Fanfic: Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben - Teil 1

Kapitel: Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben - Teil 1

Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben – Teil 1
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Vorgeschichte:
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Seit dem Kampf gegen Boo waren nun einige Jahre vergangen. Trunks war inzwischen 19 Jahre, Son-Goten 18 und Bra und Pan 16. Pan war schon seit längerem mit Trunks zusammen und Bra hatte auch einen Freund (18), namens Alex. Das gefiel Son-Goten ganz und gar nicht, denn was niemand wusste (dachte er zumindest), war, dass er heimlich in Bra verliebt war. Das hatte er nicht mal seinem besten Freund Trunks anvertraut.
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Teil 1:
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Alex stand vor seinem Schreibtisch und starrte auf ein Blatt Papier, das dort lag. Es war ein Anmeldeformular und deutlich konnte man darauf „University of Computer technology / New York“ lesen. Es war noch keine Woche her, als ihm sein Lehrer dieses Anmeldeformular in die Hand gedrückt hatte. Da er der beste Schüler der ganze Orange Star High war, konnte er ein Stipendium an dieser Universität bekommen, das ihn sehr gefreut hatte. Nur leider hatte das ganze einen Haken: Er müsste für 4 Jahre nach Amerika und was wurde dann aus Bra? Er liebte sie und ihm gefiel der Gedanke nicht, sie 4 Jahre lang nicht zu sehen. Doch dieses Stipendium war seine große Chance und die konnte er doch nicht so einfach gehen lassen. Nach langem hin und her füllte er das Formular dann doch aus. Er redete sich ein, dass 4 Jahre im Nu vorbei waren und so fiel es ihm dann etwas leichter. Nur ein Problem hatte er noch. Er hatte Bra das ganze noch gar nicht gesagt. Er wollte sich erst selber in Ruhe Gedanken darüber machen. Langsam ging er zum Telefon, atmete noch ein mal durch und wählte dann die Nummer der C.C. Er verabredete sich mit seiner Freundin im Park.
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1 Stunde später im Park:
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Alex setzte sich auf eine Bank und zog Bra neben sich. „Ich muss dir etwas sagen.“ „Und was?“ „Vor ein paar Tagen habe ich ein Anmeldeformular für ein Stipendium an einer Universität in Amerika bekommen und.........ich werde wahrscheinlich gehen.“ Bei dem letzten Teil wurde seine Stimme etwas leiser.
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Bra sprang entsetzt auf. „Was?!“ „Bitte versteh das. Das ist meine große Chance etwas aus meiner Zukunft zu machen.” „Und......und wie lange dauert dieses Stipendium?“ „4 Jahre.“ „4 Jahre!“ Bra stiegen Tränen in die Augen, „Und was wird dann aus uns? Ich liebe dich doch.“ „Ich dich doch auch. Aber was sind schon 4 Jahre? Die sind doch ruck zuck vorbei.“ „Vielleicht hast du Recht.“ Bra wischte sich die Tränen weg, „Aber ich werde dich ganz arg vermissen.“ „Ich dich auch.“ Alex nahm seine Freundin ganz fest in den Arm, „Aber ich verspreche dir, das ich dir so oft wie möglich schreiben werde.“
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Die beiden küssten sich und als sie sich dann gegen Abend verabschiedeten, war Bra doch etwas traurig.
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1 Monat später war es soweit. Alex flog nach Amerika. Als sein Flugzeug abhob, fing Bra an zu weinen. Pan und Trunks, die ebenfalls da waren, nahmen sie gleich in den Arm, um sie zu trösten. Trunks mochte seine Schwester sehr und er konnte es nicht mit ansehen, wenn sie weinte.
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Die ganze nächste Woche über war Bra nicht gut drauf. Sie lachte kaum noch und saß nur noch in ihrem Zimmer. Jeglicher Versuch von Bulma, Trunks und Pan, sie aufzumuntern, scheiterte, bis eines Morgens ein Brief von Alex im Briefkasten lag. Trunks freute sich, als er das Lächeln auf Bras Mund sah, als er ihr den Brief gab. Sofort riss sie den Briefumschlag auf und begann zu lesen.
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&gt;Hallo, mein Schatz.
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Und, wie geht’s dir? Mir gut. Die Universität ist echt klasse. Am ersten Tag hätte ich mich beinahe verlaufen, weil sie so groß ist. Aber zum Glück hat mir Kathrin, sie ist mit mir zusammen im Mathe-Kurs, dann den Weg gezeigt.
