Fanfic: Cheely (3)
Kapitel: Cheely (3)
Und da ist auch schon der nächste Teil:
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Trunks starrte Songoten wütend an. „Hey Trunks! Komm mal wieder runter! Wir wollten euch eigentlich nur helfen!“ Nur helfen? Das er nicht lachte? Songoten und Bra hatten einfach alles verdorben! Jetzt würde er Cheely in den nächsten paar Monaten nicht mehr alleine zu Gesicht bekommen. Und wenn doch... dann nur für ein paar Minuten. Das nannte Songoten also helfen! Wütend wandte er sich von Songoten ab, der ihn allerdings an der Schulter fest hielt. „Wirklich Trunks! Wir wussten ja nicht das... ich meine das du mit Cheely zusammen bist! Sonst wären wir hier nicht aufgetaucht!“ So konnte man das ganze von einer anderen Sicht sehen! Und trotzdem. Vielleicht würde es ja doch ganz lustig werden, wie Cheely es vorhin ausgedrückt hatte. „Na gut! Ich vergebe euch! Aber macht so was nicht noch einmal!“ „Nie wieder! Ich schwöre bei meiner Sayajin Ehre!“ Songoten grinste und schließlich musste auch trunks wider Willen grinsen. Es würde lustig werden....
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Zum Glück hatte Trunks es sich doch anders überlegt und war ihm nicht mehr sauer. Jetzt freute er sich schon auf die Suche nach den Dragonballs. Sein Vater hatte das früher auch getan. Wahrscheinlich würde er sogar mit Vegeta dazu stoßen, wenn sie ihren Kampf beendet hatten. Doch der ging jetzt schon ein paar tage und würde sicherlich noch eine Weile dauern. Die beiden waren so stur! Songoten hoffte nicht auch einmal so zu werden! Das durfte einfach nicht werden! Nie wollte er so stur werden wie sein Vater und Vegeta! Nie.... Songoten’s Gedanken irrten schon wieder davon. Sie waren schon wieder wo ganz anders. In einer anderen Welt? Wer waren die Feinde, die auf sie warteten? Wer waren sie? Würde es schwer werden sie zu besiegen? Er wusste es nicht! Seine Gedanken kehrten wieder zu ihm zurück. „Songoten! Trunks! Wollt ihr Wurzeln schlagen, oder sollen wir ohne euch los fliegen!“ Cheely’s Stimme war ziemlich laut und im Hintergrund hörte er Bra kichern. „Wir kommen ja schon!“ Songoten und Trunks gingen in das Raumschiff und die Luke schloss sich hinter ihnen.
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Inzwischen hatten sie schon sechs Dragonballs gefunden und waren noch immer auf kein Hindernis gestoßen.
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Es war ein Monat vergangen, nachdem sie den Planeten verlassen hatten auf dem Trunks und Cheely sich verliebt hatten. Bra saß Gedanken verloren in ihrem Zimmer. Ihr Bruder, Songoten und Cheely trainierten mal wieder. Sie selbst konnte nicht kämpfen. Vielleicht hätte sie es gekonnt, doch sie wollte es nicht. Sie war keine Kämpfernatur. Sie war eher eine andere Natur. Wie sie im Laufe der zeit festgestellt hatte, konnte sie auf sonderbare Weise, genau wie Dende heilen. Um diese Fähigkeit war sie oft von Cheely beneidet worden. Langsam stand sie auf. Sie würde sich schnell duschen und dann etwas zu Essen machen. Schließlich war sie die einzige, die auf diesem Raumschiff kochen konnte. Manchmal fragte sie sich, wie Cheely und Trunks es geschafft hatten zwei tage ohne etwas zu essen auszukommen? Doch das war jetzt nicht wichtig. Sie warf noch einen letzten Blick auf die sechs orange schimmernden Kristallkugeln und verließ dann das Zimmer. Nachdem sie sich geduscht hatte, ging sie in die Küche und begann zu kochen....
