Fanfic: Bulmas Exfreund - Teil 2
Kapitel: Bulmas Exfreund - Teil 2
Bulmas Exfreund Teil 2
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So, wie versprochen der 2. Teil.
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Vegeta, der gerade genüsslich seine Portion Spaghetti verschlang, schaute auf, als Bulma das Glas fallen ließ. Er war etwas verwundert über ihr Verhalten, kümmerte sich aber nicht länger drum und widmete sich wieder seinen Spaghettis.
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Dr. Briefs verstand die Aufregung seiner Tochter nicht. ,,Was ist denn so schlimm daran, wenn er hier wohnt?“ ,,Was daran so schlimm ist?! Du weißt doch ganz genau, wie ich zu ihm stehe (das er einer ihrer Exfreunde ist)! Warum muss er hier wohnen? Das tun doch die anderen Angestellten auch nicht.“ ,,Weil die anderen Angestellten alle hier in der Umgebung wohnen und er am anderen Ende der Stadt. Das ist zu weit um jeden morgen hier her zukommen und dann auch noch der Verkehr. Da bräuchte er Stunden. Und außerdem wohnt er doch im Gästeteil des Hauses und arbeitet den ganzen Tag. Da wird er dir so gut wie nie über den Weg laufen.“ ,,Hoffentlich hast du Recht. Trotzdem verstehe ich das mit dem einen Jahr noch nicht. Warum arbeitet er nur 1 Jahr hier“ ,,Weil er dann im Nachbarbezirk arbeiten geht. Er hat dort schon einen Job in einer Firma, die auch mit Technik und so zu tun hat, gefunden, aber er kann erst in einem Jahr dort anfangen und deswegen arbeitet er so lange hier, weil wir auch mit Technik zu tun haben.“ ,,Aha. Oh man, das kann ja heiter werden.“ Bulma setzte sich an den Tisch und begann zu essen.
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Nach dem Essen, als nur noch Bulma und Vegeta in der Küche waren, wollte Vegeta es schließlich doch wissen, warum sie sich so aufgeregt hatte, dass dieser Kerl hier wohnt und arbeitet. Bulma schaute ihn verwundert an. Sie hätte nie gedacht, dass ihn so etwas interessierte. ,,Na ja, ich war, als ich 12 Jahre alt war, mal mit ihm zusammen, aber da ich doch nicht sooo in ihn verknallt war, habe ich nach 2 Wochen wieder mit ihm Schluss gemacht. Er war ziemlich am Boden zerstört und war dann immer noch Jahre lang in mich verknallt, bis wir uns, nachdem sie mit der Schule fertig waren, aus den Augen verloren haben. Und ich weiß nicht, ob er nicht heute auch noch in mich verknallt ist. Zuzutrauen wäre es ihm.“ ,,Aha. Der Kerl soll dich nur ein mal anfassen und ich mache Hackfleisch aus ihm.“ Mit diesem Satz verließ Vegeta die Küche. Bulma schaute ihm verwundert nach. Sie konnte nicht glauben, wie Vegeta sich um sie kümmerte. Sie waren sich zwar schon etwas näher gekommen, aber so etwas hätte sie ihm nie zugetraut. Doch dann musste sie lächeln und verließ ebenfalls die Küche. Sie ging auf direktem in ihr Zimmer und ließ sich auf ihr Bett fallen. Ihre Gedanken schweiften zum vorgestrigen Tag. Da war es passiert. Sie und Vegeta hatten sich zum ersten Mal geküsst. Sie konnte immer noch nicht glauben, wie alles passiert war. Vegeta hatte mal wieder etwas im Gravitationsraum kaputt gemacht und wollte, dass sie es reparierte, doch da sie gerade etwas anderes zu tun hatte, weigerte sie sich, was Vegeta natürlich nicht passte. Er wurde sauer und packte sie am Arm. Sie schrie, dass er sie loslassen solle und er ihr weh tun würde, doch er hörte nicht. Er drückte sie gegen die Wand und drohte ihr, wenn sie nicht sofort mitkommen würde, sie Ärger kriegen würde. Ihr traten schon die Tränen in die Augen und als sich ihre Blicke trafen und er ihr in ihre tränengefüllten blauen Augen sah, lockerte er seinen Griff. Minutenlang, so kam es ihr zumindest vor, schauten sie sich gegenseitig tief in die Augen. Vegeta hatte so schöne, tiefe schwarze Augen. Sie verlor sich fast darin. Und dann plötzlich näherte sich sein Gesicht und als sich dann ihr Lippen berührten, wusste sie nicht, wie ihr geschah. Doch sie genoss es, denn sein Mund war so schön weich und der Kuss fühlte sich einfach gut an. Nach einer Weile löste er sich wieder von ihr. Er verließ ihr Zimmer und ließ sie total verwundert stehen. Seit dem Moment hatte sie ihn nicht mehr oft gesehen. Gestern nur einmal beim Mittagessen und heute nur kurz, als sie sich auf dem Gang begegnet sind und beim Mittagessen. Ob er ihr aus dem Weg ging?
