Fanfic: Die Macht der Liebe und ihre Folgen... [3]

Kapitel: Die Macht der Liebe und ihre Folgen... [3]

Danke für die lieben Kommis! *ganzdollfreu*
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Un dhier gehts weiter...ist etwas kurz, aber besser als nix!
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Majita schlich die Gänge entlang. Leise und auf Zehenspitzen trippelte sie zu Vegetas Gemach. Wie eine Diebin huschte sie eng an die Wand gedrückt um die Ecke.
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Hämisch grinsend legte sie ihre zarte Hand auf den Öffnungsmechanismus. Sie bräuchte nur sanft dagegen drücken und die Tür würde sich öffnen. Doch sie wartete
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noch einen Moment. Warum sie zögerte, wusste sie selbst nicht. Ihr Grinsen verschwand und sie dachte nach. Ihre Lider sanken, fast schloss sie ihre Augen.
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Sie erschrak, als sich unverwandt die Tür öffnete. Hatte sie ausversehen zugedrückt? Nein. Ihr Blick schweifte nach oben und traf die Augen Vegetas, der
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immernoch im Aufzug dastand, wie er angekommen war. Beide waren über die Anwesenheit des Anderen mehr als überrascht und sie wussten nicht recht, was sie
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machen sollten. &lt;Was will Majita hier?&gt;, fragte sich Vegeta. Diese musterte ihn derweil genau von oben bis unten. Besonders viel Beachtung schenkte sie den
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Händen, der rechten, wenn man es genau nahm. Als Vegeta ihren Blick bemerkte, schreckte er zurück und rieb sich unwillkürlich mit der anderen Hand die
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Oberfläche. Dadurch wurde Majita aufgeschreckt und sie sah ihm wieder mit ihren schwarzen Spiegelaugen in die Seinen.
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Keiner der Beiden wusste, warum sie so zögerten. Majita hatte sich wieder gefasst udn drückte Vegeta mit der Handfläche in das Gemach und er wehrte sich nicht.
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Mit der Anderen schloss sie die Tür hinter sich.
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Sie grinste wieder etwas, aber nicht so begeistert, wie vorher. Etwas bedrückte sie. Was tat sie da eigentlich? Wieder sanken ihre Lider schwer von Gedanken
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herab und ihr Grinsen ermattete. Vegeta sah sie verwirrt an. Dieses Gefühlsspiel ihrer Miene berührte in unergründlich stark.
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&lt;Warum nur? Warum? Wieso beschäftigt mich das? Sie ist doch nur eine Sklavin...Sklavin?&gt;, Vegetas Blick weitete sich. &lt;Ach Quatsch! Schon wieder spukt Saffi
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in meinem Kopf herum...argh!&gt;
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Majita blieb das nicht unbemerkt. &quot;Ve...&quot;
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&quot;Ruhe!&quot;, flüsterte er lieblich. Er schloss sie in den Arm. &lt;Was mach ich da?? Ich spinne wohl?&gt; Er wollte sie wegstoßen, aber Majita tat das schon.
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&quot;Was soll das?&quot;, fragte sie perplex und aus irgendeinem Grund etwas angeekelt.
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Vegeta schritt nach hinten. Seine Augen waren weit geöffnet, denn er verstand sich ja selbst nicht.
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&quot;Zieh dich um, aber flott!&quot;, kam es frech und befehlend von ihr.
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Eine Sklavin befahl ihm etwas? Ihm, dem Prinzen Vegeta-seis? Für wen hielt die sich?
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Es knallte. Erschrocken und zitternd stand Majita da, sich die schmerzende Wange streichelnd. Vegeta starrte sie wütend an. Tränen rannen die Wange Majitas
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entlang.
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&lt;Was sie weint? Es war doch nur eine Ohrfeige...&gt; Vegeta verstand nicht.
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Unter blinseln trockneten die Tränen und Majita stand keuchend und wankend vor ihm. Sie atmete tief ein und schrie ihn an: &quot;UNDANKBARER TÖLPEL!! DU
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SELTENDÄMLICHER VOLLTROTTEL!!!&quot; Majita war außer sich. Mit einer schallenden Ohrfeige verließ sie das Zimmer. Entsetzt starrte Vegeta ihr nach.
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Bulma stürmte ins Zimmer und blickte sich um.
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&quot;Wollte Majita nicht zu ihr? Und wer hat so geschrien?&quot;
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Vegeta antwortete nicht.
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Seine Gedanken waren bei Majita. &lt;Wer verdammt nochmal ist das?! Wieso errinnert sie mich so an Saffi? Ach...Saffi...warum hast du mich allein gelassen...&gt;
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Vegetas Kopf senkte sich. Bulma sah in verdutzt an. Was war mit ihm los?
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&quot;Zieh dich bitte um, Vegeta...&quot;, murmelte sie freundlich und drückte ihm seine Kleidung in die Hand. Schweren Herzens verließ sie das Zimmer, da Vegeta sie
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anscheinend nicht beachtete.
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Der Festsaal war prächtig geschmückt. Ein riesiger Tisch füllte den Raum fast vollständig, von der Bühne abgesehen. An der kurzen Seite standen 3 große Tröne,
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der größere in der Mitte von einem Mann besetzt, der Vegeta sehr ähnelte.
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Bulma und Vegeta schritten zögernd und sich umschauend zu den Stühlen, wo Son-Goku, Trunks, Amigos und auch Ganados und Sajiara saßen. Angewidert glotzte
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letztere zu Bulma herüber. Als sie aber Vegeta bemerkte nickte sie zur Begrüßung freundlich.
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Majita kam mit einer Weinkaraffe bewaffnet zu Amigos rüber, der neben Bulma Platz hatte.
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Bulma hatte sich schon gesetzt und sich gewundert, wo sich Vegeta denn hinsetzen solle.
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&quot;Na Goldlöckchen? Haben uns ja lange nicht gesehen!&quot;, begrüßte Amigos Majita erfreut. &quot;Sag mal, was war denn vorhin los? Streit in der Beziehung?&quot;, fügte er
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scherzhaft hinzu, was er kurz darauf bereute. Majitas Blick verzog sich in regelrechte Trauer. &quot;Sorry...&quot;, flüsterte Amigos bedauernd. Dann sah er zu Vegeta herüber,
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der seine Aufmerksamkeit auf Kayuko gerichtet hatte. Er folgte seinem Blick und meinte: &quot;Geh mal zu Kayo! Die freut sich, dich zu sehen!&quot;
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&quot;Wir haben uns schon gesehen...&quot;, kam es bedrückt von Majita zurück.
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Erstaunt hob Amigos die Brauen. &quot;Und lass Veges Vater in Ruhe!&quot;, ermahnte er sie spielend. Majita lächelte bis es ins hämische Grinsen überging.
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&quot;Tu ihm mal den Gefallen, und tu was er sagt! Nur ausnahmsweise! Ok?&quot;
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&quot;Vielleicht!&quot;, kam es erfreut zurück und Majita machte sich auf diejenigen, die ihren Wein schon ausgedrunken hatten, nochmals zu bewirten.
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&quot;Was war denn eigentlich los?&quot;, fragte Amigos nochmals, diesmal an Vegeta gewandt.
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&quot;Egal!&quot;, fauchte dieser und Amigos schreckte zurück.
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Nun verabschiedete er sich von Bulma und marschierte zu seinem Platz neben seinem Vater, im Tron.
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Die Musik spielte an und es wurde still im Saal...
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Fortsetzung folgt...