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Trunks und er griffen gleichzeitig an. Doch Cheely konnte ihren schnellen Schlägen ohne Probleme ausweichen. Seitdem sie ihr wahres ich gefunden hatte war sie beinahe unschlagbar geworden. Ob es wohl doch an der aufkeimenden Liebe zwischen Trunks und ihr lag? Manchmal, wenn sie abends in das Bett ging, irrten ihre Gedanken zu ihm. Dann wollte sie bei ihm sein und wurde traurig. Bra die das dann immer ziemlich schnell bemerkte, versuchte sie aufzumuntern und dann schlief sie eigentlich immer wieder ein. Doch auf den heutigen Abend freute sie sich schon. Heute würden sie alle gemeinsam eine kleine Party veranstalten. Zum einen weil sie nur noch einen Dragonball brauchten, zum anderen um Trunks und ihr Einmonatiges zu feiern. Cheely freute sich schon auf die Party. Bra hatte sich angeboten zu kochen, was sowohl von den beiden Jungs, als auch von ihr freudig aufgenommen wurde. „Lasen wir es gut sein! Ich will mich noch duschen!“ Cheely nahm sich eines der drei Handtücher und wischte sich den Schweiß von ihrer Stirn. „Na gut! Machen wir für heute Schluss!“ Trunks stimmte sofort zu und griff ebenfalls nach einem Handtuch. „das is ja wieder mal typisch, ihr beiden! Immer wenn einer von euch was sagt stimmt der andere sofort zu!“, schimpfte Songoten scherzend. Auch er griff nach einem Handtuch.
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„Jaja, Songoten! Spiel nur wieder den starken Mann!“ Trunks grinste seinen Kumpel an. Schon seit einiger Zeit, hatten Cheely und er es sich zum Spiel gemacht, Songoten nach ihrem Willen tanzen zu lassen. Und es hatte geklappt. Songoten konnte nie etwas gegen ihre Übermacht einwenden. Vielleicht war es auch ein bisschen kindisch, aber das tat nichts zur Sache. Jedenfalls noch nicht... sobald heute Abend die Party steigen würde, wären sie nicht mehr in der Überzahl, weil Bra dabei war. Lächelnd zog er Cheely an sich und küsste sie kurz, bevor sie sich auf den Weg ins Bad machte. „Bis nachher, ihr Zwei! Und das du mir nicht wieder einen Streit vom Zaun brichst Trunks!“ Cheely schloss grinsend die Türe hinter ihr und Trunks schaute ihr grinsend hinterher. Seine Cheely... „Wollen wir dann auch?“ Songoten der sich während der ganzen Szene im Hintergrund gehalten hatte stand jetzt wieder neben Trunks. „na klar! Wir müssen nach Cheely in die Dusche! Sonst stinken wir heute abend noch!“ Trunks grinste in sich hinein. „Ja, ja! Auf wen war das jetzt bezogen! Mich oder dich?“ „Der Esel nennt sich immer zuerst!“ Trunks lachte los. „Vielen Dank für die Blumen! Hast du nicht gehört was Cheely gesagt hat?“ „Doch! Ich höre ihr immer ganz genau zu!“ „Und wieso tust du dann nicht was sie sagt?“ „Ganz einfach! Manchmal halte ich mich dran und dann wieder nicht!“ „Du bist unverbesserlich!“ Songoten grinste und beide verließen den Grav. Raum.
