Fanfic: Schattenseiten des Lebens (2)

Kapitel: Schattenseiten des Lebens (2)

Vorw.: Könnte mir jemand einen Tipp geben was man für ICH sagen kann? Hört sich nämlich nach einer weile blöd an aber mir fällt nix besseres ein.
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Als ich wieder zu mir kam befand einem sehr bequemen Bett. Im Raum war fast dunkel man konnte nur einige umrisse erkennen da der Mond das Zimmer leicht erleucht. Ich wollte mich aufrichten musste aber vor Schmerz aufstöhnen. Mein Bauch tat mir höllisch weh und wie auf Kommando fing auch noch mein Kopf an zu dröhnen. Vorsichtig tastete ich meinen Bauch ab und stellte fest das irgendetwas anders war kümmerte mich aber nicht weiter drum. Wo bin ich hier? Ob er mich gefunden hat?........Aber das kann nicht sein sonst würden Wachen an de Tür stehen.` Langsam versuchte ich mich aufzurichten. Dieses Mal klappte es auch. Meine Miene hellte sich schlagartig auf als ich aus dem Fenster blickte. Der Anblick war wunderschön. Der Mond schien mit voller Kraft und legte einen geheimnisvollen Schimmer auf die Sterne.
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Ich weiß nicht wie lange ich am Fenster gestanden hatte um die Sterne Anzuschauen, jedenfalls wurde ich unaufmerksam und merkte nicht wie jemand das Zimmer betrat. „Oh. Hallo, Hätte ich gewusst das du schon wach bist hätte ich dir schon eher was zu essen gebracht“. Erschrocken drehte ich mich um und sah die umrisse einer gestalt. `Der Stimme nach zu urteilen müsste es eine Frau sein“. Die Fremde hielt in ihren Händen ein Tablett randvoll mit Essen. „Hallo“ antwortete ich ihr Schüchtern. `Nein sie ist keine von Sephiroths Soldaten. Soweit ich weiß tragen die alle uniformen und nehmen keine Frauen. Ein paar Sekunden lang standen wir uns stillschweigend gegenüber bis die Fremde Gestalt die Stille brach: „Mein Name ist ChiChi und wie heißt du?“ „Jersey“ „Also Jersey wie ich sehe geht es dir wieder besser das freut mich. Ich lass dir das essen hier. Wenn du duschen willst“ ChiChi zeigte mit ihrer Hand zur Rechen „dann geh in das Badezimmer dort drüben. Ich nickte zögerlich. Wenn du mit Duschen und Essen fertig bist komm ich wieder, dann wechsle ich dir den Verband am Bauch. Die Wunde sah wirklich nicht gut aus.“ Verwirrt Blickte ich nach unten. Tatsächlich. Mir wurde ein Verband angeleckt ….. allerdings war er durch und durch mit Blut getränkt. „Wenn du irgendetwas brauchst dann ruf nach mir.“ ChiChi stellte das Tablett auf den Tisch in der Ecke und verließ den Raum.
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„Meister. In 20min werden wir auf der Erde ankommen.“ Sephiroth dereht sich zu seinem ersten General Rufus um. Beide befanden sich auf der schwach erhellten Kommandobrücke des Raumschiffs `Invisible`. „Sehr gut. Bereitet alles vor. Sag der Elite – Einheit (E. – E.) das sie sich bereithalten sollen. Wenn wir gelandet sind werden sie sofort den Planeten erkunden und Sklaven suchen gehen.“
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Nachdem Essen und Duschen ging es mir besser, auch wenn meine Wunde Tierisch brannte. `Warum zieht mich dieser Anblick nur so magisch an?` Als die Tür aufgeht stand ChiChi mit Verbandszeug in der Tür und sah mich geschockt an. „Was ist den mit dir passiert?“ kreischte sie aufgeregt. „Wieso? Was soll den sein?“ ChiChi deutete mit zitternder Hand zu Boden. Als ich sah was dort war verschlug es mir die Sprache. Ich stand in einer Blutlache. In MEINER Blutlache. Blut floss an mir herab wie von einem Wasserfall. ChiChi fing sich und befahl mir mich schnell hinzusetzen damit ich nicht noch mehr Blut verliere. „Das sieht wirklich nicht gut aus. Du hast eine sehr tiefe Fleischwunde. Es scheint aber nichts Ernstes zu sein. Wenn du dich ein paar Tage ausruhst geht es dir bald besser.“ Nach ei paar Minuten hatte sie mir einen neuen verband angeleckt. „Wohnst du alleine hier?“ „Nein. Nein. Mein Mann Son-Goku und mein kleiner Liebling Son-Goten sind gestern Zelten gegangen. Sie wollen in zwei Tagen wiederkommen.“ „Warum bist du nicht mitgegangen?“ „Und wird hätte auf das haus aufgepasst? Nachher kommt noch irgendwer und raub uns aus!“ „Hm. Sag mal wie heißt dieser Planet?“ „Erde wieso. Du scheinst nicht von hier zu sein oder?“ „nein eigentlich nicht. Wie bin ich eigentlich hierher gekommen?“ „Also das ist eine Lange Geschichte. Ich war gerade einkaufen da mein man wieder einmal alles leergefuttert hatte. Als ich den Weg entlang ging sah ich einen sehr großes Loch das vorher noch nicht da gewesen war, deshalb lief ich hin um nachzusehen was es war. Dort angekommen sah ich eine Raumkapsel. Ich wollte warten was passiert aber da keiner heraufgestiegen war ging ich zur Kapsel und öffnete sie. Du lagst bewusstlos und zusammengekauert in einer Ecke und da ich dich nicht einfach so dort lassen konnte hab ich dich mitgenommen.“ „Und das Essen hast du einfach dagelassen?“ ChiChi sah sie empört an…….für etwa zwei Sekunden. Dann fing sie schallend an zu lachen. „Was ist den so Komisch?“ „Wenn ich es dagelassen hätte, wer würde den dann die Hungernde Meute versorgen?“ „Und jetzt beantworte bitte du mir eine Frage. Wie alt bist d und von wo kommst du her?“
