wissen, ich glaube, Trunks will was von Panny!“ Bra riß die Augen auf und fing an zu kichern. „Wie süüüß!!“ Sie quietschte vergnügt. „ Du, Son Goten, da müsste sich doch was machen lassen...Paß auf, ich feier heute Nacht meinen Geburtstag nach, nur mit Pan. Ich würde mich freuen, dich und Trunks heute Nacht auch noch zu sehen, hmm?“ Son Goten errötet leicht. „ Ähh, ja, ok, wann hattest du denn Geburtstag?“ „ Vorgestern, ich bin 16 geworden.“ „Herzlichen Glückwunsch nachträglich“ sagte Son Goten und schüttelte Bra etwas unbeholfen die Hand. Bra strahlte übers ganze Gesicht.
<br />
Inzwischen hatten Trunks und Pan sich ausgetobt und waren total mit Schlamm beschmiert, als sie wieder am Ufer bei Bra und Son Goten landeten. „Na ihr zwei, habt ihr euch gut unterhalten? Ich und Son Goten schon.“ „Verräterin!“ zischte Pan, „Nun habe ich es einmal geschafft, einen Sieg gegen die Opposition heimzutragen und du verbündest dich mit dem Feind!“ Bra schaute sie nur doof an. „Wie, du hast gegen Trunks gewonnen?“ Fragend schaute sie ihren großen Bruder an, der ziemlich lädiert aussah. Sie grinste. „Das kann deinem übergroßen Ego nur gut tun!“ Trunks fuhr auf. „Ich möchte dich mal sehen, was du machen würdest, wenn dir jemand einen halben Ameisenstaat in die Schwimmhose packt!“ Pan brach in Lachen aus und auch Bra konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, obwohl ihr Bruder ihr Leid tat. Son Goten schaute Trunks nur mitleidig an und schubste ihn ins Wasser. „Ey, du Sackgesicht! Was soll das! Ich kill dich, wenn ich wieder ordentlich laufen kann!“ Pan kicherte immer noch. „Und du bist danach dran, Panny!“ „Ich heiße Pan für dich! Und überhaupt, wie willst du das machen? Ich find bestimmt immer einen Ameisenhaufen!“
<br />
<br />
<br />
So, des wars! Das erste Kapitel meiner ersten Fanfic!! Ich bitte um Kommentare, Feedback, Kritik etc. Ciaoiii!! Eure Lunatic!
<br />