Fanfic: Die Rose der Schwarzen Nachtigall...[13]

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Kapitel: Die Rose der Schwarzen Nachtigall...[13]

Vielen lieben Dank für eure Kommis!!!!!1
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Kapitel 13: &quot;Die Macht der Sterne&quot;
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Sofort drehte sie um und raste mit einem Affenzahn zur Erde zurück...
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Son-Goku legte die bewusstllose Bulma auf das Sofa und zog Vegeta mit hinaus, dort hob er ab und stürmte zu einer riesigen, zum Glück verlassenen Insel. Vegeta
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lies es merkwürdigerweise mit sich geschehen. Er wollte unbedingt wissen was los war. Nun erkannte er auch, den wahrscheinlichen Verursacher des Erdbebens.
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Eine kleine Raumkapsel...
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Die beiden Saiyajins landeten und starrten auf die Luke des vom Typ her bekannten Raumschiffes. Mit einem Zischen öffnete diese sich kurze Zeit später und gab
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einen Blick ins Innere frei. Sofort klammerte sich eine zierliche Frauenhand, eingepackt in blauem Handschuh, an die Außenwand und zog den Körper der Fremden
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mit sich hinaus. Die Augen der beiden Männer weiteten sich, als sie das Bild von Frau erblickten. Die Fremde blickte blinselnd in den Himmel, als wäre sie gerade
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aufgewacht...
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Sie trug nur ein blaues, megekurzes Top ohne Träger, und einen Minirock der selben Farbe und Knappheit, der einen Schlitz an der Seite besaß um die
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Bewegungsfreiheit zu gewährleisten. Nun zierten noch blaue bis zur Mitte des Oberarms reichende Handschuhe und ebenso farbige hohe Stiefel ihre Gliedmaßen.
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Schwarze, schulterlange Haare und ein Affenschwanz machten das Bild einer Saiyajinkriegerin komplett.
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Vegeta traute seinen Augen nicht. Diese Dame kam zwar nicht an die Schönheit und Anmut Safanads heran, war aber ein Anblick wie im Biologiebuch...
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Son-Goku deutete lalland auf den Affenschwanz, als ob ihn Vegeta noch nicht bemerkt hätte. Was unterschied sie von den anderen Saiyajinmädchen? Was blos?
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Nun drehte sich die Fremde ihnen zu und in ihrem stolzes Gesicht, formten sich ihre Lippen zu einem kleinen Lächeln, als sie die Beiden erblickte.
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Langsam schritt sie auf die Männer ihres Volkes zu und verneigte sich schließlich knapp vor Vegeta, als sie nur einen Meter entfernt stoppte.
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&quot;Prinz Vegeta, ich fühle mich geehrt...&quot;, meinte sie schmeichelnd und forderte dem Angesprochenen ein zurfriedenes Grinsen ab.
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&quot;Es tut mir leid, wenn ich störe, aber ich bin auf der Suche nach...&quot;
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&quot;Schwarzer Nachtigall?&quot;, fragte er forsch und mit gemischten Gefühlen, aus Angst, Gewissenheit und Stolz.
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&quot;Woher...&quot;
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&quot;Dachte ich es mir...!&quot;, meinte er betrübt, was die Fremde vor ihm verwirrte.
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&quot;Euer Erhabenheit, auch wenn Ihr vielleicht Gefühle für sie empfindet...&quot;
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Vegeta wurde rot und drehte den Kopf ab, widersprach aber nicht.
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&quot;Also, selbst wenn, solltet Ihr wissen, dass sie gefährlich ist...und unbedingt wieder in den Dauerschlaf gelegt werden muss...&quot;
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&quot;Wozu? Sie hat doch gar nichts mehr angestellt!&quot;, verteidigte er seinen Schutzengel.
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&quot;So versteht doch..., sie ist nunmal eine Gefahr für das All und muss beseitigt werden...&quot;
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Er knurrte. Son-Goku war dem Gespräch schweigend gefolgt und fragte nun: &quot;Wer bist du eigentlich?&quot;
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&quot;Kanaja, Offizier der obersten Elitegruppe von Vegeta-sei...&quot;
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Vegeta sah sie erstaunt an.
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Währenddessen sauste die Diebin auf die Erde zu, mit zusammengebissenen Zähnen, spürte sie, wer da angekommen war. Diese Person konnte all ihre Pläne
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durchkreuzen!
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Plötzlich warf sich Kanaja ihm um den Hals und sprach verführerisch: &quot;Was fandet ihr eigentlich an Safanad? Die war doch nicht einmal ein Saiyajin... Und vergesst
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Schwarze Nachtigall..., die ist nur eine gewöhnliche Diebin...&quot;
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Auf einmal schreckte sie rum und starrte verwirrt und mit Panik aufsteigend in das wütende Gesicht derer, um die es gerade ging...Schwarze Nachtigall...
