Fanfic: Die letzte Flamme (part7)

Augen. Sein weißes Gesicht hob sich gespenstisch von dem schwarzen Mantel ab, durch den dennoch viele Muskeln zu sehen waren. Als er sicher sein konnte, dass alle anwesend waren, begann er: „Wie ihr wisst, gab es eine Verräterin unter uns. Nun ist sie zur anderen Seite übergetreten. Ich will sie haben! Mit ihren Freunden könnt ihr machen, was ihr wollt. Bringt sie meinetwegen mit. Aber das ist mir egal, solange ihr mir die Sami aushändigt. Kleinteufel sind nicht angebracht. Jetzt, da sie es zum ersten mal geschafft hat, ihr Saya- JinBlut in Wallungen zu bringen, ist das sinnloser als vorher. Ich rufe euch Großteufel auf!“ Kaum hatte er zuende gesprochen, brach wildes Getuschel aus. Jeder hatte dem anderen etwas mitzuteilen. Nach einer Minute trat wieder Stille ein. Garlion rief in die Menge: „Ihr kennt eure Mission.
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BRINGT MIR AMINIA!!! TOT ODER LEBENDIG!!!!!!!!!!!!!!!!!“
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„Und du willst uns echt trainieren? Sind wir dir auch keine Last?“ Bra konnte es kaum fassen. „Kein Problem. Ihr wollt ja selbst kämpfen, also kann es nicht schaden, wenn ihr erst mal so stark werdet wie ich und wir dann gemeinsam trainieren können. Ich geh mal davon aus, dass keiner von euch im Weltall allein überleben kann?“ Traurig schüttelten sie mit dem Kopf. „Hm.....dann solltet ihr das als erstes lernen. Das können wir aber auf einem anderen Planeten machen. Die Erde müssen wir auf jeden Fall verlassen!“ „Wie können wir denn woanders üben, wenn wir vier nicht im All überleben können?“ fragte Pan betrübt. „Lasst das nur meine Sorge sein! Ich mach das schon!“ „Dann“, meinte Trunks zuversichtlich, „können wir alle gegen diese Typen kämpfen! Kleinteufel, Großteufel, wenn wir das schaffen Garlion und dann sehen wir weiter!“ „Genau“, stimmte Aminia ihm bei, „aber gegen Großteufel komm auch ich nicht an. Mit ein bisschen Glück vielleicht im SSJStatus. Ihr werdet jedenfalls auch viel stärker werden. Wie war das mit dem Limit bei Saya- Jins?“ „Gibt keins“, lachte Son- Goten. „Können wir dir auch irgendwie helfen?“, fragte Trunks. „Also...Ähm......ich.....Es wäre doch unpraktisch, wenn ich immer erst zum SSJ werde, wenn man euch an den Kragen will und.........“ „Mit anderen Worten“, stellte Son- Goten fest, „du willst, dass wir dir zeigen wie man sich einfach so in einen SSJ verwandelt. Nichts leichter als das, würde ich sagen!“ Aminia war mittlerweile wieder normal. Sie hatte wieder smaragdgrüne Augen, farblose Fingernägel und ihr braunes Haar viel in seidigen Strähnen glatt herunter. Sie fuhr fort: „Außerdem hab ihr klasse Attacken! Ich denk nur mal an das Kame- Hame- Ha. Wenn ihr stärker seid, werden die euch sehr nützlich sein! Wenn ihr mir auch welche beibringen könntet........die meisten von meinen basieren auf Feuer und wenn man nicht ein bisschen Abwechslung drin hat, komm ich nie gegen stärkere Gegner an!“ „Dann sollten wir keine Zeit verlieren! Zwei Monate sind keine halbe Ewigkeit“, äußerte Pan. Aminia meinte: „Ja. Beeilen wir uns. Wollt ihr noch irgendwas mitnehmen? ChiChi und Bulma müsstet ihr noch bescheid sagen.“ „Scheiße! Stimmt ja!“, fuhren Trunks und Co. gleichzeitig hoch.
