Fanfic: Der letzte Packt (ehemals Krieg- Menschen und Götter verbünden sich)
Kapitel: Der letzte Packt (ehemals Krieg- Menschen und Götter verbünden sich)
Danke für die Kommentare. Das hat mich wirklich sehr gefreut. Also jetzt geht’s weiter!!!!
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Abreise:
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`Endlich`. `Endlich kann ich hier weg. Diese Öde zerstörte Welt die so voller Leid ist. Das kann ich nicht mehr ertragen. Heute ist es so weit. Hoffentlich helfen sie uns. Hoffentlich gibt es dann wieder Frieden. Hoffentlich können wir Nemesis besiegen`. Sey steht am Fenster ihres Zimmers. Jemand klopfte. Ein Mädchen mit Schulterlangen schwarzen Haaren und braunen Augen kam herein. Das junge Mädchen ist gerade mal 14 Jahre alt. Trotz ihres jungen alters hatte sie keine Eltern mehr „Die Raumkapsel ist fertig, du kannst starten“. „Danke.....Salena. Du musst nicht so traurig schauen ich komm schon bald wieder“. Sie lächelte aufmunternd aber es brachte nicht. Salena fängt an zu weinen und fällt Sey um den Hals. „Wie soll ich das den aushalten? Wir sind die besten Freunde seit Geburt an. Was ist wenn die etwas passiert? Was soll ich dann machen ich hab doch niemanden mehr außer dir. Warum darf ich nicht einfach mitkommen das ist so ungerecht.“ „Es kann gefährlich werden ich will nicht das dir was passiert Salena das musst du einfach verstehen. Mir fällt es genauso schwer aber es ist unsere einzige Chance verstehst du?“ „Du willst doch wohl nicht sagen das ich hier sicher bin, oder. Überall sind Nemesis Soldaten man kann nicht rausgehen man muss immer hier bleiben. Da kann ich doch auch einfach mit...“. „Hör mir mal zu“ unterbrach Sey sie. „Ich kann dich unterwegs nicht beschützen aber hier sind Menschen die es können. Versprich mir nicht traurig zu sein und fleißig zu Trainieren Ok? „......*schnief*...nagut ich versprechs aber komm gesund und mit Verstärkung wieder ja? „Versprochen. Aber jetzt geh Trainieren und hör auf zu heulen. Bis Bald“. „Bis Bald und viel Glück“. Salena ging auch wenn sie nicht wollte aber was sollte sie machen? Sie war einfach nicht stark genug um Sey zu helfen und im Weg wollte sie auch nicht sein. Mit dem Gedanken besser zu werden ging sie in den Trainingsraum. Sey griff sich ihre Tasche und ging zu ihrem Vater und verabschiedet sich mit den Worten „Ich bin bald wieder da und dann werden wir ihn besiegen“. Er umarmt sie herzlich und will sie eigentlich nicht los lassen aber er weiß dass es sein muss. „Hoffentlich dauert deine Reise nicht zu Lange. Ich wünsch dir viel Glück und nun geh die Zeit drängt“. Und weg war sie. Sie stieg in die Raumkapsel (wie die von Vegeta und Nappa) mit dem Gedanken an eine bessere Zukunft und startete.
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Ankunft:
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Nach drei Monaten war sie endlich in der nähe der Erde. `Es kann sich höchstens noch um 10min handeln. Gott sei dank kann ich hier bald raus, dass ist ja nicht zum aushalten drei Monate nur zu sitzen. Aber ich hab’s ja gleich geschafft. Am besten ich Lösche meine Aura man weiß ja nie was einem auf diesem Planeten alles erwartet`. Dann sah sie auf den Countdown und musste feststellen dass sie nicht einmal mehr 10 min sondern nur 10sec. hatte. 10..9..8..7..6..5..4..3..2..1..0. Sey musste sich ganz schön festhalten da die Kapsel ziemlich fest durchgeschüttelt wurde und Landete in einem Wald. `WOW, hier ist es einfach Klasse`. `Tiere, Bäume, Blumen hier ist es einfach traumhaft. Die Sonne strahlt so schön als würde sie sich Freuen wie die Vögel singen`. Ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Sie hatte schon so lange nicht mehr ohne Sorgen lächeln können. Sie freute sich riesig endlich hier zu sein, aber das Lächeln verschwand wieder als sie sah wie die Raumkapsel aussah. Die hatte es nämlich nicht so unbeschadet überstanden wie sie. Bei näherem betrachten musste sie feststellen das der Antriebsgenerator beschädigt war. „Na toll. Das hat mir noch gefehlt“. `Am besten ich pack die Kapsel ein. Evan ist wirklich ein Genie. Er hat sogar daran gedacht in die Kapsel einen Knopf anzubauen damit sie in einer ganz kleinen und handlichen Kapsel verschwindet. (wie diese Hoi Poi Kapseln von Bulma). So ...hmmm....wo ist hier nur eine Stadt? Am besten ich flieg einfach nach Norden irgendwen werd ich bestimmt jemanden treffen den ich fragen kann`. Gesagt getan. Jersey flog jetzt schon eine halbe Stunde und wurde sichtlich wütender. `Wohnt denn niemand auf diesem Planeten oder verstecken die sich. Kann doch nicht sein das ich hier niemanden treffe. Was ist das denn? Soll das....? Oh mein Gott ein Wunder!! Ich hab eine Stadt gefunden ja. Am besten ich lande ich weiß nicht so genau ob diese Menschen fliegen können sonst laufen die nachher noch alle weg`. Also Landete an einer Ecke wo niemand zu sehen war. Dan lief sie ein wenig durch die Stadt und musste erstaunt feststellen das der Himmel sich verdunkelte und Wasser vom Himmel viel. Sie staunte wie ein kleines Kind den so was hatte sie noch nie gesehen. Auf Deimos war es zwar immer schön aber dieses seltsame Wetter fand sie toll. `Warum machen die den so komische Dinger auf und halten die sich über die Köpfe? Sind diese Wesen den so Wasserscheu? Komisch. Das soll einer verstehen`. Es fing an zu Stürmen und zu Gewittern. Sey ist total durch nässt und langsam fror sie auch. `Verstecken die sich damit ihnen nicht kalt wird? Sind die etwa so schwach das die das nicht aushalten? Auf was für einen Planeten bin ich hier bloß gelandet?` Jersey war so in Gedanken das sie mit jemanden zusammenprallte und beinahe hinfiel doch der Junge hielt sie gerade noch rechtzeitig fest. „Au, hast du keine Augen im Kopf? Pass doch auf“!! „Hast du dir weh getan?“, fragte kein geringerer als Trunks Briefs. „Nein und würdest du mich jetzt bitte los lassen ich kann alleine stehen“. „Was machst du bei solch einem Wetter, ohne Regenschirm, hier draußen“ fragte nun Son-Goten der beauftragt wurde mit Trunks Einkaufen zu gehen da Vegeta wieder mal den gesamten Kühlschrank leer gefuttert hatte. `Also so heißt das Regenschirm wahrscheinlich fällt dann vom Himmel Regen´. „Bist du immer so neugierig? Ich hab nur einen Laden gesucht OK?“ Goten musterte sie eingehend und fand dass sie sehr hübsch ist. `Wow in die könnte ich mich glatt verlieben aber anscheinend hat Trunks auch schon einen Blick auf sie geworfen so wie der sie anschaut`. Es stimmt. Trunks fand sie sehr interessant und starrt sie deswegen die ganze Zeit an. „Wieso schaust du mich so an?“ wollte Sey wissen da ihr dieser Blick gar nicht gefiel. Trunks dem Langsam bewusst wurde was er da gerade tat schaute verlegen weg und wurde rot wie eine reife Tomate. `Oh Gott wie Peinlich warum passiert auch immer mir so was?“. „Welchen Laden suchst du denn?“ wollte Son-Goten wissen und hielt ihr den Regenschirm über den Kopf. „Danke. Man kann dort Technische Sachen reparieren lassen, ich weiß nicht genau wie...“ sie stockte. `Ich kann doch nicht sagen wie das in eurer Sprache heißt dann stellen sie bestimmt fragen oh mist...` Sie wurde aus den Gedanken gerissen als Son-Goten fragte: „Wie was?“ „Ich weiß nicht wie man das nennt, aber man kann dort Technische Dinge Reparieren lassen“. „Achso du meinst eine Werkstatt. Wir können dich zur Cap. Corp bringen. Meine Mutter ist ein As in solchen Dingen. Sie kann dir dein ...hmmm tja was ist überhaupt kaputt?“ „Mein Antriebsgenerator“ sagte Sey und zeigte ihn den beiden. „Den kann sie bestimmt Reparieren nicht war Son-Goten?“ „Ja bestimmt wir bringen dich hin es ist nicht sehr weit Ok?“ „Nagut wenn ihr meint“. `Trunks und Son-Goten Freuten sich riesig genau wie Jersey den die hatte ja jetzt, Gott sei dank, von ihren vielen Problemen eins weniger.
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Fortsetzung folgt wenn es euch gefällt...
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Ich hoffe dass ich euren Geschmack getroffen habe und würd mich über Kommentare oder Kritiken freuen. keep cool. Eure Mystik
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