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Ich hoffe, du schreibst mir bald zurück.
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Ich liebe dich und ich vermiss dich.
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Tschau,
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Dein
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Alex&lt;
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Bra durchsuchte natürlich sofort ihr Zimmer nach schönen Schreibpapier und schrieb sofort zurück.
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Inzwischen saß Trunks zusammen mit Pan in seinem Zimmer. Trunks lag auf seinem Bett und Pan mit ihrem Kopf auf seinem Bauch. „Was hälst du davon, wenn wir deine Schwester fragen, ob sie heute Abend ins Kino mitkommen will?“ „Gute Idee. Dann frage ich Son-Goten auch. Der kommt bestimmt mit, wenn Bra mitkommt.“ „Warum das denn?“ „Sag bloß, du hast das noch nicht gemerkt? Dein Onkel ist bis über beide Ohren in sie verknallt.“ „Echt? Woher weißt du das? Hat er es dir gesagt?“ „Nein, aber das sieht man dem doch an, so wie der meine Schwester immer anstarrt. Vielleicht witterte er jetzt sogar seine Chance, wenn Alex so lange nicht da ist.“ (Pan hat es ihren Eltern, Großeltern und ihrem Onkel erzählt). „Kann schon sein. Auf jeden fall werde ich sie jetzt fragen gehen.“ Pan sprang auf und ging zu Bras Zimmer, dass nur eine Tür weiter lag. „Hi. Ich wollte dich was fragen. Hast du vielleicht Lust mit mir und Trunks heute Abend ins Kino zu gehen? Son-Goten kommt vielleicht auch noch mit.“ „Gern.“
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Pan war erleichtert. Sie hatte schon Angst, Bra würde wieder nein sagen, aber seit sie den Brief bekommen hatte, war sie wieder glücklicher.
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Als Pan wieder ins Trunks Zimmer kam, hatte der inzwischen schon Son-Goten angerufen, natürlich auch sofort mit dabei war.
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Am Abend trafen sich dann Trunks, Pan und Bra mit Son-Goten vor dem Kino. Nacheinander zahlten sie, wobei Trunks seine Freundin und seine Schwester einlud, und gingen dann hinein. Sie schauten sich einen Horrorfilm an und bei jeder Gruselszene klammerte sich Pan immer mehr an Trunks und Bra ergriff ebenfalls, ohne das sie es merkte, Son-Gotens Hand und drückte sie immer fester (Sitzreihenfolge: Trunks, Pan, Bra, Son-Goten), durch das sich bei ihm ein immer größer werdendes Grinsen im Gesicht breit machte. Erst als der Film aus war, bemerkte Bra, dass sie Son-Gotens Hand festhielt und ließ sie, mit aufsteigender Röte im Gesicht, schnell wieder los. „Tsch.......Tschuldigung.“ stammelte sie und stand dann schnell auf, um hinaus zugehen. Trunks und Pan, die das bemerkt hatten, konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen.
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3 Monate vergingen, in denen sich Bra und Alex immer wieder Briefe schrieben, bis eines Tages:
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Bra wartete schon ungeduldig auf den Briefträger. Als er endlich kam, riss sie ihm die Briefe förmlich aus der Hand und schaute schnell alle durch. Und tatsächlich, von Alex war einer dabei. Schnell schmiss sie die anderen in der Küche auf den Tisch und rannte in ihr Zimmer. Dort las sie ihn schnell.
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&gt;Hallo Bra.
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Dies wird leider mein letzter Brief an dich sein. Es tut mir leid, aber ich habe in den letzten Monaten sehr viel nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, dass 4 Jahre doch sehr lang sein können und eine Beziehung auf diese Entfernung für so lange Zeit nicht funktionieren kann. Deswegen mache ich hier mit Schluss. Ich hoffe du verstehst das. Ich habe mich inzwischen auch schon wieder neu verliebt. In Kathrin. Wir sind seit 1 Woche zusammen.
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Tschau,
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Alex&lt;
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Fortsetzung folgt
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So, das war der 1. Teil. Schreibt mir bitte, wie er euch gefallen hat und ob ich weiter schreiben soll. Mir persönlich gefällt er ja nicht so gut, besonders der Anfang, aber na ja, geschrieben ist geschrieben (gut, ich könnte ihn noch ändern, weiß aber auch nicht, wie).
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Tschau,
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Chichi16
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