Fanfic: Cheely (1)

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getaucht. Wir müssen eingreifen!“ Miranya hatte ihre Worte bewusst so gewählt, dass sie auch Cheely mit einbezogen. „Aber wie kann ICH euch helfen? Ich bin nur ein normales 16 jähriges Mädchen, das zufällig eine Prinzessin ist!“ Cheely hatte sich ihre Maske jetzt doch abgenommen. Sie wusste das sie keine Angst vor dem hohen Rat zu haben brauchte. Niemals...... denn er verkörperte alles Gute des Universums. „Ihr seid kein normales Mädchen! Ihr seid etwas ganz besonderes, Cheely!“ Eibon starrte noch immer auf den imaginären Punkt hinter ihr. „Was soll das bedeuten?“ Cheely war verwirrt. „Lass es mich so erklären Cheely! Vielleicht sit es schwierig für dich, dass zu verstehen, aber du bist ein Kind aus zwei Grund verschiedenen Stämmen. Nämlich aus dem Stamm, dem deine Mutter angehört, dem Stamm der Luxer und dem Stamm, den dein Vater angehörte dem Stamm der Maler! Der Stamm der Maler! Diesen Namen hast du wohl noch nie gehört. Das ist auch selbst verständlich. Deine Mutter hatte damals alles daran gesetzt das deine Abstammung geheim bleibt! Der Stamm der Maler nennt sich heute DBU!“ Cheely starrte Charlon entsetzt an. Was hatte sie da gerade gehört? Ihr Vater war ein Mitglied von DBU. Das wollte sie nicht glauben. „Aber.....“ „Unterbrich mich bitte nicht Cheely! Ich weiß das es dir schwer fällt und doch... es ist noch nicht zu Ende. Du hast die Kraft zweier Völker in dir, die großes vollbracht haben. Auch wenn es nicht immer Gutes war. Dein Vater war damals das Oberhaupt von DBU, doch er wurde getötet, als er bekannt gab, dass er ein Verhältnis zu deiner Mutter hatte. Nachdem das geschehen war, entschied deine Mutter dir nie etwas über deine Herkunft zu verraten. Du solltest es erfahren wenn sie tot war und das ist sie jetzt! Du hast die Macht, Kraft und Ausdauer die Macht von DBU zu zerbrechen! Bitte hilf uns Cheely!“ Als Charlon geendet hatte herrschte absolute Stille. Niemand sagte ein Wort. Die drei Mitglieder schauten Cheely nur erwartend an und diese trug einen inneren Konflikt mit sich aus. Wieso sie? Wieso sie? Immer die selbe Frage die ihr durch den Kopf schoss. Und schließlich hatte sie sich entschieden. „Ich wird euch helfen! Sagt mir was ich als erstes unternehmen soll!“ „Anima (Gott des Planeten Hope) sei Dank! Un auch euch danke ich Prinzessin! Ihr werdet als erstes zum Planeten Erde fliegen. Denn dieser Planet ist das nächste Ziel von DBU. Jedenfalls sagt das unser Geheimdienst!“ Miranya lächelte Cheely an. Cheely erwiderte ihr Lächeln und erhob sich dann. „Ich werde sehen was sich machen lässt! Wo steht meine Raumkapsel?“ „deck zehn A. Im Bordcomputer sind einige Daten über den Handlanger von DBU vorhanden. Lest sie euch durch, bevor ihr euer Ziel erreicht!“ Eibon lächelte Cheely noch ein letztes Mal zu. Dann verließ Cheely den Saal und machte sich direkt auf den Weg zur Raumkapsel. Was würde sie auf dem Planeten erde wohl erwarten?