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„TOT???!!!“ ChiChi fiel, ohne weitere Luft zu verschwenden, in Ohnmacht. Bulma musste sich stark zurückhalten, nicht Rotz und Wasser zu heulen. „Das gibt’s doch nicht...Wie konntet ihr das zulassen?! Das ist nicht fair! Wieso mussten Vegeta und all die anderen sterben...?“ Mit Bulmas Fassung war es vorbei und sie begann zu schluchzen. „Ganz ruhig, Mutter. Lass dir doch mal was sagen...“, versuchte Trunks, seiner Mutter beizubringen, was sie vorhatten. „Meinst du“, zögerte Bra, „wir sollten Mama jetzt sagen, dass wir ins All gehen, um zu trainieren, damit wir die Typen erledigen können?“ „Bringen wir sie erst mal ins Wohnzimmer“, schlug Pan vor, „Bra, Son- Goten und ich suchen ein paar Kapseln mit nützlichem Zeug für später. Trunks, du gehst mit deiner Mutter wie gesagt ins Wohnzimmer und tröstest sie. Und du Aminia.....“ „Du hilfst ihm!“, beschloss Bra kurzerhand. Da waren sie auch schon die Gänge entlanggeflogen und suchten nach allen möglichen Kapseln, die nötig waren. Trunks brachte seine Mutter unterdessen mit Aminias Hilfe auf das Sofa im Wohnzimmer der C.C., was gar nicht so einfach war, da sie sich wehrte und mit Armen und Beinen um sich schlug. Erst mit Aminias Hilfe schaffte er es.
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Nach ungefähr einer halben Stunde hatten Son- Goten, Bra und Pan ein paar Kapseln zusammen und setzten sich zu Trunks, Aminia und Bulma. Diese hatte inzwischen aufgehört zu weinen. Sie schluchzte nur noch ein wenig und hockte neben ihrem Sohn auf dem Sofa. Sie hatte sich an Trunks gekuschelt und suchte so Schutz. So kannte man Bulma echt nicht. Sie ließ sich nie so hängen. Aber wenn alle außer ihren Kindern und zwei ihrer Freunde gestorben waren, war das ja auch zu verstehen.{Ich erinnere daran: Vegeta und Co. waren hier nie tot. Das ist also das erste mal, dass alle gestorben sind. Außer Son- Goku in der Saya- Jin-Saga und Vegeta in der Freezer-Saga, aber das ist ja was anderes.}Aminia saß auf dem Fußboden neben der Couch. ChiChi hatten sie in einen Sessel gesetzt. Auch sie kam nun wieder zu sich. Langsam und in allen Details erzählten Trunks und die anderen nun, was geschehen war und was sie vorhatten. Anfangs brach ChiChi gleich wieder in Tränen aus, doch dann fasste sie sich wieder. Aminia nahm unterdessen eine der Kapseln, bildete eine Feuerkugel um diese, welche sich blitzschnell immer mehr verkleinerte, bis schließlich gar nichts mehr da war. „Was war denn das?“, staunte Bulma. „Auch eine Fähigkeit der Sami“, entgegnete sie, „wir können Gegenstände auf diese Weise verschwinden und wieder auftauchen lassen. Ist praktischer als sie einzustecken, findet ihr nicht?“ „Und du Aminia? Willst du echt kämpfen?“, fragte ChiChi. „Ja! Ich denke, das ist meine Pflicht! Gegenüber den Sami, Saya- Jins und euch. Aber ich will auch so kämpfen. Ich kann’s nicht ändern! Ich trete 100%ig gegen die DarkWorriors an!“ „Ich glaube“, seufzte Bra, „wir müssen langsam los.“ Die fünf erhoben sich. Bulma ging auf Bra und Trunks zu: „Macht’s gut. Und Trunks, pass ja gut auf deine kleine Schwester auf! Denn solltet ihr sterben, wird dein Vater dir im Jenseits im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle heiß machen!“ „Das glaub ich auch. Keine Sorge. Wir schaffen das schon, Mutter!“ „Bis irgendwann, Mama. Ich werde dich vermissen“, verabschiedete sich Bra. „Das wird schon, meine Süße!“ Auch Pan und Son- Goten nahmen von ChiChi Abschied. „Bleib ganz ruhig, Mama! Das kriegen wir schon irgendwie geregelt!“, beruhigte Son- Goten sie, da sie schon wieder theatralisch heulte: „Aber so weit wart ihr noch nie von zu Hause weg! Und was soll aus mir werden? Wenn ihr beide tot seid, hab ich gar keine Verwandten mehr außer meinem Vater! Ich werde euch schrecklich vermissen! Warum tut ihr mir das andauernd an?“ „Aber Oma, wir werden schon nicht sterben. Sei nicht immer so pessimistisch!“, beschwichtigte sie Pan. ChiChi heulte noch immer theatralisch: „ICH BIN NICHT PESSIMISTISCH!!!!!IHR WERDET STERBEN, ABER ICH BIN DESHALB NOCH LANGE NICHT PESSIMISTISCH!!!!!!!!!!!!“ {*g*}Mit diesen Worten fiel sie den beiden um den Hals.
