Fanfic: Der Fluch - Teil 7 und 8

tun? Sie war eindeutig von der Erde aus abgeschossen worden, ganz in der Nähe der westlichen Hauptstadt.
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Popo riss ihn aus seinen Gedanken: „Meister! .... Meister! Es sein schreckliches geschehen.“ kam er angerannt. Hinter ihm eilten Piccolo und Son Goku und eine ganz aufgelöste Bulma her. Über Piccolos Schultern hing ein schwer verletzter Vegeta.
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Vorsichtig legte Piccolo ihn auf den Boden. „Dende, Du musst ihn heilen, bitte.“ flehte Bulma verzweifelt.
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„Die magischen Bohnen haben seltsamer weise nicht geholfen.“ bemerkte Goku und kratzte sich hinterm Kopf.
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Den Tränen nahe, drückte Bulma Vegeta gegen ihre Brust.[jetzt übertreibe ich wahrscheinlich etwas *g *] Noch nie hatte sie solche Angst um diesen Baka, Ihren Baka gehabt.
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Keiner der Anwesenden wußte richtig was geschehen war.
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Dende kniete sich vor Vegeta und legte seine Hände auf. Seltsamer Weise kostete ihn die Heilung zuviel Kraft. Er mußte abbrechen. „Tut mir leid, aber mehr kann ich nicht machen.“
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Vegetas Verletzungen hatten sich keinen Deut gebessert.
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Ungebremst schluchzte Bulma los. Ihr Lebensgefährte würde sterben. Sie wollte ihn nicht noch einmal verlieren. Laut schrie sie: „NNNEEEEIIIN“
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Als ob das etwas bewirkt hätte, öffnete sich plötzlich ein Tor aus purem Licht vor ihnen. Verdutzt starrten alle auf die kurz darauf erscheinende Gestalt. Sie war ganz Licht und Ihre Aura strahle reine Liebe aus.
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Langsam schwebte sie zu Vegeta und berührte ihn kurz. Zu geschockt von dem vorherigen Geschehen ließen die Umstehenden es einfach zu.
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Vegeta verschwand für wenige Sekunden unter dem Schein, der von der Hand der Gestalt ausging. Kaum zog sich die Decke aus Licht zurück, kam ein geheilter Vegeta zum Vorschein. Noch schlief er.
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Ohne weiteres verzog sich die Gestalt wieder in das Tor zurück und verschwand. Nach wenigen Minuten war der ganze Spuck wieder vorbei.
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Benommen richte Vegeta sich auf. Was war bloß passiert? Er hatte zuletzt in seinem Gavitationsraum trainiert. Weiter konnte er sich nicht erinnern.
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Langsam realisierte er wo er war und wer ihm da wie ein Klotz um den Hals hing. „Lass das Weib.“ Sanft drückte er die heulende Bulma von sich weg. Doch sie klammerte sich nur noch fester an ihn. ...
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Am späten Nachmittag des neuen Tags erwachte Lydia wieder. Ihr wurde langsam bewußt, was sie letzte Nacht gemacht hatte.
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Angewidert blickte sie auf ihren Schwanz. Am liebsten hätte sie dieses verfluchte Anhängsel abgerissen. Aber da eine Wache im Raum war, unterließ sie es. Sie war wieder in ihrem Zimmer.
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Noch nie hatte sie sich in ihrem ganzen Leben so elend gefühlt. Ihre Seele war beschmutzt worden. Hoffentlich hatte sie keine Menschen umgebracht. Wenn ja war ihr Dasein als Mensch wohl beendet. Nie mehr würde sie lachen oder andere fröhliche Gefühle empfinden können. Sie währe verdammt dazu eine Mörderin bis an ihr Lebensende zu bleiben.
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Ob sich wohl ihr Körper bei dieser Verwandlung weiter verändert hatte? Entschlossen stand sie auf und stellte sich vor den großen Spiegel.
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Vor ihr stand wieder dieses 15-jährige Mädchen mit den schwarzen Augen. Alles sah gleich aus nur die Haare waren anders. Statt blonden hatte sie nun schwarze Haare, die aber mit goldenen Strähnchen durchsetzt waren. Wehmütig legte sie sich wieder auf ihr Bett. Zu gerne hätte sie das alles nur als Traum erlebt. Aber es war real, zu real für einen Traum.
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Wie wohl die Auswertung dieser Tests ausfallen würde? Sicher war sie durchgefallen.
