Fanfic: Bulmas Exfreund - Teil 6
Kapitel: Bulmas Exfreund - Teil 6
Bulmas Exfreund – Teil 6
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Wie versprochen habe ich Teil 6 auch noch fertiggeschrieben.
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Teil 6:
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Die ganze nächste Woche über, versuchte Josh, natürlich nur, wenn Vegeta nicht in der Nähe war, irgendetwas mit Bulma zu unternehmen, doch diese blockte immer wieder ab und ging ihm auch zum größten teil aus dem Weg
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Inzwischen hatten auch Bulmas Eltern bemerkt, dass Bulma und Vegeta zusammen waren. Am Anfang konnten sie es nur vermuten, denn Bulma schaute Vegeta fast jedes Mal beim Training zu und als sie dann mal sahen, dass die beiden morgens aus dem selben Zimmer kamen, wussten sie es genau.
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Eines Morgens:
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Bulma kam mit einem Affentempo aus ihrem Zimmer gestürmt, die Hand vor dem Mund, und stürzte ins nächste Bad. Ihre Mutter wusste natürlich nicht, was los war und war ihr deshalb vorsichtshalber gefolgt. Vor der Tür des Badezimmers hörte man nur Würggeräusche und als Bulma nach ein paar Minuten wieder herauskam, war sie kreidebleich im Gesicht. Ihre Mutter machte sich natürlich sofort Sorgen. „Liebes, du siehst ja schrecklich aus. Sollen wir einen Arzt rufen?“ „Nein, lass nur. Ich hab bestimmt nur was schlechtes gegessen und mir den Magen verdorben. Weiter nichts. Morgen geht’s mir bestimmt schon wieder besser.“ „Wenn du meinst.“
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Auch Vegeta spürte, dass mit seiner Freundin etwas nicht stimmte, doch auch er glaubte, dass sie sich nur den Magen verdorben hatte.
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Doch am nächsten Morgen musste Bulma sich schon wieder übergeben und war kreidebleich, was auch die ganze restliche Woche so war.
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„So kann das nicht weitergehen. Mit dir stimmt doch etwas nicht. Du gehst jetzt auf der Stelle zum Arzt!“ Vegetas Stimme hatte einen richtigen Befehlston und da ihm auch ihre Eltern zustimmten, ließ sich Bulma überreden und machte sich am Nachmittag auf den Weg zum Arzt.
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Nach 1 Stunde kam sie wieder. Ein Lächeln lag auf ihren Lippen. Sofort suchte sie nach ihren Eltern und Vegeta. Ihre Eltern fand sie zusammen mit Josh in der Küche. Sie tranken eine Tasse Kaffee zusammen.
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Als ihre Tochter zur Tür herein kam, stand Mrs. Briefs sofort von ihrem Stuhl auf und ging auf ihre Tochter zu: „Und, was hat der Arzt gesagt? Ist es schlimm?“ „Nein,“ Bulmas Lächeln wurde immer größer, „ganz im Gegenteil. Ich bin schwanger!“ „WAS!?“ Dr. Briefs spuckte seinen Kaffe wieder aus und Josh ließ seine Tasse fast fallen. Mrs. Briefs drückte ihre Tochter sofort an sich. „Das ist ja toll. Ich werde Oma!“
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„Herzlichen Glückwunsch, Kleines.“ Dr. Briefs umarmte seine Tochter ebenfalls. „Und wer ist der Vater?“ „Sag mal, meinst du die Frage jetzt ernst? Vegeta, wer denn sonst?“ „Dann solltest du es ihm aber auch mal sagen.“ „Mach ich. Wo ist er überhaupt?“ „Im Gravitationsraum, wie immer.“
