Fanfic: Nicht in dieser Welt 4
Runde.”Du haben bestimmt großen Hunger.Ich
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haben extra für dich gekocht.””Ja das stimmt.Und Popos Essen ist wirklich
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einsame Spitze.”Froh über ein solches Kompliment wird nun Popo etwas
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rot.”Wenn das so ist.Ich bin schon gespannt.””Komm mit.Ich dir zeigen wo
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Küche seien.”Und schon geht Popo in den Palast.”Nach dem Essen zeig ich dir
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dann dein Zimmer.Du bist bestimmt erschöpft oder?””Ja Dende.Ihr seid
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wirklich alle sehr nett.”Und nun geht auch Sen in den Palast und kommt aus dem
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Staunen nicht mehr raus.”Die Bezeichnung Palast ist schon fast untertrieben.
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Wahnsinn.””Hier.Das alles seien nur für dich.”Sen verschlägt es die
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Sprache.Soviel Essen aufeinmal hat sie in ihrem Leben noch nicht gesehen.Popo
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bemerkt wie beeindruckt Sen ist.”Das wohl seien alle s ziemlich neu für dich.Ich
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hoffen es dir gut schmecken werden.””Oh bestimmt.Soviele verschiedene
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Sachen.”Sen hat sich nun an den Tisch gesetzt und überlegt was sie zuerst von
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den vielen Köstlichkeiten probieren soll.Sie entscheidet sich erstmal die
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herrlich duftende Suppe zu probieren.”Mmmhh wirklich lecker.”Und so isst Sen
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voller Freude und Genuß alle möglichen Sachen,ständig beobachtet von
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Popo,den es freut,dass ihr seine Sachen so gut schmecken.Allerdings ist Sen
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kein Saiyajin und so bleibt die Hälfte des köstlichen Essens unberührt stehen.
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“Es dir haben geschmeckt gut?””Oh ja wirklich.So gut und so viel hab ich noch
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nie gegessen.””Das wirst du ab nun jeden Tag können,”Schaltet sich Dende
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ein,der die Küche berteten hat.”Komm ich zeig dir dein Zimmer.””Ja gut.Tschüß
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Popo und nochmals Danke für das gute Essen.””Diese Frau wirklich sehr nett
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seien.Hoffentlich sie bleiben lange auch.”Mit diesen Gedanken bringt Popo nun
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wieder die Küche auf Vordermann,während Dende Sen durch den Palast zu ihrem
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Zimmer führt.”Dein Zimmer ist genau neben Piccolos und das Bad ist auch in
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diesem Gang.Ich dachte mir so ist es besser,weil du und Piccolo ehm Freunde
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seid.”Sen glaubt sich verhört zu haben.Was hat dieser komische Piccolo
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eigentlich erzählt?”Hab ich was falsches gesagt?””Oh nein Dende.Ich frag mich
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nur was Piccolo euch erzählt hat.Freunde sind wir nicht.Er ist nur mein
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Trainer,bis ich gut genug bin um am Tunier auch eine wirkliche Chance zu
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haben.””Ja das sagte er uns.Ihr freundet euch aber bestimmt auch noch an.
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Piccolo ist sehr nett und ihm muss was an dir liegen sonst würde er dich nicht
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trainieren wollen.”Dende zwinkert Sen zu,die daraufhin rot anläuft.”Ehm ja,”
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“Hier ist dein Zimmer,ich hoffe es gefällt dir und du schläfst gut.”Mit diesen
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Worten geht Dende auch schon wieder den Weg,auf dem sie gekommen sind
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zurück.Sen geht in ihr Zimmer und ihr bleibt der Mund offen
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stehen.”Wahnsin,einfach der pure Wahnsin,”flüstert sie leise.Mit riesigen
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staunenden Augen betrachtet sie ihr wundervoll eingerichtetes großes
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Zimmer.Genau gegenüber der Tür steht an der Wand ein großes Himmelbett.
