Fanfic: Wie der Wind in der Eiche (Teil11)

reader_font_size
reader_line_height
reader_width

Kapitel: Wie der Wind in der Eiche (Teil11)

Ich dachte schon ich hab nur einen fan aber es ist zum glück nicht so, danke für all die lieben komentare (und hey Pean777 der fan den ich nicht entäuschen will bist du. ich dachte zuerst ich hab nur einen, also dich und wenn du nicht gewesen wärst und mir immer was geschrieben hättest , hätte ich vielleicht mit der FF aufgehört. Danke!)
<br />
<br />
<br />
&quot;Entschuldige mal bitte,&quot; sagte ich und stellte mienen Rucksack vor mich hin. Sie sah von dem Magazin auf, musterte mich von oben bis unten und las dann weiter. sie hatte mich zwar angesehen wie einen Kartoffelsack, aber sie war wirklich hübsch. Sie hatte haselnuss braune Augen und lange braune Haare.
<br />
&quot;Entschuldigung,&quot; sagte ich nochmal und diesmal sah sie mich an und wartete darauf das ich wieter redete. &quot;Entschuldige bitte, aber das ist mein Platz auf dem du da sitzt&quot;
<br />
Sie stand auf und trat ganz nah an mich heran. Sie war zwar einen halben Kopf größer als ich, aber ich wusste das sie Kampfmäßig nicht das Wasser reichen konnte. Sie sah mich an als wäre ich ihr Gegner in einm Turnier.
<br />
&quot;Ich weiß ja nicht wer du bist,&quot; begann sie ,&quot;Und es ist mir auch egal, aber nun sitze ich neben Trunks und daran wird sich auch nicht ändern, verstanden!?&quot; ich wusste das sie schwächer ist, aber trotzdem war sie mir nun irgendwie unheimlich.
<br />
Sie packte ihre Sachen zusammen und legte sie asuf den freien Tisch hinter meinem, sie warf mir noch einen giftigen Blick zu und setzte sich dann.
<br />
Gerade als ich meinen Rucksack auf den Tisch stellen wollte kam trunks herein.
<br />
&quot;na wieder gesund?&quot; fragte er und lächelte mich fröhlich an. &quot;Sieht so aus.&quot; erwiederte ich und setzte mich. Dann wante sich Trunks der Giftspritze hinter mir zu. Ich weiß sowas tut man nicht , aber ich wollte einfach merh über diese seltsame &quot;neue&quot; herausfinden und fing an die beiden zu belauschen.
<br />
&quot;Warum sitzt du eigentlich hier?&quot; fragte er
<br />
&quot;Weil der Platz neben dir doch eigentlich ihr gehört und ich kann ihn ihr doch nicht einfach so wegnehmen.&quot; sagte sie und ihre Stimme kagn dabei hzuckersüß.
<br />
Zuerst wollte ich mich einmischen, ließ es aber dann, wer weiß was ich noch so erfahren würde...
<br />
&quot;Ach Sofia,&quot; quatschte Trunks weiter ,&quot; sie wird es schon verstehen immerhin bist du neu in der Klasse und ich soll dir helfen das du dich hier einlebst.&quot;
<br />
SO! jetzt hatte ich 2 neue erkenntnisse. !. ihr name war Sofia und 2. sie war wirklich neu in der Klasse.
<br />
Während ich nochmal über ihren vorigen Worte nachdachte drehte sich Trunks zu mir um. Ich wusste was jetzt kommen würde, er würde mich fragen ob ich mit Sofia den Platz tausche, aber den gefallen würde ich ihr nie tun. Er fragte tatsäachlich. &quot;Nein tut mir leid ich fühle mich sehr wohl hier und ich möchte das das auch so bleibt.&quot; Ich sah zu Sofia herüber um ihr Gesicht zu sehen, doch sie legte nur ihren Kopf in ihre Hände und lächelte zufrieden.
<br />
&quot;Ach komm schon es wird dich schon nicht umbringen!&quot; redete Trunks weiter auf mich ein &quot;und was wenn doch?!&quot; erklärte ich ohne meinen Blick von Sofia zu wenden. &quot;Tja dann,22 begann Trunks und ich dachte schon ich hätte gewonnen...&quot;muss ich mich wohl zu ihr setzten. Mit einem ruck ließ ich von ihr ab und sah zu wie Trunks sich allen ernstes neben sie setze.
<br />
<br />
Während der ersten Sunde konnte ich mich nicht konzentrieren. Ich hatte immer das gefühl von Sofias hämischen Blick drchbohrt zu werden.
<br />
Als Sofia aufgerufen wurde etwas an die Tafel zu schreiben stand sie auf und während sie an meinem Tisch vorbeilief warf sie mir unauffällig einen kleinen Zettel zu.Ich sah ihr noch kurz nach und griff dann nach dem Zettel. Ich faltete ihn auf und las in großen roten lettern:
<br />
MERK DIR EINES: ICH BEKOMME IMMER WAS ICH WILL!!!
<br />
wenn sie dachte sie konnte mich damit einschüchtern hatte sie gar nicht so unrecht, aber ich war nicht scharf darauf mir das bieten zu lassen.
<br />
Als sie zurückkam ging sie langsamer, ganz klar sie wollte meine reaktion sehen, Bittedas konnte sie haben.
<br />
Ich nahm den Zettel ein stück höher so das sie ihn sicher sehen konnte und zeriss ihn dann vor ihren Augen in kleine fetzen. Wenn blickt töten könnten wäre ich nach ihrem sicher ind tausend teile zersprungen. So starrte sie mich an. es störte mich nicht, im Gegenteil ich war rchtig stolz auf mich.
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />