Fanfic: Diese Verflixten Tage... [4]

Kapitel: Diese Verflixten Tage... [4]

Diese Verflixten Tage... [4]
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So, ich hab mich entschieden zuerst die FF weiterzumachen... das gedicht kommt dann morgen ;-þ
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Hihi, haben neues zeichen auf der tastatur entdeckt... (wie toll, werden sich einige jetzt denken...) haltet mal die ALT taste gedrückt und drückt 3 mal auf die 9 am ziffernblock und lasst dann die alt los... , dann gibt’s sowas: þ
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lol. Das gefällt mir *&lt;;-þ
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So, jetzt aber genug der holden taten worte, lassen wir die Taten sprechen, denn Taten sind wichtiger als Worte...
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(na toll, jetzt fang ich schon an unverständliches Zeugs zu reden O_o) also auf gut deutsch: weiter geht’s:
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Dann machte er sich wie so oft auf zum Frühstückt. =Ob sie ihn mag? Sie lächelt ihn immer an, ich bekomme dieses Lächeln so gut wie nie zu sehen... Was wenn... Was wäre wenn sie ihn wirklich gut mag?= Ranma war verwirrter als je zuvor. =Aber, warum?= Schweigend setzte er sich an den Tisch...
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=Ich hätte es ihr schon längst sagen sollen, was ich empfinde... Ich bin so ein Trottel...= Ranma war, wieder einmal, ungewollt weggetreten. „Ranma, hallo? Stimmt etwas nicht mit dir mein Sohn?“ Genma fuchtelte wie ein Wilder mit der Hand vor Ranma‘s Gesicht hin und her. „Äh, hast du was gesagt? Hä?“ Ranma war unsanft aus seinem Tagtraum geweckt worden. =Oh, mist. Jetzt bin ich vor ihren Augen so gewesen... Dabei sollen sie doch nichts erfahren... Wäre ja noch schöner...=
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„Oh, ähh, ich bin noch müde, vom, ähh, vom Training, ja genau...“ gähnte Ranma halb gespielt. =Wenn sie mich durchschauen kann ich mein Testament machen, he? Komisch, das sagt doch Ryoga immer... Ach, jetzt denke ich schon wieder an ihn... und sie...= verträumt schaute er in den Garten, oder, genauer, in den Himmel darüber. Dieses Tiefe blau, genau wie ihre Haare...
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Schnell besann er sich jedoch wieder, er wollte es nicht noch mal riskieren sich zu auffällig zu verhalten. Nach dem Essen machte er sich auf den Weg. Sein Kopf war immer noch viel zu voll, als dass man etwas Vernünftiges mit ihm anfangen hätte können. =Ich muss mich erholen, mal einfach abschalten.= Meinte er im Stillen, als er das Haus in Richtung Park verließ.
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„Nihao, Airen!“ Auf halbem Wege lief ihm, zufälligerweise, Shampoo über den Weg. „Das aber gar nicht nett war, mich einfach so los zu werden...“ Shampoo war erbost über den Zwischenfall mit dem Tritt. „Ja,ja Entschuldigung.“ Antwortete Ranma nur kurz und bündig. Einerseits war er noch in Gedanken bei sich selbst beschäftigt und nahm sie nicht richtig war, und andererseits wollte er sie so schnell wie nur irgend möglich abwimmeln. =Ich brauche einfach Zeit=
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Doch Shampoo wollte und wollte nicht lockerlassen. „Airen, Ranma, du möchtest probieren von meinem Essen? Gutes Chinesisches Gericht!“ „Nein danke, Shampoo...“ Ungewollt beschleunigte er seinen Schritt. „Was du haben? Du mich nicht mehr mögen?“ Ranma war zu verwirrt um zu antworten, allerdings nicht wegen Shampoo. Immer die selbe Frage geisterte ihm im Kopf herum... =Ob sie Ryoga so sehr mag? Warum war ich nur so feige...= „Ranma? Du mir überhaupt noch zuhören?“ „Ja, ja...“ Ranma antwortete nur flüchtig. Er wollte endlich wieder alleine sein. Und ausnahmsweise erschien seine Rettung in der Gestalt, in der er sie nie erwartet hatte...
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„Oh, du meine Göttin aus China, meine angebetete Shampoo...“ Kuno kam um die Ecke gerannt, mit einem Strauß Rosen in der Hand. Hastig, bevor sie sich wehren konnte, drückte er ihr den Strauß Rosen in die Hände, und umarmte sie. „Oh du meine...“ Wieder einmal wurde er von Shampoo unterbrochen, und wie nicht anders zu erwarten, besuchte Kuno kurz darauf die Vögel am Horizont. Ranma allerdings, war wieder einmal im Schutze Kuno’s entwischt. „Ranma, aber...“ hörte man Shampoo noch schluchzen, bevor sie sich wieder an die Auslieferung von Bestellungen machte.
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Ruhig, nicht zu hastig, ging Ranma unterdessen auf den Park zu. Nur noch ein, zwei Schritte, dann hätte er endlich seine Ruhe. Doch am Tor blieb er stehen. Entsetzt beobachtete er das, was ihn aus den Gedanken gerissen hatte. Da saß Ryoga, auf einer Bank, und neben ihm...
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=Akane...=
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Eigentlich hätte ihn das ja kalt lassen müssen. So wie sie ihn behandelte. Aber aus irgendeinem Grund mochte er nur noch weinen.
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Akane sah nur noch einen Schatten, der aus dem Park lief. Doch sie wusste genau, was das für ein Schatten war...
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Es war Ranma...
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Wütend und traurig zu gleich betrat er sein Zimmer durch das Fenster. Er legte sich auf sein Bett, und umklammerte heulend und schluchzend sein Kissen. Das ging wohl eine halbe Stunde so. Dann stand er auf, und ging zum losen Dielenbrett im Wandschrank. Er nahm wieder einmal das kleine Buch heraus, und begann unter Tränen darin zu schreiben...
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„Liebes Tagebuch,“
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Eine große Träne verwischte die Schrift, aber das war ihm jetzt egal...
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„Ich kann nicht glauben, was ich sehe...
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Akane und Ryoga, im Park, zusammen...
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Eigentlich sollte ich ja nicht traurig sein, aber ich kann nicht anders...
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Es ist als wäre eine Welt zusammengebrochen.
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Während ich diese Zeilen schreibe, vergnügt sie sich mit ihm im Park...“
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Wieder fiel eine Träne auf die angefangene Seite...
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Wenn Ranma wüsste wie unrecht er hatte...
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Ich weiß, es is net so viel, aber mehr kommt heut auch net... oder doch? Ma sehn wie ich zeit und lust hab...
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Ich hoffe ihr schreibt brav kommies... ;)
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ach ja, sollte ich irgendwo fehler im chinesischen (wie bei nihao oder so) machen, sagts mir bitte... dann bin ich schlauer und kann beim nächsten mal drauf achten!!!
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Gez. oOBaHaMuTOo
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