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&quot;Verpiss dich!&quot;, fauchte sie scharf, doch die Panik sah man ihr an.
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Abwertend rümpfte Schwarze Nachtigall die Nase und blickte hasserfüllt auf die Konkurentin. Dann beugte sie sich so, dass sie von unten herauf sah, was Kanaja
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verwirrte. Skeptisch wurde die Saiyanin betrachtet, bis sich die Diebin wieder aufrichtete und ihren Kopf zur Seite wandt. Daraufhin sprach sie mit dem Wind, was
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aber deutlich an Kanaja gerichtet war: &quot;Beweg deinen Arsch von hier weg und beweg dich nicht mehr vor meine Linse, oder...&quot;
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&quot;Oder?&quot;, fragte die Aufgeforderte wütend doch etwas ängstlich.
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&quot;Oder du kannst was erleben...&quot;, dabei schielte sie hämisch grinsend zu Kanaja hinüber. &quot;Also..&quot;, meinte sie mit aller Ruhe. &quot;...vergiss deine `Pflicht` und rette deinen
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Hintern!&quot;
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Und siehe da, panisch ergriff die Saiyanin die Flucht.
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Angewidert und mit Wut verzerrter Miene schaute ihr die Diebin abfällig hinterher.
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&quot;Elendes Miststück!&quot;, flüsterte sie kaum hörbar, drehte sich dann aber zu Vegeta hin, der sie verwundert musterte. Ihr fiel sofort auf, dass er ihren Körper mit
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bewunderung mit den Augen abtastete.
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Sie hüstelte, wobei er unter lachen Son-Gokus aufschreckte. Knurrend strafte der Prinz den Untergebenen mit einem bösen Blick.
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&quot;Nun ja...&quot;, begann die Diebin und schien nicht zu wissen, was sie sagen sollte.
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Leicht verlegen meinte sie nun: &quot;Tust du mir einen Gefallen, Vegeta?&quot;
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Verwirrt hob er die Brauen, nickte aber ohne zu zögern.
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&quot;Schön...&quot;, meinte sie in Gedanken versunken. &quot;Sagen wir es so, nicht dass ich dich jetzt beleidigen wöllte, oder dass ich dich jetzt nicht mögen würde...&quot; dabei lief
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sie etwas rot an, und unter kichern des anderen, Vegeta auch... &quot;Aber..., du störst, um es auf den Punkt zu bringen...du bist mir im Weg und eine Gefahrenquelle, du
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behinderst mich nur...&quot;
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Das traf Vegeta arg. Ungewollt flossen Tränen aus den Augen, die natürlich nicht unbemerkt blieben. Goku schaute verdatttert und Schwarze Nachtigall...
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&quot;Tut mir leid...&quot;, hauchte sie udn senkte den Kopf, unfähig irgendetwas zu tun.
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&quot;Keiner kann mich leiden...&quot;, schluchzte er, er hatte sich nicht mehr unter Kontrolle...
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&quot;Und, der Gefallen, den du mir tun sollst, besteht daraus...&quot;
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&quot;DAS ICH HABHAUEN SOLL, JA???!!!&quot;, fauchte er weinend.
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&quot;Naja, so kann man es auch ausdrücken...&quot;
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&quot;Hä?&quot;, entwich es nun Goku.
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&quot;Naja, ich wollte eigentlich, dass du mit Pyron ins Alphakadium fliegst..., weil du da sicher bist...&quot;
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Vegeta hörte schlagartig mit weinen auf. Sie machte sich Sorgen um ihn?
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War das denn möglich?
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Plötzlich krachte es wieder und panisch sah die Diebin auf. &quot;Verdammt!&quot;, flüsterte sie scharf und setzte zum Sprung, damit zum Flug, an.
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Doch schon knallten die Raumkapseln auf und spuckten lauter Leute aus, die sich sofort auf Schwarze Nachtigall stürzten. Diese wich überlegen aus und versuchte
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abzuheben um davonzufliegen. Es dauerte eine Weile, aber dann schaffte sie es und entkam vorerst ihren Verfolgern.
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Was diese nicht wussten, war, dass sie sich in der Nähe der Erde postierte um schnell eingreifen zu können.
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Enttäuscht trotteten die Verlierer der Jagd zu ihren Raumkapseln zurück, nur zwei marschierten zu den Saiyajins hinüber.
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&quot;Wisst ihr wo Kanaja ist?&quot;, fragte die eine Person, ein Mann mit schwarzen Haaren und grünlicher Haut.
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&quot;Nein!&quot;, fluchte Vegeta.
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&quot;Seid ihr Verbündete der Diebin? Wenn ja, warne ich euch! Die Sterne haben die Macht euch zu zerquetschen...&quot;
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Kapiel 14: &quot;Das Alphakadium&quot;