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Aminia sah dem Schauspiel zu. &gt;Dass man sich so um jemanden sorgen kann? Hab ich noch nie erlebt. Es muss toll sein, jemanden zu lieben.&lt; Sie nahm sich die restlichen Kapseln, ließ sie verschwinden und begab sich in Richtung Tür. Die anderen lösten sich mühsam aus den Griffen ihrer Eltern{bzw. Großeltern}und folgten ihr langsam.
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Im Raumschiff der DarkWorriors befand sich auch ein Raum, in dem sich nur Großteufel aufhalten dürfen. Heute herrschte helle Aufregung. Sie durften zwei Monate warten, dann war Aminia dran! Ein zierliches Wesen mit vier walrossähnlichen, langen Eckzähnen, dünnen Schlitzaugen, grauen, zum Boden reichenden Haaren und einem roten Brustpanzer trat in das wenige Licht, das den Raum erhellte. An der Wand erschien ein weiterer Schatten. Nur eine einzelne, schwarze Strähne hing von seinem Kopf ins Gesicht. Die Haut, einschließlich der Glatze, war dunkelorange und die dünnen, fast nicht vorhandenen Lippen blutrot. Es trug einen giftgrünen Anzug, der an Ärmeln und Füßen durch ein dickes, schwarzes Seil zusammengebunden war. So rückten noch viele bizarre Gestalten an. Der Großteufel mit den Walrosszähnen begann mit spitzer Stimme: „Das ist doch Scheiße! Wieso müssen wir volle zwei Monate warten, bis dieser Sami die Luft rausgelassen wird?! SCHEIßE!!!“ Jedem normalen Menschen wäre bei dieser spitzen Stimme die Haut zu Eis erstarrt, das Herz stehen geblieben und das Trommelfell geplatzt! Nicht so den Großteufeln. Das Vieh mit der einzelnen Strähne schloss sich an: „Also ICH habe ja schon immer gewusst, dass aus ihr nur eine Last wird!“ Andere Wesen stimmten ein: „Das hat JEDER hier gewusst!“ „Ja! Ich finde es zwar nur gut so, dass Lâo jetzt endlich tot ist, ER hat sie schließlich am Leben gelassen! Aber wenn WIR das jetzt dafür ausbaden müssen, ist das echte Scheiße!“ „Genau! Lâo hat uns immerhin dieses Kuckucksei ins Nest gebracht!“ „Ja! Erst lässt der Kuckuck sich füttern und dann bringt er seine Eltern um!“ „In zwei Monaten können wir dieses Problem glücklicherweise vom Bildschirm verschwinden!“ „HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“
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Die fünf gingen soeben zur Hautür hinaus. ChiChi rief noch drohend hinterher: „Ach, Aminia!“ Diese drehte sich um und sah ChiChi an. „Ich wollte dir nur noch einen Rat geben!......................... Pass ja gut auf sie auf!“ Als diese Worte über ihre