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(ERDE)
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Die Raumkapsel schlug hart auf der erde auf und verursachte ein Erdbeben. Dass alle umliegenden Städte im Raum von 50 Kilometern erbeben ließ. In der riesigen Staubwolke klomm ein hellblaues Licht auf, dass rasch stärker wurde. Als sie der Staub schließlich legte stand auf der silbernen Raumkapsel ein 16 jähriges Mädchen, mit einer dunkelblauen Hope Uniform. Es war Cheely. Sanft schwebte sie zum Boden und schaute sie erst einmal neugierig um. Sie war noch nie auf einem anderen Planeten gewesen. Cheely war mitten in einem großen Wald gelandet. In ihrer Nähe befanden sich nur zwei Häuser zu denen sie jetzt ging. Doch schon bevor sie den halben Weg zurück gelegt hatte wurde sie an der Schulter festgehalten. Hastig drehte sie sich um. „Mann meine Wahrnehmungen sind auch schon mal besser gewesen!“ Cheely schaute den jungen Mann mit den Lila Haare ärgerlich an. Schließlich rang sie sich zu einem lächeln durch. „Hallo, ich bin Prinzessin Cheely vom Planeten Aliquando, geboren Sternenjahr 5008 und oberster Offizier des Stützpunktes Hope, der gegen DBU kämpft! Und wer bist du?“ Cheely hatte das ganze so schnell runter gerasselt wie sie nur konnte. Und der junge Mann sah deswegen auch dementsprechend verwirrt aus. „Ich heiße Trunks!“ Trunks ließ nun auch ihre Schulter los. Er war offenbar überzeugt das Cheely ihm nichts böses wollte. „Trunks also.... kannst du mir sagen wo ich vielleicht etwas starke Typen finde, die mir helfen könnten?“ Cheely schaute sich suchend in dem dichten Wald um. Wieder warf sie einen Blick auf die beiden Häuser. „Wieso willst du das wissen?“ Trunks beäugte Cheely misstrauisch. „Starr mich nicht so an! Wieso ich dass wissen will? Ach lass nur! Ich komm auch sehr gut alleine zurecht!“ Cheely drehte sich beleidigt weg. Und dann spürte sie seine Energie. Eben war der Handlanger von DBU auf der Erde angekommen. Sie spürte es einfach. Es war der Agent Rek. Er war ein Cyborg und besaß unglaubliche Kräfte. Jedenfalls hatte das der Computer behauptet..... „Tut mir leid Trunks! Ich muss jetzt los!“ Cheely schwebte in die Luft und winkte Trunks nur noch kurz zu und zischte dann in die Richtung wo sie Rek vermutete davon. Doch schon nach wenigen Augenblicken merkte sie das Trunks ihr folgte. „Der kann ja fliegen! Was zum Teufel geht hier eigentlich vor?“ Sie beschleunigte noch einmal und schließlich sah sie ihn. Er war völlig in schwarz gekleidet. Rek trug eine schwarze Rüstung mit einem ebenso Nacht schwarzem Umhang. Er starrte Cheely abwartend entgegen. Cheely landete nur wenige Schritte entfernt und stellte fest, dass Trunks direkt hinter ihr gelandet war. „Du bist also schon hier! Ich dachte es dauert noch länger“ Cheely warf Rek einen verächtlichen Blick zu. „Was soll das? Wer bist du überhaupt, vorlaute Göre?“ Rek’s Stimme klang durch und durch böse. „So viele Fragen! Du solltest Quiz Moderator werden, Rek!“ Cheely grinste ihn spöttisch an. „Lass das oder ich reiße dir jedes Haar einzeln aus!“ „na gut! Aber nur weil du es bist! Ich bin Prinzessin Cheely vom Planeten Aliquando! DEN DBU ALS LETZTES ÜBERFALLEN HAT“ Die letzten Worte hatte sie gebrüllt und heftiger Zorn schlug in ihrer Stimme mit. „Wie hast du das überlebt? Der Meister hat sich diesen Planeten persönlich vorgenommen! Wie hast du das überlebt?