Fanfic: Nicht in dieser Welt 4
hier.Ich wollte schauen,ob du
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schon wach bist und dich zum Frühstück abholen.”Dende lächelt freundlich und
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betrachtet sie,wie sie so da steht.”Ach so.Danke das ist nett.Ich bin schon am
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verhungern und wenn ich mir vorstelle,erst mal den Weg zu finden....””Ja der
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Palast ist wirklich zu groß.Am Anfang hab ich mich auch ständig
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verlaufen.””Wie?Du hast dich in deinem eigenen Palast verlaufen?”Sen schaut
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Dende ungläubig an.”Oh das kannst du ja gar nicht wissen.Piccolo hat wohl nicht
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viel erzählt,oder?”Prüfend guckt er die junge Frau an.”Nein,er meinte ich soll
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dich fragen,du seist Gott nicht er.””Piccolo...hätt ich mir denken können.Weisst
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du was?Jetzt wird gefrühstückt und dann schätze ich mal,wollt ihr beiden
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trainieren?””Äh ja.Du Dende meinst du ich kann wirklich fliegen
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lernen??”Dende schaut sie überrascht an.”Klar.Hat Piccolo vor es dir bei zu
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bringen??””Ja,aber irgendwie dachte ich,naja,dass nur ihr das
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könnt,weil,weil...””Du meinst weil, wir keine Menschen sind?”Nun muss Dende
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lächeln “Oje Piccolo,langsam frag ich mich warum du sie trainieren willst,wenn
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du nicht mit ihr sprichst?Die Arme weiß ja gar nichts...””Fliegen kann jeder
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keine Sorge.Und nun lass uns essen gehen.”Beide gehen zum Saal,indem
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Piccolo schon längst ist.Nur Popo ist nicht dort.Er hat schon gegessen und ist mit
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anderen Sachen beschäftigt.”Guten Morgen Piccolo.””Morgen Dende.”Dende
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setzt sich gegenüber von Piccolo hin,so dass Sen sich neben Piccolo setzen
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muss.”Guten Morgen Piccolo,”kommt es schüchtern von Sen.Irgendwie ist ihr
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nicht ganz wohl,bei dem Gedanken neben ihm sitzen zu müssen,gleich mit ihm
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zu trainieren und überhaupt.Ja am Anfang,da war sie Feuer und Flamme,sie
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wollte es so.Dende und Popo sind auch nett und selbst Piccolo,welchen sie
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bewundert wegen seiner Kampfkünste kann anscheinend umgänglich
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sein,aber andererseits.In seiner Gegenwart,dieses Gefühl,eine Mischung aus
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Angst,Respekt,Bewunderung und etwas was sie nicht definieren kann.Bei
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ihrem Treffen war es nocht nicht so.Das verspürte sie nur Bewunderung,und
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Angst,hatte sie nicht,nicht wirklich.Aber seit dem sie hier ist,alles ist so
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fremd,aber auch schön,ihr könnte es nicht besser gehen.Aber irgendwas
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fehlt.Nur was?”Morgen,”kommt es von Piccolo zurück.Alle drei sitzen
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schweigend,jeder für sich seinen Gedanken nach hängend,für eine Weile da,bis
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Dende versucht ein Gespräch aufzubauen.”Ich hab gehört,du hast vor Sen das
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Fliegen bei zu bringen?”Fragend guckt Dende seinen Feund an.”Ja was
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dagegen Dende?””Na toll,der hat ja wieder ne Laune.””Du wirst sehen,du wirst
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es bald können.Piccolo ist nämlich ein guter Lehmeister,den besten den ich
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kenne.”Der Erdengott zwinkert Sen zu,die daraufhin lächelt.”Da bin ich
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sicher.Und ein großartiger Kämpfer,das sieht man auf dem ersten Blick.Wär ich
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nur so gut.””Ich werde keine Rücksicht nehmen,auch wenn du und Dende mir
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Honig um den Mund schmieren.””Das will ich gar nicht!Ich will eine große
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Kämpferin werden.Ich hab dir schon gesagt,ich werde nicht
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jammern.Meinetwegen können wir sofort los legen!”Sen steht auf und blickt
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Piccolo an.Nun ist sie wieder so wie am Anfang.Fest entschlossen ihr Bestes zu
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geben und voller Freude auf das Training mit Piccolo.”Gut.lass uns nach
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draußen gehen.”Nun hat sich auch der Namekianer erhoben und geht nach
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draussen auf die Plattform.Sen ist ihm gefolgt und wartet gespannt darauf was
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passieren wird.Piccolo schaut sie prüfend an.”Ich schätze mal du hast keine
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Ahnung was das Fluidum ist oder?””Ehm Flui...was?””FLUIDUM!Nochmal zum
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Mitschreiben!Hör gefälligst zu wenn ich was sage!””Ja ja reg dich wieder
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ab.Also was ist das Fluidum?Heisst so die Technik,die man zum Fliegen
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braucht?””So ungefähr.Das Fluidum beschreibt deine innere Energie,von der
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du noch keine Ahnung hast.Sie ist tief in deinem Inneren versteckt und muss
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aktiviert werden.Und genau DAS machen wir jetzt.””Aha.””Setz dich
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hin.”Ok.””Nun bilde mit Daumen und Zeigefingern ein Dreieck,schliesse deine
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Augen und konzentriere dich ganz auf dein Innerstes.Lass deine Energie
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raus.Merke wie deine Kraft in dir fliessen will,raus aus dir.”Sen tut,wie ihr
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gggeheißen wirdgeheißen wird und konzentriert geheißen wird und schliesst
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ihre Augen.Sie konzentriert sich völlig auf sich.Piccolo betrachtet sie.Er merkt
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wie Sen nach und nach verkrampfter wird und sich nicht mehr zu konzentrieren
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weiß.”Stopp!”Sen öffnet ihe Augen und
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schaut Piccolo an.”Du darfst nicht verkrampft sein,sondern vollkommen
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locker,gelöst von allem.Dein Geist muss frei sein.Versuch es halt nochmal.””Ja
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ich werd es versuchen.”Und so schliesst Sen ein weiteres Mal ihre Augen.Und
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tatsächlich,diesmal verkrampft sie nicht,sondern ist gelöst,kein Teil mehr
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dieser Welt.”Mmhh nicht schlecht.Es dürfte schneller gehen,als ich dachte.”Und
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in diesem Moment blitzt eine winzig kleine blaue Kugel in dem geformten
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Dreieck von Sen auf,doch genauso schnell verschwindet sie auch
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wieder.”Gut,weiter so nur nicht nach lassen,gleich ist es soweit.”Der
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Namekianer ist nun nicht mehr die Ruhe in Person,sondern augeregt,wie ein
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kleines Kind.Sen,die gemerkt hat,dass sie es grade fast geschafft hat,versucht
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ruhig zu bleiben und all ihre Gedanken nur auf sich zu konzentrieren.”JA!!!Mach
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deine Augen auf und schaue auf deine Hände.”Sen schaut und was sie erblickt
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verschlägt ihr die Sprache.Eine blaue Energiekugel befindet sich
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dort.Fasziniert betrachtet sie sie.”Wahnsinn!””Ja.Das ist dein Fluidum.Nun wirst
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du gleich fliegen können.”Stolz betrachtet der Namekianer seine Schülerin.Nie
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hätte er geglaubt,dass sie es So schnell schaffen würde.”Nun lass sie wieder
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verschwinden.””Ja gut,in Ordnung.”Und so verschwindet die Energiekugel
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auch wieder.”Und was nun?Was muss ich tun,um fliegen zu können?”Aufgeregt
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schaut Sen den positiv überraschten Namekianer an.”Im Prinzip genau
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dasselbe.Stell dich hin,konzentriere dich auf deine Energie,aber nicht