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Rechts davon(von der Tür ausgesehen)sind die riesigen Fenster und der Balkon.
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Links vom Bett steht an der linken Wand ein Schreibtisch ,auf dem eine
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Obstschale steht,und ein hölzerner Stuhl.
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An der Wand bei der Tür steht außerdem noch ein Kleiderschrank.”Oh dort ist ja
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noch eine Tür,”Sen hat nun auch die 2Tür entdeckt.Sie geht zu ihr hin und öffnet
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sie.Was ihre grün-braunen Augen dann erblicken bringt síe vollends aus der
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Fassung.Ein wunderschönes,aus weißem Mamor,angefertigtes Bad.Es gibt eine
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Dusche 2Waschbecken,kleinere Schränke und eine sehr große,auch aus Mamor
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angefertigte,Badewanne.Außerdem hängt über den beiden Waschbecken noch
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ein großer Spiegel,mit goldenem Rahmen.Des weiteren findet man in einer der
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Ecken des Badezimmers noch eine Massagebank.”Ich fass es einfach
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nicht.Soviel Luxus und ich mittendrin.Ich ich,es ist einfach wunderschön,ein
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Traum wird wahr.Würden doch nur Mum und Paps hier sein und es auch
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genießen können so wie ich.”Sens Augen füllen sich mit Tränen,ein leises
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Schluchzen ist vernehmbar.”Nicht weinen,nicht jetzt.Ich muss stark sein.”Mit
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dem linken Handrücken wischt sie sich die Tränen weg und erkennt,dass weiter
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hinten noch eine Tür ist.”Wohin diese wohl führt?Am besten ich geh hin und
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schau nach.”An der Tür angelangt öffnet sie diese und erblickt ein
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Zimmer,welches ihrem sehr ähnelt.”Oh,noch ein Zimmer.Ob es wohl
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jemandem gehört?”Doch da fallen ihr Dendes Worte wieder ein,”Dein Zimmer
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ist genau neben Piccolos”.”Also ist das hier das Zimmer von ihm.Sieht genau so
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aus wie meins.Besser wenn ich wieder gehe,sonst ist er nur wieder
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motzig.”Bevor sich Sen umdrehen will um zurück zu gehen,erblickt sie
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Piccolo,wie dieser auf seinem Bett liegt und friedlich schläft.Langsam nähert sie
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sich dem Schlafenden und betrachtet ihn still.”Jetzt ist er so friedlich,nicht so wie
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vorhin,so aufbrausend.Aber trotzdem irgendwie erhaben und ja erführchtig.”
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Ein kalter Schauer läuft ihr über den Rücken und ein eigenartiges Gefühl befällt
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sie plötzlich.”Ich geh besser.Irgendwie ist mir so komisch.”Sen dreht sich um
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und will gehen,doch plötzlich wird ihr schwarz vor Augen und fällt.Für einige
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Sekunden bleibt sie regfungslos liegen und durch den Aufprall ihres Körpers
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auf den Boden ist Piccolo erwacht.”Was war denn das?”Piccolo steht auf und
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blickt sich um,da sieht er die stöhnende Sen,die sich langsam versucht auf zu
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rappeln und die offene Tür zum Badezimmer hin.”Aha so war das also.”Er geht zu
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der immer noch benommenen Sen hin,nimmt sie auf seine Arme und trägt sie in
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ihr Zimmer,um sie schließlich auf ihr Bett zu legen.Nun geht es Sen wieder etwas
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besser und schaut den Namekianer dankend an.”Schlaf jetzt,die Luft hier oben
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macht dir wohl zu schaffen,aber geh nicht mehr in mein Zimmer,ohne dass ich es
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dir ausdrücklich erlaubt habe.Verstanden?!”Ohne eine Antwort zu erwarten
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geht der Namekianer,wieder in sein Zimmer,doch Dank seiner guten Ohren
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hört er wie Sen noch”Verstanden” flüstert,um schließlich ein zu schlafen.”Oje,da
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hab ich mir was eingebrockt.”Mit einem Seuzer lässt sich Piccolo auf sein Bett
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fallen.”Jetzt ist die Frage:Morgen schon Training oder noch warten.Ach
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was.Wenn ihr schon das bisschen dünne Luft zu schaffen macht,sie wird sich
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eben dran gewöhnen müssen.Ich hab keine Lust Rücksicht auf sie zu nehmen.