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Nachdem auch Songoten geduscht hatte ging er Bra suchen. Sie musste doch hier irgendwo sein. Wahrscheinlich fand er sie in der Küche. Bra... Seitdem er sich in sie verliebt hatte, war nun auch schon einige Zeit vergangen. Er lächelte in sich hinein. Auch Trunks hatte sich verändert. Er war pflichtbewusster geworden. Für seine 17 Jahre, eigentlich schon etwas zu viel verlangt. Er selbst, war sechzehn und auch Bra war sechzehn (Ich hab sie einfach ein bisschen älter gemacht, dass sie da mit hinein passt!). Cheely war ebenfalls sechzehn, doch er hatte schon seit langem das Gefühl, das die beiden Girls erwachsener für ihr Alter waren. Sie konnten schon richtige Verantwortung übernehmen, was bei ihm und Trunks immer in einer vollkommenen Katastrophe endete. Einmal hatten Trunks und er versucht was für die beiden zu kochen... er grinste.. Bra war damals mehr als sauer gewesen und Cheely hatte einfach nur drauf los gelacht, als sie in die Küche getreten waren und das vollkommene Chaos vorgefunden hatten... Songoten grinste. Er betrat die Küche. Dort stand Bra und schnippelte gerade ein paar Gurkenscheiben in den Kochtopf. „Hallo Bra! Und wie geht’s?“ Songoten war hinter sie getreten und umarmte sie. „Nicht jetzt, Songoten! Ich hab noch so viel zu tun! Siehst du das denn nicht?“ Bra wirkte genervt, grinste aber. „Erklär das deiner Großmutter! Ich seh doch das du nicht mehr viel zu machen hast!“ „Dann hilf mir! Dann können wir danach noch was gemeinsam machen!“
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Bra grinste. Songoten hatte sich über seinen roten Kampfanzug tatsächlich eine Kochschürze gebunden. Seine schwarzen Haare wurden von einer weißen Haube bedeckt und in der Hand hielt er ein Küchenmesser. Er sah einfach urkomisch aus. Bra konnte nicht länger und lachte los. Sie wäre beinahe vor lachen umgekippt und als sie sich wieder einigermaßen gefangen hatte musste sie sich sämtliche Lachtränen aus den Augen wischen. Songoten schaute sie nur dämlich an. „Hör auf so zu schauen, sonst muss ich wieder lachen!“ Bra kämpfte schon gegen den nächsten Lachanfall an. „Ähm.... Bra? Wieso lachst du?“ Songoten wollte das ganze offenbar auf die Spitze treiben. Bra schlug sich gegen die Stirn. Offenbar war ihr Freund genauso naiv wie sein Vater. „Lass nur Songoten! Ich wäre dir dankbar, wenn du mir jetzt helfen würdest!“ Sie rieb sie ihren schmerzenden Bauch. „Na klar! Was soll ich machen?“ Songoten schwenkte sein Messer in der Hand. „Am besten, du deckst den Tisch! Aber pass auf die Teller auf!“ Bra wandte sich wieder dem essen zu, doch schon nach wenigen Minuten wurde sie von einem lauten Klirren unterbrochen. „Goten!“ Sie kam drohend in das Esszimmer. Dort stand Songoten und lächelte sie etwas zu nett an. „Was ist, Bra- Schatz?“ „Du bist zu auffällig! Wirf die Scherben weg, die du unter dem Schrank versteckt hast und pass das nächste mal gefälligst auf!“ Bra ging wieder zurück in Küche und Songoten tat wie geheißen. Er kam allerdings nicht darauf, wie Bra seine so gut versteckten Scherben gefunden hatte...
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Cheely saß in Bra’s und ihrem Zimmer und überlegte was sie anziehen sollte, als es an der Tür klopfte. „Komm rein, Trunks!“ Cheely wusste das es sich nur um Trunks handeln konnte und wenige Augenblicke, kam dieser auch schon grinsend herein. „Hallo Cheely! Darf ich stören?“ „Immer doch! Was gibt’s?“ „Ich wollt dich eigentlich nur mal wieder sehen!“ „Weil mir uns ja schon so lange nicht mehr gesehen haben!“, fügte Cheely schmunzelnd hinzu. Trunks war richtig anhänglich geworden. Und doch stand sie noch immer vor dem großen Problem, was sie anziehen sollte. Bra’s Anziehsachen waren zwar schön, aber es waren fast nur Röcke und die konnte Cheely nicht besonders gut ausstehen. Bra mochten sie