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Auch Vegeta hatte die selben Gedanken. Auch er dachte wieder an den vorgestrigen Tag. ’Warum habe ich sie geküsst? Bin ich jetzt voll irre? Ich bin ein Saiyajin-Prinz! Dieses Erdenweib ist meiner nicht würdig! Ich war bestimmt nicht ganz richtig im Kopf, als ich sie geküsst habe..........oder? Oh Vegeta, denk nicht mehr an sie! Du musst dich auf dein Training konzentrieren!’ Und somit versuchte Vegeta die Gedanken an Bulma zu vergessen, doch es gelang ihm nicht. Immer wieder tauchte ihr Gesicht in seinem Kopf auf. Immer wieder musste er an die blauen Augen denken, die ihn so angezogen haben. Nach einer Weile gab er es auf und machte sich auf den Weg zum Bad um zu duschen.
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Nach einer Weile erhob sich Bulma wieder von ihrem Bett, zog sich ihre Arbeitsklamotten an und ging zu ihrem Vater ins Labor. Josh war auch gerade wieder gekommen und stand im Labor. Als Bulma ihn sah, hätte sie am liebsten wieder umgedreht. Dr. Briefs erklärte ihm gerade etwas. ,,Ah, da bist du ja. Würdest du die Daten in den Computer eintippen, die ich dir sage?“ „Ja, mach ich.“ Bulma setzte sich vor den Computer. Ihr Vater schraubte an einer Maschine rum und sagte ihr ab und zu eine Zahl, die sie dann in den Computer eintippte. Josh schaute Dr. Briefs zu. Ab und zu schaute er mal zu Bulma, die mit dem Rücken zu ihm saß. Vielleicht würde sie ihm ja doch noch eine Chance geben. Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als Dr. Briefs ihn ansprach: ,,Ist was? Sie sehen so nachdenklich aus.“ ,,Nein, nein, alles in Ordnung.“ Er konzentrierte sich wieder auf das, was Dr. Briefs machte.
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Kurz vor dem Abendessen ging Bulma duschen. Sie holte sich zuerst frische Klamotten und ging dann ins Bad. Sie machte die Tür hinter sich zu und wollte sich gerade ihr T-Shirt ausziehen, als sie nochmals zur Tür ging und sie abschloss. Das war das erste Mal seit langem, dass sie wieder die Türe abschloss. Sonst brauchte sie es nie. Ihre Eltern hatten ihr eigenes Bad und Vegeta konnte ja spüren, ob und wer im Bad ist. Doch jetzt fühlte sie sich einfach sicherer mit abgeschlossener Tür. Sie zog ihre Klamotten aus und stieg unter die Dusche.
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Als sie am späten Abend im Bett lag, dachte sie über die Sache mit Josh nach. Sie musste herausfinden, ob er wirklich noch, nach all den Jahren, in sie verliebt war. Vorher würde sie keine Ruhe finden und würde auch nicht wissen, wie sie sich ihm gegenüber verhalten müsste. Sie dachte noch lange nach, bis ihr endlich eine Idee kam. Mit dieser Idee im Kopf schlief sie dann ein.
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Fortsetzung folgt
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Bis zum 3. Teil wird es wahrscheinlich noch eine Weile dauern. Sorry, aber die letzten 2 Wochen hatte ich Pfingstferien, aber morgen fängt die Schule leider wieder an und da wir bald die Zentrale Klassenarbeit in Mathe und Englisch schreiben (wer die auch noch schreibt oder schon geschrieben hat, weiß ja, wie das ist) muss ich lernen, was das Zeug hält. Und leider darf ich seit neuerdings jetzt auch nur noch Sonntags oder am Feiertag ins Internet, weil wir ISDN haben und da ist es an diesen Tagen umsonst. Unter der Woche ist unser Anbieter jetzt schweineteuer.
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Ich hoffe, ihr seit nicht böse. Kann’s leider auch nicht ändern.
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