Fanfic: THE FATEDAY-1

gebracht wurde schloß er wieder die Augen. Dann bekahm er wieder eine
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Spritze.....
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Ranma viel kurtze Zeit später in einen tiefen schlaf. Er träumte alle Geschehenisse der letzten Jahre, seid er bei den Tendos angekommen war.
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immerschon war Ranmas leben vorbestimmt, nie hatte er etwas zu sagen. Von seinem Vater wurde er nur als Wertsache angesehen um an ein Portion reis und etwas
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Fisch zu kommen. Die verlobung mit Akane, Ukyo und Schampoo, seine ganzen Feinde, alles hatte zu seinem Unglück begetragen.
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Dennoch wollte er nicht sterben. Er wusste das ein Mädchen da draußen auf ihn wartete, nur um dieses Mädchen willen hielt er durch...
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Doch plötzlich wurde er aus seinem Schlaf gerissen. Noch halb benommen öffnete er die Augen. Dann blieb ihm fast die Luft weg:
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Der in schwarz gehülte Mann stadn vor der Tür. Nichts sagend begab er sich in die Ecke zu Ranmas rechten. Ranma konnte seinen
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Kopf noch nicht bewegen darum versuchte er mit seinen Augen zu folgen. die Gestallt kniete in der Ecke nieder.
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Piiiii~~~~~
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Ranmas Augen vielen schlagartig zu. Die gestallt hatte den Stecker des Gerätes herausgezogen an dem sein Leben hing.
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Er war auf der Stelle Tod.
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Akane.*Warum nur Ranma? Warum hast du uns verlassen...*
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Akane schaute auf den Boden und lelgte einen selbgebundenden Blumestrauss auf den boden. eine Tränen floß ihr aus dem Auge....
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Sie und der Rest der Tendos standen vor dem Grab Ranmas.
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Bis zur letzten Woche hätte sich niemand träumen lassen das so Ranma Saotomes Leben enden würde. Auf diese Weiße. Angefahren von einem
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LKW und dann an Herzstillstand gestorben. Niemand hatte ihn diesen Tod gewünscht.
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Genma hatte sich seid Ranma gestorben ist nicht mehr sehen lassen, wahrscheinlich hatte er Japan verlassen.
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Auch Nodoka erfuhr von Ranmas Tod, denn jetzt wär es ja egal gewessen hätte sie sein Geheimniss herausgefunden.
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Aber dieses Geheimniss lag nun tief unter der Erde...
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Junge:&quot;Wo bin ich?&quot;
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Der Junge schaute sich um. Er schien verwirrt zu sein, als währe er die letzten Tage von der Außenwelt abgeschnitten war.
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Er schaute sich die Umgebung an, und kam auf den endschluß das er auf einem Friedhof war. Es war eine kalte nacht und schwere
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Nebelschwaden zogen sich durch die Grabsteine hinweg. Er versuchte sich zu Orientieren um nach Hause zu finden, wusste jedoch nicht wo er sich
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genau befand. Er hatte diesen Ort noch nie gesehen. Der Junge machte sich auf den Weg hier heraus zu kommen. Er fühlte sich
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überhaupt nicht wohl an diesem Ort und spürte Regelrecht die Auren ver verstorbenen. Eine Gänsehaut durchzog ihn und er rannte schneller
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er hatte das gefühl verfolgt zu werden, aber ohne sich umzudrehen beschleunigte er noch immer. Langsam bekahm er Angst und lief
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so schnell er konnte. Sein Herzschlag wurde schneller und schweißtropfen liefen ihm vom Gesicht. Auf jedem Fall dachte er das.
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&quot;RANMA&quot;
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Rief eine dunkle, kalte Stimme. Ranma währe fast vor Schreck das Herz in die Hose gerutsch. Statdessen stolperte er und schlug mit seinem
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Kopf gegen einen Stein. Schwarz wurde ihm vor Augen. Dennoch schweiften seine Gedanken immernoch bei dieser Stimme. Sie war so unmenschlich.
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Ohne auch nur etwas von dem Schmerz zu spüren versuchte er wieder afuzsttehen, und sah dabei auf den Grabstein. Dort sah er etwas was er
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nie hätte zu denken gewagt. Vor allem das ER diese Worte einmal Lesen würde
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RANMA SAOTOME
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Dort auf diesem Grabstein standen die Inizialien des Jungen Ranm Saotome. Doch was das verrückte war. Dieser Junge stand vor dem
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Grabstein. Es Blitze heftig und fing kurtzerhabd an zu regnen. Immernoch gebannt auf den Grabstein achtete Ranma auf nichts anderes mehr
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Er war tod? Aber er stand doch hier! LEBENDIG! Oder?
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Ranma schaute sich flüchtig an. Er sah wie immer aus. Nicht durchsichtig wie man es von einem Geist erwarten würde. Nein, ganz normal wie immer.
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Es musste wohl ein dummer Streich gewessen sein. Als er sich langsam von dem Schock erholt hatte siteg er auf.Er wollte nur noch nach
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Hause und diesen Irsin vergessen.
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&quot;Das ist ein komisches Gefühl nicht war?&quot;
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Wider diese kalten Stimme. Ranmas Herz raste wieder wahnsinig schnell. Er war wie gelähmt. Starr vor Angst.
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&quot;Dreh dich ruhig um junger Saotome! Ich werde dir schon nichts tun...&quot;
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Ranma gehorchte und drehte sich langsam mit geschloßenden Augen um.
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&quot;Mach die Augen auf Ranma!&quot;
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Das war das erste mal das Ranma panische angst in seinem Leben hatte. doch er wollte nicht als Feigling dahrstehen.
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Er öffnete sie. Doch der anblick der ihm hier geboten wurde hatte ihn wohl den Schreck seines Lebens verpasst.