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„Meister Wir sind gelandet. Die E. – E. ist ausgeschwärmt ums sie zu suchen.“ „Gut. Rufus du hast s solange ich weg bin das Kommando.“ Er bewegte sich zum Ausgang hin und flog in die Nacht hinaus. `Du hast zwar eine Schwache Aura meine kleine, trotzdem kann ich dich spüren. In 15min gehörst du mir. Mir allein.`
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Ich stand auf und begab mich wieder zum Fenster. `Am beste ich erzähle ihr ein wenig von mir. Schließlich war sie so nett zu mir.` „Ich bin 16 Jahre alt und komme vom Planeten Luna.“ „Ist es dort schön?“ „Ja …….. war es“ sprach ich mit leiser Stimme. „Wieso war?“ fragte eine ahnungslose ChiChi. „Ich bin die einzige überlebende. Alle anderen wurden auf grausame art umgebracht. Ich hatte glück ich konnte entkommen.“ ChiChi stieß einen erstickenden Schrei aus. „Das ist ja furchtbar. Wer tut so was einfach? Wenn du willst kannst du natürlich hier bleiben.“ „Danke. Vielleicht nehme ich dieses Angebot an. Stört es dich wenn ich ein bisschen Spazieren gehe? Ich möchte ein wenig allein sein um nachdenken zu können“ ChiChi nickte verständnisvoll. „Aber sei vorsichtig. Im Dunkeln ist es sehr gefährlich“ sagt sie mit ihrer Mütterlich – besorgten Stimme. „Keine Angst. Ich bleib auch nicht lange weg.“ Ich ging die Treppe runter und verließ das Haus. Ich ging eine weile in die gleiche Richtung bis ich auf einen Bach stieß. Ohne groß nachzudenken hinlegt und meine Füße im Wasserbaumeln ließ. Der Himmel war wolkenfrei sodass man hervorragend die Sterne Beobachten konnte. Irgendwann machte ich meine Augen zu und hörte nur noch das leise fließen des Baches das mich beruhigte. Plötzlich hörte ich ein Geräusch. Erschrocken richtete ich mich auf und sah angestrengt in die Dunkelheit. Niemand war da. `Wahrscheinlich ist es nur der Wind.` Wieder dieses Geräusch. Doch wieder war niemand da. Ich stand auf und bewegte mich ein bisschen um meine Panik loszuwerden. Ich beschloss zu ChiChi zurückzugehen man konnte ja nie wissen was es war. Und dann ganz plötzlich hörte ich es wieder doch dieses Mal sehr nahe hinter mir. Ich hatte ein mulmiges Gefühl trotzdem drehte ich mich entschlossen um und sah …...nicht. Auf einmal legte jemand sanft aber bestimmend seine Hände um meinen Bauch.
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Vor Angst schrie ich und versuchte mich seinem griff zu entwinden. „Du brauchst keine Angst zu haben mein kleiner Engel ich tu dir doch nichts.“ Ich kannte diese Stimme. Sie war beruhigend aber mit Vorsicht zu genießen. `„Lass mich los du A********.“ Ich versuchte ihn zu treten und schaffte es auch. Für einen kurzen Moment lockerte sich sein griff und ich konnte mich losreißen. Ich lief. Immer weiter in den Wald hinein. Nach einer endloslangen Zeit blieb ich stehen und drehte mich um. Ich konnte ich ihn zwar abhängen, trotzdem sollte ich nicht hier stehen bleiben.“ Schnell lief ich weiter. Es wurde immer dunkler. Ich bekam Angst. `Wo soll ich hingehen. Zu ChiChi? Aber das geht aus zwei gründen nicht. 1. Würde ich sie dadurch nur unnötig in Gefahr bringen. Und 2 ……………………… habe ich mich total verlaufen.` Es war mittlerweile Stockdunkel. Plötzlich krachte ich gegen etwas. Als ersten dachte ich es wäre ein Baum doch leider war es nicht so. Ich verlor mein Gleichgewicht und wäre wahrscheinlich hingefallen wenn ER mich nicht aufgefangen hätte. Hilflos lag ich „Wieder einmal“ in seinen Armen. „Nett von dir dass du mich über den Haufen rennst. Dann muss ich dich wenigstens nicht suchen.“ Er nahm mich auf seine Arme und flog zurück mit mir zum Raumschiff……..
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Fortsetzung Folgt….
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Würde mich über Kommentare (auch Kritiken) sehr freuen. Muss ich aber wahrscheinlich nicht immer erwähnen.
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P.S.: Soll ich meine andere FF „Der letzte Packt“ weiter schreiben? Hoffe auf Antwort.
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