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Bulma machte sich sofort auf den Weg dorthin. Unterwegs machte sie sich Gedanken darüber, wie er es wohl aufnehmen würde, ob er sich freuen würde? Aber was wäre, wenn es ihm gar nicht gefallen würde? Schnell schüttelte Bulma diesen Gedanken wieder ab. Warum sollte er sich nicht freuen? Er liebte sie doch schließlich. Als sie am Gravitationsraum ankam, schaltete sie die Schwerkraft wieder auf Null, wodurch Vegeta daraufhin gleich herauskam. „Gut, du ist wieder da. Und, was hat der Arzt gesagt?“ „Du wirst es mir nicht glauben.“ „Warum soll ich es dir nicht glauben? Jetzt sag schon.“ „In etwas mehr wie 8 Monaten wirst du Vater.“ „WAS?! Soll das jetzt ’n Witz sein (wie war das noch grad mit dem glauben?)?!“ „Nein, ich bin schwanger.“
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Vegeta wusste kurz nicht, was er sagen sollte doch dann schloss er seine Freundin ganz fest in die Arme. „Das ist ja super!“
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Bulma löste sich wieder aus seiner Umarmung und schaute ihm tief in die Augen, die sie so liebte. „Ich liebe dich.“ „Ich dich auch.“ Vegeta gab ihr einen Kuss. „Dann hoffe ich mal, dass es eine Junge wird. Dann kann ich ihn trainieren.“ „Oh nein, fängst du auch schon so an, wie Son-Goku?“ „Na und? Fang du nur nicht so an, wie Chichi. Das wird immerhin ein halber Saiyajin, also muss er auch wie einer kämpfen können.“
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Bulma verdrehte die Auge. „Wie du meinst.“ ’Komisch, Son-Goku kann er nicht leiden, aber hat genau das gleiche im Kopf.’
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Als sie später wieder auf dem Weg zu ihren Eltern war, sah sie Josh vor dem haus sitzen. Er sah ziemlich traurig aus. ’Ich sollte wohl mal mit ihm reden. Anders geht’s nicht mehr.’ Langsam ging sie auf Josh zu. „Hi. Was ist denn mit dir los? Du siehst nicht gerade glücklich aus.“ „Bin ich auch nicht.“ „Und warum?“ „Du weißt die Antwort doch selber. Ich bin hierher gekommen, weil ich gedacht habe, dass wir vielleicht wieder zusammenkommen könnten, denn ich liebe dich immer noch. Ich habe sogar nicht mal aufgegeben, als ich mitbekommen habe, dass du mit Vegeta zusammen bist. Aber jetzt.....?“ „Du meinst, weil ich jetzt schwanger bin? Hör mal, ich liebe nun mal Vegeta und das wird auch immer so sein. Du wirst für mich nie mehr als ein Freund sein.“ Bei diesen Worten zerbrach Joshs Herz voll ganz. „Ich hoffe, du verstehst das?“
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Josh nickte nur leicht. Ihm war zum heulen zumute. „Dann wird es wohl das beste sein, wenn ich gehe, damit ich nicht unnötig leiden muss.“ Mit diesen Worten ging Josh zu Dr. Briefs und kündigte. Dr. Briefs war zwar etwas verwundert über die kurzfristige Kündigung, doch als Josh ihm die ganze Geschichte erklärt hatte, konnte er seinen Kündigungsvertrag unterschreiben und kaum 1 Stunde später verließ er die C.C. Bulma war zwar etwas traurig, dass sie so auseinander gingen, denn sie wäre gerne ganz normal mit ihm befreundet gewesen, aber man konnte es eben nicht ändern. Jetzt würde ihr Leben wenigstens wieder seinen gewohnten Gang gehen und 8 Monate später hatte sie wieder so viel Grund zur Freude, dass sie ganze Geschichte schnell wieder vergaß: Der kleine Trunks wurde geboren.
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ENDE
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So, das war der letzte Teil. War doch schneller fertig.
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Jetzt werde ich mit meinem neuen FF anfangen. Ich hoffe, der wird euch auch gefallen.
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Bis zum nächsten Mal,
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Chichi16
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