Fanfic: Schattenseiten des Lebens (1)
Kapitel: Schattenseiten des Lebens (1)
So hier ist nun meine zweite FF. Diese Story handelt nicht so viel DBZ. Würde mich über Kommentare (Kritik oder Lob) sehr freuen. Trotzdem viel Spaß!!!
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„ “ jemand spricht
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` ` jemand denkt
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( ) meine tollen einwürfe
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Was sollte ich machen? Weglaufen? Aber wohin? Ich habe doch niemanden mehr. Alle wurden umgebracht. Säuglinge, Kinder, Alte Leute. Auch meine Familie kam nicht ungeschoren davon. Mein Vater (Marc), der versuchte meine Mutter und meinen kleinen Bruder zu beschützen, meine Großeltern weil sie im Weg waren. Sogar meine beste Freundin die mich besuchen wollte wurde umgebracht. Nur ich konnte entkommen. Mein Vater versteckte mich bevor sie angriffen Er ahnte die ganze Zeit dass so etwas passieren würde und baute deswegen ein Versteck unter dem Fußboden im Keller. Aber ob dieses Los besser sein wird als das meiner restlichen Familie? Sicher nicht. Vielleicht hätte dann alles ein Ende. All diese Menschen wurden nur aus einem Grund getötet: um mich zu bekommen. Ich wusste nicht wieso. Als er mich das erste Mal gesehen hat war ich 6 und trotzdem wollte er mich damals schon haben. Er, dem ich das alles zu verdanken hatte, diskutierte heftig mit meinem Vater um mich. Damals wusste ich nicht das mein Vater einen Fatalen Fehler beging der sein Schicksal besiegeln sollte. Ich war noch zu jung um dies zu verstehen. Doch auch das Rad der Zeit bleibt nicht stehen. Irgendwann holt einen die Vergangenheit gnadenlos ein.
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==========Rückblende===========
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„Ist sie eure Tochter?“ „Ja ganz recht“. „Wie heißt sie?“ „Das geht euch werter Herr nichts an“. Der Fremde schaut Marc eine weile nachdenklich an und sprach mit leiser Stimme weiter. „Warum so erzürnt? Ich will euch doch nichts tun.“ „Kenn ich den euren Namen?“ „Nun wenn es das ist was euch bedrückt. Mein Name ist Sephiroth und wie heißt du meine kleine?“ Während er den letzten Satz sprach beugte er sich zu dem Mädchen runter, dass sich schutzsuchend hinter den Füßen des Vaters versteckte, und lächelte sie freundlich doch zugleich auch bedrohlich an. „Ich heiße Jersey“ antwortete sie mit ihrer naiven Piepsstimme schüchtern. Irgendwie fand sie den Fremden sympathisch was merkwürdigerweise auf Gegenseitigkeit beruhte. Nur Marc wurde immer misstrauischer. Sephiroth Sprach nun wieder zu Marc: „Wie viel kostet sie mich?“ „Bitte?! Soll das ein Scherz sein?!!! Sie ist meine Tochter und das wird auch immer so bleiben!!“ Sephiroth wurde nun zornig. „Wie ihr meint. Aber mit den Konsequenzen müsst ihr Leben“. Daraufhin ging der Fremde, aber nicht ohne dem kleinen Mädchen, dass nichts von dem großen unheil ahnte was noch kommen wird, ein Lächeln zu schenken.
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====Rückblende Ende==============
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Ich rannte weiter. Immer geradeaus zu den Raumschiffen. Bis jetzt hatte mich noch keiner entdeck. Ich kam an unzähligen Leichen vorbei. Viele von ihnen kannte ich. Mir treib es die tränen in die Augen. Mein bester Freund war unter den toten. Ich ging langsam auf ihn zu und kniete mich zu ihm runter. Seine Augen waren schreckensweit geöffnet. Man konnte die nackte Angst darin Erkennen. Anscheinend wurde er überrascht Angegriffen, denn sein Herz wurde von hinten durchbohrt. Am liebsten hätte ich geweint. Aber ich blieb stark. Schnell wante ich mich ab und ging weiter zu den Raumschiffen. `Ich darf nicht weinen. Diese Freude bereite ich ihnen nicht`. Vor einer großen schweren Eisentür machte ich halt. `Eine Tür noch. Nur noch diese Tür und ich hab’s geschafft. Das Opfer meiner Eltern darf nicht umsonst gewesen sein. Ich stieß die Tür vorsichtig auf, darauf bedacht keine gerausche zu machen, und lugte vorsichtig durch die Tür. Keiner da. Ich schloss leide die Tür und ging zu einer Raumkapsel und stieg hinein. Doch gerade als ich die Koordinaten eingeben wollte öffnet sich die Tür und eine Person sieht mich erschrocken an. Es war ein Feindlicher Soldat. Nachdem er sich gefasst hatte schrie er weitere Wachen zusammen und stürzte auf mich zu. In blinder Panik drückte ich wild durcheinander ein Paar Knöpfe und hoffte dass der Startknopf dabei war. Ich hatte glück. Die Soldaten, es waren inzwischen 10 Stück, konnten mich nicht mehr aufhalten. Die Raukapsel flog los Richtung Weltraum zu einem Planeten. Vorerst werde ich dort sicher sein.` Oder auch nicht…..
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Derweil an einem anderen Ort.
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„Wo ist sie jetzt?“ fragte eine Stimme durch die Dunkelheit. „Mit größter Wahrscheinlichkeit fliegt sie zur Erde“. Ein bösartiges Lächeln breitete sich auf Sephiroths Gesicht aus. „Mach die Raumschiffe bereit. Meine Eliteeinheit und ich werden der Erde einen kleinen besuch abstatten.“ „Jawohl“. Der Soldat verbeugte sich und verließ den Raum. `So einfach entkommst du mir nicht, meine kleine.` Er ging zum Fenster und schaute hinaus zu den Sternen.
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Traurig sehe ich den vor mir liegenden blauen Planeten an. Die Anzeigetafel zeigte noch 5min bis zur Landung. Ich flog schon seit Stunden doch die meiste Zeit hatte ich geschlafen. `Wo soll ich mich nur vor ihm verstecken? Früher oder später wird er mich auch hier finden. Aber wie soll ich mich dann wehren? Man hat mir das Kämpfen doch nie beigebracht.` Plötzlich ertönte ein Pipen das mich aus meinen Gedanken hochschrecken ließ. „Bitte festhalten. Wir setzen in 10 sek. Zur Landung an. 10 … 9 (Ich hoffe sie hatten viel vergnügen und einen Angenehmen Flug. Bitte schnallen sie sich an und stellen ihren sitz gerade. *g*) 8 …. 7 ertönte es da wieder. `Ich hab Angst. Aber vor was? Schlimmer kann es doch nicht mehr kommen. 6 …… 5. `Er weiß bestimmt schon längst wo ich bin.` 4 ….. 3. `Egal. Ich darf nicht Ängstlich sein. Nicht jetzt wo ich eine neue Chance bekommen habe. 2 …. 1 ….. 0. Ich traf auf die Sekunde genau in die Umlaufbahn der Erde ein. Von diesem Moment an sollte sich mein ganzes Leben Grundlegend ändern…….
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Fortsetzung folgt…..
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