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verkrampfen.Du musst dich schwerelos fühlen.Ein Teil der Luft werden,nur dann
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wirst du fliegen können.Deine Gedanken,dein Geist muss frei sein.””Gut.Ich
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versuche es.”Sen stellt sich hin und konzentriert sich aufs Neue.”Wie kann sie
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nur so gut sein?Das sie nicht schlecht ist,war mir klar,aber dass sie so gut
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ist.Sicherlich wird sie die Technik des Fliegens schnell beherschen.In ihr ist ein
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Potenzial,ungewöhnlich für einen Menschen und erst als Frau.Das Training mit
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ihr wird interessanter,als ich dachte.”Der Namekianer betrachtet,wie Sen so
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da steht,völlig in sich gekehrt.Plötzlich werden seine Augen größer und
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größer.Er kann einfach nicht fassen was er dort sieht.Sen schwebt einige
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Zentimeter über den Erdboden,als wäre es das Leichteste auf dieser
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Welt.”Nein.Das glaub ich nicht.So schnell,das ist doch unmöglich.”Langsam
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nähert er sich ihr.”Sie scheint gar nicht zu merken,dass sie grade
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schwebt.””Sen,öffne deine Augen.””Ich ich schwebe ja!!!Piccolo!!!!!Ich
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schwebe!!!Ich habs geschafft!Jipieeeeeee,”und just in diesem Moment fällt die
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junge Frau auf ihren Allerwertesten.”Ich hab gesagt Augen öffnen und nicht die
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Konzentration zu verlieren und durch drehen.”Piccolo sagt es etwas schärfer
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als er wollte,denn er kann sie ja verstehen.”Tschuldigung,aber.....””Ist gut.Los
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gleich nochmal.”Und so steht Sen auf und versucht es auf ein Neues.Und
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tatsächlich,diesmal klappt es sofort und sie fängt an zu schweben.”Gut.Nun
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steig höher und versuche dich zu halten.””In Ordnung.Gut so?”Fragend guckt
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sie auf Piccolo hinunter,welcher zur Antwort nur nickt.”Nun fliege.””Wie
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jetzt?””Soll ich es dir auch noch vormachen?!Nach links nach rechts.Das dürfte
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für dich jetzt nur noch ein Kinderspiel sein.”Sen traut ihren Augen nicht.Piccolo
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hat bei diesen Worten gelächelt.”Na wenn das so ist.Dann werd ich ihn mal nicht
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enttäuschen.”Und so fliegt Sen erst etwas langsam und vorsichtig im
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Kreise.Dann mal Rückwärts und nach unten,um gleich wieder nach oben zu
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schiessen.Von mal zu mal wird sie besser und sicherer in ihren Bewegungen,was
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natürlich auch Piccolo auffällt.”Als hätte sie nie etwas anderes
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getan.Unglaublich.”Nun fliegt auch Piccolo hoch und stellt sich vor sie.”Genug
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mit der Spielerei!Mal sehen wie schnell du schon bist.Flieg am Quittenturm
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hinunter und bremse kurz vorm Boden ab.Meinst du du schaffst das?””Ehm ja.”
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“Dann flieg,wir haben nicht ewig Zeit!”Gesagt getan.Mit einem höllen Tempo
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fliegt Sen zur Erde,was Piccolo ein weiteres Mal zum Staunen bringt.”Nicht
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schlecht für eine Anfängerin.Nicht schlecht?Das ist unglaublich.”Kurz vorm
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Boden bremst Sen ruckartig ab,wie von ihr verlangt wurde,dann fliegt sie wieder
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nach oben zu ihrem Trainer.”Und?””Was und?Weiter,das machst du jetzt noch
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ein paar mal,du bist noch zu langsam.””Einverstanden!”Mit einem Lächeln
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dreht sich Sen von Piccolo ab und leistet das von ihr verlangte.”Das Training
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gefällt mir.Es macht