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Ihm gegenüber stand ein junger mann blutbesudelt. Der Halbe kopf war abgeschagen und man sah etwas von seiner Gehirnmasse hervorquellen.
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Acuh sein linker Arme war zimlich ramponiert. Das Blut tropfte überall runter.
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Sein linkes Auge sah so aus als würde es gleich herausfallen. Ranma konnte nichts mehr sagen, geschweige denn laufen.
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Keinen Schritt tat er. Einen Moment lang vergass er sogar zu Atmen, was er allerdings nicht merckte.
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&quot;Ein Autounfall Ranma&quot;Sagte die Stimme&quot;Du bist nicht der erste der so reagiert. aber keiner sorge ich bin dein freund!&quot;
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Ranma:&quot;Wie..was.. und du lebt noch????&quot;
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Endgeistert sah ihn der verstümmelte mann fragend an.
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&quot;Leben? ich ??? nein neinn Ranma ich bin genauso Tod wie du!&quot;
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Es blitze wieder und Ranma zuckte zusammen.
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Ranma:&quot;Ich bin.... Tod?&quot;
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Der Mann nickte, sagte aber nichts.
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Ranma:&quot;Aber.. aber ich bin doch hier! Ich voller Lebensgröße! Und sehe nicht so auf wie....&quot;
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&quot;Ich?&quot;Sagte der mann lachend.&quot;Du weißt wohl gar nichts was? Bist neu hier? Wenn man Tod ist kommt man nicht in den Himmel
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oder die Hölle&quot;Derr mann schüttelte lachend den Kopf&quot;Nein nein... man wandelt dann auf Erden ohne jemals Recht auf Asyl zu haben...
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ich sehe so aus weil ich in meinem Leben überfahren wurde von einem dicken LKW Konwoi. Die haben mich so zugerichtet....
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tya und dann bin ich gestorben...und so wie man gestorben ist landet man auch hier und sieht dann für immer so aus.
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Dich scheint es ja gut erwischt zu haben. Du scheints nicht viel abbekommen zu haben...so, willst du mit mir kommen?&quot;
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Ranma sagte nichts, er musste erstmal das verdauen was ihm dieser Kerl gerade erstählt hatte.
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Ranma:&quot;Wohin soll ich mit dir gehen?&quot;
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Mann:&quot;zu denn anderen! Keine Angst die sind nicht so zugerichtet wie ich...&quot;
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Ranma schwieg einen Moment und andwortete dann:&quot;Nein ich will zu meiner Familie.&quot;
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Mann:&quot;Tya da bist du nicht der einzige!&quot;Sagte er stirmrunzelnd:&quot;Aber sie würden dich nicht sehen außerdem solltest du erst
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gar nicht versuchen mit &quot;Menschlichen Wessen&quot; kontakt auf zu nehmen...&quot;
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Ranma:&quot;Warum nicht?&quot;
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der mann schwieg
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Mann:&quot;Nun das erzähle ich dir später komm jetzt mit. hier draußen bist du nicht sicher.&quot;
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Ranma war sehr verwundert über diese Andwort. Er war ja schon tod, wie tiefer konnte er den noch sinken?
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Der Mann drehte sich um und machte sich auf den Weg. Ranma wusste nicht ob er mitkommne sollte. Aber wo sollte er sonst
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hin? Zu den Tendos konnte er nicht, warum auch immer...
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Als ging er mit.
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Ihr Weg führte sie von dem Friedhof heraus in die Stadt. Ranma wusste nun wo er wahr, folge jedoch dem Mann. Immernoch wahren
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Leute auf er Straße unterwegs. Einen Schrei hörte er von der Seite und drehte sich um. Ein junger Mann taumelte besoffen
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an der Wand herum und sang vor sich hin. &quot;Schrecklich wie kann man sich nur so gehen lassen?&quot; Dachte sich Ranma.
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Doch plötzlich drückte er sich von der Wand weg in richtung Ramna. Ranma machte eine schützende Bewegung um nicht mit hin
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zusammen zu stoßen. Jedoch passierte etwas womit er nicht gerrechnet hätte. Der betrunkende ging einfach durch ihn hindurch.
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Mann:&quot;Das ist normal wenn du tod bist, sie können dich nicht sehen.&quot; Sagte er Tote der ihn den weg wieß, ohne ihn auch nur anzusehen.&quot;
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Aber er wird uns mit sicherheit bald Gesellschaft leisten. &quot;Fügte er mit einem hämischen lachen hinzu.
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Nach einen langen Marsch kahmen sie am CatCafé und und hielten gerade darauf zu, dachte Ranma. Aber sie steuerten auf das
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vervallende Gebäude daneben an. So wie es aussah war es schon einige Jahre lang verlassen. Der tote hielt vor der Tür an.
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Ranma schreckte auf als ein Kopf aus der Wand schwebte.
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&quot;PAROLE!&quot; Schrie der Kopf.
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&quot;Hanniball&quot; Sagte er Tote. Irgendwo hatte Ranma den Namen schon gehört, konnte sich jedoch nicht errinern. Die ging sprang auf und die beiden
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betrahten das Haus.
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Toter:&quot;Ranma?&quot;
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Ranma:&quot;Ja?&quot; Sagte er zögernd.
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Toter: Ich hab dir doch gesagt ich bin am schlimmsten hier zugerichtet oder?&quot;
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Ranma:&quot;...ja....&quot;
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Toter:&quot;Sorry aber das war ne Lüge.&quot;Sagte er mit einem gewungendem Lächeln.
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ENDE TEIL1/////
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So FERTIG! Ihr könnt wieder aufwachen!!!
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Ich erwähne nochmal die Kommis! Ok bis bald!
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Csg