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Noch einmal schweiften ihre Gedanken zur letzten Nacht. Bei dem Gedanken an ihre Verwandlung strömte wieder dieses Gefühl durch ihren Unterleib. Ihr Schwanz zog sich unmerklich enger um ihre Taille. Mit einiger Mühe verdrängte sie das Gefühl wieder. Es war zwar ganz schön, aber es würde für sie immer mit dieser unangenehmen Verwandlung zusammen hängen. Als sie so als Monster durch die Gegend gerast war, hatte sie nur Hass, Zorn und ihre eigene Hilflosigkeit gespürt. Sich nicht unter Kontrolle zu haben fand sie einfach schrecklich.
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Wie sich wohl echte Saya-jins dabei fühlten? Sie konnte ja mal später irgendeinen danach fragen.
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Aufgeregt hüpfte Lia von seinem Schoß. Hatte sie richtig gehört? Sie durfte ihre neue Freundin behalten. Fröhlich rannte sie zu ihrer Mutter. Die Königin, Caláe hieß sie, fing ihre Tochter auf und wirbelte sie herum. Heiteres Gelächter erfüllte die königlichen Gemächer. „Papa ist der Größte! Papa ist der Größte!“ jubelte die Prinzessin und sprang durchs Zimmer.
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Der König unterbrach ihr Gehopse: „Du darfst sie behalten, Kleines. Aber sie wird zur Kriegerin ausgebildet.“ Seine strenge Mine duldete keinen Widerspruch. Lia war enttäuscht. Für sie bedeutete es Lydia für mindestens ein halbes Jahr nicht sehen können. Was das aber für Lydia bedeutete begriff sie gar nicht.
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Ihre Laune war deshalb nur kurz betrübt. Fröhlich verließ Lia in Begleitung einer Dienerin das Zimmer und lief zu Lydia.
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„Du willst dieses Mädchen allen ernstes zur Kämpferin ausbilden?“ fragte die Königin als sie allein waren. „Sie hat Potential. Wieso sollte ich das nicht nutzten?“ Gelassen lehnte King Vegeta sich zurück. „Hm... wenn Du meinst.“ Caláe setzte sich neben ihren Mann.
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Sie beide waren noch nicht über den Verlust ihres Sohnes hinweg gekommen. Aber sollte diese kleine Außerirdische seinen Platz in Vegetas Herz schon eingenommen haben? Sie zweifelte stark bei dem Gedanken. „Siehst Du sie als Ersatz für unseren Sohn an?“ Diese Frage versetzte dem König einen Stich ins Herz. Nie. NIE würde dieses Balg seinen Sohn ersetzten. NIE.
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Sein eiskalter Blick war Caláe Antwort genug. Ihr zartes Lächeln besänftigte ihn wieder. Sie beide würden dieses daher gelaufene Etwas als Tochter nicht akzeptieren, jedenfalls noch nicht. Dazu mußte sie sich schon mehr als nur einmal beweisen. ....
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Lydia schreckte hoch. Ohne Vorwarnung war die Tür aufgerissen worden. Ihr Wächter nahm Haltung an. Lydia beruhigte sich wieder, als sie sah wer ihr Zimmer betrat. Mit offenen Armen empfing sie die kleine Prinzessin und wirbelte sie herum. Lia quietsche dabei vergnügt.
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Kaum setzte Lyida sie ab zu verkündete Lia ihre frohe Botschaft: „Papa hat mir erlaubt dich zu behalten.“. Lydia atmete erleichtert auf. Zumindest würde sie jetzt nicht mehr für eine Weile kämpfen müssen. Und den Oozaru-Status brauchte sie dann auch nicht. Sie hatte durchaus mitbekommen was sie als Wehraffe angerichtet hatte.
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Lia blieb und spielte mit ihr noch ein wenig mit ihr.
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Ehe Lydia sich versah war eine weitere Woche vergangen. Zarlek hatte sie keineswegs aus dem Training entlassen. Aber der Trainingsplan drückte nicht mehr so hart wie zu Anfang. Ohne ihr Wissen wurde sie systematisch für die Aufnahmeprüfung der Eliteakademie von Vegeta-sei vorbereitet. Ihr Können in Sachen Kampfkunst, war zu diesem Zeitpunkt bereits größer, als das eines durchschnittlichen Kriegers.
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Neben dem Training drückte sie zusätzlich wieder die Schulbank. Zusammen mit Lia erlernte sie die Schrift und Sprache der Saya-jins.
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In dieTechnik unterwies sie ein Tzufurujin. Vor der großen Katastrophe war er der Letzte seiner Art gewesen.
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Dann, nach etwa drei Monaten eröffnete Zarlek Lydia, was nun mit ihr geschehen werde. ....
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by Andra
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So, das war`s mal wieder.
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Mit Teil 9 hab ich schon angefangen. Kann aber mehr als eine Woche dauern bis der fertig wird. Bin leider nicht so flink wie ein paar andere hier.
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Danke noch für alle bisherigen Kommentare. ^^