“ Rek’s Stimme war ebenfalls angestiegen, doch nicht annähernd so laut wie Cheely’s. „Ich habe eben Fähigkeiten, von denen andere nur zu träumen wagen. Nur zur Info Fettkloß! Ich bin Mischblut, aus den zwei Mächtigsten Stämmen des Universums. Kannst du dir denken aus welchen?“ Cheely grinste Rek wiederum spöttisch an. „Nein kann ich nicht! Und jetzt hör endlich auf in Rätseln zu sprechen!“ „Dann sag ich es dir. Meine Mutter war eine Luxer und mein Vater war einst der Boss bei DBU! Aber er wurde getötet als er bekannt gab, dass er ein Verhältnis mit meiner Mutter hat! Und was ist jetzt, du Schlaumeier?“ „Du bist also seine Tochter!“ murmelte Rek, doch dann brüllte er: „UM SO BESSER! SO SÜHNE ICH GLEICH DIE SÜNDE DIE BRAIN BEGANGEN HAT!“ Cheely wich etwas zurück und berührte Trunks der das ganze Geschehen sprachlos verfolgt hatte. Sie konnte sich vorstellen was er jetzt dachte. „Verschwinde Trunks! Es ist hier zu gefährlich für dich! Wenn ich Rek dem Erdboden gleich gemacht habe, dann erkläre ich dir alles! Aber jetzt lass mich erst einmal machen!“ Cheely lächelte Trunks zu, doch dieser machte keine Anstalten zu verschwinden. „Ich bleibe da! Schließlich hab ich ja auch meine Ehre! Ich bin ein Sayajin! Ich werde dir helfen!“ Was hatte Trunks gerade gesagt? Er war ein Sayajin? Nein das konnte doch nicht sein. „Die Sayajins wurden alle vernichtet! Du kannst kein Sayajin sein!“ „nein, es gibt noch genau, warte kurz ... ach ja 7, mich mit eingerechnet von uns!“ Jetzt war es Trunks der die Oberhand des Gesprächs übernahm. Cheely konnte es noch immer nicht glauben. Auf der Erde gab es tatsächlich noch Sayajins! „Das ändert die Lage gewaltig! Aber trotzdem! Ich werde kämpfen! Es ist ja schließlich meine Aufgabe!“ Cheely schoss auf Rek zu und deckte diesen mit schnellen Schlägen ein, denen Rek allerdings problemlos ausweichen konnte. Cheely fing an zu zweifeln, ob sie es tatsächlich schaffen würde, diese Ausgeburt der Hölle zu vernichten. Schließlich wurde sie selbst von einem harten Schlag direkt in den Magen getroffen. Sie torkelte zurück. Ihr wurde schwarze vor Augen, doch bevor sie in den einschmeichelnden Schlaf der Bewusstlosigkeit sank, merkte sie noch das Trunks zum Angriff überging und Rek mit nur einem Schlag in das Jenseits beförderte. Sie hatte ihn unterschätzt.
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Als sie wieder erwachte fand sie sich in einem weichen weiß bezogenen Bett wieder. Sie schaute sich neugierig um. Wo war sie hier? War sie etwa schon im Himmel? Nein das konnte sie nicht glauben. Das Komunikations Gerät in ihrer Brusttasche piepste. Hastig holte sie es heraus und stellte auf Bildansicht um. „Cheely! Prinzessin Cheely! Leben sie noch?“ Miranya’s Stimme hallte gedämpft aus dem Com. Doch Cheely antwortete nicht. Es war nur eine Aufzeichnung, die das Com eingespeichert hatte. „Wenn ja dann hören sie jetzt genau zu! Hope wurde von DBU überfallen kurz nachdem ihr uns verlassen hattet! Eibon und Charlon sind tot! Die DBU’ler sind noch immer im Stützpunkt! Bleib noch ein Jahr auf der Erde und komm dann zurück und gründe Hope erneut! Du bist unsere einzige Hoffnung, Lai--...............“ Die Verbindung brach ab. Eine einzelne Träne rollte über Cheely’s Wangen. Alle ihre Freunde die sie gehabt hatte, waren tot. Nur sie allein hatte überlebt! Und ejtzt musste sie auch noch mit einem Angriff von DBU rechnen, der wie sie sich schnell errechnet hatte, in einem Jahr kommen würde. Bis dahin hieß es zu trainieren. Und sie würde DBU zerstören. Doch dann ließ sie all die Trauer, die