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Sie wollte es so,also wird morgen trainiert.Was mach ich mir überhaupt
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Gedanken?Kann mir doch schnuppe sein.Ich denk ja nur wirres Zeug.Solang sie
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nicht mehr in mein Zimmer geht,kanns mir ja egal sein.Das eine Mal will ich
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vergessen,aber wehe noch einmal.”Da fällt ihm ihre Antwort
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ein.”Komisch.Warum hat sie das noch gesagt?Oh Mann ich sollte schlafen
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bevor ich vollends durch dreh.”Und so schläft endlich auch Piccolo ein.Am
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nächsten Morgen wacht Sen schon ziemlich früh auf.”Wo bin ich?”Doch da fallen
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ihr auch schon wieder die Ereignisse von gestern ein.”Oh stimmt ja.Ab heute
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fängt ein neues Leben für mich an.Ich werde vom bestimmt besten Trainer
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dieser Welt trainiert und wohne bei Gott.Wie das klingt:Wohnen bei Gott....
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Dende ist aber echt nett und Popo auch.Und überhaupt,hier lässt sichs gut
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leben.Ich brauche nie mehr Angst zu haben,hungern zu müssen und
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überhaupt.Hier bin ich sicher.Und in einem Jahr beim großen Tunier werd ich
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vielleicht sogar gewinnen und dann werd ich sorgenfrei leben können,wie es
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meine Eltern schon immer wollten.Endlich kann ich ihren Wunsch dann
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erfüllen.Ihre Tochter gewinnt das große Tunier.Ich muss es einfach
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schaffen,um meines Eltern Willen.”Sen geht auf den Balkon und schaut in den
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blau-schwarzen Himmel.Langsam wird es hell.Für einen kurzen Moment wird sie
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von Piccolo beobachtet,der auch schon wach ist.”Anscheinend macht ihr die
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Luft nichts mehr aus.Wohl doch nicht so sensibel und schon so früh auf.”Der
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Namekianer entfernt sich wieder vom Fenster und geht die Tür hinaus.Von all
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dem bemerkt die nachdenkliche Sen nichts.”Piccolo.Ist er nun nett oder...ich
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weiß nicht.Zuerst motzt er mich an,vonwegen nur Trainer,andererseits hat er
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mir gestern auch geholfen.Aber kann er überhaupt schlecht sein,wenn er bei
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Dende wohnt?Nein bestimmt nicht.Woher sie nur kommen?Ich werde Dende
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mal fragen.Aber zuerst das Training.Es wird schon nicht all zu schlimm sein.Ich
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will es ja schließlich auch so.Ich werde Fliegen lernen!!!Fliegen...”Voller Freude
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springt Sen in die Luft.Sie strahlt vor Aufregung und vor Vorfreude.”Am besten
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ich mach mich jetzt mal fertig.”Und so geht sie ins Bad und wäscht sich.Danach
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zieht sie ihren Schlafanzug aus und ihren weißen Trainingsanzug an.Zum Schluss
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bindet sie sich ihre Haare zusammen.Sie schaut recht hübsch aus und so geht sie
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nun aus dem Zimmer.”Oh wo lang denn nur?Ich kenn mich ja gar nicht
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aus?Hmmmm geh ich halt mal nach links.”Sen wendet sich nach links und geht
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los,als von hinten eine freundliche Stimme nach ihr ruft.”Guten Morgen
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Sen!””Guten Morgen Dende.Du,kannst du mir sagen wolang ich muss,weil ich
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den Weg nicht kenne.””Deswegen bin ich ja